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HADDENBERG. 20 Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Haina (Kloster) sind am Montag gegen 12 Uhr im kleinen, 32-Einwohner-Ortsteil Haddenberg im Einsatz gewesen. Grund war ein Feuer in einer Garage in der Straße Im Dorf.

"Aus der Garage drang starker Rauch. Das dort gelagerte Holz hatte angefangen zu brennen", informierte der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf Anfrage der HNA. Daraufhin rückten die Feuerwehren Battenhausen, Dodenhausen, Haina und Löhlbach aus. Feuerwehrleute aus Battenhausen löschten den Brand mit einem Feuerlöscher. Die anderen Wehren mussten laut Bahr nicht mehr eingreifen.

Die Brandschützer vermuten, dass ein technischer Defekt am elektrischen Garagentor die Brandursache war. Das Tor sei beschädigt, sonst sei kein größerer Schaden entstanden.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 15 September 2015 13:49

Polizisten verhindern Lkw-Brand mit Feuerlöscher

BOTTENDORF. Dieses Feuer ist noch einmal glimpflich ausgegangen: Ein Lkw-Fahrer aus Polen ist am Dienstag gegen 11.15 Uhr mit seinem Fahrzeug zwischen Ernsthausen und Bottendorf von der Straße abgekommen. Als er versuchte, den Sattelzug wieder auf die Fahrbahn zu bringen, fing einer der Reifen an der Antriebsachse der Zugmaschine wegen des ständigen Abriebs Feuer.

Feuerwehr und Polizei rückten auf die B 252 aus. Zuerst traf die Polizei am schräg stehenden Lkw ein, der zuvor auf der Bundesstraße in Richtung Bottendorf unterwegs gewesen war. Mit einem Feuerlöscher gelang des den Beamten, den Brand zu löschen. Anschließend erreichten insgesamt 14 Feuerwehrleute aus Burgwald und Bottendorf den Einsatzort. Sie kühlten den noch extrem heißen Reifen und verhinderten dadurch ein Wiederaufflammen des Feuers.

Zur Schadenshöhe und zum Unfallhergang selbst konnte die Polizei unmittelbar nach dem Einsatz noch nichts sagen, da es mit dem Lkw-Fahrer auch einige Verständigungsprobleme gab.

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Publiziert in Feuerwehr

DEHRINGHAUSEN. Ein Brand an der Photovoltaikanlage eines landwirtschaftlichen Gebäudes am Ortsrand von Dehringhausen hat am Dienstagnachmittag mehrere Feuerwehren auf den Plan gerufen. Die Brandschützer zogen die Sicherung der Anlage heraus und löschten den Brand, die Solarmodule oder das Gebäude brannten aber glücklicherweise nicht.

Kurz nach 15.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Dehringhausen, Freienhagen, Sachsenhausen und Ober-Werbe mit dem Einsatzstichwort "Brennt Photovoltaikanlage" alarmiert und zu einem landwirtschaftlichen Anwesen am Höringhäuser Weg in Dehringhausen entsandt. An der Einsatzstelle stieg Rauch von der PV-Anlage auf, aus dem sogenannten Stromtrenner - dem Übergabepunkt von der Anlage ins öffentliche Stromnetz - schlugen die Flammen heraus. Mit Feuerlöschern wurden die Flammen abgelöscht, außerdem schaltete die Feuerwehr die Anlage stromlos.

Offenbar hatte es in der Anlage einen Kurzschluss gegeben. Was genau dazu geführt hatte, war zunächst unbekannt. Auch lagen keinerlei Angaben zur Schadenshöhe vor. Nachdem die Anlage am Übergabepunkt mit der Wärmebildkamera überprüft war, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Zuletzt hatte es im April einen Feueralarm in Dehringhausen gegeben. Damals war nachts die brennende Gasfackel einer Biogasanlage als Schadensfeuer gedeutet worden (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken). Mehrere Wehren rückten aus - und nach der Entwarnung rasch wieder ein.


Mehrere Waldecker Wehren waren am Montag ebenso wie der Rettungsdienst zum Edersee ausgerückt:
Wasser im Boot: Volle Jolle lässt Helferwelle schwappen (18.05.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT/MESCHEDE. Acht Menschen, die im vergangenen Jahr jeweils eine außergewöhnliche Hilfeleistung im Hochsauerlandkreis erbrachten, sind von Landrat Dr. Karl Schneider geehrt worden. Zu den Geehrten zählt auch die 20-jährige Jennifer Wienroth aus Diemelstadt, die nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 keinen Moment zögerte.

Es war der Montag vor Weihnachten, als die junge Auszubildende aus Diemelstadt auf dem Weg zur Ausbildungsstelle in Marsberg morgens gegen 6 Uhr zu einer Unfallstelle hinzukam. Eine 22-Jährige war auf der Bundesstraße 7 bei Westheim von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Schwerverletzte konnte sich nicht aus eigener Kraft aus dem Auto befreien.

Jennifer Wienroth, angehende Krankenschwester und Mitglied der Feuerwehr Rhoden, hielt sofort an und eilte der Verunglückten zu Hilfe. Da die Ersthelferin die Fahrertür nicht öffnen konnte, ging sie hinüber zur Beifahrertür. In diesem Moment stieg auch schon Rauch aus dem Auto auf, der Wagen fing an zu brennen. Die engagierte Diemelstädterin befreite die Verletzte gemeinsam mit weiteren Helfern, deren Namen der Polizei leider nicht bekannt sind, aus dem Auto. Ein Lkw-Fahrer aus Holzminden löschte das brennende Fahrzeug.

Für Jennifer Wienroth sei es selbstverständlich gewesen zu helfen. Sie habe gar nicht lange darüber nachgedacht, sondern einfach nur gehandelt, wie sie im Rahmen der Ehrung am Montag im Kreishaus in Meschede erzählte. Es seien aber viele andere Verkehrsteilnehmer einfach an der Unfallstelle vorbeigefahren – auch zu dem Zeitpunkt, als die verletzte Frau noch in ihrem Auto saß.

In den übrigen Fällen, für die die weiteren Geehrten den Dank des HSK-Landrates erhielten, ging es um Diebstähle in verschiedenen Orten des Hochsauerlandkreises. Auch in diesen Fällen, so beklagten die couragierten Geehrten, hätten viele Passanten nur zugesehen.


112-magazin.de berichtete über den Unfall:
Unfallauto fängt Feuer: Ersthelfer retten Schwerverletzte (23.12.2014)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Mit einem Feuerlöscher haben unbekannte Täter auf dem Hanseplatz in der Korbacher Innenstadt für Sauerei gesorgt: Sie versprühten den gesamten Inhalt des Pulverlöschers und verunreinigten dabei einen Unterstellplatz für Einkaufswagen.

Den leeren Feuerlöscher warfen die Täter anschließend in die angrenzende Kuhbach. Zu der Tat war es irgendwann in der Nacht zu Samstag gekommen. Woher der 6-Kilo-Löscher stammt, weiß die Polizei bislang ebenso wenig wie die Antwort auf die Frage, wer hinter der Sache steckt. Jegliche Hinweise im Zusammenhang mit dem Fall nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

DELBRÜCK. Vier Schweine und mehrere Dutzend Ferkel sind am Mittwochmorgen bei einem Feuer auf einem landwirtschaftlichen Hof in der Grubebachstraße in Delbrück (Landkreis Paderborn) verendet. Der Schweinezüchter hatte den Brand gegen 6.30 Uhr im Altbau des Gehöfts bemerkt. Er alarmierte sofort die Feuerwehr.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte bekämpfte der Mann den Brand bereits selbst mit Feuerlöschern. Durch das Feuer brannte der Spaltboden aus Kunststoff durch. Den Sachschaden gab die Polizei am Mittwochmittag mit etwa 20.000 Euro an.

Die Polizei geht davon aus, dass der Brand vermutlich durch die mit Gas betriebenen Wärmelampen für neugeborene Ferkel (Ferkelnestheizung) entstanden ist. Die Ermittlungen laufen.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 10 März 2015 19:26

Allendorf: Feuerlöscher in Bus abgeschossen

ALLENDORF/BATTENFELD. Einen Feuerlöscher haben Unbekannte in einem in Allendorf abgestellten Bus abgeschossen. Der Schaden beträgt rund 800 Euro. In einem in Battenfeld stehenden Bus wurden ein Feuerlöscher und Spezialpapier gestohlen.

Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt. Zu den beiden Vorfällen kam es laut Polizeibericht von Dienstag bereits in der Zeit von Freitagnachmittag, 16 Uhr, bis Samstagmorgen, 10.30 Uhr.

In der Niedernfeldstraße in Allendorf drangen die unbekannten Täter in einen auf dem Firmengelände eines Omnibusbetriebes abgestellten Bus ein und entleerten den im Fahrgastraum bereitstehenden Feuerlöscher im Innenraum.

Auch im Ortsteil Battenfeld drangen unbekannte Täter in einen auf dem Marktplatz in der Marktstraße abgestellten Reisebus ein und entwendeten einen Feuerlöscher und eine Rolle Druckpapier für den Fahrtendrucker. Hier beträgt der Schaden rund 50 Euro.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg entgegen, die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

LICHTENAU-EBBINGHAUSEN. Ein Schaden von 50.000 Euro ist am frühen Dienstagmorgen bei einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen im Kirkweg im Lichtenauer Stadtteil Ebbinghausen (Kreis Paderborn) entstanden. Dort brannte ein Traktor aus, der in einem Stall abgestellt war. Zudem entstand am Dach des Stalls ein leichter Sachschaden, wie die Polizei berichtete. Die Beamten stellten als Brandursache bereits einen technischen Defekt in der Elektronik des Fahrzeugs fest.

Das Feuer in dem Stall hätte auch leicht tragisch ausgehen können: Dort standen auch 50 Rinder. Zum Glück hatte ein Mitarbeiter des Winterdienstes gegen 7 Uhr Rauch aus dem Gebäude aufsteigen sehen. Der Mann entdeckte den brennenden Trecker in der Versorgungsdurchfahrt im Stall, verständigte sofort den Hofbesitzer und versuchte, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die alarmierte Feuerwehr zog den Traktor dann samt angehängtem Strohhächsler aus dem Gebäude und löschte letzte Schwelbrände.

Laut Polizei wurde der Traktor völlig zerstört. Auch der Hächsler wies Brandschäden auf. Der Landwirt hatte das Gespann, so die Polizei, am späten Abend in den Stall gefahren. Über Nacht war der Brand ausgebrochen, die Tiere blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 15 Februar 2015 16:03

Zwei Feuerwehreinsätze im Frankenberger Land

REDDIGHAUSEN/SCHREUFA. Ein Zimmerbrand in Reddighausen und ein Alarm durch einen Rauchmelder in Schreufa: Zweimal rückten Wehren aus dem Frankenberger Land am Wochenende aus.

Am Samstagabend gegen 19.30 Uhr brannte ein Jugendzimmer im Dachgeschoss eines Hauses in der Straße Am Ring in Reddighausen, teilte der örtliche Wehrführer René Döpp auf HNA-Anfrage mit. Der 13-jährige Sohn, der in dem Zimmer schläft, war nicht anwesend. Der Vater ging zunächst mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vor und rief dann die Feuerwehr.

Die Wehren aus Reddighausen, Hatzfeld und Holzhausen waren im Einsatz und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl. Wegen des Feuers konnten die Wehrleute nur verspätet die Reddighäuser Karnevalsveranstaltung besuchen. Brandursache und die Höhe des Sachschadens waren am Sonntagmorgen noch nicht bekannt.

Am Sonntagmorgen kurz nach 7 Uhr wurde die Feuerwehr in ein Wohnhaus Am Distner in Schreufa gerufen. Allerdings mussten die Wehrleute nicht eingreifen. Laut Polizei hatte ein Rauchmelder wegen vermehrter Rauchentwicklung Alarm geschlagen. Ursache für die Rauchentwicklung war offenbar ein vergessener Herd. Ein Feuer hatte es nicht gegeben.

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GELLERSHAUSEN. Vermutlich heiße Asche in einer Mülltonne hat am Freitag einen Brand in Gellershausen ausgelöst. Die Flammen griffen auf zwei benachbarte Holzunterstände über. Dank des schnellen Einsatzes der örtlichen Feuerwehr blieben die angrenzenden Wohnhäuser vom Feuer verschont.

Als der Alarm um 12.50 Uhr einging, waren die Feuerwehrleute des Edertaler Ortsteils nach Angaben der Wildunger Polizei gerade am Gerätehaus - die Brandschützer wollten gemeinsam zu einer Beerdigung gehen. Stattdessen rückten sie umgehend zur Brandstelle aus, die zufälligerweise nur 200 Meter Luftlinie vom Gerätehaus entfernt in der Straße An der Litt liegt. "Beim Eintreffen unserer Streife war der Brand längst gelöscht", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de.

Was war passiert? Den Ermittlungen zufolge hatte der Bewohner des betroffenen Hauses am Morgen gegen 8 Uhr die Asche seines Holzofens in seiner Mülltonne entsorgt, die vor dem Haus neben den anderen Tonnen in einem Unterstand aus Holz und Plexiglas steht. Dort ist auch das geschnittene Brennholz für den Ofen gelagert. Fast fünf Stunden später stand die Mülltonne in Flammen, das Feuer griff auf diesen und den Holzunterstand des Nachbarn über, Balken wurden beschädigt, das Dach aus Plexiglas brannte durch. Die Mülltonne brannte vollständig nieder, die daneben stehende blaue Tonne verschmorte teilweise. Das gelagerte Brennholz fing ebenfalls Feuer. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hielt der Bewohner die Flammen mit einem Feuerlöscher in Zaum.

"Hätte böse ausgehen können"
Durch ihren raschen Einsatz bewahrte die Feuerwehr die Hauseigentümer vor größeren Schäden - die Freiwilligen verhinderten nämlich, dass der Brand auf die Wohngebäude übergreift. Den Schaden an den beiden Holzunterständen schätzte die Polizei auf rund 5000 Euro, verletzt wurde niemand. "Das hätte böse ausgehen können", zeigte sich der Polizist überzeugt. Die Bewohner der beiden benachtbarten Häuser hätten großes Glück gehabt.


Link:
Feuerwehr Gellershausen

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