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BÜREN. Eine Drohne hat einen Piloten einer Propellermaschine beim Steigflug vom Flughafen Paderborn/Lippstadt kurzfristig irritiert. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den bislang unbekannten Drohnennutzer eingeleitet.

Nach Angaben des Piloten (50) war dieser am späten Freitagnachmittag gegen 17.35 Uhr in Richtung Mönchengladbach abgehoben. Noch während des Steigfluges in etwa 600 Metern Höhe zwischen der Autobahn 44 und der Ortschaft Steinhausen bemerkte der Pilot plötzlich etwa 50 Meter unterhalb seiner Maschine eine weiße Drohne, die die Flugbahn von rechts nach links kreuzte.

Der Flug konnte trotz des Zwischenfalls ohne Probleme fortgesetzt werden. Eine Fahndung der Polizei nach dem vermeintlichen Nutzer der Drohne verlief bislang erfolglos. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurde eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

ALLENDORF (EDER). Der am Dienstagabend mit einer Piper bei Allendorf abgestürzte Pilot schwebt in Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Mittwochmorgen mit. Bei dem Piloten handelt es sich um einen 29-jährigen Flugschüler aus Rudolstadt in Thüringen, der zurzeit in einem Allendorfer Ortsteil wohnt. Das Flugzeug gehört dem Luftsportverein Ederbergland.

Zu dem Unglück war es, wie berichtet, am Dienstagabend gegen 18.10 Uhr gekommen. Das einmotorige Flugzeug des Typs Piper PA 28 stürzte in ein Waldstück in der Nähe des Flughafens Allendorf (Eder). Der Pilot überlebte schwer verletzt, konnte sich aus dem Wrack selbst befreien, kollabierte dann aber wenig später. Er wurde mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Marburger Klinik geflogen. "Es besteht Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Volker König am Morgen.

Zur Absturzzeit setzte der Flugschüler, der sich allein in dem Flugzeug befand, zur Landung an, musste aber noch eine Platzrunde drehen, weil ein Jet starten wollte. Auf dieser Platzrunde meldete er technische Schwierigkeiten und verschwand im Sinkflug aus dem Sichtfeld des Towers und stürzte in das nahegelegene Waldstück. Ein Revierförster, der den Absturz beobachtete, eilte sofort zur Unfallstelle. Wenig später trafen auch die alarmierten Rettungskräfte, die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen sowie mehrere Polizeistreifen an der Absturzstelle unweit der alten Schafhalle an.

Starts und Landungen geübt
Der Flugschüler hatte ab 15.45 Uhr mit seinem Fluglehrer gemeinsam Starts und Landungen absolviert, um sich auf die praktische Flugprüfung vorzubereiten. Die theoretische Prüfung hatte er laut Polizei bereits bestanden. Nach einigen gemeinsamen Starts und Landungen setzte der Flugschüler seine Flugstunden alleine fort, der Fluglehrer beobachtete ihn dabei aus dem Tower.

Aufgrund der Dunkelheit konnte die Unfallstelle am Abend nicht mehr untersucht werden. Im Laufe des Morgens solle ein Gutachter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) die Unglücksstelle untersuchen, erklärte der Polizeisprecher. Bislang liegen keine Hinweise auf die Unfallursache vor. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Schwere Verletzungen hat der Pilot eines einmotorigen Flugzeugs erlitten, als er am Dienstagabend bei Allendorf im Wald abstürzte. Der Mann, der auf dem naheliegenden Flughafen landen wollte, saß allein in seiner Piper PA28. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen.

Ein Mitarbeiter des Towers am Flugplatz in Allendorf (Eder) meldete sich am Abend gegen 18.10 Uhr bei der Polizei in Frankenberg, weil er die Sicht und den Funkkontakt zu einem Flugzeug verloren hatte, das eigentlich landen wollte - wegen einer bereits am Boden stehenden Maschine musste der Pilot allerdings eine Schleife drehen. Dabei verlor der Mann, dessen Alter zunächst nicht bekannt war, aus unbekannten Gründen die Kontrolle über die Piper und stürzte in ein naheliegendes Waldstück. Daraufhin rückten Polizei, Rettungswagen, Notarzt und Feuerwehr aus.

Auch ein Förster wurde auf den Absturz aufmerksam und entdeckte die Maschine in einem Fichtenwald, etwa einen Kilometer nördlich des Flughafens, unweit der alten Schafhalle. Der Pilot hatte sich trotz schwerer Verletzungen noch selbst aus dem Wrack befreien können. Als die angeforderten Rettungskräfte an der Absturzstelle eintrafen, sackte der Mann offenbar zusammen. Der Schwerverletzte wurde nach der Erstversorgung im Rettungswagen an der Unglücksstelle mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Uniklinik nach Marburg geflogen. Der Helikopter war auf einer Wiese etwa 150 Meter von der Absturzstelle gelandet.

Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen waren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn mit etwa 25 Brandschützern im Einsatz. Die Einsatzkräfte hatten unter anderem den Brandschutz an der Absturzstelle sichergestellt und diese bei einsetzender Dunkelheit ausgeleuchtet, den Rettungsdienst und die Polizei unterstützt. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war vor Ort.

Die Polizei in Frankenberg hat die Ermittlungen zur Absturzursache aufgenommen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig wurde ebenfalls verständigt. Über Art der Verletzungen und Höhe des Sachschadens können zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Absturzstelle wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Nach Auskunft der Polizei werde die BFU vermutlich am Mittwoch eigene Untersuchungen an der Absturzstelle aufnehmen.

Wie der Hessische Rundfunk am Abend berichtete, soll es sich bei dem Verletzten um einem 29 Jahre alten Flugschüler aus Thüringen handeln. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

CALDEN. Entwarnung am Flughafen Kassel-Calden: Nach einem anonymen Hinweis auf ein angeblich gefährliches Gepäckstück hat die Polizei keinen Koffer mit brisantem Inhalt gefunden. Das evakuierte Flugzeug hob mit dreistündiger Verspätung ab.

Der anonyme Anrufer hatte sich am Dienstagmachmittag direkt beim Flughafen Kassel-Calden gemeldet. Er berichtete, dass sich an Bord eines im Abflugbereich stehenden Flugzeugs ein Koffer befinden soll, von dem eine Gefahr ausgehen könnte. Die alarmierten Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen baten daraufhin die bereits eingestiegenen Passagiere zurück in die Sicherheitszone des Flughafens. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Bundespolizei und Mitarbeitern der Luftaufsichtsbehörde beim Regierungspräsidium Kassel.

Gleichfalls wurden sämtliche Gepäckstücke wieder entladen und ein zweites Mal durch die mehrstufige Reisegepäckkontrollanlage geschleust. Nach dieser Überprüfung ergaben sich keine Hinweise auf eine Gefahr. Auch die gleichzeitige Durchsuchung des Flugzeugs verlief ohne Ergebnis. Nach diesen erforderlichen Maßnahmen konnten die 128 Passagiere mit einer etwa dreistündigen Verspätung in Richtung Antalya starten.

Die Polizei sucht nun den anonymen Anrufer, der sich wegen Störung des öffentlichen Friedens verantworten muss. Hinweise auf den Unbekannten erbitten die Ermittler unter der Rufnummer 0561/9100.


Im März gab es im Kreis Paderborn einen ähnlichen Fall:
Bombendrohung: Flughafen Paderborn-Lippstadt evakuiert (04.03.2016)
Bombendrohung am Flughafen: 11-Jähriger als Täter (23.03.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 Juli 2016 16:21

Anonymer Anruf: Flugzeug in Calden evakuiert

CALDEN. Ein Flugzeug ist am Dienstagnachmittag auf dem Flughafen Kassel-Calden evakuiert worden. Vorausgegangen war ein anonymer Anruf, in dem ein angeblich gefährlicher Koffer gemeldet wurde.

Der anonyme Anrufer meldete sich direkt beim Flughafen Kassel-Calden und berichtete, dass sich an Bord eines im Abflugbereich stehenden Flugzeugs ein Koffer befinden soll, von dem eine Gefahr ausgehen könnte.

Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen haben das Flugzeug inzwischen evakuiert. Derzeit werden die Aussagen des anonymen Anrufers geprüft.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Sommerferien und damit auch die Hauptreisezeit stehen bevor. Oft stellt sich nun wieder die Frage, welche Andenken und Mitbringsel Reisende aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen dürfen. Der Zoll gibt wichtige Tipps.

André Lenz von der Generalzolldirektion rät: "Wir haben Schmuggler im Visier – auch im Reiseverkehr. Unwissenheit schützt leider nicht vor Strafe. Damit Ihr Urlaub erholsam und ohne Ärger mit dem Zoll zu Ende geht, sollten Sie sich schon vor Urlaubsantritt über die wichtigsten Bestimmungen informieren." Ein Besuch im Internet unter zoll.de ist dabei sehr hilfreich. Man kann sich aber auch kostenlos die Smartphone-App "Zoll und Reise" herunterladen. Zur Vermeidung von Roaming-Gebühren benötigt die App keine Internetverbindung und ist daher für den Urlaub im Ausland bestens geeignet.

Reisefreimengen
Bei Einreisen aus Nicht-EU-Ländern sind für zu nichtgewerblichen Zwecken bestimmte Waren bis zu bestimmten Höchstmengen pro Person, zum Beispiel 200 Zigaretten (soweit mindestens 17 Jahre alt), ein Liter Alkohol (soweit mindestens 17 Jahre alt) und alle anderen Waren, beispielsweise Schmuck- und Kleidungsstücke, bis zu einem Gesamtwert von 430 Euro (Einreise mit Flugzeug oder Schiff) beziehungsweise 300 Euro (für alle anderen Reisewege, zum Beispiel per Auto oder Bahn) einfuhrabgabenfrei. Bei Reisenden unter 15 Jahren gilt jeweils ein Warenwert von insgesamt 175 Euro. Übersteigt etwa ein Schmuckstück diese Wertgrenzen, muss der gesamte Warenwert verzollt und versteuert werden. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um ein Geschenk handelt oder die Ware für den privaten Gebrauch gekauft wurde. Auch bei der Einreise von den Kanarischen Inseln sind nur Waren innerhalb der genannten Mengen- und Wertgrenzen frei von Einfuhrabgaben.

Artenschutz
Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf lebende Exemplare aus Fauna und Flora zu verzichten. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist untersagt oder streng reglementiert. Verstöße werden verfolgt und zudem müssen die Reisenden neben der Einziehung der Waren mit hohen Bußgeldern oder gar Strafen rechnen. Welche Tiere und Gegenstände besonders geschützt sind, ist auf der Internetseite artenschutz-online.de zu finden.

Kulturgüterschutz
Kulturgüter kann ein Urlauber nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen. "Kulturgüter" sind Gegenstände, die für die Archäologie, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft ein bedeutungsvolles Gut darstellen. Hierzu zählen seltene Mineralien, auch Antiquitäten, bedeutende Bücher, Bilder und Zeichnungen. Diese unterliegen in vielen Ländern sehr strengen Ausfuhrbeschränkungen oder -verboten.  Wer aus dem Urlaub ein besonderes Souvenir mitbringen möchte, sollte sich daher stets informieren, was man aus dem jeweiligen Land mitnehmen darf und was nicht - im Zweifelsfall sollte man gänzlich auf derartige Souvenirs verzichten.

Produktpiraterie
Bekleidung, Fanartikel, Kosmetika, Taschen und Uhren und Ähnliches namhafter Markenhersteller wird in den Urlaubsländern häufig zu Spotpreisen angeboten. Aber Vorsicht! Viele solcher vermeintlichen Schnäppchen entpuppen sich häufig als qualitativ minderwertige Fälschungen, die mitunter sogar gesundheitsgefährdend sein können. So werden beispielsweise nachgeahmte Textilien nicht selten mit giftigen Farbstoffen hergestellt. Der Zoll empfiehlt deshalb, im Urlaub auf den Kauf solcher Waren zu verzichten.

Barmittel
Zu beachten ist auch, dass mitgeführtes Bargeld ab 10.000 Euro bei der Einreise in die Europäische Union (EU) oder Ausreise aus der EU eigenständig und ohne Aufforderung schriftlich beim Zoll angemeldet werden muss. Damit soll die Geldwäsche bekämpft und die Finanzierung terroristischer Vereinigungen verhindert werden. Innerhalb der EU müssen beim Grenzübertritt mitgeführte Barmittel von 10.000 Euro oder mehr nur nach Aufforderung mündlich angezeigt werden.

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Publiziert in Polizei

KASSEL/NIESTE. Ein 67 Jahre alter Privatpilot aus Thüringen ist am Karfreitag beim Absturz seines Kleinflugzeugs im Waldgebiet zwischen Nieste und Kleinalmerode ums Leben gekommen. Zahlreiche Einsatzkräfte hatten nach einem Zeugenhinweis stundenlang nach der Absturzstelle gesucht. Die Ursache für das Unglück bleibt weiter unklar.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ist von folgendem Sachverhalt auszugehen: Am Freitagmorgen gegen 9 Uhr startete der 67-jährige Privatpilot aus Thüringen mit seiner Piper 28 RT vom Flughafen Kassel-Airport in Richtung Sömmerda in Thüringen. Nach etwa 15 Minuten Flugzeit stürzte die Maschine zwischen Nieste und Kleinalmerode südlich der Landesstraße 563 in dicht bewaldetem Gebiet ab. Nach Zeugenangaben kam dort zu diesem Zeitpunkt dichter Schneefall auf. Inwieweit dies ursächlich für das Unglück war, ist noch völlig ungeklärt.

Die Zeugen nahmen jedoch Aufprallgeräusche wahr und teilten dies der Polizeileitstelle Nordhessen mit. Von dort wurde eine umfangreiche Suche eingeleitet. Aufgrund des unwegsamen, dicht bewaldeten Geländes gestaltete sich die Suche aber sehr schwierig.

Erste Ermittlungen der Polizei beim Flughafen Calden ergaben den Hinweis auf den 67-Jährigen und seine Maschine, die am Ankunftsflughafen in Sömmerda ab 10 Uhr überfällig war. In Kooperation mit dem SAR-Suchdienst in Münster, der Leitstelle der Polizei Göttingen, der Fliegerstaffel der Bundespolizei in Fuldatal und der Fliegerstaffel der Hessischen Polizei in Egelsbach wurden die Suchmaßnahmen nun erheblich ausgeweitet. Hierbei kamen außer den Maschinen der Bundes- und Landespolizei auch zwei Suchmaschinen der Bundeswehr zum Einsatz.

Polizeihubschrauber findet Absturzstelle
Zeitgleich erfolgte die Suche am Boden mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei Göttingen und der Polizei Nordhessen unter Einbeziehung von etwa 100 Einsatzkräften der Feuerwehren aus den Landkreisen Göttingen, Werra-Meißner und Kassel. Gegen 15.15 Uhr lokalisierte ein Hubschrauber der Fliegerstaffel aus Egelsbach die die Absturzstelle.

Nachdem die Einsatzkräfte am Boden sich durch unwegsames Gelände an die Unglücksstelle vorgearbeitet hatten, fanden sie den Piloten nur noch tot auf. Die Identität ist noch nicht abschließend zweifelsfrei geklärt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich jedoch um den 67-jährigen Flugzeugbesitzer aus der Nähe von Sömmerda/Thüringen.

Die Braunschweiger Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde in die Ermittlungen eingeschaltet und entsandte einen Mitarbeiter zur Ursachenermittlung an die Absturzstelle. Zur Unfallursache gibt es derzeit noch keine Erklärungen. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, befindet sich die Absturzstelle auf niedersächsischem Gebiet.

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU. Ein Ultraleichtflugzeug musste wegen Motorproblemem am Donnerstagabend zwischen Lichtenau und Kleinenberg landen - ganz in der Nähe der Bundesstraße 68.

Der Pilot setzte das Kleinflugzeug unbeschadet auf einer Grünfläche unweit der B 68 auf. Nach Angaben des 66-Jährigen Flugzeugführers war er mit der etwa 250 Kilogramm schweren Maschine gegen 19 Uhr vom Flugplatz Haxterberg aus zu einem Trainingsflug gestartet. Nach einer knappen halben Stunde fiel plötzlich der Motor aus, so dass sich der Pilot zu der Landung auf einer Wiese in Höhe des Abzweigs nach Holtheim entschied.

Nach der geglückten Außenlandung verständigte der Pilot Bekannte, die ihm dabei halfen, das Flugzeug auf einen Anhänger zu verladen und sicher abzutransportieren.


Im angrenzenden Kreis Waldeck-Frankenberg gab es in diesem Sommer ebenfalls nicht geplante Landungen:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei

TRENDELBURG. Bei einem Flugunfall mit einer einmotorigen Cessna F 172 H auf dem Flugplatz Hölleberg sind der 50 Jahre alte Pilot aus Borgentreich, ein gleichaltriger Mann und dessen zwölf und vier Jahre alten Kinder verletzt worden.

Während die Verletzungen des Piloten keine weitere ärztliche Behandlung erforderlich machten, musste der 50-jährige Passagier aus Herford mit Prellungen ambulant im Kreiskrankenhaus Höxter behandelt werden. Ebenfalls mit Prellungen, Platzwunden und Hautabschürfungen wurden seine beiden Kinder, ein zwölfjähriges Mädchen und ein vierjähriger Junge, allerdings zunächst stationär zur Weiterbehandlung im Krankenhaus aufgenommen.

Der Pilot war den Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Hofgeismar zufolge mit seinen drei Passagieren am Freitag um 19.45 Uhr vom Flugplatz Hölleberg zu einem Rundflug über das nahegelegene Beverungen gestartet. Nach einer Schleife über Beverungen und das Wesertal flog die Maschine in Höhe Herstelle eine 260-Grad-Kurve zurück zum Startplatz.

Während des Anflugs gegen 20.30 Uhr aus nordöstlicher Richtung bemerkte der erfahrene Pilot plötzlich einen abrupten Leistungsverlust des Motors. Etwa 500 Meter vor der Landezone setzte der Motor dann ganz aus und ließ sich auch nicht mehr starten. Der 50-Jährige konnte die Maschine im Gleitflug gerade noch über einen Steilhang vor der östlichen Landezone des Platzes ziehen, streifte dabei mehrere Bäume und Büsche und setzte dann mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 40 Knoten hart auf dem stark ansteigenden Gelände auf.

Beim Aufprall wurden alle vier Insassen verletzt. An der Maschine entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 18.000 Euro angegeben wurde. Die weiteren Ermittlungen werden vom K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Außerdem wurde noch am Freitagabend die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig informiert und zur Ermittlung der Unfallursache eingeschaltet, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Sonntag.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 19:10

Ambulanzflugzeug mit Laser geblendet

PADERBORN. Mit einem grünen Laserstrahl ist der Pilot eines Ambulanzflugzeugs mit einem Verletzen und vier weiteren Besatzungsmitgliedern an Bord auf dem Anflug zum Flughafen Paderborn/Lippstadt geblendet worden.

Der Learjet einer Luxemburgischen Flugambulanz war in Algerien gestartet. Gegen 22 Uhr befand sich das Flugzeug in einer Höhe von 500 Metern wenige Minuten vor der Landung. Mehrfach wurde ein grüner Laserstrahl auf das Cockpit gerichtet. Der Pilot konnte den Ambulanzjet jedoch nach Polizeiangaben sicher landen.

Bei den folgenden Ermittlungen wurde der Standort des unbekannten Täters auf ein Waldgebiet zwischen Salzkotten und Geseke nahe des Autohofs an der A 44 bei Steinhausen eingegrenzt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Luftverkehrs wurde eingeleitet. Sachdienliche Hinweise auf Tatverdächtige nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


In Siegen war im vergangenen Jahr die Crew eines Rettungshubschraubers von einem Laserpointer geblendet worden:
Christoph 25 mit Laserpointer geblendet (01.09.2011)
Mit Laserpointer Rettungshubschrauber geblendet: Täter gefasst (05.09.2011)

Publiziert in PB Polizei
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