Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Flüchtlingsunterkunft

DORFITTER. Am Donnerstag, 13. Februar, konnte ein 20-Jähriger in Fritzlar festgenommen werden, der im Verdacht steht, am 16. Januar in Vöhl-Dorfitter eine schwere Brandstiftung begangen zu haben.

Am Abend des 16. Januar kam es in einem Wohnhaus in der Korbacher Straße in Dorfitter zu einem Brand. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach ergaben, dass das Feuer in zwei Zimmern des überwiegend von Flüchtlingen bewohnten Gebäudes vorsätzlich gelegt wurde. Der Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Eritreer, der in dem Haus wohnte und nach der Tat flüchtig war (112-magazin berichtete, hier klicken).

Die weiteren Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei Korbach führten zunächst nicht zur Festnahme des Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Bei den weiteren verdeckten Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach ergaben sich Hinweise, dass sich der Gesuchte in Fritzlar aufhalten könnte.

Am Donnerstag konnte der Tatverdächtige durch Zivilbeamte der Polizeidirektion Schwalm-Eder in Fritzlar festgenommen werden. Nach Verkündung des Haftbefehls des Amtsgerichts Kassel, folgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt.(ots/r)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 April 2018 14:37

Messerangriff: Senior attackiert 22-Jährigen

WILNSDORF. Gegen einen 71-jährigen Migranten ermittelt aktuell das Siegener Kriminalkommissariat  wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.  

Der Mann hatte am Dienstag, den 3. April und am Mittwoch, den 4. April in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Wilnsdorf-Flammersbach in der Flammersbacher Straße einen 22-jährigen Mitbewohner mit einem Hammer und einem Messer angegriffen, bzw. bedroht.  

Selbst als sich eine vor diesem Hintergrund alarmierte Streifenwagenbesatzung der Wilnsdorfer Wache bereits vor Ort befand, griff der 71-Jährige noch unvermittelt zu einem in seiner Nähe befindlichen Messer und wollte den 22-Jährigen damit erneut attackieren, dieser Angriff wurde allerdings durch die Polizisten durch körperliche Gewaltanwendung verhindert.  

Das Messer und der Hammer wurden von der Polizei sichergestellt, der 22-Jährige blieb bei den Geschehnissen unverletzt. Seitens der Gemeinde wurde eine sofortige räumliche Trennung der beiden Kontrahenten veranlasst, hinzukommend wurde der 71-Jährige vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 02 Januar 2018 11:16

Brand in Flüchtlingsunterkunft

SALZKOTTEN. Fünf Personen sind bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft am Neujahrsmorgen leicht verletzt worden. Ein Bewohner der Einrichtung an der Landwehrstraße in Upsprunge alarmierte gegen 4.30 Uhr die Polizei.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle 17 Bewohner bereits das Haus verlassen. Das im Erdgeschoss ausgebrochene Feuer konnte die Feuerwehr schnell löschen. Eine kleine Wohnung brannte vollständig aus, mehrere Fenster platzen aufgrund der Hitze.

Fünf Männer im Alter von 19 bis 48 Jahren erlitten leichte Verletzungen, drei von ihnen mussten wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Mann hatte sich beim Sprung aus einem Fenster leicht verletzt und musste ebenfalls ambulant versorgt werden. Ein weiterer Bewohner erlitt Augenverletzungen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden auch die anderen Appartements des Wohnhauses erheblich in Mitleidenschaft gezogen, sodass die Unterkunft vorläufig nicht bewohnbar ist.

Das Ordnungsamt der Stadt Salzkotten brachte die Bewohner in anderen Wohnungen unter, die Untersuchungen zur Brandursache dauern noch an. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat liegen nicht vor. Der Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Feuerwehr

BAD DRIBURG. Bei einem Zimmerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Driburg ist eine 28-jährige Frau aus Albanien ums Leben gekommen. Feuerwehrleute fanden die gehbehinderte Frau bei den Löscharbeiten tot in ihrem Zimmer. Ermittlungen ergaben, dass die Frau das Feuer selbst gelegt hatte - in suizidaler Absicht.

Über die Brandmeldeanlage der Unterkunft in der Straße Nordfeldmark wurden sowohl die Feuerwehrleitstelle als auch der Sicherheitsdienst der Einrichtung alarmiert. Die Mitarbeiter bemerkten eine Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss des Hauses. Daraufhin evakuierten sie 91 Menschen aus dem Gebäude, so wie es schon mehrfach geübt worden war. Die Flüchtlinge konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in einer Turnhalle und später in einem anderen Wohntrakt untergebracht werden.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Brand zu löschen, was wegen starker Rauchentwicklung aber nicht gelang. Die Feuerwehr ging dann mit Atemschutzgeräten vor und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte fanden die Bewohnerin des Zimmers tot auf einem Bett liegend. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung Bad Driburg sind überwiegend behinderte und hilfsbedürftige Menschen untergebracht. Die Tote war nach ersten Erkenntnissen gehbehindert. Drei weitere Flüchtlinge, die das Zimmer mit der Frau bewohnten, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht dort.

Bei den ersten Löschversuchen setzten sich zwei Mitarbeiter der Einrichtung, eine Frau und ein Mann, den Rauchgasen aus, so dass sie vor Ort durch einen Notärztin versorgt und dann durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Sanitätszug des Deutschen Roten Kreuzes waren mit 126 Einsatzkräften vor Ort. Notfallseelsorger wurden zur Betreuung der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung eingesetzt.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Dabei stellte sich am Samstag heraus, dass die Frau den Brand offensichtlich, in der Absicht sich selbst zu töten, selbst verursacht hat. Darauf deuten die Ergebnisse zur Untersuchung der Brandstelle hin, die nach derzeitigem Stand ein Fremdverschulden und einen technischen Defekt ausschließen. Zudem erhärtet eine inzwischen aufgefundene Handynachricht der Verstorbenen den Verdacht der Selbsttötung. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 20 September 2016 12:09

Angst vor Abschiebung: Asylbewerber kündigt Suizid an

NEUSTADT. Weil ein algerischer Asylbewerber seinen Selbstmord ankündigte, rückten Polizei und Feuerwehr in der Nacht zur Unterkunft des Mannes aus. Der 28-Jährige konnte überwältigt und in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Mit einem Messer bewaffnet drohte der 28-Jährige am Monatg kurz vor Mitternacht durch einen Fenstersturz aus dem 2. Obergeschoss der Flüchtlingsunterkunft in der Niederkleiner Straße seinen Freitod an. Die Feuerwehr breitete vorsorglich ein Sprungtuch aus. Letztendlich gelang es den eingesetzten Polizeibeamten, den Mann gegen 0.30 Uhr in seinem Zimmer zu überwältigen. Dieser hatte sich bereits selbst mit dem Messer oberflächliche Schnittwunden zugefügt.

Der algerische Asylbewerber wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Auslöser für die Suizidankündigung war nach derzeitigen Erkenntnissen eine bevorstehende Abschiebung. (ots/r) dd

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

CALDEN. Der Großbrand in der Erstaufnahmeeinrichtung in Calden Mitte August ist nicht durch vorsätzliche Brandstiftung entstanden. Vielmehr gehen die Ermittler nach ihren Untersuchungen davon aus, dass Fahrlässigkeit oder ein technischer Defekt den Brand auslösten.

Zu dem Brand auf dem Gelände der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Calden war es, wie berichtet am Sonntag, 14. August, in einem aus mehreren Containern bestehenden Gebäudekomplex gekommen. Die Brandursachenermittlungen waren zunächst wegen akuter Einsturzgefahr nicht möglich. An diesem Montag wurden die Container der oberen Etage schließlich mit einem Kran abgetragen, so dass die Ermittler die Brandstelle betreten konnten.

Fahrlässigkeit oder ein technischer Defekt
Am Nachmittag untersuchten die Brandursachenermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo gemeinsam mit ihren Kollegen des Hessischen Landeskriminalamtes das Innere der Wohncontainer. Trotz eines sehr hohen Zerstörungsgrades durch die extreme Hitze und durch das Löschwasser konnte die Brandausbruchstelle eindeutig in einem Zimmer im Erdgeschoss lokalisiert werden. Die Spezialisten fanden dort keinerlei Anhaltspunkte, die für eine vorsätzliche Brandstiftung sprechen. Die genaue Brandursache ist nicht mehr festzustellen, jedoch lassen die gefundenen Spuren mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine fahrlässige Brandstiftung oder auf einen technischen Defekt schließen. Der Bewohner des Zimmers, der angab, zur Brandzeit nicht dort gewesen zu sein, konnte auch keinen Aufschluss darauf geben, wie es zum Brand gekommen war.

Das betroffene Gebäude ist eine Wohneinheit bestehend aus insgesamt 30 Doppelcontainern, die in zwei Stockwerken übereinander angeordnet sind. In dem Gebäude wohnten 120 männliche alleinreisende Männer aus elf verschiedenen Nationen. Eine Verlegung der Bewohner in andere Unterkünfte war nicht notwendig, da die Caldener Einrichtung über ausreichende Kapazitäten verfügt. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Auch einen Tag nach dem Großbrand auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Calden, bei dem mehrere Container vollständig ausbrannten und nach derzeitigem Ermittlungsstand 21 Menschen verletzt wurden, ist die Ursache für das Feuer noch unklar.

Der Brand brach, wie berichtet, am Sonntagmittag gegen 13.15 Uhr aus. Da es sich um ein völlig umfriedetes Gelände mit Zugang nur für Berechtigte handelt, kann weiterhin ein Anschlag von außen ausgeschlossen werden. Der Brand in dem Gebäude entfachte sich offensichtlich von innen nach außen.

Brandursache weiter unklar
Brandursachenermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo waren am Montagmorgen an der Brandstelle. Eine Untersuchung konnte aber auf Grund der akuten Einsturzgefahr noch nicht vorgenommen werden. In Absprache mit dem Betreiber der Einrichtung werden voraussichtlich Ende dieser Woche die oberen Container vorsichtig abgetragen, so dass die Kasseler Ermittler gemeinsam mit Kollegen des Hessischen Landeskriminalamtes (LKA) den Brandort begutachten können.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wurden bei dem Brand 21 Personen verletzt. Zwölf Verletzte konnten vor Ort nach ambulanter Behandlung durch die Rettungsdienste wieder entlassen werden. Sie hatten sich leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen. Neun Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Bei den stationär aufgenommenen Personen handelte es sich um Flüchtlinge, Bedienstete der Einrichtung sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zumeist mussten auch hier Rauchgasvergiftungen, aber auch Kreislaufbeschwerden, Schnittverletzungen und Knochenbrüche behandelt werden. Einige konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

Das betroffene Gebäude 4 ist eine Wohneinheit, die aus insgesamt 30 Containern besteht, die in zwei Stockwerken übereinander angeordnet sind. In dem Gebäude wohnen nach Angaben des Objektleiters 120 männliche alleinreisende Männer aus elf verschiedenen Nationen. Zur Zeit des Brandausbruchs sollen nur einige Bewohner anwesend gewesen sein, da sich viele bei der Essensausgabe oder außerhalb der Unterkunft befanden. Eine Verlegung der 120 Bewohner in andere Unterkünfte war nicht notwendig, da die Caldener Einrichtung noch ausreichende Kapazitäten hat. (ots/pfa)


Am Samstag brannte es in einem Flüchtlingsheim am Edersee:
Schwelbrand in Asylbewerberheim löst Großeinsatz aus (13.08.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Bei einem Großbrand in der Flüchtlingsunterkunft auf dem alten Flughafen in Calden sind am Sonntag 19 Menschen verletzt worden. Ein Anschlag als Grund für das Feuer "kann mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden", sagte am Sonntagabend ein Polizeisprecher.

Zwölf der Verletzten konnten vor Ort nach ambulanter Behandlung durch die Rettungsdienste wieder entlassen werden. Sie hatten sich leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen. Sieben Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert, darunter auch zwei Bedienstete der Einrichtung und eine Feuerwehrfrau. Neben Rauchgasvergiftungen und Kreislaufbeschwerden hatten sich die stationär Aufgenommenen Knochenbrüche zugezogen.

300 Feuerwehrleute, 30 Rettungskräfte
Gegen 13.15 Uhr kam es zu einem Brandmeldealarm in der Einrichtung. Im Gebäude 4, eine aus 30 Containern in zwei Stockwerken bestehende Wohnanlage, war offenbar ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell ausbreitete. Die ersten Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen erfolgten durch den Sicherheitsdienst in der Einrichtung. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Kassel sowie die Berufsfeuerwehr Kassel waren mit knapp 300 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung und 30 Rettungskräften eingesetzt. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

In dem Gebäude wohnen nach Angaben des Objektleiters 120 männliche Alleinreisende Männer aus elf verschiedenen Nationen. Zur Zeit des Brandausbruchs sollen nur einige Bewohner anwesend gewesen sein, da sich viele bei der Essensausgabe oder außerhalb der Unterkunft befanden. Da es sich um ein vollständig umfriedetes Gelände mit Zugang nur für Berechtigte handelt, kann derzeit ein Anschlag von außen mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Offensichtlich war es zum Brandausbruch innerhalb des Gebäudes gekommen.

Zur genauen Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen. Die Brandursachenermittler des Kommissariats 11 werden die Brandstelle frühestens am Montag betreten können. (ots/pfa) 


Am Samstag brannte es in einem Flüchtlingsheim am Edersee - mit weniger gravierenden Auswirkungen:
Schwelbrand in Asylbewerberheim löst Großeinsatz aus (13.08.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 14 August 2016 14:45

Brand in Flüchtlingsunterkunft in Calden

CALDEN. Mehrere Wohncontainer der Flüchtlingsunterkunft auf dem alten Flughafen in Calden sind am frühen Sonntagnachmittag in Brand geraten. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Es gibt noch kein Erkenntnisse zur Brandursache und ob Personen verletzt wurden. Außer den Feuerwehren sind auch Rettungswagen zur Unterkunft ausgerückt. Eine dunkle Rauchsäule deutete bereits aus größerer Entfernung auf das Feuer hin. (ots/pfa)

Weitere Informationen unter:
Kein Anschlag: 19 Verletzte bei Brand in Erstaufnahme


Am Samstag brannte es in einem Flüchtlingsheim am Edersee:
Schwelbrand in Asylbewerberheim löst Großeinsatz aus (13.08.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BRILON. Ein Schwelbrand in einem Toilettenraum einer Flüchtlingsunterkunft hat am späten Dienstagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gemeldet war eine Verrauchung in der Turnhalle. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr Brilon wurde um 23.17 Uhr zu dem Brand in der Flüchtlingsunterkunft in der Straße Zur Jakobuslinde in Brilon alarmiert. 27 Einsatzkräfte des Löschzug Brilon rückten aus. "Die Verrauchung beschränkte sich jedoch auf den Umkleidebereich, hervorgerufen durch einen Schwelbrand von Hygienepapier in einem Toilettenraum", erklärte ein Feuerwehrsprecher in der Nacht. Das schwelende Papier sei vor dem Gebäude abgelöscht und die Umkleide belüftet worden. "Es wurden keine Personen verletzt und der Sachschaden blieb sehr gering".

Über die Brandursache lagen der Feuerwehr zunächst keine Informationen vor. Die Feuerwehr Brilon beendete den Einsatz nach etwa 45 Minuten.


Link:
Feuerwehr Brilon

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige