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RHODEN. Erneuter Feuerwehreinsatz in Rhoden: Nach dem Feuer in einer Scheune am Samstag (wir berichteten) ist am Sonntagmorgen ein Schwelbrand in einem Wohnhaus ausgebrochen. Ein im Haus lebendes Ehepaar und ein Nachbar, der zur Hilfe geeilt war, kamen vorsorglich ins Krankenhaus nach Marsberg.

In einem Haus in der Straße Kleiner Kuhweg in Rhoden schrillten am Sonntagmorgen die Rauchmelder im Dachgeschoss: Dort finden derzeit Renovierungs- und Umbauarbeiten zur Einrichtung einer Wohnung statt. Als die untem im Haus lebende 64 Jahre alte Frau nach oben eilte, um der Ursache auf den Grund zu gehen, war nach Angaben von Polizei und Feuerwehr das gesamte obere Stockwerk verraucht. Die Frau und ihr 70 Jahre alter Ehemann erlitten einen Schock und atmeten möglicherweise auch Rauchgase ein, so dass beide Eheleute ins Krankenhaus gebracht wurden. Auch ein Nachbar, der mit einem Feuerlöscher zur Hilfe eilte, kam mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus nach Marsberg.

Die per Notruf verständigte Rettungsleitstelle alarmierte gegen 9.30 Uhr die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie die Kameraden aus Bad Arolsen, die mit der Drehleiter ausrückten. Weil der Bad Arolser Notarzt im Einsatz war, eilten Notarzt und zwei RTW-Besatzungen aus Marsberg nach Rhoden.

Räume völlig verraucht und verrußt
Nach Auskunft von Wehrführer Florian Kistner ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor: Im Dachgeschoss hatten sich auf kleiner Fläche Laminat und Vlies entzündet. Die Einsatzkräfte brachten das schwelende Material aus den völlig verrauchten und stark verrußten Räumen ins Freie. Die Räume wurden anschließend mit einem Hochdrucklüfter wieder vom Brandrauch befreit. Insgesamt waren etwa 45 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle, die Drehleiter aus der Residenzstadt kam nicht zum Einsatz. "Als die Arolser Kameraden eintrafen, konnten wir gerade die Rückmeldung 'Feuer aus' an die Leitstelle geben", erklärte Kistner. Der Brand habe glücklicherweise auch gar nicht auf das Gebäude übergegriffen. Dies könne man zum Zeitpunkt einer Alarmierung aber nie wissen.

Nach Auskunft der Polizei an der Einsatzstelle könnte eine Gasheizung, die auf der Baustelle in dem Wohnhaus aufgestellt worden war und auch lief, den Brand ausgelöst haben - eventuell durch Überhitzung. Die Kollegen der Korbacher Kripo nahmen noch am Vormittag die Ermittlungen vor Ort auf. Den Schaden gaben die Beamten in einer ersten Schätzung mit 10.000 Euro an - vor allem durch die Rußablagerungen. In der Wohnung sei bereits eine neue Küche aufgestellt worden, hieß es. Mit ihrem Einzug hätten die Bewohner ursprünglich in 14 Tagen gerechnet.

Stadtbrandinspektor Ulrich Volke wies darauf hin, es sei erneut Rauchmeldern zu verdanken, dass es nicht zu einem größeren Schaden gekommen sei. Erst Anfang Dezember hatten die kleinen Lebensretter Bewohner eines anderen Hauses in Rhoden vor einem Wohnhausbrand bewahrt. Damals war ein Brand in einer Zwischendecke in einem frühen Stadium gelöscht worden, nachdem die Rauchmelder im Gebäude angeschlagen hatten. 

Einsatz erst am Vortag
Die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Bad Arolsen waren erst am Vortag alarmiert worden, nachdem ein Brand in einer Scheune in der Langen Straße ausgebrochen war. Dank eines aufmerksamen Nachbarn und des schnellen Feuerwehreinsatzes kam es zu keinem größeren Schaden. Die Brandursache ist noch unklar - möglicherweise steht ein in der Scheune abgestellter Motorroller mit dem Brandausbruch in Verbindung, die Ermittlungen dauern an. (pfa)  


Über den Einsatz am Samstag berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Ersthelfer und Feuewehren verhindern Scheunenbrand (21.01.2017, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Das hätte ganz anders ausgehen können: Ein aufmerksamer Anwohner und die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen haben am Samstag einen Scheunenbrand in der Altstadt verhindert. In dem alten Fachwerkgebäude waren Müll und verschiedene Gegenstände in Brand geraten. Besonders kritisch: In diesem Abschnitt der Langen Straße stehen Wohnhäuser und Scheunen dicht an dicht.

Die Brandursache war zunächst unklar, der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Bad Arolser Polizei auf rund 5000 Euro. Dabei hätte ein weitaus höherer Schaden entstehen können, wenn der Brand beispielsweise nachts ausgebrochen und später entdeckt worden wäre. Glücklicherweise aber bemerkte ein Anwohner am Samstag gegen 13 Uhr, dass Rauch aus einer als Lagerraum genutzten Scheune dringt. Der Mann eilte mit einem Feuerlöscher zu der Fachwerkscheune, dämmte den Entstehungsbrand ein und wählte den Notruf.

"Als wir wenig später mit den ersten Kräften eintrafen, schlugen die Flammen aus dem Tor", sagte ein Feuerwehrmann gegenüber 112-magazin.de. Bereits auf der Anfahrt in die Lange Straße habe man aufsteigenden Rauch gesehen. Insgesamt 29 Freiwillige aus Rhoden und Wrexen eilten zur Einsatzstelle, auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen machte sich mit ihrer Drehleiter auf den Weg. Die Unterstützung aus der Barockstadt habe aber die Alarmfahrt abbrechen können, nachdem die Kameraden aus Rhoden im Erstangriff unter Atemschutz den Brand nach wenigen Augenblicken bereits gelöscht hätten, hieß es.

Einsatzleiter war der Diemelstädter Stadtbrandinspektor Ulrich Volke. "Wenn man bei der Alarmierung zu einem Scheunenbrand eine Straße in der dicht bebauten Altstadt genannt bekommt, dann muss man sofort an die dichte Bebauung denken und mit einem Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude rechnen", sagte der Stadtbrandinspektor. Glücklicherweise sei das Feuer in einem frühen Stadium bemerkt und erfolgreich bekämpft worden, zeigte sich Volke erleichtert. Der ranghöchste Brandschützer von Diemelstadt war auch darüber froh, dass niemandem etwas passiert ist. Die Einsatzkräfte brachten vorsorglich einen älteren Nachbarn aus seinem Haus, der alleine seine Wohnräume nicht sicher hätte verlassen können. Die Besatzung des vorsorglich bereitstehenden Rettungswagens aus Warburg brauchte nicht einzugreifen.

In der Scheune, die zu einem gegenüberliegenden Haus gehört, lagerten unter anderem Gelbe Säcke, Altpapier, Felgen, Möbelstücke und Gartenmöbel aus Kunststoff. Außerdem stand ein Motoroller in dem Gebäudeteil, in dem der Brand ausbrach - ob das Fahrzeug allerdings auch den Brand ausgelöst hat, stand am Nachmittag vor Ort noch nicht fest.

Erst in der Nacht zu Mittwoch war in Frankenberg-Röddenau eine Scheune abgebrannt. Auch hier ist die Brandursache noch nicht bekannt. Zum Artikel mit Fotos hier klicken. (pfa)  


Ein Feuer in der benachbarten Straße Neustadt drohte im Mai vergangenen Jahres auf Nachbarhäuser überzugreifen:
Dachstuhlbrand fordert insgesamt vier Verletzte (06.05.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

MÜHLHAUSEN. Offenbar ein technischer Defekt in einem VW Beetle hat am Freitagnachmittag für einen beginnenden Fahrzeugbrand gesorgt. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr erstickten Anwohner die Flammen mit Feuerlöschern.

Eine 36 Jahre alte Frau aus Marsberg war gegen 17 Uhr mit ihrem Wagen in der Ortsdurchfahrt von Mühlhausen unterwegs, als sie zunächst einen beißenden Geruch wahrnahm. Wenig später bildeten sich Rauch und eine offene Flammen, möglicherweise von einem Defekt am Scheibenwischermotor ausgehend. Die Frau stoppte ihren Beetle auf der Berndorfer Straße und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte mit dem Stichwort "Fahrzeugbrand" die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Twiste, die wenig später in Richtung Einsatzstelle eilten. Nach der Rückmeldung, dass der Brand bereits mit Feuerlöschern erstickt worden war, brachen die Einsatzkräfte aus Twiste und Berndorf die Alarmfahrt ab.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei war an dem VW nur ein relativ geringer Schaden entstanden. Die Fahrerin war bei dem Brand unverletzt geblieben. (pfa) 


Die Wehren aus Berndorf und Twiste waren erst am Vortag im Einsatz:
B 252: Fahranfänger kracht bei Twiste in Sattelzug (08.12.2016, mit Fotos)

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WALDECK-FRANKENBERG. Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit leicht entfachen können, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen.

Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Die folgenden neun einfachen Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112

Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter feuerwehrversand.de - übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch. (Quelle: Deutscher Feuerwehrverband)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 12 September 2016 16:09

Herzhausen: Geldautomat aufgebrochen, hoher Schaden

HERZHAUSEN. Den Geldautomaten im Bürgerhaus "Alte Schule" haben unbekannte Täter in der Nacht zu Montag aufgebrochen und das Geld daraus gestohlen. Die Polizei, die keine Angaben zur Höhe der Beute macht, ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Im April gab es an demselben Gerät bereits einen gescheiterten Aufbruchversuch.

Zunächst hebelten die Täter auf der Rückseite des Bürgerhauses ein Holzfenster auf und gingen zielgerichtet durch den Gemeindesaal in Richtung Geldautomat. Dort wurden zwei Holztüren aufgehebelt, um an das Gerät zu gelangen. Am Automat selbst hebelten die Unbekannten eine Stahltür mit Brachialgewalt auf. Aus dem Geldautomaten entnahmen die Einbrecher vier Geldkassetten.

Vor ihrer Flucht leerten die Täter noch einen Pulverlöscher im Bürgerhaus - offenbar, um Spuren zu vernichten. Über die Küche, wo sie noch zwei weitere Türen aufbrachen, verschwanden die Diebe. Die leeren Geldkassetten wurden am Montagmorgen bei Bauarbeiten am Itterlauf in Herzhausen gefunden. Allein der Sachschaden beträgt 10.000 Euro. "Zur Höhe des Diebesgutes macht die Polizei keine Angaben", sagte am Nachmittag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Seine Kollegen der Kriminalpolizei in Korbach haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden. Dabei geht es um sämtliche Beobachtungen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten.

Unbekannte Einbrecher waren bereits im April da
Erst im April waren zwei "dunkle Gestalten" am Bürgerhaus "Alte Schule" beobachtet worden. Ebenfalls an einem späten Sonntagabend hatten damals zwei unbekannte Männer bereits Fenster aufgebrochen und auch schon am Geldautomaten gehebelt. Als ein Zeuge die Unbekannten sah und mit einer Taschenlampe zum Gebäude ging, flüchteten die Verbrecher. Es könnte sich bei den aktuellen eventuell um dieselben Tätern handeln. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

OBER-WAROLDERN. Unter einem Carport ist am Montagvormittag ein Auto in Brand geraten, offenbar durch einen technischen Defekt. Die Flammen griffen auf die Holzwand eines angrenzenden Maschinenschuppens über. Ein Nachbar und ein Landwirt zogen den brennenden Wagen mit einem Schlepper nach draußen.

Die Besitzer des Wagens, der nach Auskunft der Feuerwehr am Morgen benutzt worden war und wegen eines technischen Problems wieder abgestellt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte gegen 11.15 Uhr den Brand, wenig später kam auch ein Landwirt mit seinem Traktor hinzu. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus dem Motorrraum des Kombis. Der Landwirt fuhr mit seinem Schlepper rückwärts an das brennende Auto heran, der Nachbar befestigte eine Kette an der Anhängerkupplung, dann zog der Treckerfahrer den Peugeot Kombi ins Freie. Mit mehreren Feuerlöschern brachten die Nachbarn den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Ersthelfer verhindern größeren Brand
Die Feuerwehren aus Ober- und Nieder-Waroldern, Höringhausen, Elleringhausen und Twiste führten am Fahrzeug lediglich Nachlöscharbeiten durch. In dem Fahrzeugunterstand gaben sie vorsorglich Wasser auf die angebrannte Holzwand und kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Wie stark die Hitzeentwicklung zuvor gewesen war, ließ sich an den zerschmolzenen Plexiglasscheiben in mehreren Metern Höhe erkennen. Die beiden Ersthelfer hätten durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln einen größeren Gebäudebrand verhindert, lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner. Nach Einschätzung des Einsatzleiters hätte der Brand sich durchaus auf den Maschinenschuppen ausbreiten können. Unter dem Carport stand zudem ein Wohnwagen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten streuten die Brandschützer noch Betriebsstoffe ab, die aus dem ausgebrannten Motorraum des Wagens tropften. An dem älteren Peugeot 307 sw war durch das Feuer Totalschaden entstanden. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 September 2016 08:24

Befürchteter Scheunenbrand nur brennendes Stroh

SCHMILLINGHAUSEN. Ein als Scheunenbrand gemeldetes Feuer in Schmillinghausen hat sich am Samstag glücklicherweise lediglich als brennendes Stroh in einem Teil des Gebäudes entpuppt. Die ausgerückten Feuerwehren hatten den Brand, von dem eine starke Rauchentwicklung ausging, schnell im Griff.

Beim Notruf aus der Mederichstraße im Arolser Stadtteil Schmillinghausen war zu befürchten, dass die gesamte Scheune brennt. Daher alarmierte die Leitstelle gegen 14.15 Uhr die Feuerwehren aus Schmillinghausen, Helsen, Bad Arolsen und Mengeringhausen sowie vorsorglich einen Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung. Der Brand stellte sich aber als weitaus weniger schlimm heraus - es brannte Stroh, das Feuer hatte das Gebäude aber noch nicht erfasst. Mit Feuerlöschern wurden die Flammen bereits vor Eintreffen der Feuerwehren eingedämmt, die Einsatzkräfte löschten das brennende Stroh dann vollends ab.

Laut Polizei war das Feuer offenbar durch die starke Sonneneinstrahlung entstanden, Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung hätten sich nicht ergeben. Schaden entstand nicht, verletzt wurde niemand. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 August 2016 11:52

Überhitztes Öl in Pfanne löst Küchenbrand aus

TRENDELBURG. Wasserspritzer in überhitztem Öl haben zu einer Fettexplosion geführt, die einen Küchenbrand auslöste. Die Küche brannte vollständig aus, verletzt wurde aber niemand. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf 20.000 Euro.

Das betroffene Mehrfamilienhaus im Trendelburger Stadtteil Stammen wird den Angaben zufolge teilweise als Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge genutzt. Wie die vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichteten, hatte ein 24-jähriger Asylbewerber am Montagabend gegen 19.30 Uhr Öl in einer Pfanne in der Gemeinschaftsküche im ersten Obergeschoss des Hauses an der Schlossstraße erhitzt. Wie er später angab, seien beim Händewaschen versehentlich Wasserspritzer in das offenbar bereits überhitzte Fett gelangt.

Dadurch sei es zu einer Fettexplosion gekommen und die Küche in Brand geraten. Die Bewohner hatten daraufhin den Hausbesitzer verständigt, der noch vergeblich versucht haben soll, den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen. Die alarmierten Feuerwehren der verschiedenen Trendelburger Stadtteile und aus angrenzenden Gemeinden löschten den Brand, bevor er sich auf weitere Gebäudeteile ausbreitete. Die Bewohner hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Haus gerettet, sodass keine Personen zu Schaden kamen. (ots/pfa)


Heißes Frittierfett geriet kürzlich in Bad Arolsen in Brand:
Passant eilt mit Feuerlöscher in brennende Wohnung (19.08.2016)

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Rauch und Feuerschein hat ein vorbeikommender Autofahrer am Freitag aus einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen und sofort gehandelt: Der Mann lief in eine Metzgerei, holte einen Feuerlöscher und erstickte die Flammen noch vor Eintreffen der Feuerwehr. Der Brand war beim Frittieren entstanden, ein elfjähriges Mädchen kam vorsorglich ins Krankenhaus.

Wie Polizei und Feuerwehr berichten, habe der Autofahrer aus Bad Arolsen durch sein schnelles und umsichtiges Handeln einen größeren Schaden verhindert. Den Angaben zufolge befuhr der Mann am Freitag gegen 10.20 Uhr die Bahnhofstraße, als er auf den Brand in einem Mehrfamilienhaus aufmerksam wurde. Der Autofahrer zögerte keinen Augenblick, hielt an und lief in die Metzgerei Pitschellis, um dort einen Feuerlöscher zu holen. Damit eilte der Mann in die Wohnung und löschte das Feuer in der Küche.

Gebrannt hatten Frittierfett auf dem Küchenherd und der Filter der Dunstabzugshaube. Zu dem Feuer war es gekommen, als die Mutter und ein Kind der neunköpfigen Familie etwas in einem Topf frittieren wollten. Da die Speisen tiefgefroren waren, ließen die schlagartig verdampfenden Eiskristalle das heiße Fett brodeln. Es geriet auf die Herdplatte und entzündete sich. Die Flammen schlugen nach oben, wo sich der Filter in der Abzugshaube ebenfalls entzündete. Bei dem Brand atmete die elfjährige Tochter Rauch ein und wurde vorsorglich von der Besatzung eines DRK-Rettungswagens ins Arolser Krankenhaus eingeliefert.

Die Bad Arolser Feuerwehr, die mit 20 Einsatzkräften in die Bahnhofstraße eilte, überprüfte die Küche und insbesondere die Haube, brauchte aber nicht mehr zu löschen. "Das Verhalten des Autofahrers war vorbildlich", lobte Wehrführer Gordon Kalhöfer. Die Brandschützer setzten einen Hochdrucklüfter ein, um das Haus vom Rauch zu befreien. Erst danach durften die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren - die Polizei hatte das Haus sofort nach dem Eintreffen einer Streife vorsorglich evakuiert. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. An diesen Geburtstag wird sich eine 33-jährige Lichtenfelserin wohl noch lange erinnern: Während der Fahrt durch Sachsenberg ist der Wagen der jungen Frau an ihrem Ehrentag in Brand geraten. Die Mercedesfahrerin brachte sich und ihr Kleinkind in Sicherheit, das Auto brannte vollständig aus.

Passanten waren es, die die 33-Jährige während der Fahrt durch den Lichtenfelser Stadtteil auf den Brand aufmerksam machten. Offenbar hatte die C-Klasse bereits in Höhe des Bürgerhauses Feuer gefangen, in der Frankenberger Straße kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Schreufa hielt die Benzfahrerin an, stieg aus und holte ihr anderthalbjähriges Kind noch rechtzeitig aus dem Wagen, der wenig später in Vollbrand stand. Ihre persönlichen Gegenstände oder den Kinderwagen musste sie im Fahrzeug zurücklassen.

Anwohner eilten mit zwei Feuerlöschern zu Hilfe, konnten dem Brand damit aber nichts entgegensetzen. Auch die Feuerwehren aus Sachsenberg und Rhadern, die mit insgesamt 15 Einsatzkräften ausrückten, konnten nur noch die Überreste des Fahrzeugs ablöschen. "Von dem brennenden Wagen stieg eine große schwarze Rauchsäule auf", schilderte Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Klaus Debus. Die starke Hitzeentwicklung habe den Asphalt der Fahrbahn beschädigt. Vertreter von Hessen Mobil hätten sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Schadens gemacht. "Vermutlich muss die Frankenberger Straße an dieser Stelle erneuert werden", sagte Debus. Die Fahrbahn sei erst vor wenigen Jahren neu asphaltiert worden.

Die Feuerwehr ließ vorsorglich die Zuleitungen zur nahegelegenen Kläranlage abschiebern. "Wir konnten nicht ausschließen, dass Betriebsstoffe ins Löschwasser gelangt waren", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor im Gespräch mit 112-magazin.de. Außerdem brachten die Kameraden Ölbindemittel aus. Der Totalschaden am Fahrzeug bezifferte die Frankenberger Polizei mit 10.000 Euro. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


In diesem Monat kam es bereits zu zwei Pkw-Bränden im Kreis:
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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