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Montag, 05 Oktober 2020 09:31

Brandbekämpfung in Bottendorf

BOTTENDORF. Zu einem Wohnhausbrand wurden am Sonntagmittag die Feuerwehren Bottendorf, Burgwald und Ernsthausen alarmiert.

Gegen 12.10 Uhr rückten rund 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren, eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen in die Birkenstraße nach Bottendorf unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnhausbrand" aus. Drei Mülltonnen waren an der Fassade einer Garage in Brand geraten. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte schnell gelöscht und größerer Schaden an der Garage und dem Wohnhaus verhindert werden. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Kräfte wieder abrücken. 

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Donnerstag, 05 September 2019 07:10

Der Klassiker: Unkraut abgeflämmt, Hecke angezündet

BOTTENDORF. Ein Heckenbrand rief die Feuerwehren Bottendorf und Burgwald am Mittwochabend auf den Plan. Mit einem Gasbrenner wollte ein Hauseigentümer der Birkenstraße in Burgwald Unkraut vernichten. Unglücklicherweise geriet dabei die Lebensbaumhecke in Brand. Die darin enthaltenen Öle und die andauernde Trockenheit beschleunigten den Brand ungemein.

Der Hauseigentümer startete Löschversuche mit zwei Pulverlöschern, die erfolglos blieben. Umgehend alarmierte die Schwiegertochter die Feuerwehr. Gegen 18.15 Uhr rückten die Wehren Bottendorf und Burgwald unter dem Alarmkürzel „FLKW/ZUG, brennt Trecker an Wohnhaus" in die Birkenstraße aus, da an die Hecke eine Garage grenzt, in der ein Trecker abgestellt war.

Zur Unterstützung wurde ebenfalls der Tanker der Feuerwehr Frankenberg alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell wurde die in Brand geratene Hecke mittels Schnellangriff abgelöscht, hierfür waren rund 600 Liter Löschwasser aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug nötig. Die Kameraden aus Burgwald brauchten beim Eintreffen nicht mehr tätig werden und konnten abrücken. Nach 60 Minuten war der Einsatz beendet. Die Kosten für den Einsatz wird der Verursacher selbst tragen müssen.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD-BOTTENDORF. Erneut haben bislang unbekannte Täter versucht im Frankenberger Raum einen Geldautomaten zu sprengen. Schlussendlich scheiterten sie an sich selbst. 

Am Montag gegen 3.10 Uhr versuchten unbekannte Täter einen Geldautomaten in Bottendorf aufzusprengen - wie in Röddenau vor gut drei Wochen, war auch diese versuchte Sprengung erfolglos verlaufen. Zunächst gelangten die Täter in den Vorraum einer Bank im Friedhofsweg in Bottendorf. In diesem Vorraum wollten sie offensichtlich einen Geldausgabeautomaten aufsprengen. Sie öffneten gewaltsam eine Blende an dem Automaten und führten dort einen Schlauch ein. Über diesen leiteten sie Gas in den Automaten, welches mittels einer Lunte gezündet werden sollte. Letztlich kam es zu keiner Sprengung. Die unbekannten Täter flüchteten ohne Beute vom Tatort. Im Rahmen der ersten Ermittlungen am Tatort konnten Polizeibeamte der Polizeistation Frankenberg in unmittelbarer Nähe, versteckt unter Bäumen, eine fünf Kilogramm Gasflasche auffinden.

Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr aus Bottendorf. Die Kameraden führten Messungen durch, konnte dabei aber keine Gase mehr feststellen.

Die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie geht von einem Tatzusammenhang mit einer ähnlichen Tat in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli in Frankenberg-Röddenau aus. Auch bei diesem Einbruch in eine Servicestelle von zwei Banken hatten die Täter versucht, Gas in einen Geldausgabeautomaten einzuleiten und ließen eine ähnliche Gasflasche am Tatort zurück.

Um Hinweise in diesem Fall bittet die Kripo Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 und fragt: Wer hat in der Nacht von Sonntag auf Montag, insbesondere in der Zeit ab 2 Uhr, oder auch an den Tagen davor, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Friedhofsweges in Bottendorf gesehen?

Nachdem bereits drei Versuche, an das Geld anderer Leute zu gelangen, kläglich gescheitert sind, werden die Täter vermutlich einen vierten Anlauf starten.

Link: Einbruch in Bankfilialen - Täter flüchtig (7. Juni 2019)

Link: Erneut Geldautomat im Visier von Kriminellen (1. Juli 2019)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 26 September 2017 08:44

Pkw und Schlepper gerammt - 220.000 Euro Sachschaden

BURGWALD. Auf rund 220.000 Euro Gesamtschaden summiert sich ein Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Frankenberg und Burgwald. Polizei, Rettungskräfte sowie Straßenmeisterei und Feuerwehren waren am Montagabend bis nach Mitternacht im Einsatz um den Unfall aufzunehmen, Verletzte zu versorgen, die Straße zu sperren und zu reinigen und die Umwelt zu schützen. Ein Spezialunternehmen aus Frankenberg wurde von der Polizei zur Unfallstelle bestellt um einen Schlepper samt Ladewagen und die beiden demolierten Pkws zu bergen.

Gegen 20.20 Uhr ging bei der Polizei in Frankenberg eine Unfallmeldung ein, die das Ausmaß der Schäden auf der K 117 nicht erahnen ließ. Nach Polizeiangaben befuhren zwei Pkw hintereinander die Kreisstraße von Frankenberg in Richtung Industriehof. Am Abzweig zur Verbindungsstraße nach Bottendorf wollte der vorausfahrende Skoda Fabia nach links abbiegen und reduzierte die Geschwindigkeit, um einen entgegenkommenden Traktor passieren zu lassen. Für den nachfolgenden Fahrer des Ford Focus war die Absicht des Vorausfahrenden scheinbar nicht erkennbar, so dass der blaue Ford den roten Skoda in den Gegenverkehr geschoben hatte, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt ein Schlepper mit Ladewagen in entgegenkommender Richtung befand. Es kam zur Karambolage der beiden Autos mit dem John Deere. Durch die Wucht des Aufpralls riss eines der Vorderräder am Traktor ab und der Kraftstofftank des Schleppers wurde beschädigt.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bottendorf kamen zufällig mit 12 Einsatzkräften an der Unfallstelle vorbei und erkannten das Ausmaß, leuchteten die Unfallstelle aus und alarmierten die Kameraden aus Frankenberg in Zugstärke nach. Die Frankenberger Einsatzkräfte trafen gegen 22.30 Uhr an der Unfallstelle ein und pumpten anschließend die restlichen gut 200 Liter Dieselkraftstoff aus dem Traktortank, mittels Druckluftmembranpumpe in Behältnisse um. Mitarbeiter der Straßenmeisterei arbeiteten mit Hochdruck an der Aufnahme von ausgestreutem Ölbindemittel, so dass nach ersten Erkenntnissen Schäden an der Umwelt verhindert werden konnten.  

Für den 62-jährigen Unfallverursacher aus Ernsthausen, war die Fahrt mit seinem Ford an dieser Stelle beendet. Mit wirtschaftlichem Totalschaden von 5000 Euro wurde das Fahrzeug abgeschleppt. Der 23-jährigen Skoda-Fahrer aus Hommershausen erlitt bei dem Unfall Prellungen und wurde mit leichten Verletzungen mit einen RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. Auch an seinem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 5000 Euro.

Unverletzt geblieben war auch der Fahrer des Schleppers, allerdings summiert sich der Schaden an dem John Deere auf 170.000 Euro, der Anhängerschaden wurde mit 40.000 Euro angegeben, so dass der Lohnunternehmer einen Gesamtschaden von 210.000 Euro zu verkraften hat.

Die Bergung der beteiligten Fahrzeuge übernahm der AVAS Abschleppservice aus Frankenberg. Die Wehren aus Bottendorf und Frankenberg konnten um 0.30 Uhr in ihre Standorte zurückkehren.

Link: Unfallstandort Kreisstraße 117

Publiziert in Polizei

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