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BURGWALD. Am frühen Sonntagnachmittag rückten die Feuerwehren der Großgemeinde Burgwald nach Bottendorf zu einem gemeldeten Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr aus.

Gegen 12.59 Uhr meldeten Bewohner der Lindenhofstraße einen Wohnungsbrand, woraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Bottendorf, Burgwald, Birkenbringhausen, Ernsthausen und Wiesenfeld unter dem Alarmkürzel "F2 Y, Brand Wohnung" alarmierte. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. 

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Fritteuse und ein Tisch in Brand geraten waren. Glücklicherweise befand sich aber kein Fett in der Fritteuse, was die Brandbekämpfung um ein wesentliches erleichterte. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ging ein Trupp unter Atemschutz vor und brachte eine Person, die sich noch in der Wohnung befand, ins Freie und übergab sie an den Rettungsdienst.

Im Nachgang wurden die Fritteuse und der in Brand geratene Tisch ins Freie gebracht. Während der Arbeiten unter Atemschutz stand ein weiterer Trupp als Sicherheitstrupp parat. Im Anschluss wurde die Wohnung gelüftet und freigemessen. Bereits nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatztätigkeiten beschränken sich auf die Feuerwehr Bottendorf. Die übrigen Wehren konnten bereits die Alarmfahrt abbrechen und brauchten nicht weiter eingreifen.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 23 September 2021 09:46

Brennendes Fett ruft Bad Arolser Wehr auf den Plan

BAD AROLSEN. Im Küchenbereich eines Restaurants in der Bahnhofstraße, ist am Mittwochabend Fett in einer Fritteuse in Brand geraten - trotz Einsatzes eines Feuerlöschers durch den Betreiber des Lokals entstand geringer Sachschaden, darüber hinaus mussten drei Personen mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden.

Wie Einsatzleiter Stefan Richter gegenüber 112-magazin.de mitteilt, wurde die Bad Arolser Wehr um 20.17 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2, Brand Wohnung, brennt Fritteuse" in die Bahnhofstraße beordert. Insgesamt 35 Freiwillige rückten an, um Menschen zu retten und Brandschäden zu vermeiden. Bei Eintreffen der Wehr hatte der Betreiber erste Löschversuche mit dem Feuerlöscher unternommen - diese blieben aber ohne Erfolg, sodass Stefan Richter zwei Trupps unter Atemschutz mit einem Fettbrandlöscher in den Nahbereich schickte, die erfolgreich die Flammen ersticken konnten.

Parallel zu dieser Aktion ließ der Einsatzleiter weitere Trupps in das Obergeschoss vordringen - dort konnten zwei Personen angetroffen werden. Professionelle Ausrüstung, wie Fluchthauben, sorgten dafür, dass beide Bewohner über das Treppenhaus zu den inzwischen bereitgestellten RTW gebracht werden konnten. Insgesamt mussten drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Im Nachgang ließ Richter das Gebäude umfangreich lüften und sicherheitshalber mit einer Wärmebildkamera überprüfen. Um 22 Uhr war der Einsatz beendet.

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