Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Frontlader

Dienstag, 14 Juli 2020 07:00

Ladewagen mit Stroh brennt bei Frankenau

FRANKENAU. Zu gleich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Frankenau am Montag alarmiert - zweimal mussten die Florianjünger löschen.

Ein 69-jähriger Landwirt aus Geismar befuhr die Landesstraße 3332 von Frebershausen in Richtung Allendorf (Hardtberg) mit seinem Traktor und einem mit Rundballen beladenen Anhänger, bis er innerhalb der Ortschaft Frankenau von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe auf einen Entstehungsbrand an seinem Anhänger aufmerksam gemacht worden war. Aus bislang ungeklärter Ursache waren neun verladene Rundballen auf dem Ladewagen in Brand geraten. Geistesgegenwärtig steuerte der Landwirt seinen Massey Ferguson  auf ein Feld am Ortseingang von Frankenau und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Landmaschine" rückten um 20:01 Uhr die Wehren Frankenau, Altenlotheim und die Löschgemeinschaft Dainrode/Allendorf zur Einsatzstelle aus. Während der Anfahrt der Rettungskräfte lud der Landwirt die Rundballen mit seinem Frontlader vom Anhänger ab, um diesen vor den Flammen zu schützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die neun Rundballen in Vollbrand. Einsatzleiter Manuel Kühn leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff galt dem Anhänger, um größeren Schaden zu vermeiden. Löschwasser bezogen die Einsatzkräfte aus den wasserführenden Fahrzeugen.

Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Ortsnetz aufgebaut. Anschließend mussten die Rundballen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera. Da unter der Ladefläche des Anhängers eine enorme Wärmequelle lokalisiert werden konnte, wurde diese mittels Winkelschleifer und Brechwerkzeug geöffnet, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Beamten der Polizei aufgenommen. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner, die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet.

Link: Brandbekämpfung bei Frankenau am 13.07.2020.

Böschungsbrand

Bereits gegen 17.20 Uhr war die Feuerwehr Frankenau zu einem Böschungsbrand an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen  alarmiert worden. Etwa sechs Quadratmeter mussten abgelöscht werden.  Auch hier wurde mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

AMÖNEBURG. Schwerste Verletzungen hat sich ein Traktorfahrer auf einer Wiese in Nähe der Haingasse zugezogen. Ein Zeuge fand den 77 Jahre alten Mann am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr und alarmierte die Rettungskräfte.

Nach derzeitigen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der 77-jährige Landwirt mit dem Frontlader seines Traktors Heuballen aufladen wollte. Hierzu stieg er ab und aktivierte beim Bedienen der Hydraulik wahrscheinlich den Handgashebel. Der Traktor machte einen Satz nach vorne und erfasste den Senior, der schwerste Verletzungen an der Brust erlitt.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 


Zu einem ähnlichen Unglück war es vergangenen Mittwoch in Gemünden gekommen:
Landwirt unter Wiesenschleppe eingeklemmt, schwer verletzt (29.03.2017)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}


Publiziert in MR Polizei

BAD BERLEBURG. Riesiges Glück im Unglück hatte ein 23 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall im Berleburger Ortsteil Wemlinghausen: Obwohl der Frontlader eines Traktors die Scheibe auf der Fahrerseite durchbohrte, kam der Mann am Steuer mit leichten Verletzungen davon.

Auf dem Traktor saß ein 79-Jähriger, der am Montag gegen 15 Uhr in Bad Berleburg-Wemlinghausen von der Straße Im Oberdorf auf die Straße Auf dem Sand abbiegen wollte. Vermutlich aufgrund der tief stehenden und dadurch blendenden Sonne übersah der 79-Jährige beim Abbiegen einen entgegenkommenden Ford Focus.

Der Traktor kollidierte dann mit seinem Frontlader mit der Fahrerseite des entgegenkommenden Autos. Der Frontlader durchstieß dabei die Seitenscheibe der Fahrertür, wobei der am Steuer sitzende 23-jährige Bad Berleburger lediglich durch Glassplitter leicht verletzt wurde.

Das Auto war anschließend nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 9000 Euro an. Warum der Traktorfahrer den Frontlader während der Fahrt in einer solch tiefen Position und nicht - wie vorgeschrieben - ganz nach oben gestellt hatte, war zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

KORBACH. Beim Zusammenstoß ihres Wagens mit einem Traktor-Gespann ist eine 69 Jahre alte Autofahrerin leicht verletzt worden. Der Traktorfahrer, der beim Abbiegen von der Umgehungs- auf die Bundesstraße 252 die Vorfahrt der Golffahrerin missachtet hatte, blieb bei der Kollision unverletzt.

Wie die Korbacher Polizei am Freitag berichtete, war es am Vortag gegen 14.30 Uhr zu dem Unfall gekommen: Ein 44 Jahre alter Traktorfahrer aus einem Willinger Ortsteil befuhr mit seinem Schlepper mit Anhänger die Abfahrt von der Korbacher Ortsumgehung, um an der Einmündung zur Bundesstraße 252 nach links in Richtung Berndorf abzubiegen. Dabei übersah der Upländer jedoch den von links aus Richtung Twistetal kommenden VW Golf der 69-Jährigen. Die Frau aus einem Bad Arolser Stadtteil konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und stieß mit dem Traktor mit Frontlader zusammen. Dabei zog sich die Autofahrerin leichtete Verletzungen zu.

Laut Polizei entstand an dem Golf ein Schaden von rund 7000 Euro, der Wagen musste von einem Bergungsdienst abtransportiert werden. Den Schaden am Traktor gaben die Beamten mit 5000 Euro an. Das landwirtschaftliche Gespann sei aber noch fahrbereit gewesen, hieß es.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BOTTENDORF. Schwere Beinverletzungen hat am Freitag ein 48 Jahre alter Mann bei Reparaturarbeiten an einem Traktor erlitten: Der Schlepper schnellte beim Anlassen nach vorn und drückte das Bein des davor stehenden Mannes gegen eine Gebäudewand.

Zwei 48 und 52 Jahre alte Männer waren gegen 15.30 Uhr mit der Reparatur eines Schleppers beschäftigt, der dem 52-Jährigen aus Burgwald gehört. Die Männer führten die Arbeiten auf dem Hinterhof eines landwirtschaftlichen Anwesens in Bottendorf durch. Um dabei den Frontlader mit Gabel anzuheben, startete der Traktorbesitzer den Motor.

Weil jedoch ein Gang eingelegt war, machte der Schlepper einen Satz nach vorn - und erfasste den vor dem Traktor stehenden 48-Jährigen. Sein Bein wurde dabei so stark gegen eine Wand gedrückt, dass der Mann eine Fraktur davontrug. Rettungs- und Notarztwagen waren im Einsatz und lieferten den 48 Jahre alten Mann aus Burgwald ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

DEISFELD. Ein Rind ist am Sonntagabend in einem Kuhstall am Ortsrand durch eine Öffnung im Spaltenboden in die darunterliegende Güllegrube gestürzt. Landwirte und Feuerwehrleute retteten das Tier, das offensichtlich unverletzt blieb.

Dass das Rind überhaupt in die Notlage geriet, hatten sich das Tier und seine Artgenossen offenbar selbst zuzuschreiben: Nach Einschätzung des betroffenen Landwirts und Viehhalters Frank Kerkmann hatten sich die Tiere gegen ein Trenngitter gedrückt, das im Spaltenboden befestigt war. Durch den so wirkenden Hebel wurde ein Element des Spaltenbodens angehoben und fiel in die Güllegrube. Durch die dabei entstandene Öffnung stürzte schließlich auch das Rind in die Grube - und kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus.

"Mein Nachbar war gerade am Tretbecken und hörte es scheppern", sagte Landwirt Kerkmann später gegenüber 112-magazin.de. Als er den Spaltenboden gegen 21.30 Uhr wieder schließen wollte, entdeckte er das Rind in misslicher Lage. Der Milchbauer wählte den Notruf. Als im Dorf die Sirene heulte, eilten nicht nur die örtlichen Brandschützer zum Stall am Ortsausgang in Richtung Giebringhausen, sondern auch alle örtlichen Landwirte.

Mit einem Frontlader gelang es, die Kuh aus der Güllegrube zu hieven. Nachdem ein erster Versuch mit einem Gurt gescheitert war, führte praktischer Einfallsreichtum zum Erfolg: Die Helfer schnitten einen sogenannten Bigpack - ein extrem reißfester Kunststoffsack, in dem Kies oder Dünger in größerer Menge geliefert wird - so zurecht, dass man ihn um den Bauch des Tieres legen konnte. Die Transportriemen wurden daraufhin in den Frontlader eingehängt, das Rind auf diese Weise sicher aus der Grube gehoben. Aus dem Stall ging es "per Luftpost" direkt auf die angrenzende Weide, wo sich das Unglückstier zu den anderen Rindern gesellte und den Schrecken des Abends verdaute.

Er sei sehr froh, dass der Einsatz ein glückliches Ende genommen habe, sagte der Deisfelder Wehrführer und Einsatzleiter Jörg Köster. Die Wehr war mit insgesamt neun Männern und Frauen im Einsatz. Die Hilfeleistung am Sonntagabend war bereits der dritte Einsatz für die Deisfelder Wehr in den vergangenen knapp vier Wochen: Anfang Juli halfen die Kameraden beim Unwetter in Ottlar, vor zwei Wochen galt es eine Ölspur im Ort abzustreuen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BATTENBERG. Ein mit acht Fahrgästen besetzter Linienbus und ein Traktor mit Frontlader sind am Donnerstagmittag auf der Marburger Straße zusammengestoßen. Dabei kamen die beiden Fahrer und die Bus-Passagiere mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war der 38 Jahre alte Busfahrer aus Hatzfeld gegen 13.30 Uhr auf der Marburger Straße in Battenberg stadtauswärts unterwegs und wollte an der Einmündung zur Battenfelder Straße nach links in diese einbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrer eines entgegenkommenden Traktor, den ein 41 Jahre alter Mann aus Battenberg steuerte.

Beim Zusammenstoß beider Fahrzeuge krachte die Gabel des Frontladers gegen die Front des Busses, woraufhin die Scheibe zersprang. Ein Ersatzbus nahm die Fahrgäste auf. Der Schaden beläuft auf insgesamt fast 10.000 Euro.

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige