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EDERTAL-BUHLEN. Zwischen den Erdertaler Ortschatten Buhlen und Lieschensruh kam es am Montagmorgen zu einem Alleinunfall, bei dem der Fahrer eines VW-Sharan tödlich verletzt wurde.

Nach Angaben der Polizei vor Ort kam der blaue Sharan mit Korbacher Kennzeichen aus Richtung Buhlen und war auf dem Weg in Richtung Lieschensruh. Ausgangs einer leichten Rechtskurve kam der 59-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, steuerte an einer auflaufenden Leitplanke vorbei und krachte mit voller Wucht gegen einen Pfeiler des Viadukts.

Ein Zeuge erkannte den verunfallten Volkswagen im Wiesengrund an der Bundesstraße 485. Umgehend setzte er um 7.30 Uhr den Notruf zur Polizei ab. Unter dem Alarmkürzel "Eingeklemmte Person VU, Pkw Buhlen" wurden die Wehren aus  Bergheim-Giflitz, Buhlen und Hemfurth-Edersee alarmiert. Bei Eintreffen des Einsatzleiters Dirk Rübsam am Unfallort wurde die Straße in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. Ein Trupp ging vor, um den rauchenden Motorraum abzulöschen, während ein weiterer Trupp mit dem Rettungssatz den aus Waldeck stammenden Fahrer bergen und der Notärztin übergeben konnte. Diese stellte den Tod des Mannes fest.

Protokolliert hat den Unfall die Polizei aus Bad Wildungen. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Vorsorglich wurde der Sharan auf Anweisung der Staatsanwaltschaft abgeschleppt und sichergestellt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 485 am 9. September 2019

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KLEINERN. Rund 30 Brandschützer wurden am Mittwoch alarmiert, weil ein Bodenfeuer auf ein Waldstück zwischen Kleinern und Gellershausen übergegriffen hatte - Unterstützung rollte aus der Badestadt an.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 14.02 Uhr durch die Leitstelle, weil Bauarbeiter ein nicht völlig gelöschtes Feuer mit einem Bagger an den Rand eines Waldstücks geschoben hatten. Einsatzleiter Dirk Rübsam war mit den Wehren aus Kleinern, Gellershausen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth schnell am Einsatzort eingetroffen und führten den ersten Löschangriff durch.

Da sich das Feuer zügig auszubreiten drohte und das Löschwasser in den mitgeführten Tankfahrzeugen sich dem Ende neigte, entschloss sich  Gemeindebrandinspektor Rübsam, die Wildunger Wehr um Unterstützung zu bitten. Diese wurde um 14.13 Uhr nachalarmiert. Mit mehreren Löschfahrzeugen im Pendelverkehr wurden etwa 20.000 Liter Wasser zur Brandstelle transportiert. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.  (112-magazin)

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