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Donnerstag, 15 Oktober 2020 10:37

Tank beim Rangieren beschädigt, Diesel ausgelaufen

BAD WILDUNGEN. Größere Umweltschäden verhindert haben am Mittwoch Kameraden der Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega im Nahbereich des Fürstenhofes. Ein 29-jähriger Fahrer aus Fulda hatte beim Rangieren seines MAN in der Brunnenallee, gegen 8.45 Uhr, einen Poller angefahren und sich dabei den Dieseltank aufgerissen. 

Etwa 200 Liter Diesel waren bis zum Eintreffen der Feuerwehren ausgelaufen. Stadtbrandinspektor Alexander Paul leitete den Einsatz. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde mit Ölbindemittel gebunden und der sich noch im Tank befindliche Restkraftstoff wurde umgepumpt. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge im Einsatz, darunter das Katastophenschutzfahrzeug (LF KatS) aus Wega.

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Ein Feuer in der Ortsnähe von Wega rief am Samstag die Wehren aus Wega und Bad Wildungen auf den Plan - keine Sekunde zu früh, die Wipfel der Bäume hatten schon Glutnester gebildet.

Passanten hatten Rauch im Wald ausgangs der Straße Zur Mühlwiese aufsteigen sehen und um 14.25 Uhr über die Notrufnummer die Leitstelle informiert. Drauf hin rückten die Wehren aus Wega und Bad Wildungen aus. Bei Eintreffen der Brandschützer schlugen die Flammen bereits meterhoch nach oben. Unter der Einsatzleitung von Andreas Lichtblau wurden zunächst drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zusätzlich setzte der Wehrführer ein B-Rohr ein, um die Baumwipfel, die bereits Glut angesetzt hatten, abzulöschen und abzukühlen.

Im Anschluss wurde die mechanische Wirkung des Rohres genutzt , um tiefer in den Waldboden einzudringen und mögliche  Glutnester zu eliminieren. Nach erfolgten Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Insgesamt waren 18 Ehrenamtliche am Einsatzgeschehen beteiligt.

Über die Schadenshöhe und die Brandursache liegen derzeit noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Für eine Gruppe Jugendlicher mit ihren Betreuern endete am Mittwoch eine Kanutour vorzeitig - Feuerwehren, Polizei und Retter wurden um 12.50 Uhr durch die Leitstelle alarmiert, um die in Not geratenen Besatzungen vor Schlimmerem zu bewahren.

Nach Angaben der Polizei wurden die Wehren aus Bad Wildungen und Wega zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Eder, unterhalb der Brücke zwischen Wega und Wellen alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren drei Kanus mit elf Personen besetzt in Not geraten und Besatzungsmitglieder teilweise ins Wasser gefallen.

Fünf Jugendliche konnten von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Wega unter Einsatz eines Wasserrettungsbootes aus dem Wasser gefischt und ans Ufer gebracht werden. Die leicht unterkühlten Kanuten wurden vom Rettungsdienst versorgt, verletzt hatte sich bei dem Geschehen aber niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer übernommen. Etwa 26 Einsatzkräfte aus Wega und Bad Wildungen waren an der Rettungsaktion beteiligt. Ebenso waren ein Notfalleinsatzfahrzeug (NEF) vom DRK Bad Wildungen und ein RTW im Einsatz.  

Als Grund für die Havarie nannte ein Zeuge mangelnde Erfahrung beim Manövrieren.  (112-magazin)

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