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Donnerstag, 04 Februar 2021 15:49

Mann mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

GEMÜNDEN/WOHRA. Mit einem Rettungshubschrauber ist am Donnerstag ein 57-Jähriger aus Gemünden nach Düsseldorf geflogen worden - vermutlich hat sich der alleinstehende Mann eine Kohlenmonoxid Vergiftung zugezogen.

Gegen 13.35 Uhr ging die Alarmierung an die Freiwilligen Feuerwehren Gemünden, Grüsen und Sehlen raus, nachdem der Rettungsdienst den 57-Jährigen bereits aus dem Haus in der Webergasse gerettet und der Notarzt den Patienten stabilisiert hatte. Bei Eintreffen der Wehren unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein drang ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude ein und nahm Gas-Messungen vor. Allerdings konnte kein Gas festgestellt werden, sodass die Wohnung an die Polizei übergeben werden konnte. Insgesamt waren 35 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Parallel dazu wurde der Landeplatz für den Rettungshubschrauber festgelegt, der Pilot entschied sich aber kurzfristig an einer anderen Stelle zu landen. Wenig später hob der Hubschrauber mit Ziel Düsseldorf ab. Dort gibt es eine Druckkammer um eine hyperbare Sauerstofftherapie durchführen zu können. Nach Angaben eines Zeugen wurde der 57-Jährige von seinem Vermieter in der Wohnung gefunden - dieser hatte umgehend den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. (112-magazin)

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GEMÜNDEN/GRÜSEN. Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 13 Freiwilligen mussten die Wehren aus Gemünden (Wohra) und Grüsen am Freitagmorgen zum Radweg an der Landesstraße 3073 ausrücken, um einen in Brand stehenden Baum abzulöschen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht, ein städtischer Waldarbeiter wurde beauftragt mit einer Motorsäge den Baum zu fällen.

Zunächst wurde um 7.55 Uhr in der Alarmmeldung durch die Leitstelle als Einsatzziel das Schulgelände der Cornelius-Funke-Schule angegeben. Diese Information stellte sich aber als falsch heraus, weil der Melder, ein Schüler der Cornelius-Funke-Schule, seinen eigenen Standort angegeben hatte.

Nach kurzer Befragung war klar, wo sich der brennende Baum befand, sodass Stadtbrandinspektor André Boucsein die Lage neu bewerten konnte. Mit seinen Brandschützern eilte der SBI zum Radweg zwischen dem Umspannwerk und einem Aussiedlerhof bei Grüsen.  Ein Ablöschen des Baumes war erst möglich, nachdem der Stamm von einem städtischen Waldarbeiter gefällt wurde.

Nach 90 Minuten konnte der Einsatz an der Schweinfe erfolgreich beendet werden. Wie der Brand an dem Stamm entstehen konnte, muss die Polizei ermitteln. (112-magazin)

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