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Donnerstag, 15 Januar 2015 06:45

Brand löst Kurzschluss aus: Auto fährt von allein

KORBACH. Kurioser Vorfall am Abend in der Kreisstadt: Durch einen Brand in der Elektrik eines Autos ist ein Kurzschluss entstanden, der den Wagen startete und wie vom Geisterhand fahren ließ. Nach wenigen Metern überfuhr der Minivan eine Holzterrasse und rammte ein anderes Auto.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Am brennenden Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Korbacher Feuerwehr rückte aus, beim Eintreffen der Kameraden war der Brand aber bereits gelöscht.

Was war passiert? Eine 32 Jahre alte Frau aus Bad Zwesten befuhr die Arolser Landstraße aus Richtung Conti kommend stadteinwärts. Dabei bemerkte sie gegen 19.30 Uhr, dass Rauch unter dem Lenkrad ihres älteren Peugeot Minivans hervordrang. Die Fahrerin bog in die Heerstraße ein und fuhr dann sofort auf den Parkplatz vor einem Küchenstudio, um in einem benachbarten Imbiss einen Feuerlöscher zu holen. Unter dem Lenkrad kamen nun bereits Flammen hervor. Den Zündschlüssel zog sie ab, der erste Gang war eingelegt.

Nachdem die Frau den Wagen verlassen hatte, kam es durch den Brand offenbar zu einem Kurzschluss, weil die Ummantelung der Kabel verbrannte. Durch den Kurzschluss setzte sich der Anlasser in Gang, das Auto fuhr führerlos nach vorn. Der Wagen überfuhr schräg die Holzterrasse vor dem Küchenstudio und stieß dann mit einem daneben geparkten Audi zusammen. Die Frau und einige Helfer erstickten das Feuer mit dem Feuerlöscher. Die wenige Momente später eintreffende Feuerwehr brauchte nicht mehr zu löschen. Die Kameraden überprüften den Wagen mit der Wärmebildkamera und klemmten vorsorglich die Batterie ab.

Die Polizei gab den Schaden an dem älteren Peugeot 806 mit 1500 Euro an - die Beamten sprachen von einem sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden, weil die Reparaturkosten den Wert des Fahrzeugs übersteigen würden. Der Schaden am Audi, der einem 39-jährigen Korbacher gehört, beläuft sich den Angaben zufolge auf 3000 Euro.


Erst am Montagabend war die Korbacher Feuerwehr im Einsatz:
Styropor glimmt im Aschebehälter im Keller: Wehr rückt aus (12.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WESTHEIM. Ersthelfer haben eine schwer verletzte Autofahrerin aus ihrem Wagen gerettet, der nach einem Verkehrsunfall zu brennen begann. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit seinem Feuerlöscher.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Dienstag berichtete, war es am Montagmorgen gegen 6 Uhr auf der Bundesstraße 7 in der Nähe von Westheim zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 22 Jahre alte Autofahrerin aus Warburg war auf der Strecke zwischen der Autobahnabfahrt Marsberg und Westheim unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Straße abkam. Dort prallte ihr Auto gegen einen Baum und wurde anschließend zurückgeschleudert. Der Wagen kam dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stillstand.

Unmittelbar nach dem Unfall kamen Ersthelfer zur Unfallstelle. Als sie leichte Flammen an dem Unfallauto bemerkten, retteten sie die schwer verletzte 22-Jährige aus dem Auto. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die junge Frau wurde dann vom eintreffenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. "Lebensgefahr besteht aber nach jetzigen Informationen nicht", sagte der Polizeisprecher. An dem Auto der Frau entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Das Auto wurde abgeschleppt. Nachdem die Straße gereinigt worden war, konnte die gesperrte Bundesstraße gegen 9.15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Transporterfahrer guckt aufs Handy: Unfall
Nur wenige Stunden später kam es unweit dieser Unfallstelle zu einem zweiten Verkehrsunfall. Um 12.10 Uhr fuhr ein 21 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters auf der Landstraße 636 von Oesdorf in Richtung Westheim. Da der junge Mann seinem Handy mehr Aufmerksamkeit schenkte als dem Straßenverkehr, geriet er auf die Gegenspur. Als er diese bemerkte, lenkte er sofort gegen, übersteuerte jedoch und verlor vollends die Kontrolle über den Kleintransporter. Der Lieferwagen kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Der 21-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt, Rettungskräfte lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Auch bei diesem Unfall musste die Strecke von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden, bevor sie wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 17 November 2014 09:43

Papagei stirbt bei Feuer in Röddenauer Wohnung

RÖDDENAU. Bei einem Brand in einer Wohnung in Röddenau ist am Montagmorgen ein Papagei erstickt. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, das der Hauseigentümer noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfte.

Der Hauseigentümer war es laut Polizei auch, der die von dem Brand ausgehende Rauchentwicklung gegen 8.50 Uhr bemerkt und den Notruf gewählt hatte. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung in der Straße Am Grohborn war den Angaben zufolge für einige Minuten nicht zu Hause, als es zu dem Brand kam: Eine offensichtlich zu dicht am brennenden Kamin liegende Hundedecke hatte Feuer gefangen.

Weil der Hauseigentümer den Brand so rasch löschte, kam es nicht zu einem Gebäudeschaden. Auch Menschen kamen nicht zu Schaden. Neben dem erstickten Papagei könnte aber auch noch eine Katze das Feuer nicht überlebt haben. Von dem Tier fehlte zunächst jede Spur, hieß es bei der Polizei.

Da das Feuer als Wohnungsbrand gemeldet worden war, rückten mehrere Feuerwehren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 22 Mann Besatzung aus - darunter auch die Kernstadtwehr mit der Drehleiter. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vor - und gab rasch Entwarnung.

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Publiziert in Feuerwehr

OLSBERG. Einen hohen Schaden durch Vandalismus richteten bislang unbekannte Täter Anfang August in der Sporthalle des Berufskollegs an. Nun hat die Polizei drei Jugendliche ermittelt, die für den Vorfall verantwortlich sind. Für sie wird der "Spaß" teuer...

Die Vandalen waren am Sonntag, 10. August, in das Berufskolleg eingestiegen, brachen mehrere Spinde auf und entleerten Feuerlöscher in der Sporthalle. Dadurch wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst und die Feuerwehr rückte aus. Insgesamt entstend ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Nach intensiven Ermittlungen gelang es der Polzei nun, die Täter ausfindig zu machen. Drei junge Männer im Alter von 15, 16 und 17 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht. Auf die Jugendlichen kommt nun einiges zu: Neben den strafrechtlichen Konsequenzen müssen sie auch für den verursachten Sachschaden an der Sporthalle aufkommen. Auch die Kosten für den nächtlichen Feuerwehreinsatz müssen sie aus eigener Tasche bezahlen. Angaben zum Motiv des Trios machte Polizeisprecher Ludger Rath nicht.

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Publiziert in HSK Polizei

DORFITTER. Gerade als er mit dem Betanken seines Sattelzuges fertig war, hat am Montag der Lkw eines 47-jährigen Brummifahrers Feuer gefangen. Mitarbeiter einer Lkw-Werkstatt, zu der die Tankstelle gehört, waren rasch mit mehreren Feuerlöschern zur Stelle und erstickten die Flammen vor dem Eintreffen der Feuerwehr.

Der 47 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus Gütersloh hatte am Morgen Papierrollen in Aschaffenburg geladen und war eigenen Angaben zufolge auf dem Weg nach Lübbecke. Um Dieselkraftstoff zu tanken, fuhr er am Vormittag auf das Gelände einer Lkw-Werkstatt am Ortsrand von Dorfitter - dort befindet sich auch eine Lkw-Tankstelle. Der 47-Jährige befüllte zunächst den Tank auf der Fahrerseite der Sattelzugmaschine, danach den auf der Beifahrerseite. Gerade als er damit fertig war und auf die Fahrerseite ging, um den Tankschlauch zurückzuziehen, brach auf der rechten Seite hinter dem Führerhaus ein Feuer aus. Die Flammen beschädigten unter anderem die Verkleidung und die Plane des Aufliegers, die Ladung selbst fing aber nicht Feuer.

Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte die Korbacher Stützpunktfeuerwehr und die Wehren mehrerer Vöhler Ortsteile. Als die Kameraden unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Vöhler Gemeindebrandinspektors Marco Amert an der Einsatzstelle eintrafen, brannte kein offenes Feuer mehr. Werkstattmitarbeiter hatte das Feuer bereits gelöscht. Die Feuerwehren führten Nachlöscharbeiten durch, kühlten damit auch die betroffenen Teile und überprüften den Lkw mit der Wärmebildkamera.

Was zu dem Brand geführt hatte, war an der Einsatzstelle nicht klar: Möglicherweise hatte die vom Katalysator ausgehende Hitze die Flammen entfacht, vermutete der Einsatzleiter. Das Feuer könne jedoch auch eine andere Ursache haben. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor, auch der Fahrer konnte keine Angaben zum Ausmaß machen. Ob der Sattelzug noch fahrbereit war, sollte zunächst in der Werkstatt geprüft werden.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein technischer Defekt hat einen Brand im Motorraum eines älteren Kombis entstehen lassen, als ein 20 Jahre alter Korbacher gerade mit dem Wagen auf einen Supermarktparkplatz in der Medebacher Landstraße fuhr.

Passanten kamen bei dem Brand am Donnerstagnachmittag rasch mit einem Feuerlöscher hinzu und verhinderten so Schlimmeres. Die wenig später eingetroffene Korbacher Stützpunktfeuerwehr brauchte mit dem Schnellangriff nur noch Nachlöscharbeiten durchzuführen und überprüfte den Motorraum anschließend mit der Wärmebildkamera. Nach Angaben der Korbacher Polizei betraf der technische Defekt die Einspritzanlage. Das Auto war nach dem Feuer nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde niemand.

An genau derselben Stelle fuhr im Januar eine 58 Jahre alte Frau im zu engen Radius auf den Supermarktparkplatz. Die Fahrt der Frau endete jäh auf einem Findling, der dort einen Pflanzstreifen vor Fahrzeugen schützt. Der Opel musste von einem Abschleppdienst von dem Findling heruntergehoben werden, um weiteren Schaden abzuwenden.


112-magazin.de berichtete im Janaur über den Vorfall:
Ungewöhnliche Parkposition kurz vor dem Ziel (17.01.2014, mit Fotos)

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HÜTTENRODE. In einem Wohnhaus im kleinen Hainaer Ortsteil Hüttenrode hat am Mittwoch gegen 11 Uhr ein Hausstrom-Verteilerkasten gebrannt. Sechs Feuerwehren aus der Umgebung und ein Rettungswagen rückten aus.

Wie der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf HNA-Anfrage mitteilte, war zunächst vermutet worden, dass eine ältere Bewohnerin in Gefahr sei. Sie konnte aber ohne Verletzungen aus dem Haus gebracht werden. Ein Nachbar sei mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorgegangen und habe sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen, sagte Bahr.

Die Feuerwehr Löhlbach löschte unter Atemschutz den Brand, die Hainaer Feuerwehr sorgte für die Belüftung des Hauses. Vor Ort waren auch die Wehren Armsfeld, Dodenhausen und Gemünden. Die Feuerwehr aus Bad Wildungen suchte mit der Wärmebildkamera nach eventuellen weiteren Brandherden. Insgesamt waren 25 Rettungskräfte im Einsatz.

Die Polizei in Frankenberg teilte mit, dass ein Defekt im Verteilerkasten im ersten Stock des Hauses die Brandursache sei. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten und durch Verrußung sei, stehe noch nicht fest.

Hüttenrode ist mit 43 Einwohnern der zweitkleinste Ortsteil Hainas. Er liegt im Kellerwald, jeweils zirka sieben Kilometer von Haina und Löhlbach entfernt.

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Publiziert in Feuerwehr

ELLERINGHAUSEN. Wenige Tage nach dem Großbrand von Ottlar hätte beinahe erneut ein technischer Defekt an einem Schlepper zu einem Bauernhofbrand geführt: Mehrere Helfer, die geistesgegenwärtig handeln, verhindern glücklicherweise Schlimmeres - der Schaden bleibt auf den Traktor begrenzt.

Samstagabend, kurz vor halb neun in der Wildunger Straße im Twistetaler Ortsteil Elleringhausen: Durch einen technischen Defekt gerät ein Fendt-Schlepper auf einem Bauernhof in Brand. Das Prekäre: Der grüne Traktor steht in einer Scheune mit Stallungen, über der Zwischendecke sind Futtervorräte gelagert.

Nachbarn sind sofort zur Stelle
Nachbarn bemerken den beginnenden Brand und handeln sofort: Während einige Anwohner mit Feuerlöschern herbei eilen, startet ein Helfer einen hinter dem brennenden Schlepper stehenden zweiten Traktor und schiebt damit den Fendt aus der Scheune. Dabei hilft ein anderer Landwirt mit einem dritten Traktor, indem er mit dessen Frontlader das brennende Gefährt vorn anhebt und so den Kollegen auf der Rückseite unterstützt.

Vereinte Kräfte sind nötig, weil am Fendt die Handbremse angezogen ist und niemand mehr in die Kabine greifen kann. Und die Situation ist im wahrsten Sinne brenzlig: Das Feuer lässt bereits Hydraulikleitungen schmelzen, sodass Öl ausläuft. Aber schlimmer noch: Die ersten höheren Flammen schlagen unter die Zwischendecke der Scheune. Durch die Hitzeentwicklung platzt die Frontscheibe des Schleppers.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben die Helfer den Traktor ins Freie geschoben, löschen den Brand mit mehreren Feuerlöschern. Die etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Elleringhausen, Twiste und Nieder-Waroldern unter der Leitung des Elleringhäuser Wehrführers Mathias Göbel müssen nur noch Nachlöscharbeiten durchführen und das ausgelaufene Hydrauliköl mit Bindemittel abstreuen. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Ober-Waroldern kann die Anfahrt abbrechen und zum Gerätehaus zurückkehren.

Mit der Wärmebildkamera kontrollieren die Kameraden aus Twiste die Scheune - und geben Entwarnung. Die Flammen hatten durch den raschen und umsichtigen Einsatz der Anwohner nicht genügend Zeit, das Holz in Brand zu setzen. "Dieser Vorfall hätte sich leicht zu einem Großbrand entwickeln können", zeigt sich der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert an der Einsatzstelle überzeugt. Und auch die Beamten der Korbacher Polizei sind erleichtert: "Da haben sehr viele Faktoren für diesen guten Ausgang gesorgt".

Den Ermittlungen zufolge war der Traktor gegen 17 Uhr in der Scheune abgestellt worden. Anzeichen für eine andere Ursache als einen technischen Defekt findet die Polizei nicht. Der Schaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Verletzt wird niemand, die Besatzung des vorsorglich alarmierten Rettungswagens rückt unverrichteter Dinge wieder ab.

Defekt an Traktor Auslöser für Großbrand in Ottlar
Erst am Donnerstag hatte ein technischer Defekt an einem Traktor für einen Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen gesorgt: In Diemelsee-Ottlar geriet am späten Vormittag ein zuvor genutzter Trecker in Brand, die Flammen griffen von dem Schlepper auf ein Getreidesilo und schließlich auf einen Stall über. Dabei entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe. Den fast 100 eingesetzten Feuerwehrleute gelang es, das Wohnhaus und weitere landwirtschaftliche Gebäude zu halten.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz in Ottlar:
Stall und Traktor vollständig vernichtet, Wohnhaus gerettet (22.5.2014, mit Video/Fotos)
Technischer Defekt löst Großbrand von Ottlar aus (23.5.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Beim Versuch, einen Zimmerbrand mit einem Feuerlöscher zu ersticken, hat ein 49 Jahre alter Mann am Sonntag in Frankenau eine Rauchgasvergiftung erlitten. Auslöser für den Brand, der mehr als 10.000 Euro Schaden verursachte, war ein überhitzter Akku.

Ein 15 Jahre alter Junge aus Kaufungen, der am Wochenende seinen Großvater und seinen Patenonkel der Mengershäuser Straße in Frankenau besuchte, wollte Polizeiangaben zufolge im Gästezimmer des Wohnhauses den Akku seines ferngesteuerten Autos aufladen. Offenbar überhitzte der Lithium-Ionen-Akku, es kam laut Polizei gegen 13.30 Uhr zu einer Art Explosion. Dadurch fingen Einrichtungsgegenstände wie Tisch und Bett Feuer, ebenso ein Fernsehgerät, ein Notebook, das Ladegerät, der Akku und das Modellauto sowie weitere Utensilien Feuer.

Der 49 Jahre alte Patenonkel des Jungen, der sich im Geschoss darüber aufhielt und auf den Brand aufmerksam wurde, lief mit einem Feuerlöscher in das Gästezimmer und versuchte, den Brand zu löschen. Damit habe er ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert, lobte der stellvertretende Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Stefan Maurer gegenüber 112-magazin.de. Die Feuerwehren aus Frankenau, Allendorf und Dainrode rückten mit insgesamt mehr als 50 Einsatzkräften aus, gingen unter Atemschutz mit dem Schnellangriff in den betroffenen Raum vor und löschten das Feuer endgültig.

Mit dem Rettungswagen wurde der 49-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei schätzte den Schaden auf mindestens 10.000 Euro. Das Zimmer selbst sei durch den Brand betroffen, die übrigen Räume müssten wegen der Rauchentwicklung ebenso renoviert werden, sagte Maurer. Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich auch der Frankenauer Bürgermeister Björn Brede.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 11 Februar 2014 23:55

Technischer Defekt: Auto geht in Flammen auf

FRANKENBERG. Schreck am Nachmittag für eine 49-jährige Frau aus dem Frankenberger Land: Am Dienstag gegen 16.30 Uhr ist ihr Peugeot-Kombi 206 an der Kreuzung Uferstraße und Bahnhofstraße in Frankenberg in Flammen aufgegangen. Ein technischer Defekt im Motorraum des Wagens war der Grund für das Feuer.

Die 49-Jährige hatte zuvor an der Ampel angehalten und wollte anschließend an der Kreuzung in Richtung Bahnhof abbiegen. Ein anderer Verkehrsteilnehmer machte sie allerdings gestikulierend auf die Rauchentwicklung unter ihrem Fahrzeug aufmerksam. Die Frau, die bei dem Brand unverletzt blieb, stieg sofort aus und alarmierte die Feuerwehr.

Passanten versuchten zunächst vergeblich, den Brand mit Feuerlöschern zu ersticken. Die Flammen loderten aber weiter. Erst die Feuerwehr aus Frankenberg mit acht Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen bekam das Feuer in den Griff und löschte den Wagen innerhalb kürzester Zeit.

Eine Gefahr für die zahlreichen Schaulustigen, die sich an der Kreuzung versammelt hatten, bestand laut Polizei nicht. "Die Flammen kamen aus dem Motorraum und hatten demzufolge noch keinen Kontakt mit dem Benzin im Tank", sagte eine Polizeisprecherin. "Richtig gefährlich wäre es erst dann geworden, wenn das komplette Fahrzeug lichterloh gebrannt hätte." Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr habe die Ausbreitung der Flammen jedoch verhindert.

Der Schaden an dem Peugeot beträgt nach Schätzung der Polizei etwa 5000 Euro. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Die Kreuzung war während der Lösch- und Räumungsarbeiten voll gesperrt. Nach etwa einer Stunde wurde er aber für den Verkehr wieder freigegeben.

Publiziert in Feuerwehr
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