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FRANKENBERG. Ein 250 Kilogramm schwerer Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg ist am Dienstag bei Erdarbeiten auf einer Baustelle an der K 117 unweit der Burgwaldkaserne gefunden worden. Experten des Kampfmittelräumdienstes entschärften die Bombe im Laufe des Tages.

Nach Auskunft der Kreisverwaltung wurde nach dem brisanten Fund ein Sicherheitsbereich im Radius von 750 Metern um den Fundort eingerichtet. Dementsprechend wurde auch die eng an den Fundort angrenzende Burgwaldkaserne komplett geräumt, in der sich zu dem Zeitpunkt rund 100 Personen aufhielten.

Weiterhin wurden die Kreisstraße K117 zwischen Burgwald und Frankenberg sowie die Straße zwischen Bottendorf und der Burgwaldkaserne komplett gesperrt, da sich diese im Sicherheitsbereich befanden. Entsprechende Umleitungen wurden eingerichtet. Nach Räumung der Sicherheitsbereichs bewerteten die Experten des Kampfmittelräumdienstes des Regierungspräsidiums Darmstadt zunächst die Lage, um die weiteren Schritte zu planen.

Schlussendlich konnten die beiden Zünder des Blindgängers entfernt und dadurch die Bombe schnell und sicher entschärft werden. Sie wird nun vom Kampfmittelräumdienst abtransportiert. Ebenso konnten der Sicherheitsbereich sowie die Straßensperrungen am Nachmittag wieder aufgehoben werden. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Montag, 19 September 2016 18:22

500-Kilo-Fliegerbombe wird am Dienstag entschärft

LAHNTAL/CÖLBE. Eine in der vergangenen Woche gefundene 500-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg soll an diesem Dienstag entschärft werden. Der Blindgänger liegt am Steilhang an der Gemarkungsgrenze zwischen der Gemeinde Cölbe und dem Lahntaler Ortsteil Göttingen. Während der Aktion sind eine weiträumige Evakuierung und Straßensperrungen vorgesehen.

Die Experten des Kampfmittelräumdienstes beim Regierungspräsidium Darmstadt haben nach Auskunft der Gemeinde Lahntal angeordnet, das Gebiet um den Fundort für den Vormittag der Entschärfung am Dienstag in einem Radius von rund 1000 Metern zu evakuieren, um Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen. Das Areal umfasst damit den gesamten Ortsteil Lahntal-Göttingen sowie die Siedlung Sarnau-Bahnhof.

Die Evakuierung von rund 350 Menschen erfolgt deshalb am Dienstag ab 8 Uhr, das Gebiet muss für den Vormittag verlassen werden. Eine Rückkehr in die betroffenen Häuser ist voraussichtlich ab 12 Uhr möglich, jedoch erst nach ausdrücklicher Freigabe durch den Kampfmittelräumdienst und die beteiligten Einsatzkräfte. Auch das Betreten des Waldgebietes im Bereich der Radwegbrücke über die Lahn (Hippersberg) ist während der Evakuierung verboten. Es besteht Lebensgefahr. Die Evakuierung wird durch uniformierte Polizeibeamte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes durchgeführt. Die Gemeinde Lahntal bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner die Maßnahme zu unterstützen, indem sie sich rechtzeitig auf die Evakuierung vorbereiten und das Gebiet zügig verlassen. Es werden zudem entsprechende Straßensperren eingerichtet. Ein Hubschrauber der Polizei ist außerdem im Einsatz.

Das Dorfgemeinschaftshaus "Haus am Wollenberg" in der Schulstraße im Sterzhausen steht für alle Personen zur Verfügung, die während der Evakuierung eine Ausweichunterkunft benötigen. Es wird empfohlen, auch alle Fahrzeuge aus den betroffenen Straßenabschnitten zu entfernen, sofern sie nicht in Garagen oder Carports stehen, um eventuell vermeidbare Beschädigungen zu verhindern. Anwohner sollten zusätzlich daran denken, dass sich ihre Haustiere möglichst nicht draußen aufhalten. Eine Druckwelle, die Fenster beschädigen würde, ist nach Auskunft der Experten des Kampfmittelräumdienstes nicht zu erwarten.

Ab etwa 8.30 Uhr am Dienstagmorgen werden in den Lahntaler Ortschaften Göttingen und Sarnau-Bahnhof für die Entschärfung am Dienstag folgende Straßen gesperrt:

  • Vollsperrung der B 62 von Marburg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg und Biedenkopf ab dem Abzweig von bzw. nach Cölbe
  • Vollsperrung der B 62 von Biedenkopf kommend in Fahrtrichtung Frankenberg/Marburg ab der Kreuzung der K 81 nach Niederwetter/Wetter
  • Vollsperrung der B 252 aus Frankenberg kommend in Richtung Marburg und Biedenkopf ab dem Ortseingang Göttingen

Die Einfahrt in das evakuierte Gebiet wird ab dem Zeitpunkt der Sperrung nicht mehr möglich sein.

Die Umleitung durch die Vollsperrung des Verkehrsknotenpunktes Göttingen lautet wie folgt:

  • B 3: aus der Fahrtrichtung Kirchhain kommend nach Biedenkopf über B 3 Wehrda/Goßfelden auf die B 62
  • aus Fahrtrichtung Frankenberg über B 3 Schönstadt und die L 3077 Rosenthal (Empfehlung)
  • aus Fahrtrichtung Gießen kommend nach Frankenberg über B 3 Schönstadt und die L 3077 Rosenthal
  • aus Fahrtrichtung Gießen kommend nach Biedenkopf über B 3 Wehrda/Goßfelden auf die B 62 (Empfehlung: ab Weimar über die B 255 nach Gladenbach)
  • B 62: aus Fahrtrichtung Biedenkopf kommend nach Frankenberg über Sterzhausen (K 84) nach Wetter
  • aus Fahrtrichtung Frankenberg kommend nach Biedenkopf über L 3092 Wetter/Amönau
  • aus Fahrtrichtung Biedenkopf kommend nach Marburg über L 3381 Goßfelden/Wehrda
  • B 252: aus Fahrtrichtung Frankenberg kommend nach Marburg über Wetter (K 123) Richtung Amönau/Goßfelden/Wehrda (Empfehlung: über L 3077 Rosenthal auf B 3)
  • aus Fahrtrichtung Frankenberg kommend nach Biedenkopf über Wetter (K 123) Richtung Amönau

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Eine am Montagvormittag bei Bauarbeiten gefundene amerikanische Fliegerbombe ist am Abend in Marburg erfolgreich entschärft worden. Mehr als 24 Gebäude mit 400 Bewohnern waren evakuiert worden.

Bauarbeiter hatten einen 75 Zentimeter langen Gegenstand mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern bei Arbeiten in der Alten Kasseler Straße freigelegt. Die Arbeiter informierten die Polizei über die mutmaßliche Bombe - und taten damit genau das Richtige. Der Kampfmittelräumdienst identifizierte den Gegenstand um 12.35 Uhr als amerikanische Fliegerbombe mit einem noch aktiven Bodenzünder. Daher musste die Bombe vor Ort und so rasch wie möglich entschärft werden.

Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, die Wohn- und Geschäftshäuser im Umkreis von 300 Metern evakuiert. Ab 16.40 Uhr kam es durch Sperrungen und Ableitungen rund um den Fundort in der Alten Kasseler Straße zu leichteren Verkehrsbehinderungen. Der Bahnverkehr wurde um 18.30 Uhr eingestellt. Von der problemlos verlaufenen Evakuierung waren neben dem Bahnhof mehr als 25 Gebäude mit 400 dort gemeldeten Bewohnern betroffen. Nur wenige der evakuierten Anwohner nahmen das veröffentlichte Ausweichquartier in einer nahen Schule Anspruch.

Die Entschärfung am Abend dauerte knapp 30 Minuten. "Es gab keinerlei Schäden", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Ab 19.15 Uhr hob die Polizei die Sperrungen auf und die Bewohner durften zurück in ihre Wohnungen. Es waren mehr als 100 Einsatzkräfte im Einsatz.


Im Upland war im Juni ebenfalls bei Bauarbeiten eine Bombe freigelegt worden:
Willingen: Kampfmittelräumdienst sichert Weltkriegsbombe (21.06.2014, mit Fotos)

 

Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine fünf Zentner schwere Bombe aus dem Weltkrieg ist am Mittwoch vom Kampfmittelräumdienst entschärft worden. Zuvor wurden zahlreiche Firmen im Umkreis des Fundortes evakuiert werden.

Der Kampfmittelräumdienst selbst hatte die 250 Kilogramm schwere Bombe am Dienstag gefunden, als die Sprengstoffexperten zur Vorbereitung eines Bauvorhabens das Erdreich nach verbliebenen Kampfmitteln aus dem Weltkrieg absuchten. Die Fliegerbombe lag in drei Metern Tiefe an der Rudolf-Diesel-Straße.

Zur Entschärfung der in der Nähe der Autobahn 7 liegenden Fünf-Zentner-Bombe legte der Kampfmittelräumdienst einen Sicherheitsradius von 500 Metern fest. Davon waren das Industriegebiet Kassel-Waldau, die Ortschaft Fuldabrück-Bergshausen und die Autobahn 7 betroffen. Am Vormittag evakuierte die Polizei dieses Gebiet und sperrte die A 7.

Am Mittwochmittag schließlich entschärfte der Kampfmittelräumdienst die Bombe. Die Absperrmaßnahmen wurden sukzessive aufgehoben. Seit 12.30 Uhr ist auch die A 7 wieder frei, die Vollsperrung wurde aufgehoben. Die rund 380 evakuierten Personen durften wieder in ihre Betriebe zurückkehren.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 23 Juli 2012 23:27

Fliegerbombe erfolgreich entschärft

KASSEL. Eine auf dem Gelände des neuen Auebades gefundene amerikanische Fliegerbombe ist erfolgreich entschärft worden. Zuvor mussten fast 1000 Menschen das nähere Umfeld verlassen.

Die auf dem weitläufigen Gelände des neuen Auebades an der Fulda am Montagnachmittag in etwa 1,70 Meter Tiefe aufgefundene amerikanische Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft. Um 21.25 Uhr meldeten die Experten um Dieter Schwetzler vom Kampfmittelräumdienst und Dieter Brunner von der Firma Tauber Vollzug. Beide Zünder der 125 Kilogramm schweren Bombe waren mittels sogenannter Raketenklemmen erfolgreich unschädlich gemacht worden. Bei diesem Verfahren werden die Raketenklemmen auf die Zünder montiert und dann mittels Fernzündung von den Kampfmittelexperten gezündet.

Viele Ausflügler in Aue und BuGa unterwegs
Die Räumung von weiten Teile der Aue und des auf der anderen Seite der Fulda liegenden BuGa-Geländes gestaltete sich für die Einsatzkräfte von Polizei, Berufsfeuerwehr Kassel und verschiedener freiwilligen Feuerwehren aus Kassel sehr aufwendig und zeitraubend. Insgesamt waren mehr als 60 Polizeibeamte und rund 130 Feuerwehrleute nahezu sieben Stunden im Einsatz. Nach Polizeischätzung hielten sich zum Zeitpunkt der beginnenden Räumung rund 800 bis 1000 Menschen in dem Gebiet auf. Der gesamte Auedann war zwischen Orangerie und Damaschkebrücke für den Fahrzeug- und Personenverkehr bereits am Nachmittag gesperrt worden. Alle Boots- und Gasthäuser entlang der Fulda sowie die Aue bis zum Küchengraben und das BuGa-Gelände bis zum Waldauer Weg mussten geräumt werden.

Heißluftballon über gesperrtem Gebiet
Als die Entschärfer um kurz vor 21 Uhr eigentlich beginnen wollten, tauchte plötzlich noch ein Heißluftballon über dem gesperrten Gebiet auf. Als dieser dann abgedreht war, vergewisserte sich noch die Besatzung eines Polizeihubschraubers aus der Luft, dass die komplette Fläche nun frei von Personen war. Um 21.15 Uhr begannen die Entschärfer mit ihren letzten Vorbereitungsarbeiten an dem Sprengkörper, die bereits zehn Minuten später erfolgreich abgeschlossen waren. Die Bombe wurde anschließend mit einem Bagger aus der Grube gehoben und zum Abtransport auf einem Lkw verladen. Der Bombenkörper an sich, der ohne Zünder nicht mehr detonationsfähig war, sollte im Laufe der Nacht zur endgültigen Vernichtung auf ein Gelände des Kampfmittelräumdienstes in Mittelhessen gebracht werden.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 13 Dezember 2011 16:42

Fünf-Zentner-Bombe entschärft

KASSEL. Eine in der Arnold-Bode-Straße in Kassel aufgefundenen Sprengbombe aus dem 2. Weltkrieg ist am Dienstag von Mitarbeitern des Kampfmittelräumdienstes Hessen entschärft und zur sicheren Entsorgung abtransportiert worden. Das Gebiet um den Fundort war weiträumig abgesperrt worden.

Die fünf Zentner schwere amerikanische Fliegerbombe war am Montagabend bei Erdarbeiten auf der Baustelle für das "Hörsaal-Campuscenter" der Uni Kassel aufgefunden worden. Der Bombenkörper lag in einer Tiefe von etwa vier Metern. Am Dienstag wurde der Fundort weiträumig abgesperrt. In der Sicherheitszone befindet sich der nördliche Teil der Universität Kassel sowie 23 Wohn- und Geschäftsgebäude. Die Anwohner im Gefahrenbereich mussten für einige Zeit ihre Wohnhäuser verlassen. In den betroffenen Häusern sind rund 300 Menschen gemeldet. Viele von ihnen waren bei der Entschärfung der Bombe am Dienstagmittag aber ohnehin nicht zu Hause.

Während der Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst wurden die Straßen im Gefahrenbereich vorübergehend gesperrt. Betroffen waren die Moritzstraße, die Liebigstraße, sowie Teile der Gottschalk- und Henschelstraße. Die Entschärfung der Fliegerbombe erfolgte ohne Probleme. Der entschärfte Sprengkörper wurde abtransportiert und soll nun vernichtet werden.

Publiziert in KS Polizei

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