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BAD AROLSEN. Wahrlich als Ente konnte man die Meldung bezeichnen, die bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Montagnachmittag eingegangen war. 

Dort hatte sich ein Passant gemeldet und behauptete, dass bei der Gaststätte Fischhaus eine Ente auf dem Teich festgefroren sei. Daraufhin wurde die Wehr aus Helsen um 16.52 Uhr alarmiert, die mir zwei Einsatzfahrzeugen und 12 Freiwilligen zum Einsatzort in den Fischhausweg ausrückten. Dort angekommen, war von dem Anrufer nichts mehr zu sehen - die Ente auf dem Eis erwies sich als Zierente aus Plastik, die bereits im letzten Jahr dort "angesiedelt" worden war.

Gegen 17.10 Uhr beendete Gruppenführer Jörg Theiß den Einsatz. Ob es sich bei dem Anruf um eine bewusste Falschmeldung gehandelt hat, wird nun geprüft. (112-magazin) 

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 12 Januar 2016 14:45

Scheibe eingeschlagen und verduftet

BAD AROLSEN. Am heutigen Dienstag stellte der Fahrzeughalter eines Bad Arolser Gastronomiebetriebes um 8.30 Uhr fest, dass Randalierer im Laufe der Nacht die Heckscheibe seines blauen Ford Tourneo eingeschlagen hatten. Das Auto des Gastronoms stand zur Tatzeit auf einem Parkplatz am Fischhaus. Die Reparatur des Schadens wird mit 500 Euro angegeben. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wertgegenstände wurden nach Angaben des Besitzers aus dem Pkw scheinbar nicht entwendet. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 September 2015 11:20

Zaun durchtrennt? Pferde halten Polizei auf Trab

BAD AROLSEN. Zwei Pferde haben in der Nacht zu Dienstag ihre Weide am Schlossteich verlassen - offenbar wurde der Stacheldrahtzaun von Unbekannten mutwillig durchtrennt. Die Tiere, die unter anderem über die Schlossstraße liefen, hielten längere Zeit die Polizei auf Trab.

Ein Zeitungsausträger glaubte gegen 3.45 Uhr, er würde noch träumen, als er gegen 3.45 Uhr zwei Pferde in der Schlossstraße in Bad Arolsen sah. Der "Blätterbote" informierte die Polizei, die sich zwar gleich auf den Weg machte, auf der Straße aber nur noch die Hinterlassenschaften der Pferde sah.

Es stellte sich heraus, dass die Tiere von einer Weide in der Nähe des Schlossteiches ausgebüxt waren. Dabei hatten die Tiere aber leichtes Spiel, denn an einer Stelle waren alle drei Stacheldrähte des Zauns durchtrennt worden - von wem, weiß die Polizei noch nicht. Nach dem "Ausflug" durch die Stadt liefen der Schimmel und der Rappe in Richtung Wetterburg, bogen in Richtung Fischhaus ab und fanden sich später in der Nähe ihrer Weide ein. Bis 5 Uhr gelang es den Polizisten aber nicht, die Tiere ohne Halfter einzufangen. Die Besitzerin der Pferde wollte, so hieß es am Morgen, sich um ihre Pferde kümmern.

Angaben zu dem oder den Unbekannten, der oder die den Zaun durchtrennten, nimmt die Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Mit einem platten Hinterreifen ist ein Radfahrer einen steilen Hang hinunter gefahren. Es kam zu einem Sturz mit Überschlag, wobei sich der 25-Jährige schwere Verletzungen zuzog. Der Volkmarser wurde ins Arolser Krankenhaus eingeliefert.

Wie die Arolser Polizei am Dienstag berichtete, waren der 25 Jahre alte Mann aus Volkmarsen und seine Freundin am Montagabend gegen 18.10 Uhr mit Fahrrädern in der Wetterburger Straße unterwegs. Von dort aus wollte das Paar zu dem im Tal gelegenen Lokal "Fischhaus" fahren. Der 25-Jährige fuhr den steilen Berg hinunter, obwohl in seinem Hinterreifen keine Luft war.

Während der Abfahrt löste sich der Mantel von der Felge, so dass der Volkmarser mit dem Hinterrad nicht mehr bremsen konnte. Als er dann die Vorderradbremse zog, überschlug sich das Fahrrad. Der Radfahrer stürzte zunächst auf das Bike und dann auf den Asphalt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Die Freundin stürzte nicht und blieb daher unverletzt.


Mitte Juni gab es auf demselben Weg einen Fahrradunfall:
Arolsen: Radfahrerin nach schwerem Sturz in Klinik geflogen (14.06.2015)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Ein Mann ist am späten Samstagnachmittag auf der Bahnstrecke zwischen Helsen und dem Fischhaus von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst im unwegsamen Gelände. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei ermittelt.

Bei dem Mann handelt es sich vermutlich um einen 45-Jährigen, die Ermittlungen zu seiner Identität dauerten am Abend aber noch an. Auch die Untersuchungen der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei zu den Umständen dauern weiterhin an. Der Mann war nach Informationen der Polizei zu Fuß im Gleisbett unterwegs, als er gegen 17.45 Uhr etwa in Höhe der Blauen Mühle von einem Zug erfasst wurde - eine Schnellbremsung hatte das Schienenfahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht.

Nach dem Unfall rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Polizei und kurze Zeit später auch die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Wetterburg zur Einsatzstelle aus. Laut Polizei wurde der Patient im Zug erstversorgt und dann mit der Bahn nach Helsen transportiert, wo inzwischen der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 eingetroffen war. Mit der Maschine wurde der Mann schließlich in eine Klinik nach Kassel geflogen.

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Eine Radfahrerin ist am Sonntag trotz ihres Helms bei einem Sturz so schwer am Kopf worden, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden musste. Die 48-Jährige war auf einem stark abschüssigen Asphaltweg am Fischhaus vermutlich durch einen Bremsfehler zu Fall gekommen.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren die 48-Jährige und ihr 47 Jahre alter Ehemann mit ihren Fahrräder am Sonntag gegen 13 Uhr den von der Wetterburger Straße zum Ausflugslokal Fischhaus im Tal führenden Wirtschaftsweg. Kurz vor dem Abzweig nach rechts zur Kläranlage bremste die Bad Arolserin und verlor dabei die Kontrolle über ihr erst zwei Wochen altes und technisch einwandfreies Fahrrad. "Wir vermuten, dass ein Bremsfehler bei dem mit Scheibenbremsen ausgestatteteten Fahrrad zu dem Sturz geführt hat", sagte ein Beamter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation gegenüber 112-magazin.de.

Die Frau sei durch die Luft geflogen und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen - glücklicherweise trug die 48-Jährige einen Helm. Dennoch erlitt sie beim Aufprall schwere Kopfverletzungen, die zunächst von einer RTW-Besatzung und dem Notarzt versorgt wurden. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz, der Pilot landete bereits nach wenigen Minuten mit der orangefarbenen Maschine auf einer Wiese ganz in der Nähe der Unglücksstelle.

Nach gemeinsamer weiterer Versorgung lagerten die Rettungskräfte die Frau in den Helikopter um. Wenig später hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf eine Kasseler Klinik.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 04 Oktober 2011 00:20

Ausgebüxte Rinderherde verwüstet Garten

HELSEN. Eine ausgebüxte Rinderherde hat am Tag der Einheit einen Garten in der Tränketalstraße verwüstet - und das nicht zum ersten Mal. Polizisten, Anwohner und der Ortslandwirt trieben die Tiere schließlich auf ihre Weide im Bicketal zurück.

Wie die Arolser Polizei vermutet, könnten entweder spielende Kinder den Weidezaun beschädigt oder streundende Hunde die Rinder aufgeschreckt haben. Die etwa 20 Tiere verließen jedenfalls am Montag gegen 11 Uhr ihre Weide im Bicketal, das an den Helser Ortsrand angrenzt. Die Rinder, Kühe und Kälber liefen laut Polizei in einen Garten in der Tränketalstraße und hinterließen dort deutliche Spuren. Was genau die Herde beschädigte, war am Abend zunächst nicht bekannt - für die Gartenbesitzer war der Fall vom Montag nicht der erste seiner Art: Erst kürzlich, so die Polizei, war eine ausgebüxte Kuhherde auf das Grundstück gelaufen und hatte einen größeren Schaden angerichtet.

Außer um die ausgebrochenen Rinder, die mit Hilfe des Helser Ortslandwirts und der Anwohner wieder auf die Weide getrieben wurden, beschäftigte sich die Arolser Polizei am Montag um ausgebüxte Schafe. Am Fischhaus waren mehrere Schafe eines Arolser Züchters vermutlich vor streunenden Hunden geflüchtet. Bis auf ein Tier fingen der Besitzer und die Polizei die Schafe wieder ein. Wer ein freilaufendes Schaf sieht, meldet sich bei der Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei

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