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Montag, 22 Februar 2021 08:25

Die Feuerwehr Frankenberg rückte am Sonntag aus

FRANKENBERG. Zu einem vermeintlichen Kaminbrand rückte die Feuerwehr Frankenberg am Sonntagabend aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte gegen 18 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN, Kaminbrand, ausgelöste Rauchwarnmelder" in die Sternstraße, woraufhin die Feuerwehr Frankenberg, ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg ausrückten - der Bezirksschornsteinfeger wurde ebenfalls verständigt.

Insgesamt vier Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt im Wohnhaus, diese wurden nach Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Ins Krankenhaus musste glücklicherweise niemand. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vor. Parallel dazu wurden Einsatzmittel zur Brandbekämpfung bereitgestellt. Wie von der Leitstelle gemeldet, hatten mehrere Rauchwarnmelder durch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes ausgelöst. Durch Öffnen von Fenstern und Türen wurde das Gebäude belüftet. Vermutlich war das drückende Wetter dafür verantwortlich, dass der Rauch des Kaminofens durch den Schornsteinzug und die Reinigungstürchen in das Wohnhaus gedrückt wurde.

Mit einer Wärmebildkamera wurden Wohnhaus und Kamin kontrolliert. Wärmequellen konnten keine festgestellt werden. Somit wurde das Wohnhaus an die Besitzer übergeben. Der Einsatz dauerte ca. 75 Minuten.

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Samstag, 06 Februar 2021 15:42

Alarmstufe F3: 60 Feuerwehrleute im Einsatz

VIERMÜNDEN. Rund 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Viermünden, Schreufa und Frankenberg rückten am Samstag, um 12.31 Uhr, zu einem gemeldeten Großbrand nach Viermünden aus.

Wie Einsatzleiter Martin Trost berichtet, rückten die Wehren zu einem F3 Brand in die Hauptstraße in Viermünden aus. Der Eigentümer eines Hauses hatte über die Notrufnummer 112 der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Feuer in einer unterkellerten Scheune gemeldet - dort brannten Hackschnitzel für einen Verbrennungsofen. Laut Alarmplan wurde auch die Drehleiter mitgeführt, diese kam aber nicht mehr zum Einsatz, weil ein Trupp unter Atemschutz einen Schnellangriff mittels C-Rohr durchführte und den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnte.

Nach wenigen Minuten hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost Entwarnung gegeben und die Alarmstufe reduziert. Er übergab die Leitung an seinen Stellvertreter. Im Nachgang wurde der Keller geräumt und mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Das Team des RTWs untersuchte den Bewohner des Hauses auf Rauchgasintoxikation - es konnte aber schnell Entwarnung geben. (112-magazin.de)

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Freitag, 01 Januar 2021 17:35

Tiguan brennt aus - Feuerwehr löscht

FRANKENBERG/EDER. Rund 15.000 Euro muss der Besitzer eines Volkswagens abschreiben - sein Tiguan brannte in der Breslauer Straße völlig aus.

Nach ersten Erkenntnissen hatte die Ehefrau des Besitzers am Freitagmorgen (1. Januar 2021) gegen 10.15 Uhr den Tiguan vor einem Mehrfamilienhaus abgestellt. Bei einem Blick zurück zum Fahrzeug bemerkte die Fahrerin, dass Rauch aus dem Motorraum drang. Über ihr Handy wählte sie die Notrufnummer 112 und kontaktierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert, die mit sechs Einsatzkräften und einem Tanklöschfahrzeug in die Breslauer Straße 10 ausrückten. Stadtbrandinspektor Martin Trost ließ unter Atemschutz einen Schnellangriff durchführen, das Fahrzeug war aber nicht mehr zu retten. 

Der komplette Motorraum und das Interieur des silbergrauen Tiguans brannten völlig aus. Vermutet wird nach Angaben der Polizei ein technischer Defekt im Motorraum des Fahrzeugs. Durch das schnelle Einschreiten der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Golf verhindert werden. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg rückten am Abend des 26. September zur Bundesstraße 252 in Höhe der bft-Tankstelle "Alte Hütte" aus. Dort waren gegen 21.20 Uhr zwei Personenkraftwagen kollidiert. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (33) aus Thüringen am Samstagabend die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Viermünden. Als sie die Tankstelle passiert hatte, bemerkte sie, dass sie falsch abgebogen war. Daraufhin verlangsamte die 33-Jährige ihre Fahrt, um auf der Fahrbahn zu wenden. Beim Zurücksetzen ihres silbergrauen Volkswagens versperrte sie quasi die komplette Fahrbahn. Die durchgezogen Linie ignorierte die Frau aus Gotha dabei gänzlich. 

Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 25-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald mit seinem schwarzen Audi die Frankenberger Umgehungsstraße in gleiche Richtung. Überrascht wurde der Bottendorfer allerdings vom Wendemanöver der Frau aus Gotha - trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte der Fahrer seinen Audi nicht mehr zum Stehen bringen. Mit enormer Wucht bohrte sich der Audi in die Seitentür des Volkswagens. Dabei wurde die Frau im Golf eingeklemmt und erlitt eine schwere Beinverletzung.

Um 21.30 Uhr folgte die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr. Während die Polizei die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr absicherte, setzte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß einen Trupp zum Ausleuchten der Unfallstelle ein. Parallel dazu wurde der Holm des Volkswagens mit hydraulischem Gerät aus dem Pkw geschnitten, sodass die Einsatzkräfte dem Notarzt die verletzte Frau übergeben konnten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt konnte die Frau mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden- dort wurde sie stationär aufgenommen.  

Ebenfalls ins Krankenhaus wurde der 25-jährige Fahrer aus Burgwald gebracht - er hatte einen Schock erlitten, konnte das Krankenhaus aber wieder verlassen. Beide Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert und mussten abgeschleppt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B252 am 26. September 2020. 

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ALLENDORF-BATTENFELD. Gegen 2.45 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag, wurde der Polizeistation Frankenberg gemeldet, dass auf dem Firmengelände einer Maschinenbaufirma im Allendorfer Ortsteil Battenfeld die Brandanlage ausgelöst hat. Bei Eintreffen der ersten Funkstreife in der Tulpenstraße konnte diese feststellen, dass eine Fertigungshalle in Vollbrand stand. Inzwischen steht fest, dass ein Schaden in Milionenhöhe entstanden ist.

Parallel dazu wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Allendorf, Battenfeld, Rennertehausen, Haine und Frankenberg alarmiert - die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Horst Huhn übernommen. Nach ersten Schätzungen ist ein Sachschaden von 1.000.000 Euro entstanden.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurden die Wehren über die Leitstelle mit dem Stichwort "F3, brennt KBM GMBH" alarmiert. Dort angekommen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle 2 an der Tulpenstraße. Unterstützungskräfte aus Frankenberg mit der Drehleiter und aus Battenberg bauten die Löschwasserversorgung auf, die Teilweise aus Hydranten, teilweise aus der Eder und aus einer Zisterne gespeist wurde.

Umgehend wurde die Drehleiter eingesetzt, unter Atemschutz mussten große Mengen an Löschwasser in die Öffnung der Halle gegeben werden, andere Feuerwehrkräfte drangen unter Atemschutz von der Torseite in das Gebäude ein und löschten vom Boden aus. Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallen und den Bürokomplex zu verhindern - dies gelang mit vereinten Kräften.   

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz, um 4.50 Uhr konnte der Gemeindebrandinspektor der Leitstelle und dem anwesenden KBI 2 "Feuer aus" melden. Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Die Feuerwehren Frankenberg und Röddenau rückten am Sonntagmorgen zu einem Brandeinsatz aus. Ein junges Pärchen war gegen 3 Uhr auf der Ruhrstraße in Richtung Goßbergstraße unterwegs, als sie Richtung Kreiskrankenhaus Feuerschein wahrnahmen. Sie fuhren dem Feuerschein entgegen und setzten den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Somit wurde die Kernstadtwehr unter dem Alarmkürzel „F2" auf den Plan gerufen. Ein Holzverschlag an einem Wohnhaus im Tannenweg stand in Vollbrand. Da unklar war, ob sich noch Personen im Wohnhaus befanden, wurde noch auf der Anfahrt zum Gerätehaus das Alarmstichwort auf „F2 Y" erhöht. Somit wurde nun auch die Feuerwehr Röddenau alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei RTW, der Notarzt aus Korbach und zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor machte sich auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass das Kellergeschoss des Wohnhauses unbewohnt war. Die Bewohner des Erdgeschosses waren nicht zu Hause. Ganz anders die Bewohner im Dachgeschoss, die wurden durch aufmerksame Anwohner aus dem Bett geklingelt. Auch erste Löschversuche mit mehreren Pulverlöschern wurden durchgeführt, blieben aber ohne Erfolg.

Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, um den Brand zu löschen. Um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Holz eindringen kann, wurde  Netzmittel beigemischt. Ein weitereres Team stellte sich als Sicherheitstrupp bereit. Schnell konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Um alle Glutnester zu finden wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt und das Brandgut auseinandergezogen und erneut abgelöscht.

Auch das Innere des Wohnhauses wurde kontrolliert, welches leicht verraucht war. Um das Erdgeschoss kontrollieren zu können, wurde mittels Zieh-Fix ein gewaltfreier Zugang zur Wohnung geschaffen. Mit einem Hochleistungslüfter konnte das Haus rauchfrei geblasen werden. Rettungsdienste, Notarzt und die Einsatzkräfte aus Röddenau brauchten während des Einsatzes nicht mehr tätig werden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

Letztlich ist der Einsatz durch das schnelle Handeln der Anwohner und das des jungen Pärchens, so wie dem schnellen Eingreifen der Rettungskräfte glimpflich ausgegangen. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die rund 35 Einsatzkräfte beendet. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Am frühen Sonntagabend rückte die Feuerwehr Frankenberg zu einer unklaren Rauchentwicklung aus. Nachbarn hatten aufsteigenden Rauch in einem leer stehenden Haus gesehen und den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 17 Uhr rückten 20 Einsatzkräfte unter dem Alarmkürzel "F1, unklare Rauchentwicklung vor leer stehendem Haus" in die Friedrich-Riesch-Str. 34 aus. Ebenfalls alarmiert wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Eine Matratze wurde vermutlich mutwillig angesteckt, vermuten die Brandermittler.

Unter der Einsatzleitung von Frankenbergs stellvertretenden Stadtbrandinspektor ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung ins Erdgeschoss vor, während ein weiteres Team als Sicherheitstrupp bereitstand. Mit wenig Löschwasser des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle und der Befehl "Feuer aus" gegeben werden.

Anschließend wurde die Matratze noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Polizei bittet in dem Fall um ihre Mithilfe. Wer hat etwas gesehen und kann Abgaben machen. Unter der Rufnummer 06451/72030 ist die Amtsleitung jederzeit erreichbar. (112-magazin)

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Donnerstag, 05 September 2019 07:10

Der Klassiker: Unkraut abgeflämmt, Hecke angezündet

BOTTENDORF. Ein Heckenbrand rief die Feuerwehren Bottendorf und Burgwald am Mittwochabend auf den Plan. Mit einem Gasbrenner wollte ein Hauseigentümer der Birkenstraße in Burgwald Unkraut vernichten. Unglücklicherweise geriet dabei die Lebensbaumhecke in Brand. Die darin enthaltenen Öle und die andauernde Trockenheit beschleunigten den Brand ungemein.

Der Hauseigentümer startete Löschversuche mit zwei Pulverlöschern, die erfolglos blieben. Umgehend alarmierte die Schwiegertochter die Feuerwehr. Gegen 18.15 Uhr rückten die Wehren Bottendorf und Burgwald unter dem Alarmkürzel „FLKW/ZUG, brennt Trecker an Wohnhaus" in die Birkenstraße aus, da an die Hecke eine Garage grenzt, in der ein Trecker abgestellt war.

Zur Unterstützung wurde ebenfalls der Tanker der Feuerwehr Frankenberg alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die in Brand geratene Hecke mittels Schnellangriff abgelöscht, hierfür waren rund 600 Liter Löschwasser aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug nötig. Die Kameraden aus Burgwald brauchten beim Eintreffen nicht mehr tätig werden und konnten abrücken. Nach 60 Minuten war der Einsatz beendet. Die Kosten für den Einsatz wird der Verursacher selbst tragen müssen.  (112-magazin)

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Sonntag, 30 Juni 2019 09:05

Mit Drehleiter in Teichpforte ausgerückt

FRANKENBERG. Unklare Rauchentwicklung rief die Feuerwehr Frankenberg, sowie den Bezirksschornsteinfeger und die Polizei am Samstagmittag auf den Plan.

Durch eine Fehlfunktion der Heizungsanlage in einem Mehrfamilienhaus, kam es zu einem Brand im Heizungskeller und starker Rauchentwicklung aus dem Schornstein, woraufhin die Nachbarn den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzten.

Gegen 13.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg mit vier Fahrzeugen unter dem Alarmkürzel „F 2 Kamin, Rauchentwicklung aus Schornstein" in die Teichpforte aus, darunter auch die in Frankenberg stationierte Drehleiter. Ebenfalls vor Ort war der zuständige Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizei Frankenberg.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung in den Keller vor. Schnell war klar, dass es sich lediglich um einen Fehler an der Anlage handelt. Sicherheitshalber wurden alle Wohnungen frei gemessen; es konnte aber Entwarnung gegeben werden. Der Kamin wurde trotzdem durch den anwesenden Schornsteinfeger kontrolliert. Anschließend kümmerte sich ein Mitarbeiter des Heizungsherstellers um die Anlage. Etwa 60 Minuten später rückte die Feuerwehr in ihren Stützpunkt ein. (112-magazin)

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FRANKENBERG/VIERMÜNDEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagvomittag gegen 10.45 Uhr auf der Bundesstraße 252.

Zum angegeben Unfallzeitpunkt befuhr ein 60-Jähriger mit seinem Traktor die Bundesstraße 252 aus Viermünden in Richtung Ederbringhausen. Auf Höhe einer Wiese wollte der Mann in einen Feldweg abbiegen und setzte zum Abbiegevorgang an.

Direkt hinter ihm fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Seat mit Kasseler Kennzeichen, der den Traktor überholen wollte. Bei dem Versuch kollidierte er mit dem Fendt, versuchte die Kontrolle über seinen blauen Seat nicht zu verlieren, schaffte dies aber nicht und krachte im linken Straßengraben gegen einen Baum.

Durch den schweren Aufprall verzog sich die Karosserie des Seat so sehr, dass der Mann eingeklemmt wurde und sich nicht aus eigener Kraft befreien konnte. Bereits um 10.46 Uhr wurde daher die Feuerwehr alarmiert. Mit etwa 30 Einsatzkräften rückten die Kameradinnen und Kameraden aus Frankenberg und Viermünden an.

Mit hydraulischem Schneidwerkzeug entfernten die Einsatzkräfte zunächst das Dach. Nach weiteren Maßnahmen konnte der Verletzte schonend aus dem Fahrzeug gerettet und dem Notarzt übergeben werden.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein Rettungshubschrauber gelandet. Mit diesem wurde der 58-Jährige kurze Zeit später in eine Marburger Klinik geflogen - nach ersten Informationen besteht Lebensgefahr.

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter bestellt. Den Sachschaden an beiden Fahrzeugen schätzen die vor Ort eingetzten Beamten auf ungefähr 15.000 Euro. Über mehrere Stunden war die Bundesstraße voll gesperrt.

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 252 am 24. Juni 2019

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