Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Frontscheibe

LAHNTAL. Ein zunächst Unbekannter beschädigte am Donnerstag gegen 7 Uhr mit seinem Pkw einen Schrankenbaum am Bahnübergang in Sarnau. Die Schrankenanlage an der Bundesstraße 62 (Bahnstrecke Volkmarsen - Sarnau) wurde dabei erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer, ein 62-Jähriger aus Lahntal, in die geschlossene Vollschranke gefahren und hatte  dabei den Schrankenbaum verbogen. An seinem Pkw zersplitterte die Frontscheibe, verletzt wurde der Fahrer aber nicht. Nach dem Unfall wendete der Mann sein Fahrzeug und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Die Unfallflucht konnte jedoch schnell aufgeklärt werden. Beim Aufprall auf die Schranke war das vordere Kennzeichen vom Fahrzeug abgerissen worden. So kamen die Bundespolizisten dem 62-Jährigen schnell auf die Spur. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Desweiteren wird sich der Unfallfahrer für Behinderungen des Bahnverkehrs, einer so genannten "Betriebsstörende Handlung", verantworten müssen.

Anzeige:




Publiziert in Polizei

KORBACH. Für einen 69-jährigen Fußgänger hat der Zusammenstoß mit einem Pkw auf dem Westring erhebliche gesundheitliche Folgen - der Rentner wurde nach der Erstversorgung im Korbacher Krankenhaus mit schweren Kopfverletzungen in das Klinikum nach Kassel geflogen.

Wie bereits in unserer Erstmeldung beschrieben, überquerte am Donnerstagabend der 69-Jährige fußläufig den Westring um in Richtung Innenstadt zu gelangen. Dabei übersah ein 34-Jähriger gegen 17.10 Uhr in seinem Opel Corsa den Rentner, auch deshalb, weil dieser mit einer dunklen Jacke bekleidet war und regnerisches Wetter die Sicht behinderte. Der Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zur Kollision im Bereich des Streckweges Zur Laake kam.

Dabei wurde der Rentner über die Motorhaube befördert und prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe des Wagens. Von dort wurde der Ostaussiedler zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo er das Bewusstsein verlor. Ein hinzugerufener Notarzt stellte die schwere der Verletzungen fest, eine RTW-Besatzung transportierte den 69-Jährigen daraufhin in das Korbacher Krankenhaus.

Aufgrund der besonderen Lage wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der Vermessungen vornahm und den Unfall rekonstruierte. Mehrere Polizeiwagen sperrten den Westring von der Briloner Landstraße bis zur Einfahrt in die Schlesische Straße ab. 

Noch am Abend des 7. Dezember wurde der Verletzte mit einen Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum geflogen. Dort kämpfen die Ärzte um das Leben des Rentners. Der Fahrer erlitt einen schweren Schock. (112-magazin.de)

Karte: Unfallstandort Westring


Bereits am 5. Dezember ereignete sich in Bad Wildungen ein ähnlicher Unfall - dort wurde eine Frau beim Überqueren eines Zebrastreifens angefahren und schwer verletzt.

Link: Bad Wildungen - Frau von Auto erfasst, schwer verletzt (6.12.2017)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß an der Stadtkirche sind der Unfallverursacher und seine beiden Mitfahrer am Samstagabend ausgestiegen und zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Die Fahndung nach den drei Männern verlief bislang ohne Erfolg.

Der Verkehrsunfall passierte am Samstagabend gegen 21.20 Uhr am Kirchplatz: Im rechtwinkligen Straßenverlauf geriet der mit drei Männern besetzte VW Polo auf die Gegenspur, wo er frontal mit dem entgegenkommen VW Passat eines Ehepaares aus Wolfhagen zusammenstieß. Unmittelbar nach der Kollision stiegen die Männer aus dem Polo aus und rannten über den Kirchplatz in Richtung Rathausstraße davon.

Um die beiden leicht verletzten Wolfhager - ein 55 Jahre alter Mann und seine 56-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz - kümmerten sich der Polofahrer und seine Begleiter nicht. Das Ehepaar aus dem Nachbarkreis gab an, bei den Flüchtigen soll es sich um große junge Männer gehandelt haben, von denen einer einer rote Kappe getragen habe. Nähere Beschreibungen waren nicht möglich. Der Fahrer muss am Kopf verletzt sein, denn die Frontscheibe des zurückgelassenen Wagens war über dem Lenkrad geplittert. Die Polizei stellte das Auto sicher.

Die Überprüfungen der Polizei ergaben, dass der Wagen auf einen 31 Jahre alten Mann aus Bad Arolsen zugelassen ist. Ob der Fahrzeughalter am Samstagabend auch selbst am Steuer gesessen hatte, war zunächst unbekannt. Die Ermittlungen, unter anderem wegen Unfallflucht und zur sogenannten Fahrereigenschaft, dauern an. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 9000 Euro.

Die Arolser Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfall und den Insassen des grauen Polos machen können. Der Wagen war bereits zuvor in der Residenzstadt durch eine rasante Fahrweise aufgefallen. Auch das könnten weitere Zeugen gesehen haben, die eventuell Angaben zu den Personen im Wagen machen können. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-14 auf der Wache zu melden. (pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WREXEN. Offenbar schwere Verletzungen hat ein 14-Jähriger erlitten, als er am Dienstag von einem Auto erfasst wurde. Der Unfall passierte, als der Jugendliche am Morgen bei Dunkelheit die Straße überqueren wollte.

Der Schüler war laut Bad Arolser Polizei am Dienstag gegen 7.10 Uhr zu Fuß in Wrexen unterwegs: Er kam aus der Straße Steinberg und wollte die Hauptstraße überqueren. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen zum Zusammenstoß mit einem VW Polo einer 57-Jährigen, die aus Richtung Rhoden kommend in Richtung Ortsmitte unterwegs war. Der Fußgänger habe plötzlich auf ihrer Motorhaube gelegen, gab die Autofahrer später der Polizei gegenüber an. Mit dem 14-Jährigen, der unter anderem eine Schulterverletzung und eine Platzwunde am Kopf erlitten hatte, konnten die Beamten der Arolser Polizei an der Unfallstelle noch nicht sprechen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern daher an.

Rettungskräfte versorgten die verletzten Jugendlichen, die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Schüler in ein Paderborner Krankenhaus ein. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Am Polo war bei dem Verkehrsunfall die Motorhaube verbeult und die Frontscheibe beschädigt worden. (pfa) 


Weitaus schlimmere Folgen hatte im Oktober ein ähnlicher Unfall in Bad Arolsen:
Dunkel gekleidet: Fußgängerin von Auto erfasst und getötet (21.10.2016, mit Video/Fotos)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

RÖSENBECK. Den Beifahrer eines Lieferfahrzeuges hat die Feuerwehr Brilon am Donnerstagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 in Höhe Rösenbeck aus seinem Fahrzeug befreit. Dazu wurde die Windschutzscheibe des Fahrzeuges mit einer Spezialsäge entfernt.

Der Lieferwagen war nach Angaben der Feuerwehr gegen 13.40 Uhr an der Kreuzung B 7/Laurentiusstraße mit einem Auto zusammengestoßen und umgestürzt. Der Fahrer des Lieferwagens konnte sich - im Gegensatz zu seinem Beifahrer - selbst befreien. Der Autofahrer befand sich beim Eintreffen der Rettungskräfte ebenfalls außerhalb des Fahrzeuges und konnte so direkt vom Rettungsdienst versorgt werden. Alle drei Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst in die Krankenhäuser Brilon und Marsberg eingeliefert.

Die Löschgruppen Rösenbeck, Thülen und Madfeld sowie der Löschzug Brilon waren mit insgesamt 28 Einsatzkräften rund 45 Minuten im Einsatz. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Quelle: Feuerwehr Brilon) 


Anfang Juli hatte es an derselben Stelle einen schweren Unfall gegeben:
B 7: Autofahrer bei Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt (06.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

BIEDENKOPF. Möglicherweise ein und derselbe Täter hat in Biedenkopf mehrere Autos beschädigt und im Ortsteil Kombach die alte Pumpstation der Stadtwerke mit Parolen besprüht. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Ein unbekannter Täter beschädigte in der Nacht zu Mittwoch in der Hainstraße den silberblaufarbenen Dienstwagen des Ordnungsamtes. An dem Skoda schlug er die Front- und Seitenscheibe ein und beschädigte den rechten Außenspiegel. Zuletzt zerstach er alle vier Reifen des Autos, das in der Tiefgarage des Ordnungsamtes abgestellt war.

Auf dem Parkplatz in der Hainstraße, unmittelbar vor dem Krankenhaus, schlug der Unbekannte so auf die Frontscheibe einer A-Klasse ein, dass ein etwa 30 Zentimeter langer Riss entstand. Auf dem Parkplatz im Obermühlsweg zerstach er den vorderen rechten Reifen eines Renault Master und den hinteren rechten Reifen eines schwarzen VW Golf. An einem roten Seat Leon zerstach der Täter den hinteren rechten Reifen in der Straße Am Freibad. Zuletzt beschädigte der Täter in der Schulstraße mehrere Glasbausteine der Jahn-Halle sowie die Fensterscheibe einer Arztpraxis. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Straftaten. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei in Biedenkopf unter der Rufnummer 06461/9295-0 entgegen.

Graffiti mit politischem Hintergrund - Polizei sucht auch hier Zeugen
Einen Zusammenhang schließt die Polizei auch nicht aus einem Vorfall, der sich zwischen Dienstag, 18 Uhr, und Mittwoch, 7 Uhr, an der alten Pumpstation der Stadtwerke Biedenkopf an der Bundesstraße 62 ereignete. Hier sprühte der Täter den Schriftzug "wir wolln keine Bullnschweine" in schwarzer Farbe auf. Auf die andere Seite des Gebäudes sprühte der Unbekannte mit roter Farbe den Schriftzug "schwarz rot braun" auf und setzte das Anarchiezeichen daneben. Hinweise erbittet in diesem Fall ebenfalls die Polizei in Biedenkopf.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

SACHSENHAUSEN. Die Frontscheibe eines Traktors hat ein unbekannter Randalierer eingeworfen. Der Schaden an dem 25 Jahre alten Schlepper liegt bei rund 1000 Euro.

Die landwirtschaftliche Zugmaschine vom Typ Case IH stand seit Samstagabend, 21 Uhr, in der Kurzen Straße in Sachsenhausen. Am Sonntagmorgen stellte der Besitzer um 10.30 Uhr den Schaden fest: Ein unbekannter Randalierer hatte im Laufe der Nacht die Frontscheibe zerstört. Hinweise auf den Verursacher liegen bislang nicht vor.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, die sich in der Nacht zu Sonntag im Umfeld der Kurzen Straße aufhielten, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei den Ermittlern.


Von einem geparkten Traktor wurde am Wochenende in Korbach ein Teil abmontiert und gestohlen:
An Schnellrestaurant schnell mal was geklaut (25.08.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WELLEN/GEISMAR. Ausnahmsweise mal nicht einen flüchtigen Unfallverursacher, sondern eine geschädigte Autofahrerin sucht die Wildunger Polizei nach einem Unfall auf der Landesstraße 3383 zwischen Wellen und Geismar. Dort war am Freitag ein Außenspiegel von einem Auto abgerissen und gegen die Frontscheibe eines anderen Fahrzeugs geprallt. Eine Beteiligte fuhr direkt zur Polizei, von der anderen ist nichts bekannt.

Wie die Wildunger Polizei am Pfingstsonntag berichtete, war am Freitag gegen 13.40 Uhr eine 18 Jahre alte Fahranfängerin mit ihrem VW Polo auf der L 3383 aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Wellen unterwegs. Die junge Frau aus einem Fritzlarer Stadtteil stieß seitlich mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen, wobei der linke Außenspiegel des Polos abriss. Der Spiegel flog durch die Luft und prallte genau gegen die Windschutzscheibe eines Wagens, der hinter dem Geländewagen in Richtung Fritzlar unterwegs war. Die Frontscheibe wurde dabei zerstört.

Während der Geländewagen und die Autofahrerin mit der beschädigten Scheibe anhielten, fuhr der Polo in Richtung Wellen weiter. Der Fahrer des Geländewagens verständigte die Polizei über den Vorfall - noch während der Mann mit dem Dienstgruppenleiter der Wildunger Wache telefonierte, fuhr dort die 18-Jährige mit ihrem VW vor, an dem der linke Außenspiegel abgerissen war. Die junge Frau meldete den kurz zuvor passierten Unfall.

Der Polizist bat den Fahrer des Geländewagens, sich wenige Minuten später erneut zu melden und auch die Daten des Wagens mit der geplatzten Frontscheibe durchzugeben - der Mann rief aber nicht mehr an, und auch die Fahrerin des anderen Wagens meldete sich nicht bei der Polizei. Die Beamten suchen nun diese Frau. Sie wird gebeten, unter der Rufnummer 05621/70900 Kontakt mit der Polizei in der Badestadt aufzunehmen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

HÖRINGHAUSEN. Die Frontscheibe eines Schleppers haben unbekannte Randalierer mutwillig zerstört - sie schlugen ein faustgroßes Loch in die Scheibe.

Der Eigentümer der landwirtschaftlichen Zugmaschine stellte den Schaden am Montagmorgen auf seinem Hof in der Straße Grundhof fest. Die Randalierer hatten laut Polizeibericht von Dienstag irgendwann im Zeitraum zwischen Sonntagvormittag, 11.20 Uhr, und Montagmorgen, 6 Uhr, im wahrsten Sinne des Wortes zugeschlagen: In der Frontscheibe seines auf dem Hof abgestellten Schleppers entdeckte der Landwirt ein faustgroßes Loch in der Frontscheibe. Der Schaden beträgt rund 600 Euro.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

PADERBORN. Vermutlich mit einem Luftdruckgewehr oder einer Luftdruckpistole ist in der Nacht zu Samstag auf die Frontscheibe eines fahrenden Sattelzuges geschossen worden. Die Scheibe zersplitterte, der 43 Jahre alte Fahrer blieb offensichtlich unverletzt. Der Lastagen war am frühen Samstagmorgen gegen 1.45 Uhr auf der A 33 von Bielefeld in Richtung Brilon unterwegs, der Anschlag ereignete sich bei Paderborn-Schloss Neuhaus.

Nach Angaben der Beamten passierte der Vorfall auf der A 33 etwa in Höhe der Unterführung der Römerstraße. Der Fahrer alarmierte sofort die Polizei. Die hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr eingeleitet.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge wurde das Geschoss, das die Frontscheibe der Zugmaschine traf, aus einer Luftdruckwaffe abgegeben. Die Beamten vermuten, dass der Schütze für seinen feigen Anschlag den Zugang in der Lärmschutzwand an der Römerstraße genutzt haben könnte.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Unterführung gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige