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Mittwoch, 18 Juli 2018 10:59

Feuer und Rauch - Schlossstraße gesperrt

BAD AROLSEN. Eine nicht abgestellte Herdplatte, auf der sich ein hölzernes Frühstücksbrett befand, löste am Mittwochmorgen Feueralarm in der Residenzstadt aus.

Akustische Rauchwarnmelder hatten um 9.13 Uhr in der Schlossstraße Alarm ausgelöst, nachdem ein Frühstücksbrett auf einer Herdplatte Feuer gefangen hatte. In dem Mehrfamilienhaus in der Schlossstraße sind insgesamt fünf Personen gemeldet. Ein 41-jähriger Bewohner einer Dachgeschosswohnung bemerkte daraufhin aufsteigenden Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss. In seiner Aufregung wählte der Mieter die Notrufnummer 112 und gab über sein Handy fälschlicherweise den Brand in der Korbacher Straße 14 an. 

Daraufhin wurden die Wehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen alarmiert, die unter der Leitung vom Michael Seebold ausrückten. Bei Eintreffen der Freiwilligen in der Korbacher Straße suchten die Wehren vergeblich nach dem Einsatzort  - aufgrund einer Nachalarmierung setzten die Wehren mit ihren Fahrzeugen in die Schlosstraße über. Unter Einsatz von Atemschutz drang ein Trupp in das Gebäude ein, öffnete die Tür zur Wohnung gewaltsam und löschte das Feuer kurzerhand ab. Die Wehr aus Mengeringhausen konnte die Alarmfahrt bereits abbrechen und in den Standort zurückkehren. 

Zeugen berichteten vor Ort, dass die Mieterin vor Verlassen ihrer Wohnung ein Holzbrett auf die heiße Herdplatte gelegt hatte. Insgesamt waren 30 Ehrenamtliche unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold im Einsatz. Die Drehleiter der Arolser Wehr wurde zu Sicherungszwecken ausgefahren, kam aber nicht mehr aktiv zum Einsatz. Bevor der Einsatz um 10.30 Uhr beendet werden konnte, wurde mit einem Hochdrucklüfter der Qualm aus dem Gebäude und der Wohnung geblasen.

Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Schlossstraße völlig ab. Neben einer RTW-Besatzung aus Bad Arolsen war auch ein NEF aus Wolfhagen vor Ort. Über die Schadenshöhe konnte die Polizei gegenüber 112-magazin.de noch keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Schlossstraße 14 in Bad Arolsen am 18. Juli 2018

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Heiß her ging es am Donnerstagmorgen im Arobella Bad, nachdem die Geschäftsleitung die Bad Arolser Feuerwehr um Hilfe gebeten hatte. Zwei Einsatzkräfte wurden mit Schutzanzügen ausgerüstet und konnten der Lage im Saunabereich schnell Herr werden. Da das Nest hinter einer Holzfassade gebaut worden war, wurde es nicht umgesiedelt, sondern musste entfernt werden.

Weitere Einsätze der Bad Arolser Wehr

Zu einem weiteren Einsatz wurden die Brandschützer um 11 Uhr gerufen, weil ein Rauchwarnmelder in einem privaten Haus in der Lindenstraße akustische Signale sendete. Wie sich schnell herausstellen sollte, handelte es sich um einen Fehlalarm. Feuer oder Rauch konnte in dem Objekt nicht festgestellt werden. Am Einsatz waren 18 Freiwillige und vier Fahrzeuge beteiligt.

Essen in Seniorenresidenz angebrannt

Um 18 Uhr rückten 22 Einsatzkräfte zur Seniorenresidenz aus, weil angebranntes Essen die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Einsatztätigkeit beschränkte sich auf die Kontrolle des Küchenbereichs und die Rückstellung der Anlage. Die Einsatzleitung hatten Karl-Heinz Meyer und Gordon Kalhöfer übernommen. (112-magazin) 

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BAD AROLSEN. Um Umweltschäden zu minimieren wurde die Bad Arolser Feuerwehr Donnerstagabend um 17.24 Uhr mit dem Stichwort "Ölspur" alarmiert. 

Unter der Leitung von Gordon Kalhöfer rückten acht Freiwillige mit drei Feuerwehrfahrzeugen in das Arolser Stadtgebiet aus. Dort angekommen informierte die Polizei die Einsatzkräfte über die Lage. Ein Skoda hatte nach einem Werkstattbesuch entlang der Bahnhofstraße über die Varnhagenstraße bis auf den Parkplatz des REWE Getränkemarktes eine Ölspur gezogen. Nach ersten Erkenntnissen war eine Schraube im Motorraum des Pkws nicht richtig angezogen worden oder defekt, so dass sich Motoröl während der Fahrt auf der Straße verteilen konnte. 

Etwa 500 m² Bindemittel streuten die Einsatzkräfte ab und nahmen anschließend das kontaminierte Material wieder auf. Es kam zu Behinderungen im Berufsverkehr. 

Noch während der Säuberungsaktion durch die Feuerwehr, wurde das Leck am Skoda provisorisch durch einen Mitarbeiter der Werkstatt geschlossen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Doktor-Ohlendorf-Straße hat die Wehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen am Dienstagabend alarmiert.

Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold rückten die beiden Wehren gegen 20.20 Uhr mit sechs Einsatzfahrzeugen und 25 Freiwilligen aus. Ein Hausbewohner hatte akustische Signale von Rauchwarnmeldern aus der Wohnung seines Nachbarn vernommen und an der Tür geschellt, sowie  geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, wählte der Mann die Notrufnummer 112 und schilderte den Vorfall der Leitstelle.

Unter Atemschutz und Mitnahme eines C-Schlauches gingen die Brandschützer vor. Der bis dahin abwesende Wohnungsbesitzer erschien ebenfalls und so konnte die Tür mit dem Schlüssel geöffnet werden. Den Einsatzkräften schlug Qualm und Geruch von verbranntem Essen entgegen. Nachdem die Töpfe vom Herd genommen werden konnten, sorgten eingesetzte Hochdrucklüfter für gute Sichtverhältnisse und klare Atemluft in der Wohnung. 

Um das Treppenhaus nicht zu belasten, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchvorhang. Ein Rettungsteam war ebenfalls zur Sicherung vor Ort, die RTW-Besatzung konnte aber wieder in den Standort einrücken, da niemand verletzt worden war.  (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Arolsen

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BAD AROLSEN. Angebranntes Essen in einem Wohnhaus in der Wetterburger Straße hat am Sonntag für einen Einsatz der Arolser Feuerwehr, aber auch für den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei gesorgt. Eine Frau wurde vorsorglich in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Eine Bewohnerin des Hauses in der Wetterburger Straße wählte gegen 12.24 Uhr am Sonntagmittag den Notruf, nachdem sie im Badezimmer gestürzt war. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Einsatzkräfte an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Die 89-jährige Seniorin war gestürzt und konnte aus eigener Kraft die Haustür nicht öffnen.

Als die Einsatzkräfte Brandgeruch wahrgenommen hatten, wurde das Einsatzstichwort um 12.30 Uhr, von "H1" auf "F2" erweitert, so dass der gesamte Löschzug der Arolser Wehr und die Feuerwehr Mengeringhausen zum Einsatzort eilten. Einsatzleiter Michael Seebold und seinem Team gelang es, die Tür mit sanfter Gewalt zu öffnen, die gestürzte Seniorin aus der Wohnung zu bergen und dem eingetroffenen Notarzt zu übergeben. Eine RTW-Besatzung vom Deutschen Roten Kreuz brachte die Dame zur Überwachung vorsorglich in das Arolser Krankenhaus.

In der Küche fanden die Freiwilligen dann verbrannte Kartoffeln auf dem Herd vor, die für die Rauchentwicklung und den Brandgeruch verantwortlich waren. Die Einsatzkräfte schalteten unter Atemschutz den Herd aus und lüfteten die Wohnräume.

Insgesamt waren 34 Freiwillige am Einsatzgeschehen beteiligt, dazu der Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streife der Arolser Polizei. Beendet wurde der Einsatz um 12.57 Uhr.

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