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MENGERINGHAUSEN. Den Brand eines leerstehenden Fachwerkhauses haben am frühen Montagmorgen ein aufmerksamer Anwohner und die Feuerwehr verhindert. In der Straße Ritterort mitten in der Altstadt von Mengeringhausen brannte Unrat, das Feuer hätte nach Einschätzung der Polizei durchaus auf das Gebäude übergreifen können.

Der Brand entstand am frühen Montagmorgen auf dem Grundstück eines seit mehreren Jahren unbewohnten Fachwerkhauses, Brandursache ist ganz offensichtlich ein vorsätzliches Inbrandsetzen. Gebrannt haben nach Auskunft der Bad Arolser Polizei unter anderem ältere Paletten, Holzfenster und -türen sowie Kisten. Ein Anwohner bemerkte den Brand gegen 3.45 Uhr, verständigte die Feuerwehr und eilte mit einem Feuerlöscher nach draußen. "Damit konnte der Nachbar zwar den Brand nicht vollständig löschen, zumindest aber eindämmen", sagte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei.

Die Kameraden der wenige Augenblicke später eingetroffenen Mengeringhäuser Feuerwehr löschten den Brand dann endgültig ab. Schaden sei nicht entstanden, da es sich bei den brennenden Gegenständen um Müll gehandelt habe. Nach Einschätzung des Dienstgruppenleiters hätte aus dem Feuer durchaus ein Wohnhausbrand entstehen können - in dem eng bebauten Fachwerkensemble eine Gefahr über das eigentliche Gebäude hinaus.

Die Polizei sucht nach möglichen Zeugen. Wer etwas Verdächtiges bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizeistation zu melden.

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. In großer Stärke von 25 Einsatzkräften ist die Willinger Feuerwehr am Samstag zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Straße In der Kerbe ausgerückt. Tatsächlich hatte es auf einem Herd in einer Ferienwohnung gebrannt, die Bewohner hatten die Flammen bis zum Eintreffen der Brandschützer selbst gelöscht.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl wurden Feuerwehr und Rettungsdienst am Vormittag gegen 10.45 Uhr alarmiert, nachdem Feriengäste aus den Niederlanden einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet hatten. Wenig später rückte die Wehr unter anderem mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug aus.

Beim Eintreffen der Kameraden hätten die Feriengäste bereits mit einem Feuerlöscher die Flammen auf dem Herd erstickt - was genau und vor allem warum gebrannt hatte, wusste der Einsatzleiter nicht. Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich darauf, den vom Feuerlöscher ausgehenden "Nebel" mit einem Hochdrucklüfter aus dem Hausflur zu pressen. In der Wohnung selbst hatte sich das Löschpulver jedoch so sehr auf Möbel und andere Gegenstände gesetzt, dass "die Wohnung vorerst nicht mehr bewohnbar ist", sagte Querl. Das betroffene niederländische Ehepaar habe sich nach einer anderen Unterkunft umsehen müssen.

Die übrigen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus waren nicht betroffen. Die Besatzung des Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen, verletzt wurde niemand. Angaben über die Schadenshöhe lagen auch am Abend nicht vor. Die Erdgeschoss-Wohnung müsse jedoch renoviert werden. Bereits gegen 11.30 Uhr rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Weiterer Alarm am Nachmittag
Erneut alarmiert wurde die Willinger Wehr dann am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr, nachdem in einem Hotel in der Briloner Straße die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Dort brannte es allerdings nicht, laut Querl könnte ein technischer Defekt für den falschen Alarm gesorgt haben. Die Brandschützer stellten die Anlage wieder "scharf" und kehrten zum Gerätehaus zurück.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 08 Januar 2014 16:22

Wasser marsch: Leer stehendes Hotel geflutet

BRILON. Zuerst fiel es den Briloner Wasserwerken auf: Erhöhter Wasserverbrauch im Stadtgebiet. Die Nachforschungen ergaben: Unbekannte hatten die Feuerlöschanlage in einem leer stehenden Hotel aufgedreht.

Am Sonntagabend informierten die Verantwortlichen den Besitzer des Objektes, das an der Korbacher Straße steht. Als dieser das Haus betrat, bemerkte er: Unbekannte hatten die hauseigene Sprinkleranlage ausgelöst. Das Wasser befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im gesamten Erdgeschoss.

Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei in niedriger fünfstelliger Höhe. Neben dem Wasser hatten es die Einbrecher auch auf eine Reihe von Stühlen abgesehen.

Hinweise zur Tat an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 03 September 2013 18:36

Ursache ungeklärt: Büroräume brennen aus

LOHFELDEN. Nach dem Feuer in einer Firma in Lohfelden suchen die Ermittler immer noch nach der Brandursache. Das Feuer war am Sonntag in den Büroräumen der Firma in der Straße Am Fisseler Werk ausgebrochen.

In der Firma wird auch am Wochenende gearbeitet. Ein Mitarbeiter hatte den Brand während seiner Schicht gegen 22 Uhr bemerkt. Er versuchte mit einem Feuerlöscher gegen die Flammen vorzugehen, scheiterte aber. Zwei Kollegen alarmierten die Feuerwehr, die brachte den Brand unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte konnten aber nicht verhindern, dass große Teile der Inneneinrichtung verbrannten. Sämtliche Fensterscheiben gingen durch die enorme Hitze zu Bruch. Der komplette Raum und der Flur im Erdgeschoss waren total verrußt. Den Schaden schätzen die Brandermittler auf rund 40.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 02 September 2013 06:44

Kabelbrand an Lkw-Batterie: Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Ein als Lkw-Brand gemeldetes Feuer hat sich am frühen Morgen als ein Kabelbrand an einem Kieslaster entpuppt. Die Polizei nannte einen Kurzschluss als Ursache.

Ein Lkw-Fahrer eines Fuhrunternehmens in der Straße Am Stadtbruch wollte gegen 4 Uhr früh seinen Dienst beginnen, als es beim Start eines Lasters der Kurzschluss auftrat. Dabei habe es nach verschmortem Plastik gerochen und unter dem Lkw sei Rauch aufgestiegen, sagte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Mit einem Feuerlöscher habe der Fahrer den Kabelbrand eingedämmt und die Feuerwehr gerufen. Mit dem Einsatzstichwort "Brennt Lkw" alarmierte die Leitstelle die Wehr der Kugelsburgstadt. Wenig später rückten 20 Feuerwehrleute in drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Weitere Kräfte brachen die Alarmfahrt nach der Rückmeldung von der Einsatzleitung ab: Nicht der Lkw selbst, sondern lediglich einige Kabel brannten. Mit der Schnellangrifseinrichtung löschte die Wehr das Feuer komplett ab.

Der Schaden könnte nach Einschätzung der Polizei dennoch in die Tausende gehen. Hinweise auf eine Straftat fanden die Beamten nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 August 2013 19:24

Hinter neuem TÜV: Brennholz gerät in Flammen

KORBACH. Zum Trocknen gelagertes Brennholz ist am Samstagabend auf einem Grundstück in der Weizackerstraße in Brand geraten. Mitarbeiter des neuen TÜV Service-Centers entdeckten das Feuer und rückten den Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr mit zwei Feuerlöschern zu Leibe.

Die Prüf-Ingenieure des benachbarten TÜV-Standortes wollten am Samstagabend gegen 18.30 Uhr nach ihrem Tag der offenen Tür gerade nach Hause fahren, als sie das brennende Holz auf einem Nachbargrundstück entdeckten. Die Männer zögerten nicht lange, riefen die Feuerwehr und eilten mit zwei Feuerlöschern zu dem eingezäunten Grundstück - dessen Besitzer kehrte gerade von einem Spaziergang mit dem Hund zurück, hatte den Brand selbst noch nicht bemerkt und wunderte sich über die TÜV-Prüfer, die schnellen Schrittes auf sein Gelände eilten.

Kurze Zeit später trafen mehrere Fahrzeuge der Korbacher Stützpunktfeuerwehr an der Brandstelle ein. Von zwei Seiten gingen die Männer und Frauen mit Schnellangriffseinrichtungen gegen das Feuer vor - das hatten die Ersthelfer mit den Feuerlöschern zwar eingedämmt, aber nicht vollständig löschen können. Nach etwa 15 Minuten hatte die Feuerwehr dem Brand die rote Karte gezeigt.

Eine Erklärung dafür, wie der Brand entstanden ist, hatten weder Feuerwehrleute noch der Grundstückseigentümer. Das Brennholz lagerte an einem Eisenzaun und war abgedeckt. Nennenswerter Schaden entstand nicht - das hätte unter anderen Umständen durchaus anders sein können. Wäre der Brand nämlich nachts ausgebrochen und nicht so rasch entdeckt worden, so hätte eine angrenzende Lagerhalle durchaus Schaden nehmen können.


Über den Tag der offenen Tür berichtet unsere Partnerseite hansestadt-korbach.de:
Prüfender Blick: Besucher nehmen TÜV unter die Lupe (17.08.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 August 2013 13:00

Anwohner löschen brennenden Stromkasten

BATTENBERG-BERGHOFEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist ein Stromkasten in Berghofen in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner den Brand mit einem Pulverlöscher erstickt.

Der Brand brach gegen 19 Uhr in der Laisaer Straße aus - durch die Hitzeentwicklung schmorte der graue Kunststoffkasten an der Seite durch. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Berghofen und Battenberg, die Augenblicke später ausrückten.

"Bei unserer Ankunft war der Stromkasten bereits mit Feuerlöschern abgelöscht und somit brauchten wir nicht mehr einzugreifen", sagte Fabian Bienhaus von der Kernstadt-Feuerwehr. Anwohner hatten Polizeiangaben zufolge nicht gezögert und dem Brand mit einem Pulverlöscher den Garaus gemacht.

Die Feuerwehren kontrollierten den ausgebrannten Stromkasten abschließend mit der Wärmebildkamera und rückten wieder ab. Der Frankenberger Polizei, die den betroffenen Energieversorger über den Brand informierte, lagen keine Angaben über die Schadenshöhe vor. Einen Stromausfall habe es durch den Brand nicht gegeben, erklärte Ortsvorsteher Hans Gerhard Eitzenhöfer auf Anfrage von 112-magazin.de.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 25 Juni 2013 13:27

Technischer Defekt: Subaru brennt aus

WEIMAR (LAHN). Einen brennenden Subaru hat die Feuerwehr am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Niederweimar und Roth abgelöscht. Ursache ist nach Einschätzung der Polizei ein technischer Defekt.

Löschversuche des Fahrers, weiterer Verkehrsteilnehmer sowie der Polizei brachten keinen Erfolg. Erst der hinzu gerufenen Feuerwehr gelang es, das brennende Fahrzeug zu löschen, der vermutlich durch technischen Defekt entstanden war.

Die rechte Fahrspur musste für Bergungsarbeiten gesperrt werden. An dem Wagen entstand ein Sachschaden von 1500 Euro. Verletzt wurde niemand - der Fahrer hatte sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.

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Publiziert in MR Feuerwehr

PADERBORN. Bei einem Kellerbrand in Paderborn sind am frühen Morgen vier Hausbewohner verletzt worden. Sie hatten zuviel Rauch eingeatmet.

Die meisten Hausbewohner waren noch im Schlaf, als das Feuer ausbrach. Einer der Bewohner bemerkte gegen 4.20 Uhr das Feuer in einem Flur der Souterrain-Wohnungen. Als die Polizei eintraf, schlugen den Beamten die Flammen aus dem Eingang entgegen. Mit einem Handfeuerlöscher versuchten die Beamten, das Feuer einzudämmen, um die Bewohner aus dem Haus retten zu können.

Die wenig später eintreffende Feuerwehr evakuierte die Bewohner aus den oberen Stockwerken. Für sie wurde ein Feuerwehrbus zur Notunterkunft umfunktioniert. Der Rettungsdienst versorgte die vier Verletzten. Zwei Männer, 40 und 58 Jahre alt, wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Das Feuer war schnell gelöscht. Der Sachschaden ist gering. Gegen 5.30 Uhr konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Experten der Polizei untersuchen jetzt die Brandursache.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 16 Mai 2013 07:16

Auto gerät während der Fahrt in Brand

KIRCHLOTHEIM/SCHMITTLOTHEIM. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am Mittwochabend während der Fahrt ein Auto in Brand geraten. Zwei Lkw-Fahrer und eine Feuerwehrfrau, die zufällig vorbeikam, setzten vor Eintreffen der Feuerwehr mehrere Feuerlöscher ein.

Die 53 Jahre alte Autofahrerin und ihre 84-jährige Mutter und Beifahrerin blieben bei dem Vorfall am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr unverletzt. Die beiden Frauen aus Frankenau waren mit einem älteren Peugeot aus Richtung Herzhausen kommend auf der B 252 in Richtung Frankenberg unterwegs, als zwischen Kirchlotheim und Schmittlotheim plötzlich Rauch unter der Haube hervordrang.

Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk hielt die Fahrerin auf dem Seitenstreifen der B252, Augenblicke später schlugen bereits die Flammen unter der Motorhaube hervor.

Zwei Lkw-Fahrer und eine aktive Feuerwehrkameradin, die zufällig an der Einsatzstelle vorbei kam, unternahmen erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern aus ihren Fahrzeugen. Die alarmierten Feuerwehren aus Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen rückten mit insgesamt 20 Einsatzkräften auf die Bundesstraße aus. Die Brandschützer unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber setzten die Schnellangriffseinrichtungen der Fahrzeuge aus Herzhausen und Schmittlotheim ein, um den Brand vollends abzulöschen.

Die Einsatzkräfte aus Kirchlotheim unterstützten ihre Kameraden mit einem Feuerlöscher und sicherten die Einsatzstelle ab. Um besser den Brand ablöschen zu können, wurde mit einem hydraulischen Spreizer die Motorhaube geöffnet.

Die Bundesstraße blieb während der ersten Löschmaßnahmen - auch bedingt durch die zwei anhaltenden Lastwagen - voll gesperrt. Nach etwa 30 Minuten wurde dann die Straße halbseitig freigegeben. Einsatzende für die Feuerwehren war gegen 20.45 Uhr, nachdem die Brandschützer den Abschleppdienst unterstützt und die Straße gereinigt hatten. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Schenk lobte am Abend gegenüber 112-magazin.de die schnelle und selbstlose Hilfe der beiden Lkw-Fahrer und seiner Kameradin, die die Flammen bis zum Eintreffen der Feuerwehr "klein" gehalten haben.

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Publiziert in Feuerwehr
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