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KORBACH. An der Alten Landesschule in Korbach wurde gegen 8.20 Uhr eine Bombendrohung per E-mail für 9 Uhr angekündigt. Der genaue Absender ist derzeit noch unklar. Zur Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler wurde die Alte Landesschule, die angrenzende Berufliche Schule, sowie die Humboldtschule um 8.24 Uhr geräumt.

Etwa 2000 Schülerinnen und Schüler wurden auf dem Paul-Zimmermann-Sportplatz in Korbach in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Wie Polizeisprecher Jörg Dämmer auf Nachfrage mitteilte, wurden bislang keine Sprengsätze gefunden. "Anderslautende Postings in den sozialen Netzwerken entbehren jeder Grundlage", gab Jörg Dämmer bereitwillig Auskunft.

Schulamt, Schulleitung und Polizei haben sofort alle fallbezogenen Informationen überprüft und sorgfältig ausgewertet. Derzeit liegen keine aktuellen Hinweise mehr auf eine reale Gefahr vor. Aus diesem Grund konnten die Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen und der Humboldtschule um 10.30 Uhr wieder ihren Unterricht aufnehmen.

Die Schulleitung der Alten Landesschule hat den Schultag vor Ort beendet. Noch laufen allerdings weitere abschließende polizeiliche Maßnahmen. Bis zum Abschluss der Ermittlungen ist die Polizei weiterhin vor Ort. Es wird darauf hingewiesen, dass das Behindern des Schulunterrichtes durch die Schulleitung verfolgt wird.

In diesem Zusammenhang laufen noch abschließende polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen in Bezug auf den Verursacher. Konsequenzen, einschließlich erforderlicher Sanktionen, bis hin zu einer strafrechtlichen Verfolgung, werden erfolgen. Es muss leider, wie immer, mit sogenannten Nachahmern gerechnet werden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und zusätzlichen Schadensersatz für die entstandenen Einsatzkosten drohen.(ots/r)

112-magazin.de berichtete in einer Erstmeldung von den Evakuriereungsmaßnahmen.

Link: Bombendrohung an ALS: Schulen evakuiert, Spürhund im Einsatz (22.08.2018)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Mutwillig haben Unbekannte eine Glaswand der Bushaltestelle "Holunderflosse" in der Fröbelstraße zerstört und dabei einen geschätzten Schaden von 500 Euro angerichtet. Bei der Aufklärung der Sachbeschädigung ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Mehrere Korbacher meldeten sich am Sonntagmorgen auf der Wache und berichteten von der Beschädigung. Laut Polizei war irgendwann im Laufe der Nacht der komplette linke Glaseinsatz des Unterstandes zerstört.

Wer Angaben zu den Tätern machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 an die Polizeistation Korbach zu wenden. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Unbekannte haben den VW Golf Sportsvan einer 82-jährigen Frau aus Korbach mit spitzem Gegenstand zerkratzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls in der Fröbelstraße 18.

Dort war der Wagen am Sonntag zwischen 16 und 18 Uhr abgestellt. Den Schaden gaben die Beamten der Polizeistation Korbach mit 200 Euro an.

Wer Hinweise auf den oder die bislang unbekannten Täter geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Unfallflucht, die sich in der vergangenen Woche ereignete und erst jetzt angezeigt wurde, versucht die Polizei mithilfe von Zeugenaussagen zu klären. Schwierig ist dabei allerdings, dass der Unfallort und die genaue Unfallzeit nicht feststehen.

Betroffen ist nach Angaben der Ermittler der weiße 1er BMW einer 18 Jahre alten Bad Arolserin. Beschädigt wurde der hintere rechte Kotflügel durch Kratzer. Als Zeitraum für die Unfallflucht kommt die Spanne von Montag, 20. Februar, bis Mittwoch, 22. Februar, in Betracht.

An den genannten Tagen der vergangenen Woche stand der weiße BMW bei Rewe in der Varnhagenstraße, bei Herkules auf dem Belgischen Platz und auf dem in der Fröbelstraße gelegenen Schülerparkplatz der Christian-Rauch-Schule. Als die junge Frau den Wagen am Mittwoch in Augenschein nahm, entdeckte sie die Kratzer und gelben Farbabrieb, der vom Fahrzeug des flüchtigen Verursachers stammen dürfte.

Den geschätzten Schaden am BMW gab die Polizei mit mindestens 250 Euro an. Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die auf einem der drei genannten Parkplätze etwas beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zum wiederholten Mal hat es bei ausgeschalteter Ampel an der Kreuzung Auf Lülingskreuz/Strother Straße gekracht. Dabei zog sich ein 58 Jahre alter Autofahrer am Freitagabend leichte Verletzungen zu.

Der 58-Jährige befuhr laut Polizei gegen 20.30 Uhr die Strother Straße, aus Richtung Umgehungsstraße kommend, stadteinwärts. An der Kreuzung Strother Straße/Auf Lülingskreuz/Fröbelstraße hatte der Korbacher Vorfahrt, von rechts aus der Straße Auf Lülingskreuz fuhr aber eine 24-jährige Korbacherin mit ihrem Ford Focus ein die Kreuzung ein und rammte das rechte Heck des Golfs. Dieser drehte sich durch den Anstoß und blieb etwa entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung schräg auf der Linksabbiegerspur stehen.

Der Golffahrer zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu, die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Die Fordfahrerin kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. An dem älteren Golf entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro, das Auto wurde abgeschleppt. Der andere Wagen war mit einem Frontschaden von 1500 Euro noch fahrbereit.

An dieser Kreuzung kommt es immer wieder zu Unfällen, wenn die Ampelanlage abends und über Nacht ausgeschaltet ist. Obwohl dann gelbes Blinklicht an den Ampeln der Nebenstraßen eingeschaltet ist und eine entsprechende Beschilderung die Vorfahrt regelt, fahren häufig ungebremst in die Kreuzung ein beziehungsweise darüber hinweg - nicht selten endet das mit Kollisionen. (pfa)


Über einige dieser Unfälle berichtete 112-magazin.de:
Zwei Autos Schrott, Ampel knickt um: 25.000 Euro Schaden (30.04.2016)
10.000 Euro Schaden bei Zusammenstoß in Korbach
(19.04.2016)
Ampel aus, Auto übersehen: Zusammenstoß (25.05.2014, mit Fotos)
Korbach: Erneut Zusammenstoß an ausgeschalteter Ampel (30.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit reichlich Alkohol im Blut hat ein junger Autofahrer drei geparkte Autos gerammt und sich anschließend überschlagen. Der 23-Jährige wollte anschließend zu Fuß flüchten, Zeugen hielten ihn jedoch bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der junge Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher.

Der 23-Jährige war nach Zeugenangaben gegen 23.30 Uhr am späten Donnerstagabend mit seinem Skoda auf der Wilhelmshöher Allee in Richtung Stadtmitte unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung verlor der junge Mann in Höhe der Gräfestraße die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in einen am Fahrbahnrand abgestellten VW Polo. Der Polo wurde dadurch auf den davor geparkten Seat geschoben, der wiederum auf das Heck eines VW Touran prallte. Der Skoda des 23-Jährigen geriet anschließend ins Schleudern, überschlug sich und blieb in Höhe der Fröbelstraße auf dem Fahrzeugdach liegen.

Für den 23-Jährigen ging der Unfall relativ glimpflich aus: Er hatte lediglich ein paar Schürfwunden davongetragen und befreite sich noch selber aus seinem erheblich beschädigten Wagen. Seinen kurzen Fluchtversuch beendeten die Gäste einer nahegelegenen Gaststätte und übergaben den jungen Mann der kurz darauf am Unfallort eintreffenden Streife des Polizeireviers Mitte.

Ein von den Beamten durchgeführter Atemalkoholtest beim sichtlich betrunkenen 23-Jährigen ergab den Wert von knapp zwei Promille. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn anschließend vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Gesamtschaden an den vier Fahrzeugen schätzte die Polizei auf rund 35.000 Euro. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Am Tag nach dem befürchteten Brand in einem Korbacher Hochhaus sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr erneut zu dem Gebäude an der Fröbelstraße ausgerückt: Zu einer dort gemeldeten Verpuffung war es aber glücklicherweise nicht gekommen.

Der erneute Notruf hing indirekt mit dem vom Vortag zusammen: Am Donnerstag waren Feuerwehr und Rettungsdienst zu dem Hochhaus ausgerückt, nachdem ein Busfahrer dichten, schwarzen Rauch über dem achtstöckigen Gebäude gesehen hatte. Im Haus brannte es glücklicherweise nicht, der Rauch war von einem Defekt in der Heizungsanlage ausgegangen. Diese wurde vorsorglich abgeschaltet. Am Freitagmorgen dann kümmerten sich Monteure um die Heizung und fuhren sie zu Wartungszwecken wieder an - dabei stieg wohl erneut schwarzer Rauch auf, woraufhin ein Notruf bei der Leitstelle einging.

Die Feuerwehr überzeugte sich am Freitagmorgen davon, dass niemand zu Schaden gekommen war, und rückte nach Rücksprache mit den Heizungsmonteuren wieder ab. Notarzt- und Rettungswagen waren diesmal nicht mit in die Fröbelstraße ausgerückt.

Vor den beiden Einsätzen von Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen war die Wehr zuletzt vor zweieinhalb Wochen abends zu derselben Adresse in der Fröbelstraße ausgerückt: Damals war aber lediglich Essen in der Wohnung einer älteren Dame angebrannt, das Piepen der Rauchmelder hatte einen Nachbarn zum Notruf veranlasst. Ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).


Die Korbacher Wehr war auch in der Nacht im Einsatz - ganz in der Nähe:
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

Über den Einsatz von Donnerstagnachmittag berichtete 112-magazin.de:
Dichter, schwarzer Rauch aus Hochhaus: Heizung defekt (16.06.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Erneut sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärztin und Polizei zu einem Hochhaus in der Fröbelstraße unweit des Schulzentrums ausgerückt: Dichter, schwarzer Rauch war aufgestiegen, der aber nicht von einem Brand, sondern glücklicherweise "nur" von einem Defekt in der Heizung stammte.

Erst vor zweieinhalb Wochen waren die Einsatzkräfte abends in die Fröbelstraße ausgerückt: Damals war Essen angebrannt, ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Auch aktuell zog Einsatzleiter Carsten Vahland, stellvertretender Stadtbrandinspektor in Korbach, eine zufriedene Bilanz: Kein Schaden, kein Verletzter, keine Einsatztätigkeit für Feuerwehr oder Rettungsdienst. "Viel Rauch um nichts", sagte Vahland mit einem Augenzwinkern.

Damit bemühte der Einsatzleiter nicht ein beliebiges Sprichwort, denn in der Tat hatte es viel Rauch gegeben. Ein vorbeikommender Busfahrer hatte gegen 14.30 Uhr schwarzen Rauch vom Dach des Hochhauses aufsteigen sehen. Der Busfahrer befürchtete einen Gebäudebrand und setzte den Notruf ab - und seine Tour fort. Das war auch ein Problem, denn laut Vahland hatte der Anrufer im Notruf keine Hausnummer genannt. Weil beim Eintreffen der Feuerwehr in der Fröbelstraße dann aber kein Rauch mehr aufstieg, "mussten wir erst einmal die Einsatzstelle suchen". Schließlich machten die Brandschützer das Hochhaus als "Brandstelle" ausfindig.

Im Gebäude stellte sich dann laut Einsatzleiter heraus, dass ein Defekt in der Heizungsanlage den schwarzen Rauch ausgelöst hatte. Noch während die Brandschützer sich am Gebäude aufhielten, kam erneut Rauch aus dem Schornstein. Die Heizungsanlage sei daher vorsorglich abgeschaltet worden. "Darum müssen sich nun Fachleute kümmern".

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, und insgesamt 43 Einsatzkräften vor Ort. "Weil die Lage anfangs unklar war, hatte die Leitstelle Vollalarm für die Korbacher Stützpunktfeuerwehr gegeben", erklärte Vahland. Eine RTW-Besatzung sowie die Korbacher Notärztin standen bereit, außerdem war die Korbacher Polizei mit einer Streifenwagenbesatzung vertreten.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein befürchteter Wohnungsbrand im vierten Stock eines Hochhauses in der Fröbelstraße hat am Montagabend die Korbacher Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei auf den Plan gerufen. Es handelte sich aber lediglich um angebranntes Abendessen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, ein Schaden entstand auch nicht. Weil Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf beiden Straßenseiten der vor der Zufahrt zu dem betroffenen Hochhaus standen, war die Fröbelstraße für gut 15 Minuten voll gesperrt.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war von dem angebrannten Essen Rauch aus der Wohnung gedrungen, außerdem hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Nachbarn hätten den Geruch und das lautstarke Signal wahrgenommen und den Notruf gewählt. "Der Rauchmelder und die Aufmerksamkeit der Nachbarn haben womöglich Schlimmeres verhindert", sagte der Einsatzleiter.

Nach dem Alarm gegen 21 Uhr trafen zuerst der Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens in der Fröbelstraße ein, wenig später folgte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen - darunter die Drehleiter. Einige Kameraden rüsteten sich umgehend mit schwerem Atemschutz aus und bereiteten sich auf einen möglichen Innenangriff vor. Dieser war aber nicht nötig. Nachdem Vahland und Wehrführer Jörn Häußler Entwarnung gegeben hatten, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nachdem sie das Fahrrad eines Jungen touchierchte und den Zehnjährigen zu Fall brachte, ist eine bislang unbekannte Autofahrerin von der Unfallstelle geflüchtet. Das Kind wurde bei dem Unfall am späten Dienstagnachmittag verletzt.

Die genaue Unfallzeit steht nicht fest, der Vorfall ereignete sich am Dienstag zwischen 17 und 18 Uhr. Zwei Jungen überquerten in der Fröbelstraße, zwischen Pestalozzi- und Humboldtstraße, mit ihren Fahrrädern die Straße. Aus Richtung Strother Straße kam ein rotes Auto, dessen Fahrerin nicht mehr rechtzeitig anhalten konnte und ein Fahrrad am Hinterrad touchierte. Der zehn Jahre alte Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich leicht. Die ältere Frau im roten Auto kümmerte sich nicht um das verletzte Kind, sondern fuhr in Richtung Dortmunder Straße davon.

Bei dem roten Auto könnte es sich nach Angaben der Kinder um einen VW mit "geradem Heck" (Steilheck) handeln - so wie ein Polo. Die Polizei schließt aber nicht aus, dass es sich auch um einen anderen Hersteller handeln könnte. Daher werden mögliche Zeugen gebeten, die Angaben zu dem Wagen oder der älteren Fahrerin machen können, sich bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei
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