Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Feueralarm

DIEMELSEE. Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Heringhausen war Anlass für einen Brandeinsatz der Diemleseer Feuerwehren - der gute Ausbildungsstand, eine zügig aufgebaute Wasserversorgung und funktionierende Rauchwarnmelder hatten Schlimmeres verhindert. 

Nach ersten Erkenntnissen am Einsatzort in der Kirchstraße war am Freitagabend ein Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses ausgebrochen. Um 19.57 Uhr ertönte die Sirene in Heringhausen. Einsatzkräfte aus Heringhausen und der umliegenden Feuerwehren aus Giebringhausen, Adorf und Stormbruch wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg zu einem Brandeinsatz der Kategorie 2 alarmiert.  Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seine Stellvertreter Torsten Behle und Uwe Becker ließen über die Hydranten in der Seestraße und der Kirchstraße eine Löschwasserversorgung aufbauen sowie die Straßen im Bereich der Einsatzstelle sperren.

Ein Trupp unter Atemschutz drang in das verrauchte Gebäude ein. Das im Haus lebende Ehepaar und zwei Enkelkinder befand sich zu diesem Zeitpunkt schon vor dem Anwesen in Sicherheit. Rauchgasmelder hatten einen hausinternen Alarm ausgelöst, sodass sich die vier Personen in Sicherheit bringen konnten. Mittlerweile scheint die Ursache des Brandes festzustehen, die Polizei geht von einem technischen Defekt im Deckenbereich aus.

Nachdem die Löschmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht und das Haus mit einem Hochdrucklüfter von Qualm und Rauch befreit.  Wegen der Einsatztätigkeiten mussten die Seestraße und die Kirchstraße für den Verkehr gesperrt werden. Über 50 Einsatzkräfte, darunter ein Rettungsteam und eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach waren beteiligt.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 14 Oktober 2020 14:47

Sauna in Ferienhaus kokelt - geringer Sachschaden

WILLINGEN. Im Willinger Ortsteil Bömighausen wurde am Dienstagabend Feueralarm gegeben - aus einer Deckenleuchte heraus waren Flammen geschlagen, diese hatten bereits auf die Holzverkleidung im Inneren der Sauna übergegriffen.

Schnelles Handeln war am 13. Oktober angesagt, als ein Ehepaar in ihrem Ferienhaus "An der Lönn" die Sauna betreten wollten. Aus einer Deckenleuchte sprühten Funken, die schnell auf die Holzvertäfelung übersprangen. Über die Notrufnummer 112 erreichte der Anruf um 18.45 Uhr die Leitstelle, umgehend wurden die Wehren Bömighausen, Usseln, Neerdar und Welleringhausen alarmiert. 

Mittels Feuerlöscher konnten die Florianjünger bei Eintreffen die Flammen im Keim ersticken. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Nahbereich abgesucht, es ließen sich aber keine weiteren Glutnester finden. Im Nachgang wurde die Sauna stromlos gestellt und das Ferienhaus mit einem Druckgebläse entraucht. Nach 45 Minuten war der Einsatz der 35 Ehrenamtlichen beendet. Die Einsatzleitung hatte der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl inne. 

Zur Brandabsicherung war eine RTW-Besatzung vor Ort - die Retter mussten aber nicht tätig werden. (112-magazin.de)   

-Anzeige-




Publiziert in Feuerwehr

BIRKENBRINGHAUSEN. Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren aus Birkenbringhausen und Burgwald alarmiert.

Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses bemerkte den Rauchwarnmelder, der auf Grund eines technischen Defekts an der Heizung ausgelöst wurde und verständigte umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Gegen 11.50 Uhr rückten die Wehren unter dem Alarmkürzel "F1, ausgelöster Rauchwarnmelder" in die Straße „Im Hohlen Weg" zur Hausnummer 3 aus.

Erster Gruppenführer Heiko Klinge forderte bei Eintreffen an der Einsatzstelle eine Wärmebildkamera nach, woraufhin zwei Einsatzkräfte aus Frankenberg mit dem KdoW nachrückten. Ein Elektroheizkörper hatte nicht mehr abgeschaltet und das Thermostat zum schmoren gebracht. Um die Energie- und Stromzufuhr zu unterbrechen wurde die Sicherung gezogen und das Gerät abgeklemmt.

Zur Sicherheit stand ein Trupp unter Atemschutz in Bereitstellung, das aber nicht eingreifen musste. Um die Dämpfe aus dem Schlafzimmer im Erdgeschoss zu entfernen, wurde ein Fenster geöffnet. Mit der Wärmebildkamera konnten 300 Grad Hitze gemessen werden. Glücklicherweise entstand kein weiterer Schaden. Zur weiteren Kontrolle wurde ein Installateur hinzugerufen. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell für die 20 Einsatzkräfte beendet. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

LÖHLBACH. Ein Anwohner der Mittelgasse in Löhlbach bemerkte am Dienstagabend Rauchentwicklung in seiner Wohnung und informierte gegen 17.20 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg und den Bezirksschornsteinfeger. Unter dem Alarmkürzel „F 2 Kaminbrand“ rückten die Wehren Löhlbach und Haina (Kloster) zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Mit 25 Einsatzkräften trafen die Wehren nur kurze Zeit später ein.

Stellvertretender Stadtbrandinspektor Jens Schneider verschaffte sich ein Bild der Lage und ging zur Erkundung vor. Neben leichtem Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnte mit der Wärmebildkamera Hitzeentwicklung festgestellt werden. Durch den anwesenden Schornsteinfeger wurden Glutnester entfernt und ins Freie gebracht. Währenddessen konnten die ersten Einsatzkräfte wieder abrücken. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde die Verkleidung des Kaminrohres aufgebrochen; weitere Glutnester wurden aber nicht gefunden.

Nach 90 Minuten war der Einsatz auch für die letzten Feuerwehrkräfte beendet. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

HATZFELD. Am Mittwochabend brannte eine Lebensbaumhecke in Hatzfeld fast vollständig nieder. Durch einen Anwohner wurde gegen 20.15 Uhr festgestellt, dass die Hecke in der Untergasse brannte. Er verständigte über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Die Feuerwehr Hatzfeld wurde daraufhin alarmiert und traf kurze Zeit später am Brandort ein. Anwohner hatten bereits angefangen, die Hecke abzulöschen, konnten aber nicht verhindern, dass die Hecke fast vollständig abbrannte.

Die Feuerwehr löschte die Reste der Hecke endgültig ab. Auf etwa 2000 Euro wird der Schaden geschätzt. Die Brandursache konnte vor Ort nicht eindeutig ermittelt werden, eine Brandstiftung wird nach derzeitigem Ermittlungsstand jedoch nicht ausgeschlossen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

Wie schnell ein Hecke in Brand gerät sehen Sie in einer 112-Meldung, die am 19. Oktober 2017 online gestellt wurde.

Link: Heckenbrand in Korbach - Auto zerstört (19.10.2017, mit Fotostrecke und Video)

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 01 August 2018 19:05

Kabelbrand löst Feueralarm auf Boot aus

EDERSEE. Ein in Brand geratenes Boot meldete ein 33-Jähriger am heutigen Mittwoch gegen 15.50 Uhr an der Bootssteganlage in Bringhausen - die Wasserschutzpolizei, Kräfte der DLRG und Einsatzkräfte der Edertaler Feuerwehren wurden alarmiert und in Marsch gesetzt.

Nach Angaben von Hauptkommissar Gerd Paulus war ein Kabelbrand auf einem Boot ursächlich für die Alarmierung. Der 33-jährige Bootseigner selbst hatte den Kabelbrand bemerkt und die DLRG um Hilfe gerufen. Zeitgleich wurden die Leitstelle und die Wasserschutzpolizei informiert.

Während Einsatzleiter Dirk Rübsam mit neun Freiwilligen nach Bringhausen ausrückte, trennten die Mitarbeiter der DLRG die Batterie ab und verhinderten somit weiteres Gefahrenpotenzial. Nach Eintreffen der Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth wurden Sicherungsmaßnahmen an den Batterien getroffen und anschließend die Rückfahrt angetreten. Die ebenfalls anrückenden Kameraden der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim/Giflitz konnten die Alarmfahrt frühzeitig abbrechen. 

Auf etwa 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Boot. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Anzeige:


 

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 12 Mai 2018 10:50

Müllwagen brennt in Hesperinghausen

HESPERINGHAUSEN. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückte am Samstagmorgen der Löschzug "Rotes Land" aus. Die Wehren aus Neudorf, Helmighausen und Hesperinghausen wurden um 8.10 Uhr durch die Leitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der Freiwilligen stand ein riesiger Müllberg auf der Marsberger Straße in Vollbrand.

Unter der Leitung von Jörn Ständecke erfolgte der erste Löschangriff auf den Müllberg und ein Zweiter parallel auf das Müllfahrzeug um die Ladeklappe und den Restmüll herunter zu kühlen.

Was war geschehen?

Ein mit zwei Personen besetzter Müllwagen befuhr um 8 Uhr die Marsberger Straße in Hesperinghausen um gelbe Säcke aufzuladen. Während eines Ladevorgangs, detonierte ein bislang unbekannter Gegenstand im Innenraum des Lasters, der eine Zündwirkung hervorrief und wahrscheinlich so den Brand in dem Fahrzeug verursachte. Aufgrund der Detonations- und Hitzewelle verständigte der Mitarbeiter am Heck des Lkws den Fahrer, der sofort den Müll auf der Fahrbahn entlud.

Wie sich herausstellen sollte, war dies sie richtige Entscheidung. Die alarmierten Einsatzkräfte löschten den brennenden Müll ab und kühlten den Laster herunter, sodass der Fahrer und sein Begleiter den Heimweg zur Firma antreten konnten. Mit dem Schlepper eines Landwirtes wurde der Müll unter Teilnahme der Helmighäuser Wehr auf ein Ersatzfahrzeug geladen.

Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Ob überhaupt ein Schaden an dem Müllwagen entstanden ist, konnten die Beamten aus Bad Arolsen nicht sagen. Die Straße musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. (112-magazin)

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Bei der Firma Essex in Bad Arolsen war am Sonntagabend ein Kabelbrand in einer Notstromversorgung ursächlich für einen Feuerwehreinsatz. 

Um 22.16 Uhr wurden die Wehren aus Helsen und Bad Arolsen alarmiert - mit 30 Brandschützern rückte Einsatzleiter Michael Seebold in die Korbacher Straße aus und sondierte die Lage vor Ort. Sicherheitshalber wurde ein Trupp mit Atemschutz und CO-Löschern ausgerüstet. Nach einer kurzen Inspektion konnte aber Entwarnung gegeben werden: Der Kabelbrand war bei Eintreffen der Wehren bereits gelöscht.

Sowohl die Polizei, als auch die RTW-Besatzung, die zur Einsatzstellenabsicherung im Firmengelände eingetroffen war, konnten die Örtlichkeit nach der Entwarnung verlassen. (112-magazin)

Anzeige:



 

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Vermutlich ein Kabelbrand in einem Verkaufsautomaten hat am frühen Donnerstagmorgen zu einem Feuerwehreinsatz im Korbacher Stadtkrankenhaus geführt. Größerer Schaden entstand glücklicherweise nicht, auch musste die Klinik nicht evakuiert werden.

Die Automatische Brandmeldeanlage des Stadtkrankenhauses löste Feuerwehrangaben zufolge gegen 3.30 Uhr aus. Mit drei Fahrzeugen trafen wenig später 14 ehrenamtliche Brandschützer an der Klinik ein. Dort war eine leichte Rauchentwicklung in der Ambulanz feststellbar. Die Erkundung ergab, dass der Rauch sich an der Stelle gebildet hatte, an der drei Verkaufsautomaten stehen. In einem der Geräte war es zuvor aus noch unbekannten Gründen vermutlich zu einem Kabelbrand gekommen.

Die Feuerwehrleute brauchten zwar nicht zu löschen, sie nahmen den Automaten aber vom Netz und rückten das Gerät von der Wand ab, um auch einen Blick dahinter werfen zu können. Die Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab, dass zu diesem Zeitpunkt keine kritischen Temperaturen mehr herrschten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Am Samstagvormittag um kurz nach zehn Uhr wurde ein Brandalarm im Stadtkrankenhaus ausgelöst. Glücklicherweise handelte es sich hierbei nur um die Simulation eines Ernstfalles, der in Kooperation mit Feuerwehr und Rettungsdienst geprobt wurde. Ausgegangen wurde von einem Brand auf der Intensivstation sowie einer Normalstation im Neubau, der die Evakuierung von zehn Patienten aus dem Gefahrenbereich erforderte.

Innerhalb weniger Minuten trafen die ersten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des DRK-Rettungsdienstes an der Klinik ein und das realistische Szenario begann.

Die interne Einsatzleitung des Krankenhauses, bestehend aus leitenden Mitarbeitern der Klinik (u.a. Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Geschäftsführer und Technischer Dienst), informierte die eintreffenden Rettungskräfte über die Lage und bereits ergriffene Erstmaßnahmen. Die weitere Koordination der Evakuierung erfolgte nun gemeinsam mit Feuerwehr und Rettungsdiensten und begann binnen weniger Minuten.

Durch künstlichen Nebel verqualmte Räume mussten die professionellen Rettungsteams zu den „Patienten“ vordringen. Diese wurden von 10 Statisten (Gesundheits- und Krankenpflegeschüler des Bildungszentrums) dargestellt, die an Monitoren und Überwachungsgeräte angeschlossen waren. Mitsamt der Apparatur galt es nun, sie liegend aus der „Brandzone“ in die Tagesklinik sowie die Cafeteria zu bringen, wobei vier „Patienten“ über die Außentreppe des Neubaus transportiert wurden.

Hand in Hand arbeiteten Ärzte, Pflegekräfte, Feuerwehr und Rettungsdienst zusammen und brachten die zehn Patienten samt ihrer medizinischen Überwachungseinheiten schnell, sicher und unversehrt an die Evakuierungsorte, wo sie dann von den Kollegen weiter betreut wurden.

Innerhalb von 20 Minuten nach Auslösen des Alarms waren alle Patienten evakuiert. „Das ist eine hervorragende Zeit“, weiß Carsten Vahland (stellv. Stadtbranddirektor), der mit Wehrführer Jörn Häußler den Einsatz der Korbacher Feuerwehr koordinierte.

„Die Zusammenarbeit und Koordination aller Beteiligten war vorbildlich“, lobt auch Jürgen Dezius, organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes.

Die Beteiligten stimmten überein, dass von einer solch realistischen Simulation im (hoffentlich nie eintretenden Ernstfall) alle profitieren - Helfer wie Patienten. So hieß es auch in der Überschrift der schriftlichen Information für die Patienten im Vorfeld der Übung: „Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit – und Ihre Sicherheit.“

Nach der Übung gab es für die insgesamt fast 100 Beteiligten ein Mittagessen in der Cafeteria der Klinik mit einem regen Austausch und Reflexion des „Großeinsatzes“.

Seitens der Klinik dankten Geschäftsführer Christian Jostes, Chefärzte Dr. Jochen Klotz (Allgemeinchirurgie) und Dr. Michael Tübben (Anästhesie), Pflegedienstleiterin Gerlinde Stremme sowie Technischer Leiter Uwe Jürß allen Beteiligten Klinikmitarbeitern und externen Rettungskräften für ihren tatkräftigen und professionellen Einsatz - besonders auch den zahlreichen Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehren und des DRK-Rettungsdienstes (auch der umliegenden Gemeinden), die an dem Einsatz mitwirkten.

Zahlen, Daten, Fakten

Beteiligt an der Brandschutz- und Evakuierungsübung waren 10 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sowie ca. 50 Einsatzkräfte

6 Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge mit ca. 25 Rettungskräften, ein Notarzt sowie der leitende Notarzt des Landkreises Waldeck-Frankenberg

Ca. 50 Mitarbeiter des Stadtkrankenhauses

Autor/Foto: Claudia Schneider (Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Krankenhaus Korbach)

Anzeige:

 

 

Publiziert in Retter
Seite 1 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige