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Dienstag, 06 April 2021 11:28

Polizei löst Corona-Party in Ferienhaus auf

BRILON. In der Esshoffer Straße löste die Polizei an Karfreitag eine Party in einem Ferienhaus auf - Insgesamt 19 Personen waren beteiligt.

Die Briloner Polizei wurde am Freitagabend gegen 21.30 Uhr zu einem Ferienhaus gerufen, aus dem laute Musik zu hören war. Beim Anblick der Streifenwagen versuchten mehrere Personen aus den Fenstern zu flüchten. Diese wurde zur Personalienfeststellung festgehalten. Im Haus trafen die Beamten auf insgesamt 19 junge Erwachsene aus vielen Orten Deutschlands (z.B.: Baden-Baden, Oberharz, Brocken und Duisburg). Das Haus war für ein Business-Meeting für fünf Personen angemietet worden.

Neben einer Zapfanlage, einer Musikanlage und mehreren Sekt- und Champagnerflaschen waren alle Personen mit Reisegepäck angereist. Gegen alle Teilnehmer der Party wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Nach ersten Erkenntnissen verabredeten sich die jungen Erwachsenen via Instagram. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 14 Oktober 2020 14:47

Sauna in Ferienhaus kokelt - geringer Sachschaden

WILLINGEN. Im Willinger Ortsteil Bömighausen wurde am Dienstagabend Feueralarm gegeben - aus einer Deckenleuchte heraus waren Flammen geschlagen, diese hatten bereits auf die Holzverkleidung im Inneren der Sauna übergegriffen.

Schnelles Handeln war am 13. Oktober angesagt, als ein Ehepaar in ihrem Ferienhaus "An der Lönn" die Sauna betreten wollten. Aus einer Deckenleuchte sprühten Funken, die schnell auf die Holzvertäfelung übersprangen. Über die Notrufnummer 112 erreichte der Anruf um 18.45 Uhr die Leitstelle, umgehend wurden die Wehren Bömighausen, Usseln, Neerdar und Welleringhausen alarmiert. 

Mittels Feuerlöscher konnten die Florianjünger bei Eintreffen die Flammen im Keim ersticken. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Nahbereich abgesucht, es ließen sich aber keine weiteren Glutnester finden. Im Nachgang wurde die Sauna stromlos gestellt und das Ferienhaus mit einem Druckgebläse entraucht. Nach 45 Minuten war der Einsatz der 35 Ehrenamtlichen beendet. Die Einsatzleitung hatte der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl inne. 

Zur Brandabsicherung war eine RTW-Besatzung vor Ort - die Retter mussten aber nicht tätig werden. (112-magazin.de)   

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 Dezember 2018 17:23

Heißes Rohr: Gartenlaube gerät in Brand

FRANKENBERG/RÖDDENAU. Eine in Brand geratene Gartenlaube sorgte am Sonntag für Aktivitäten der Feuerwehren Röddenau und Frankenberg.

Mit einem kleinen Ofen beheizte im Muschelweg ein Röddenauer seine Gartenlaube. Dabei geriet eine Holzwand der Laube durch die Rauchrohrdurchführung in Brand. Somit setzte der Eigentümer gegen 14.15 Uhr unverzüglich den Notruf ab. Unter dem Alarmkürzel „F2, Laubenbrand" rückten 20 Einsatzkräfte aus.

Neben der Röddenauer Wehr, rückte das HLF aus Frankenberg aus, um die Röddenauer mit der Wärmebildkamera zu unterstützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, hatte der Besitzer selbst erste Löschversuche mittels Gartenschlauch unternommen. Auch die in Brand geratene Holzwand hatte ein weiteres Familienmitglied mit einer Kettensäge herausgeschnitten.

Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Bernhard Holzapfel, wurde der Ofen aus der Laube entfernt, da dieser noch voll mit glühenden Kohlen war. Zur Sicherheit wurde die Laube durch die Einsatzkräfte nochmals abgelöscht.

Neben den Feuerwehren waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Etwa 30 Minuten später konnten alle Einsatzkräfte wieder in ihre Stützpunkte einrücken. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 01 Dezember 2018 08:34

Taxifahrer zieht Bad Arolser aus brennendem Mazda

VOLKMARSEN/WETTERBURG. Ein völlig demolierter Mazda, ein herausgerissenes Verkehrszeichen und eine beschädigte Verkehrsinsel waren am 1. Dezember Auslöser eines Einsatzes von Feuerwehr, Rettern und Polizeikräften am Kreisel zwischen Wetterburg und Volkmarsen.

Glück im Unglück hatte am frühen Samstagmorgen ein 27 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen als er am "Rudolf-Diesel-Kreisel" zwischen Volkmarsen und Wetterburg aufgrund eines Verkehrsunfalls schwerverletzt im Fahrzeug eingeklemmt wurde - noch während das Fahrzeug Feuer fing, stoppte ein Taxifahrer seinen Pkw und zog den Verletzten aus dem demolierten Wagen.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Arolser gegen 3.25 Uhr die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Fahrtrichtung Wetterburg. Aufgrund  überhöhter Geschwindigkeit übersah der Fahrer den Kreisverkehr, überfuhr ungebremst die Verkehrsinsel, zog dabei ein Schild samt Betonsockel aus dem Boden und kam am Bordstein auf der Gegenüberliegenden Seite erstmalig mit dem Boden in Berührung. Von dort wurde der silbergraue Mazda über die Leitplanke geschleudert, überschlug sich vertikal ohne die Leitplanke zu berühren und kam nach 40 Metern im Feld zum Stehen.

Der im Wagen sitzende Fahrer wurde schwer verletzt und konnte durch den Ersthelfer aus dem brennenden Wrack gezogen werden. Anschließend setzte der Taxifahrer einen Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die den Notarzt, den Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehreinheiten alarmierte.

Einsatzleiter Torsten Tegethoff rückte mit der Feuerwehr Volkmarsen und der Wehr aus Külte zum Unfallort aus. Bei Eintreffen stand der Mazda bereits in Vollbrand, sodass Wehrführer Tegethoff einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten ließ und dem Brand mit einem schnellen Löschangriff begegnen konnte. Wieder einmal zeigte sich, dass die insgesamt 25 Brandschützer ihren Job verstanden. Während auf Anweisung der Polizei die Straße abgesperrt wurde, sammelten andere Einsatzkräfte abgerissene Fahrzeugteile auf und reinigten mit einem Löschschlauch die Straße.

Notarzt und Rettungskräfte stabilisierten indes den Verletzten. Mit einem RTW wurde der 27-Jährige in das Krankenhaus nach Korbach verlegt. Alkoholgeruch in der Atemluft des verunfallten Fahrers nahmen die Beamten zum Anlass, eine Blutentnahme im Krankenhaus anzuordnen. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde sichergestellt.

Den Schaden an dem 17 Jahre alten Mazda schätzen die Ordnungshüter auf 1500 Euro, das herausgerissene Verkehrsschild wird mit 400 Euro angegeben.

Um 4.44 Uhr konnten die Abschlepparbeiten, die durch die Firma Schüppler ausgeführt wurden beendet und die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.  (112-magazin)


Im Kreisel lief's nicht ganz rund: Unfall bei Volkmarsen (18.03.2016)

Rad ab: Mit Arosa über Kreisel gefahren (26.11.2017)

Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Brandeinsatz am Mittwochmorgen am Altengraben. Wo bis zum Vortag die Maler noch beschäftigt waren, musste gestern Morgen die Feuerwehr tätig werden. Die Maler waren es auch, die den Brand bei der Leitstelle gemeldet hatten.

Gegen 07.30 Uhr schlugen die Funkmeldeempfänger bei Feuerwehr und Rettungsdienst Alarm. Denn als die Maler ihre Baustelle im Ferienhaus oberhalb der B 480 am Morgen aufsuchten, kamen ihnen im Treppenhaus des Holzhauses Feuer und Rauch entgegen. Geistesgegenwärtig alarmierten sie die Feuerwehr und stellten sich auf der Bundesstraße auf, um den Einsatzkräften den Weg zu dem abgelegenen Haus am Waldrand zu zeigen.

Beim Eintreffen der ersten Kameraden, die eine Schlauchstrecke von mehreren hundert Metern zum Haus legen mussten, war eine Holzvertäfelung im Treppenhaus und Flur des Hauses schon im Vollbrand. „Unter schwerem Atemschutz sind zwei Trupps ins Gebäude vorgedrungen und haben die Flammen bekämpft“, erklärte Einsatzleiter Matthias Limper vor Ort. Besondere Herausforderung stellte die Wasserversorgung dar, denn in der unmittelbaren Nähe gab es weder Hydranten noch Löschteiche. Lediglich die Odeborn unterhalb der B 480 war vorhanden. Doch die Kameraden alarmierten rechtzeitig das Tanklöschfahrzeug der Löschgruppe Raumland nach und konnten bis dahin auch die Wasservorräte der bereits alarmierten Fahrzeuge nutzen. Deshalb war eine ganz große Leitung bis zur Odeborn nicht mehr notwendig. Nach kurzer Zeit hatten die rund 30 Feuerwehrleute, die aus Bad Berleburg, Schüllar-Wemlighausen und Raumland angerückt waren, das Feuer gelöscht. Anschließend wurde das Haus mit der Wärmebildkamera kontrolliert und mit Hochleistungslüftern vom Brandrauch befreit. Dennoch dürfte der Schaden im Innenraum des frisch renovierten Gebäudes beträchtlich sein. Zur genauen Höhe es Schadens und zur möglichen Ursache des Feuers konnte die Polizei vor Ort noch keine Angaben machen. Die Beamten der Bad Berleburger Wache übergaben die Einsatzstelle an den Brandermittler der Kriminalpolizei.

Der DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg brauchte zum Glück nicht mehr tätig werden, da sich beim Brandausbruch niemand im Haus befand. Die Rettungsassistenten blieben zum Schutz der Feuerwehrkräfte aber mit ihrem Rettungswagen vor Ort, bis der Atemschutzeinsatz beendet war. Nach gut einer Stunde konnten die meisten Einsatzkräfte bereits wieder einrücken.

Publiziert in SI Feuerwehr

MEDEBACH. Ein Brand in der Küche eines Hauses auf dem Ferienparkgelände bei Medebach hat am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, den Rettungsdienst und den Notarzt auf den Plan gerufen. Weil der Brand früh entdeckt worden war, hatten die Brandschützer das Feuer rasch im Griff - dennoch entstand ein hoher Schaden.

Feuerwehrangaben zufolge hatte eine junge Frau, die für den Ferienpark arbeitet und ehrenamtlich in der Küstelberger Feuerwehr aktiv ist, am Sonntagmittag gegen 13 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Ferienhaus in der Sonnenallee bemerkt. Sie erkannte, dass ein Brand in der Küche im Erdgeschoss entstanden war, und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Medebach, Medelon und Oberschledorn, die unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Werner Dornhöfer mit 46 Einsatzkräften in zehn Fahrzeugen ausrückten, sowie den Winterberger Notarzt und den Medebacher Rettungswagen. Auch die Polizei eilte in den Ferienpark.

In dem Ferienhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt keine Gäste aufhielten, war Essen auf dem noch eingeschalteten Herd verbrannt. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor, schalteten den Herd ab und löschten das Essen ab. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch die starke Rauchentwicklung und die damit verbundene Rußbildung war es zu einem hohen Schaden gekommen, genauere Angaben lagen zunächst aber nicht vor. Verletzt wurde niemand. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. (pfa) 


Vor anderthalb Jahren gab es in einem Ferienhaus in derselben Straße einen Kaminbrand:
Ferienpark: Drohender Dachstuhlbrand verhindert (06.03.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRINGHAUSEN. Ein Brand in einem Ferienhaus in Bringhausen am Edersee hat am Samstag einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Was den Brand im Innern des Hauses ausgelöst hatte, war zunächst unklar.

Die Eigentümer des betroffenen Hauses in der Oberstraße waren zum Zeitpunkt des Brandes am Samstagnachmittag nicht vor Ort. Nachbarm bemerkten gegen 17.15 Uhr die schrillenden Rauchmelder sowie aufsteigenden Rauch und wählten den Notruf. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend die Feuerwehren aus Bringausen und Hemfurth-Edersee. Beim Eintreffen der Freiwilligen stieg tatsächlich Rauch aus dem verschlossenen Wochenendhaus auf.

Die Feuerwehren brachen die Terassentür des Hauses auf, ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zum Innenangriff vor. Mit einem Hochleistungslüfter pressten die Einsatzkräfte den Brandrauch aus dem Gebäude, so dass der Angriffstrupp eine bessere Sicht hatte. Ein in Stellung gebrachtes C-Rohr zum Außenangriff kam nicht zum Einsatz.

Die Feuerwehr aus Affoldern wurde zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträger nachalarmiert, deren Einsatz war aber beim Eintreffen in Bringhausen nicht mehr nötigt. Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz brachte die Wärmebildkamera, die benötigt wurde, um Glutnester für Nachlöscharbeiten zu lokalisieren.

Der Brand war nach gut 20 Minuten so unter Kontrolle, dass die Freiwilligen bereits die Nachlöscharbeiten einleiten konnten. Gegen 20 Uhr kehrten die insgesamt 45 Feuerwehrleute wieder zur ihren Gerätehäusern zurück. Zur Brandursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Informationen vor. Eine Brandstiftung könne aber ausgeschlossen werden, hieß es. Laut Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam waren der erste Stock und das Dachgeschoss durch den Schwelbrand völlig zerstört worden.

Drei Einsätze an einem Tag
Für die Feuerwehren im Edertal war der Einsatz in Bringhausen bereits der dritte an diesem Tag: Im Laufe des Vormittags waren die Brandschützer auf Anforderung der Bahn zu einer Bahnanlage ausgerückt. Frühmorgens bereits galt es, nach einem schweren Verkehrsunfall in Wellen den Fahrer aus seinem Wagen zu befreien. (r/pfa)  


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall in Wellen:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Ein Haus in einer Ferienhaussiedlung am Diemelsee ist am Freitagabend aus bislang noch unbekannten Gründen teilweise ausgebrannt. Die Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen und aus Willingen waren im Einsatz.

Das Feuer wurde gegen 19.30 Uhr in der Straße Am Rasenberg entdeckt - die Feriensiedlung liegt oberhalb der Stormbrucher Brücke im Wald. Die Bewohner, Gäste aus den Niederlanden, waren zuvor in Heringhausen zum Abendessen gewesen und bemerkten den Brand bei ihrer Rückkehr. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf sowie den in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter, die umgehend zur genannten Adresse ausrückten.

Später wurde auch die Willinger Wehr mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert, um genügend Löschwasser an die die Brandstelle zu transportieren. Einsatzleiter Torsten Behle hatte aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet, in der Dunkelheit eine B-Leitung einen steilen Berg hinunter zum Diemelsee zu verlegen. So brachten die Willinger Fahrzeuge das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt waren dort knapp zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war zugegen.

Nach ersten Informationen brannten Teile der Kücheneinrichtung im Erdgeschoss eines Ferienhauses, eine Holztreppe zum ersten Stock und in der Zwischendecke - beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute war ein Feuerschein im Haus zu sehen. Unter Atemschutz rückten die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten den Brand ab. Dabei mussten die Brandschützer die Zwischendecke öffnen und Dämmmaterial herausnehmen und ablöschen, was laut Behle sehr aufwendig war. Sicherheitshalber öffneten die Freiwilligen an einigen Stellen auch die Hauswände, um die Dämmung zu überprüfen. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

Zehn Kameraden waren unter Atemschutz vorgegangen. Nach etwa einer Stunde gaben die Einsatzkräfte die R+ckmeldung "Feuer aus", allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis etwa 22 Uhr hin. Insgesamt 51 Feuerwehrleute waren im Einsatz, anschließend mussten sie ihre Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand versetzen. Die Feuerwehr Heringhausen blieb nach Auskunft von Torsten Behle als Brandwache vor Ort. Mit der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor sehr zufrieden.

Angaben zur Brandursache lagen ebensowenig vor wie zur Schadenshöhe. Die Kripo werde die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

Brandsicherheitsdienst beim Diskoabend
Eigentlich hätten einige der Adorfer Kameraden ab 20 Uhr beim Brandsicherheitsdienst während des Diskoabends in der Dansenberghalle in Adorf sein müssen. Da die Adorfer Kräfte aber in Heringhausen gebunden waren, übernahmen kurzerhand die Kameraden aus Vasbeck diesen Dienst. Sie wurden gegen 23.30 Uhr abgelöst. (pfa)


Gegen 0.30 Uhr mussten die Adorfer Kameraden erneut ausrücken:
Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut (17.12.2016)

Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

USSELN/WILLINGEN. Ein provisorischer Schuppen in einer Ferienhaussiedlung oberhalb der Gaststätte Wakenfeld zwischen Usseln und Willingen ist am frühen Montagmorgen vollständig abgebrannt. Die Brandursache stand am Morgen noch nicht fest.

Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen drei mal vier Meter großen Unterstand, der auf einem Grundstück in der Straße Vor dem Musenberge stand. Das Feuer wurde gegen 4.30 Uhr am frühen Montagmorgen entdeckt und gemeldet. Als die alarmierte Feuerwehr aus Usseln eintraf, standen der in einfacher Bauart gehaltene Schuppen und dort gelagertes Brennholz in Brand. Der Unterstand sei vollständig niedergebrannt, Gebäude seien aber nicht in Gefahr gewesen, sagte der stellvertretende Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Feuerwehr aus Usseln war den Angaben zufolge mit 16 Einsatzkräften vor Ort.

Laut Polizei waren die Besitzer des Ferienhauses am Sonntag bereits wieder abgereist. Was zu dem Feuer geführt hatte, war zunächst unklar. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 3000 Euro an.

Nur etwa 200 Meter Luftlinie von der aktuellen Einsatzstelle entfernt gab es in der vergangenen Woche einen Verkehrsunfall, bei dem der Wagen einer 81-Jährigen in Brand geriet. Die ältere Dame aus Waldeck war gegen einen Baum geprallt und leicht verletzt worden (zum Bericht hier klicken). Feuerwehrleute löschten das Fahrzeug ab, die Fahrerin kam ins Krankenhaus. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

FREIENHAGEN. Ungebetene Gäste haben aus einem Ferienhaus am Ortsrand von Freienhagen unter anderem einen Fernseher mit Musikanlage und Lautsprecherboxen gestohlen. Die Einbrecher stiegen auch in ein benachbartes Wochenendhaus ein.

Der niederländische Besitzer des Ferienhauses bemerkte am Dienstagabend, das Einbrecher in sein Wochenendhaus im Schwedenweg am östlichen Ortsrand eingebrochen waren. Irgendwann in der Zeit ab Donnerstag, 14. Juli, hatten die Unbekannten ein Fenster gewaltsam geöffnet und waren so in das Feriendomizil gelangt. Sie durchsuchten das gesamte Gebäude und stahlen einen Flachbildfernseher der Marke Samsung samt Boxen der Musikanlage, einen Akkuschrauber, alkoholische Getränke und etwas Geld.

Die Diebe brachen auch noch in das benachbarte Wochenendhaus ein. "Ob sie hier Beute machten, steht bislang noch nicht fest", sagte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Korbacher Polizeistation, die die Ermittlungen aufgenommen haben, sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)

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