Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Finderlohn

KORBACH. Am Mittwoch (1. Juli) meldete ein 80-jähriger Mann bei der Polizei Korbach, dass er bereits am Donnerstag, 25. Juni, in Korbach einen Briefumschlag mit einem größeren Geldbetrag verloren hat. Das Geld hatte er bei einer Sparkasse abgehoben und war anschließend im Innenstadtbereich von Korbach unterwegs gewesen. Da er das Geld bis zum Mittwoch nicht finden konnte, entschloss er sich, dies bei der Polizei zu melden, um eine Presseveröffentlichung (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) zu erreichen.

Nachdem auch im 112-Magazin darüber berichtet wurde, entschloss sich der Finder das Geld abzugeben. Am Freitagmorgen (3. Juli) fanden Mitarbeiter des Fundbüros der Stadt Korbach einen Briefumschlag im Briefkasten und gaben diesen anschließend an die Polizei Korbach weiter. Im Briefumschlag befanden sich 4.750 Euro.

Den von dem 80-Jährigen ausgesetzten Finderlohn in Höhe von 250 Euro behielt der Finder gleich ein, ansonsten fehlte nichts. Das Geld konnte noch am Freitag an den überglücklichen 80-jährigen Mann ausgehändigt werden. Er versprach, in Zukunft besser auf sein Geld aufzupassen. (ots/r)

Link: Bitte Geld abgeben - Rentner setzt Finderlohn aus (1. Juli 2020 )

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein 80-jähriger Rentner, der sich am Donnerstag, 25. Juni, in Korbach aufhielt, hat einen Briefumschlag mit Bargeld verloren - jetzt unterstützt die Polizei in Korbach den Senior.

Bei einer Sparkasse hob der 80-Jährige gegen 17 Uhr einen größeren Geldbetrag ab und hielt sich anschließend im Innenstadtbereich von Korbach auf. Als er gegen 18.30 Uhr bemerkte, dass er den Briefumschlag mit dem Geld verloren hatte, suchte er den Bereich ab, in dem er sich zuvor aufgehalten hat. Da er bis heute das Geld nicht finden konnte, meldete er sich bei der Polizei Korbach. Der 80-Jährige setzt einen Finderlohn in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) Euro für die Person aus, die den verlorenen Geldbetrag findet und bei einer zuständigen Stelle, dem Fundbüro oder bei der Polizei, abgibt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Seit dem 12. Juni wird Kater "Efe" aus dem Korbacher Ortsteil Meineringhausen vermisst. Der Kater ist zwei Jahre und fünf Monate alt. Kater "Efe" hat weiße Haare im Brust- und Bauchbereich, einen grauen Rücken (Sattel) und einen grau-weißen Kopf mit braun-grauem "Schnäuzer" unter der Nase. Er ist zudem geimpft aber nicht gechippt. 

Suchen und Nachfragen in der Nachbarschaft blieben bisher erfolglos, daher bittet die Besitzerin die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe.

Empfohlen wird, in sämtlichen Schuppen und Gartenhütten nachzusehen, da die Tiere dort häufig eingeschlossen werden, ohne dass man sie bemerkt. Zuletzt wurde der Kater in der Sachsenhäuser Straße gesehen.

Haben Sie "Efe" gesehen? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0151/67766735. Die Besitzerin zahlt 40 Euro Finderlohn.

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Publiziert in Retter
Freitag, 08 Juni 2018 13:43

Auto repariert - Schmuck weg

VÖHL-DORFITTER. Die Reparatur an seinem Pkw kam einen 58-jährigen Mann aus Dorfitter teuer zu stehen.

Nach Angaben der Polizei nahm der 58-Jährige am Donnerstag zwischen 9.30 und 11 Uhr auf seinem Parkplatz in der Oststraße Reparaturen an seinem Pkw vor. Dazu legte er seinen Arm- und Fingerschmuck in einem Kästchen neben dem Fahrzeug ab. Nach getaner Arbeit packte er sein Werkzeug ein, vergaß aber das Kästchen mit dem Schmuck.

Etwa eine Stunde später bemerkte er sein Versehen und kehrte zum Parkplatz zurück - vom Kästchen mit dem Schmuck fehlte jede Spur. Vermutlich hat sich jemand das Gut angeeignet. Der Wert des Schmucks beträgt etwa 4000 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nachdem eine 19-Jährige ein Portemonnaie mit rund 2800 Euro Bargeld gefunden und der Polizei übergeben hatte (wir berichteten), hat die Polizei den 32 Jahre alten Eigentümer ausfindig gemacht. Wie er den Beamten berichtete, hatte er schon nicht mehr daran geglaubt, sein Geld wiederzusehen.

Wie die Ermittlungen ergaben, ist der 32-Jährige derzeit mit seiner Mutter aus Ghana zu Besuch bei einem Familienangehörigen in Kassel. Sie orderten am Mittwochmorgen gemeinsam ein Taxi zu dessen Wohnung im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Offenbar beim Einsteigen verlor der 32-Jährige die Geldbörse. Ihm fiel zwar etwas später auf, dass er das Portemonnaie nicht mehr hatte, glaubte aber, es in der Wohnung des Angehörigen vergessen zu haben.

Eigentümer über Taxizentrale ausfindig gemacht
Am Abend stellte sich schließlich heraus, dass der Mann seine Geldbörse verloren hatte (zum Artikel hier klicken). Alles Absuchen führte nicht zum Auffinden. Im Glauben, das Geld nie wieder zu sehen, ging man zu Bett. Kurz darauf klingelten schließlich die Beamten des Polizeireviers Nord und übergaben dem ungläubigen, aber glücklichen Verlierer die Geldbörse, nachdem er sie detailliert hatte beschreiben können. Die Beamten hatten über die Taxizentrale einen Hinweis über einen Fahrauftrag bekommen und waren so auf die Familie gestoßen, die sie schließlich erst am späten Abend erreichte.

Ehrliche 19-Jährige erhält Finderlohn
Wie die Familie berichtete, ist das Geld für eine medizinische Behandlung der Mutter in Deutschland vorgesehen. Die Familie äußerte sich sehr dankbar gegenüber der ehrlichen Finderin und nahm bereits Kontakt zu der 19-jährigen Zeitungsausträgerin aus Kassel auf. Sie soll nun ihren verdienten Finderlohn bekommen. (ots/pfa)  


Im Raum Kassel scheint es noch viele ehrliche Menschen zu geben, wie der Blick ins Archiv zeigt:
Ehrlich währt am längsten - 15.500 Euro abgegeben (01.02.2016)
Ehrliche Frau gibt Geldbörse mit 1125 Euro Bargeld ab (17.03.2016)
Ehrlicher Finder gibt 2000 Euro bei der Polizei ab (08.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mit 2800 Euro prall gefülltes Portemonnaie hat eine 19-Jährige am Mittwochmorgen gefunden und bei der Kasseler Polizei abgegeben. Die Beamten des Polizeireviers Nord lobten die ehrliche Finderin und versuchen nun den Besitzer ausfindig zu machen.

Wie die aus Kassel stammende Finderin angibt, fand sie die Geldbörse gegen 10 Uhr auf einem Grundstück im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Sie nahm die Geldbörse an sich und bemerkte sofort, dass darin sehr viele Geldscheine deponiert waren. Wie sie berichtet, wusste sie zunächst nicht, wen sie verständigen sollte, und wandte sich schließlich richtigerweise an die Polizei.

Der anschließend eingesetzten Funkstreife des Polizeireviers Nord übergab die 19-Jährige das Portemonnaie mit insgesamt rund 2800 Euro. Die Ermittlungen zum Eigentümer verliefen bislang erfolglos. Weder im Portemonnaie, noch am Fundort erhielten die Polizisten Hinweise auf den Verlierer.

Die Beamten notierten sich für den der Frau zustehenden Finderlohn deren Personalien. Wer das Geld verloren hat und dies nachweisen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden. (ots/pfa)  


Im Raum Kassel scheint es noch viele ehrliche Menschen zu geben, wie der Blick ins Archiv zeigt:
Ehrlich währt am längsten - 15.500 Euro abgegeben (01.02.2016)
Ehrliche Frau gibt Geldbörse mit 1125 Euro Bargeld ab (17.03.2016)
Ehrlicher Finder gibt 2000 Euro bei der Polizei ab (08.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 September 2016 15:13

Tödlicher Unfall mit Flucht: Weiter keine heiße Spur

CALDEN. Auch sieben Monate nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau aus einem Caldener Ortsteil zu Tode kam, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war Mitte Februar in einem Graben gefunden worden. Die Polizei überprüfte etliche Hinweise und mehrere hundert Fahrzeuge, ohne dabei auf eine heiße Spur zu stoßen.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Bis zum heutigen Tag ist nicht geklärt, wo genau es zu dem Unfall kam.

Seit der Tat haben die Beamten über 400 Fahrzeuge auf Schäden überprüft. Auch schauten sie sich eine Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe und deren Fuhrparks an. Ein Fahrzeug mit entsprechenden Unfallspuren war nicht dabei. Zum Teil waren gezielte Hinweise auf bestimmte Fahrzeuge eingegangen, die in der Nähe der Fundstelle des Opfers gesehen worden waren.

Auch haben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf den Verbleib der Brille des Opfers gegeben. Ellen L. trug diese Brille aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern - siehe Foto.

Die Polizei wendet sich nun erneut mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen, die sich bislang noch nicht gemeldet haben, mit den Ermittlern in Kontakt zu treten:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Nach wie vor ist in diesem Fall eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/HOFGEISMAR. 2000 Euro hat ein 22-Jähriger auf der Unteren Königsstraße in Kassel gefunden und bei der Polizei in seinem Wohnort Hofgeismar abgegeben. Der junge Mann ist laut Polizeisprecher Torsten Werner "ein gutes Beispiel für alle".

Wie der Finder gegenüber den Beamten der Hofgeismarer Polizeistation angab, hatte er sich am Dienstag gegen 14.30 Uhr an der Haltestelle "Am Stern" in Kassel aufgehalten. Dort beobachtete er, wie einem Mann auf der gegenüberliegenden Seite etwas aus der Hosentasche auf den Bürgersteig fiel. Beim genauen Hinschauen entdeckte der 22-Jährige, dass es sich um vier Banknoten zu je 500 Euro handelte. Er rannte dem Mann noch hinterher, erreichte ihn jedoch nicht mehr, weil er bereits in ein Auto am Straßenrand eingestiegen und davongefahren war.

Da der erst seit Oktober des vergangenen Jahres in Deutschland lebende 22-Jährige nicht genau wusste, wo er die nicht unerhebliche Summe Bargeld hinbringen sollte, wandte er sich an seinen ebenfalls aus Syrien stammenden Onkel, der bereits viele Jahre in Deutschland lebt. Gemeinsam suchten sie die Polizei an ihrem Wohnort Hofgeismar auf. Dabei fungierte der Onkel, der als Arzt in einem Kasseler Krankenhaus praktiziert, als Dolmetscher.

Fast im selben Moment der Geldabgabe erschien der Besitzer der 2000 Euro, ein in Kassel wohnender 51-Jähriger, auf dem Innenstadtrevier in Kassel und berichtete von seinem Unglück. Seine Trauer währte glücklicherweise nicht lange, da die Beamten bereits Kenntnis von der Fundabgabe bei den Hofgeismarer Kollegen hatten. Wie der 51-Jährige berichtete, hatte er bereits bis zur Verzweiflung die Untere Königsstraße nach dem Geld abgesucht. Die Erleichterung erreichte am Mittwochmorgen ihren Höhepunkt, als der glückliche 51-Jährige sein Geld auf der Station in Hofgeismar in Empfang nahm. Er will sich nun mit dem 22-Jährigen in Verbindung setzen, um ihm einen Finderlohn zu übergeben.

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Publiziert in KS Polizei

CALDEN. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Mitte Febraur eine Frau aus einem Caldener Ortsteil tödlich verletzt wurde, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war in einem Graben gefunden worden. Von der Brille der Frau fehlt bis heute jede Spur. Nun veröffentlicht die Polizei ein Foto von der 52-Jährigen, auf der sie die gesuchte Brille trug.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Nun erhofft sich die Polizei neue Hinweise. Bei der Brille handelt sich um ein Metallgestell mit getönten Gläsern. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2008.

Die Polizei fragt nun:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall 3000 Euro Belohnung ausgelobt.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Es gibt doch noch ehrliche Menschen: Ein 67-Jähriger hat die Tasche einer Korbacher Seniorin gefunden und der 76-Jährigen zurückgegeben. Die Dame hatte die Tasche, in der unter anderem Geld in vierstelliger Höhe lag, in einem Einkaufswagen vergessen.

Die Seniorin kaufte am Samstagmorgen um 9.45 Uhr in einem Baumarkt in der Briloner Landstraße ein. Nach dem Einkauf vergaß sie aber ihre Handtasche im Einkaufswagen, setzte sich in ihr Auto und fuhr davon. Kurze Zeit später bemerkte sie den Verlust und fuhr zurück zum Baumarkt. Allerdings war die Handtasche nicht mehr da, auch im Geschäft war sie nicht abgegeben worden.

Der Verlust der Handtasche war besonders schmerzlich, denn darin befand sich neben persönlichen Dokumenten auch über 1000 Euro Bargeld. Als sie von der Anzeigenerstattung bei der Korbacher Polizei nach Hause kam, wendete sich aber das Blatt zum Guten. Zwischenzeitlich hatte sich der ehrliche Finder telefonisch gemeldet. Ein 67-jähriger Korbacher hatte die Handtasche im Einkaufswagen gefunden und mit nach Hause genommen. Nachdem er in der Tasche die Personalien der Besitzerin ausfindig gemacht hatte, meldete er sich unverzüglich bei ihr.

Zwischenzeitlich ist die Tasche samt vollständigem Inhalt wieder bei der überglücklichen Dame angekommen. Sie bedankte sich mit einem Finderlohn bei dem ehrlichen Mann.

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