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KORBACH. Für eine 65-jährige Frau aus dem Hochsauerlandkreis endete die Fahrt zum Hessentag in einer brenzligen Situation.

Aufgrund eines technischen Defekts geriet ihr Volkswagen gegen 11.10 Uhr in Brand, sodass die Medebacherin in der Skagerrakstraße ihren Corrado auf dem rechten Fahrbahnrand stoppen musste. Nachdem der Notruf abgesetzt worden war, versuchte die sofort entsandte Funkstreife den Brand mit dem bordeigenen Feuerlöscher zu bekämpfen.

Unterstützt wurden die Beamten von der kurze Zeit später eintreffenden Freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt Korbach. Der Motorraum und auch Teile des Innenraums wurden durch das Feuer beschädigt. Am 27 Jahre alten Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. (112-magazin)

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KORBACH. Rund fünf Minuten, nachdem eine schwarze Mülltonne in der Wolfgang-Medding-Straße gebrannt hatte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach am Freitagabend in den angrenzenden Eidinghäuser Weg aus um einen Lkw zu löschen.

Alarmiert hatte eine Anwohnerin in der Wolfgang-Medding-Straße die Polizei am Freitagabend um 23.50 Uhr, weil eine schwarze Mülltonne vor ihrem Haus brannte. Beherzt griff die Dame nach dem Feuerlöscher und konnte so den Brand unter Kontrolle bringen. Nach dem Ablöschen erkannte die Frau Feuerschein in der angrenzenden Straße und informierte die Beamten über einen brennenden Lkw im Eidinghäuser Weg.

Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Andre Casper mit zehn Einsatzkräften aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Zugmaschine vor der völligen Zerstörung geschützt werden. Anhand der Spurenlage war zu erkennen, dass der Brand an den beiden hinteren Doppelreifen entstanden war und sich bereits über die Schmutzfänger bis zum ersten Tank vorgearbeitet hatte - wäre die Feuerwehr nur fünf Minuten später eingetroffen, hätte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Lkw in Vollbrand gestanden.

Ein Sachverständiger, der am Samstagmorgen die Zugmaschine begutachten konnte, schätzt den Sachschaden auf etwa 11.000 Euro. Die Polizei aus Korbach nahm die Ermittlungen auf, konnte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angaben über die Brandursache machen.

Von dem Trucker, der die orangefarbene Zugmaschine um 19 Uhr auf dem Parkplatz am Paul-Zimmermann-Sportplatz abgestellt und ordentlich verschlossen hatte,  fehlte in der Nacht jede Spur - der Fahrer hatte den Auflieger an einem anderen Ort abgestellt und sollte am Montag seine Fahrt fortsetzen. Brandermittler müssen nun klären, ob es sich bei der Brandursache am MAN um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitag zwischen 19 Uhr und 23.55 Uhr, verdächtige Personen in der Wolfgang-Medding-Straße, der Otto-Nord-Straße oder dem Eidinghäuser Weg gesehen haben. Unter der Telefonnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Hinweise entgegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Korbach am 4. Mai 2018

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein silbergrauer Audi stand am Montag um Mitternacht auf dem Untermarkt in Flammen - ob es sich um Brandstiftung oder um einen technischen Defekt handelt, muss von der Polizei ermittelt werden.

Gegen 23.50 Uhr wurden Anwohner am Untermarkt in Frankenberg auf ein geparktes Fahrzeug aufmerksam, das in Flammen stand. Beherzte Löschversuche mit zwei Feuerlöschern schlugen fehl, sodass über die Notrufnummer 112 die Leitstelle alarmiert wurde.

Freiwillige Feuerwehr Frankenberg rückt aus

Mit einem Löschfahrzeug rückte ein Trupp der Freiwilligen Feuerwehr an, um den Brand zu bekämpfen. Dies gelang den Brandschützern nicht nur recht zügig, durch den schnellen Einsatz wurde auch ein Übergreifen der Flammen auf ein anderes, geparktes Fahrzeug verhindert. Die eintreffende Polizeistreife sicherte Spuren und protokollierte den Fahrzeugbrand.

Gegenüber 112-magazin.de vor Ort, wollten die Beamten keine Angaben zur Brandursache machen. Fest steht jedoch, dass das Feuer am rechten Hinterrad seinen Ursprung fand und sich dann über den Tank auf den Kofferraum ausdehnte. Um die bleibende Frage der Brandursache beantworten zu können, ließen die Ordnungshüter den Quattro sicherstellen. Brandermittler der Kripo werden sich mit dem Fall beschäftigen.

Mit einem Kranwagen der Firma AVAST wurde der Pkw gegen 1.30 Uhr abtransportiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist an dem Pkw ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden.

Wem gehört das Fahrzeug?

Zuglassen ist der Quattro auf die Firma Viessmann in Allendorf. Ein Vertreter der Firma hatte das Fahrzeug am Abend auf dem Untermarkt abgestellt, anschließend bezog der Mann Quartier in einem Hotel.  (112-magazin) 

Link: Standort Audi Quattro auf dem Untermarkt

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Dienstag, 19 Dezember 2017 08:59

Feuerlöscher aus Parkhaus gestohlen und entleert

BAD WILDUNGEN. In der Nacht zum Samstag entwendeten bisher unbekannte Täter mehrere Feuerlöscher aus einem Parkhaus und entleerten diese teilweise noch am Tatort.

Nach Angaben der Polizei öffneten die Randalierer die unverschlossenen Behältnisse im Parkhaus in der Mittelstraße und entnahmen daraus die Feuerlöscher. Eine Anzahl dieser Pulverlöscher entleerten sie direkt im Parkhaus, dadurch könnte es auch zu Beschädigungen an dort parkenden Fahrzeugen gekommen sein. Weitere Löscher entleerten sie in einer Gasse bei der Mittelstraße. Einige der entleerten Feuerlöscher konnten am Tatort aufgefunden werden, andere fehlen noch.

Durch die Polizei Bad Wildungen wird nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl ermittelt. Durch das Entleeren der Feuerlöscher könnten auch Schäden an den Fahrzeugen im Parkhaus in der Mittelstraße entstanden sein, die bisher nicht bei der Polizei bekannt sind.

Zeugen und Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 in Verbindung zu setzen.

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WALDECK. Beim Laden eines E-Bike-Akkus ist am frühen Morgen ein Zimmerbrand im Waldecker Hotel Roggenland ausgebrochen. Das Feuer löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus, ein Teil des Gebäudes wurde evakuiert. Lediglich der Bewohner des betroffenen Zimmers verletzte sich leicht - als er um 3.12 Uhr mit der Hand die Scheibe des Feuermelders einschlug und den Alarmknopf drückte.

Zu diesem Zeitpunkt war die Waldecker Feuerwehr bereits alarmiert, denn bereits zwei Minuten zuvor hatte die automatische Brandmeldeanlage des Hotels bereits Brandrauch erfasst und eine Alarmmeldung an die Leitstelle gesendet. Nachdem dann der Hotelgast auch den Feuermelder gedrückt hatte, wurden auch die Wehren aus Sachsenhausen, Ober-Werbe, Höringhausen und Netze sowie Notarzt und mehrere Rettungswagen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Waldeck war bereits ein Feuerlöscher abgeschossen und der beginnende Zimmerbrand eingedämmt worden. Laut Feuerwehr waren der Stecker des Akku-Ladegerätes und die Steckdose des Zimmers im ersten Stock stark verschmort, Brandrauch war auch in den Flur gedrungen. Brandschützer unter Atemschutz löschten das Feuer vollends ab und brachten den Akku ins Freie. Nicht zuletzt setzte die Feuerwehr Hochdrucklüfter ein, um den Gebäudekomplex in der Waldecker Schlossstraße wieder rauchfrei zu machen.

Er sei zunächst geschockt, dann aber auch rasch erleichtert gewesen, dass es sich "nur" um einen Zimmerbrand handelte, sagte Hotelier Michael Roggenland am frühen Morgen gegenüber 112-magazin.de. Dankbar sei er nicht nur den Feuerwehren für ihren Einsatz, sondern auch für das Verständnis seiner Gäste. Die Urlauber des evakuierten Gebäudeteils kamen vorübergehend im Frühstücksraum des benachbarten und nicht betroffenenTeils unter und wurden dort betreut. Bis auf einige wenige Zimmer ist das Hotel nach Auskunft Roggenlands voll belegt. Angaben über den Schaden machte der Hotelier zunächst nicht.

Die fünf Feuerwehren unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Andreas Przewdzing waren mit insgesamt 67 Freiwilligen vor Ort. Neben Notarzt und RTW-Besatzungen war auch der Leitende Notarzt Christian Wöhner im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von den Arbeiten. Die Polizei stellte den ausgebrannten Akku sicher.

Nach etwa anderthalb Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab, die Gäste kehrten in ihre Zimmer zurück. Die Schlossstraße war während der Löscharbeiten voll gesperrt. (pfa) 


Nicht zum ersten Mal hat ein Akku für einen Brand gesorgt:
Überhitzter Akku löst Brand aus: Mann verletzt (27.04.2014, mit Fotos)
Defekt: Akku löst Kellerbrand aus (17.08.2012, mit Video/Fotos)


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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Die heißgelaufenen Bremsen eines Traktors haben am Dienstagabend ein Feuer an der landwirtschaftlichen Zugmaschine ausgelöst. Der Fahrer erstickte die Flammen mit einen Feuerlöscher und verhinderte so Schlimmeres.

Ein Landwirt aus der Großgemeinde Diemelsee befuhr am frühen Abend gegen 19 Uhr mit seinem Deutz-Schlepper und Anhänger die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Korbach, um bei Raiffeisen eine Fuhre Getreide abzuliefern. Laut Polizei liefen bei der Fahrt von der Helmscheider Höhe kommend bergab die Bremsen an der Hinterachse des Treckers heiß. Die so entstandene Hitze entzündete schließlich Öl, das an den verschiedenen Elementen der Hydraulik am Heck der Zugmaschine haftete. Es brach ein offenes Feuer aus.

Auf dem Raiffeisengelände in der Raiffeisenstraße im Korbacher Industriegebiet schoss der Landwirt einen Feuerlöscher ab und erstickte damit erfolgreich die Flammen. Noch ehe die alarmierte Korbacher Stützpunktfeuerwehr eingetroffen war, hatte der Fahrer die Gefahr gebannt. Er hatte aber nicht verhindern können, dass die Flammen eine Hydraulikleitung beschädigten und das Öl auslief. Die Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer André Casper fing weiteres Öl mit einer Metallwanne auf und streute bereits auf den Asphalt geflossenes Öl mit Bindemittel ab. Mit der Wärmebildkamera überprüften die freiwilligen Einsatzkräfte zudem, ob von den Bremsen noch eine Gefahr ausging.

Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten DRK-Rettungswagens war zwar an der Einsatzstelle, brauchte aber nicht tätig zu werden - der Landwirt war bei dem Vorfall mit dem Schrecken davongekommen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 03 Mai 2017 16:57

Während der Fahrt: Erst Rauch, dann Flammen

KORBACH. Vermutlich ein technischer Defekt hat am Mittwoch einen Brand im Motorraum eines fahrenden Autos entfacht. Die Fahrerin brachte den Wagen am Güterbahnhof zum Stehen und erstickte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die Korbacher Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

Die 33 Jahre alte Korbacherin war am Morgen gegen 8.15 Uhr mit ihrem 15 Jahre alten Fiat in der Innenstadt unterwegs, als sie eigenen Angaben zufolge Brandgeruch feststellte. Wenig später habe sie ein offenes Feuer wahrgenommen, das offenbar vom unteren Teil des Motors hervorging. Am Güterbahnhof stellte die Frau das Auto ab und stoppte einen gerade vorbeifahrenden Lkw-Fahrer, der ihr einen Feuerlöscher gab. Damit bekämpfte die Autofahrerin erfolgreich den Brand. Sie blieb unverletzt.

Als wenige Augenblicke später die ebenfalls alarmierte Korbacher Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits gelöscht. Die Brandschützer kontrollierten den Motorraum vorsorglich mit der Wärmebildkamera und klemmten die Batterie ab. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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FRANKENBERG. Aufregung in der Frankenberger Kleingartenanlage am Futterhof: Die Frankenberger Feuerwehr war am Montagmittag im Löscheinsatz.

Was war passiert? Nach Angaben der Polizei wollte eine Frau gegen 12 Uhr in einer in Stein gefassten Feuerstelle vor ihrem Gartenhäuschen Holz verbrennen. Durch Funkenflug fing eine Hecke Feuer und ging, begünstigt durch die wochenlange Trockenheit, in hellen Flammen auf. Die Frau versuchte noch, die Flammen mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen, und zog sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zu.

Doch erst die Feuerwehr konnte die Flammen löschen und vor allem ein Übergreifen des Feuers auf die Gartenhäuschen verhindern. Laut Stadtbrandinspektor Martin Trost waren 13 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen im Einsatz. Die Höhe des Schadens stand zunächst nicht fest. (Quelle: HNA)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Nach einem Fahrzeugbrand auf der A 44 hat sich am Stauende ein schwerer Unfall ereignet, bei dem eine 62 Jahre alte Frau schwer verletzt wurde. Der Gesamtschaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Nach Auskunft der Autobahnpolizei entwickelte sich am Mittwoch gegen 18 Uhr ein Fahrzeugbrand im VW Passat eines 45 Jahre alten Mannes aus Bad Salzuflen. Dem Passatfahrer gelang es noch, auf den Randstreifen zu steuern und den Wagen zu verlassen, bevor sich die Flammen ausbreiteten. Ein auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in Richtung Kassel fahrender aufmerksamer Lkw-Fahrer drehte an der nächsten Anschlussstelle und fuhr in Richtung Dortmund bis zu dem brennenden Fahrzeug zurück. Er half dem Fahrer aus Bad Salzuflen beim Löschen mit zwei Feuerlöschern. Die alarmierten Feuerwehren aus Warburg und Diemelstadt eilten zur Unfallstelle und löschten den brennenden Wagen.

Aufgrund der Löscharbeiten wurde die in Richtung Dortmund führende Autobahnseite an der Brandstelle komplett gesperrt. Im nachfolgenden Stau ereignete sich dann ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Mit 160 km/h dem Stauende genähert
Ein 65-jähriger Toyotafahrer aus Hagen erkannte rechtzeitig das Stauende. Er reduzierte seine Geschwindigkeit und fuhr mit etwa 60 km/h auf dem mittleren Fahrstreifen auf das Stauende zu. Ein nachfolgender 68-jähriger Mercedesfahrer aus Kassel war laut Polizei mit mit etwa 160 km/h auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Ein vor ihm fahrendes Auto machte aufgrund des Stauendes eine Vollbremsung. Um nicht auf diesen Wagen aufzufahren, wechselte der Mercedesfahrer nach rechts und fuhr dort auf das Fahrzeugheck des Hagener Toyotas auf.

Durch den starken Aufprall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Toyota schwer verletzt. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt und anschließend vom Unfallort abgeschleppt. Die durch Betriebsstoffe und Fahrzeugtrümmer verunreinigte Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Warburg gereinigt. Es entstand zeitweise ein fünf Kilometer langer Rückstau. Die Richtungsfahrbahn Dortmund war etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Den Schaden an den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen gab die Autobahnpolizei mit 20.000 Euro an. Dieselbe Schadenshöhe nannten die Beamten beim Fahrzeugbrand. (ots/pfa)  


Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg


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Publiziert in HSK Polizei

RHODEN. Eine heißgelaufene Bremse hätte am Dienstagabend beinahe den Brand eines Lkw-Anhängers ausgelöst. Der Brummifahrer griff zum Feuerlöscher, atmete beim Ablöschen aber Rauchgase ein und kam daraufhin zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Der 49 Jahre alte Trucker aus Halle/Westfalen war am Dienstagabend auf der A 44 unterwegs und hatte die Autobahn gegen 21 Uhr verlassen. Auf der Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Bad Arolsen hielt der Lkw-Fahrer dann auf dem Seitenstreifen an, weil er eine Rauchentwicklung am Anhänger bemerkte.

Mit einem Feuerlöscher "bewaffnet", lief der 49-Jährige nach hinten, um der Sache auf den Grund zu gehen. Laut Polizei hatte eine heißgelaufene Bremse am vorderen linken Rad des Anhängers für die Rauchentwicklung gesorgt, die entstandene Hitze hätte beinahe dafür gesorgt, dass ein Feuer entstand. Dies verhinderte der Kraftfahrer aber mit dem Feuerlöscher. Anschließend informierte er die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Anhänger mit der Wärmebildkamera, kühlten die betroffene Bremse mit dem Schnellangriff, sicherten die Gefahrenstelle ab und betreuten den Lkw-Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungswagens.

Weil der Fahrer zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Warburg kam, wurde der Lkw in einer Haltebucht an der B 252 abgestellt. Bevor er dann später weiterfahren konnte, sollte noch ein Techniker die Bremse überprüfen beziehungsweise reparieren. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
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