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WALDECK/EDERSEE. Zu einem Unfall ausgerückt sind die Beamten aus Bad Wildungen am Freitagnachmittag - ein Hyundai war von der Straße abgekommen und in ein Geländer gekracht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich der Alleinunfall gegen 13.45 Uhr zwischen Terrassenhotel und Waldeck-West auf der Ederseerandstraße.  Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Hyundai die Landesstraße 3086 von der Sperrmauer kommend in Richtung Nieder-Werbe. Nach eigener Aussage war Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr ursächlich für den Crash. 

Der in Felsberg wohnende Mann war in einer Kurvenkombination nach links von der Fahrbahn abgekommen, schleuderte mit dem Hyundai über den Radweg und schlug nach einer seitlichen Drehung in das Abgrenzungsgeländer zum Edersee ein. Unverletzt konnte der Fahrer seinen Pkw verlassen und die Polizei informieren. Die schätzt den Schaden am Hyundai mit HR-Kennzeichnen auf 5000 Euro. Rund 3000 Euro wird die Reparatur des Geländers kosten.

Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.

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BAD WILDUNGEN. In den frühen Morgenstunden des 14. Februar kam es zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Wega und Mandern auf gerader Strecke zu einem Alleinunfall - der Fahrer eines Volkswagens und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-Jährige am Sonntag, gegen 4.30 Uhr, mit seinem weißen Scirocco die Bundesstraße 253 von Wega in Richtung Mandern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung nach rechts auf die Bankette, kippte in einen Flutgraben und landete nach mehrmaligem Überschlag in einem Feld. Über den  Notruf 112 wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie eine Polizeistreife zum Unfallort schickte. Der im Knüllwald beheimatete Fahrer und seine Beifahrerin (20) aus Felsberg wurden leicht verletzt. Drogen oder Alkoholkonsum schließen die Beamten aus, eventuell war Sekundenschlaf ausschlaggebend für den Unfall.

An dem Scirocco mit ZIG-Kennzeichen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 6000 Euro schätzt.

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FELSBERG. Eine 53-jährige Radfahrerin wurde am Samstagnachmittag in der Unteren Birkenallee mehrfach von einem größeren Hund angesprungen. Als sie den Hundehalter ansprach, trat er gegen ihr Rad, bespuckte und beleidigte sie.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 53-Jährige am Samstag (20. Juni) gegen 16.50 Uhr mit ihrem Fahrrad in Begleitung ihres Mannes die Straße Untere Birkenallee aus Richtung Drei-Burgen-Schule kommend in Richtung Steinweg. Plötzlich kam ein größerer Hund, vermutlich ein sog. Kampfhund auf sie zu, sprang sie mehrfach an und versuchte ihren Yorkshire Terrier, welcher sich in einem Fahrradkorb befand, zu attackieren.

Der offensichtliche Hundehalter kam hinzu und trat seinen Hund mit einem kräftigen Kick weg. Er wurde von der 53-Jährigen sogleich auf den Vorfall angesprochen, woraufhin er sie anspuckte, beleidigte und auch gegen ihr Fahrrad trat. Anschließend begab sich der Hundehalter mit seinem Hund wieder zu einem weißen 3-er BMW Coupe, wo sich noch eine junge Frau und zwei weitere junge Männer aufhielten. Gemeinsam fuhren sie mit dem BMW hinter die Drei-Burgen-Schule. Dort konnten sie von den alarmierten Polizisten allerdings nicht mehr angetroffen werden, sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Bei dem unbekannten Hundehalter handelt es sich um einen ca. 20 -25- jährigen "südländischen" Mann. Er ist ca. 180 - 185 cm groß, hat eine schlanke, athletische Figur und kurze dunkle Haare. Zudem hat er eine Narbe auf einer Wange im Gesicht. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und einer dreiviertel-Hose. Bei dem Hund handelt es sich offensichtlich um einen schweren, muskulösen, rehbraunen Kampfhund. Die Schulterhöhe des Hundes betrug ca. 65 Zentimeter.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Melsungen, unter der Telefonnummer 05661/70890 entgegen. (ots/r)

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HOMBERG. Polizisten der Polizeistation Melsungen klärten in den letzten Wochen insgesamt 70 Sachbeschädigungen durch Graffitis. Es wurden insgesamt drei Tatverdächtige im Alter von 25 und 29 Jahren ermittelt.

Zwei jeweils 29 Jahre alte Männer aus Melsungen hatten seit 2016 mindestens 65 Sachbeschädigungen durch Graffitis in Melsungen und Guxhagen begangen. Sie hatten an Brücken aus Beton oder Sandstein, der Parkpalette in Melsungen, der Parkgarage der Sparkasse, Verkehrsschilder, Bänke, Geländer und Mauern besprüht. Sie sprühten verschiedene Zeichen u. a. eine Krone, "BTM" oder "Travna".

Durch die beiden 29-Jährigen wurde ein Schaden in Höhe von 20.000 Euro verursacht. Ein 25-Jähriger aus Felsberg wurde bei einer Sprühaktion am 18. August von der Polizei erwischt. Er ist, nach derzeitigem Ermittlungsstand, für fünf Sachbeschädigungen durch Graffiti verantwortlich. Der angerichtete Sachschaden beträgt hier 7.000 Euro. (ots/r)

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GUXHAGEN. Drei junge Leute sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 4 im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Eine der Verletzten wurde laut Polizei mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Der Alleinunfall passierte am Mittwochabend gegen 20 Uhr in der Gemarkung Guxhagen-Ellenberg auf der Kreisstraße 4 zwischen dem Abzweig Ellenberg und Felsberg-Wolfershausen. Der Wagen wurde aus einer Rechtskurve herausgetragen und überschlug sich. Dabei wurde der 19-jährige Fahrer aus Fuldabrück leicht verletzt; seine beiden Beifahrerinnen - eine 16-Jährige aus Felsberg und eine 17-Jährige aus Körle - wurden schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber und mit einem Rettungswagen in das Klinikum Kassel transportiert.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger beauftragt. Die Kreisstraße 4 war zunächst voll und später halbseitig gesperrt. (ots/pfa) 

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FELSBERG. Mit einem VW Polo haben sich zwei junge Leute auf der A 49 in Höhe der Anschlussstelle Felsberg überschlagen. Der Wagen kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen zogen sich dabei glücklicherweise offenbar nur leichte Verletzungen zu.

Sie wurden mit Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Wegen des Unfalls musste die A 49 in Richtung Kassel teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen mit Stau von zeitweise mehr als zwei Kilometern Länge.

Laut Autobahnpolizei war ein 20-Jähriger aus Felsberg mit einem VW Polo gegen 6.30 Uhr an der Anschlussstelle Felsberg auf die A 49 in Richtung Kassel aufgefahren. Nach seinen Angaben geriet er dabei mit den rechten Reifen auf den Grünstreifen, woraufhin er gegenlenkte und sein Fahrzeug in Schleudern geriet. Der Wagen schleuderte anschließend über beide Fahrstreifen der Autobahn und krachte gegen den Fahrbahnteiler aus Beton. Hierdurch überschlug sich der Polo und kam nach weiteren 50 Metern auf dem Dach zum Liegen. Sowohl der Fahrer als auch seine 21-jährige Beifahrerin aus Gudensberg wurden leicht verletzt. Am Polo entstand Totalschaden.

Bis zur Bergung des Wagens und der Reinigung der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt, wodurch es zu den Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 8 Uhr wurde die gesamte Fahrbahn Richtung Kassel schließlich wieder freigegeben. (ots/pfa)

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Mittwoch, 27 Juli 2016 14:55

Schafe geschlachtet und verduftet

FELSBERG. Unbekannte Fleischdiebe töteten drei Schafe auf einer Weide in Felsberg. Der Besitzer der Schafe fand die Überreste der Tiere gestern gegen 15.30 Uhr auf seiner Weide vor. Die Polizei sucht Zeugen, die diese abscheuliche Tat gesehen haben. In der Zeit vom 23.7. bis einschließlich 26.7.2016 hatten sich die Täter in der Unteren Birkenallee gegenüber der Schule Zutritt über eine Pferdewiese zur Schafweide verschafft. Dazu zerschnitten die Diebe die Zaunstromlitzen um unbehelligt an die Schafe zu gelangen.

Anschließend töteten sie drei Schafe, wovon allerdings nur zwei geschlachtet wurden. Das Fleisch wurde verpackt und abtransportiert. Von den geschlachteten Tieren konnten nur noch Fell- und Knochenreste vorgefunden werden. Die Schafe hatten einen Wert von  225 Euro. Das entwendete Fleisch hatte einen Wert von ca. 100 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach den flüchtigen Tätern. Der Vorwurf lautet: Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund und  Diebstahl von Schaffleisch.

Hinweise nimmt die Polizeistation Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 14 Juli 2016 14:47

Geklauten BMW für 30.000 Euro stehen gelassen

FELSBERG. Einen hochwertigen BMW geklaut und dann stehen gelassen haben unbekannte Täter in der Nacht zu Mittwoch. Das Fahrzeug hat einen Wert von circa 30.000 Euro.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch lösten unbekannte Täter zwischen 22 und 6.30 Uhr im Ortsteil Melgershausen die Wegfahrsperre eines BMW (5er Touring) auf unbekannte Weise. Der BMW im Wert von rund 30.000 Euro war in der Straße Zum hohen Berg abgestellt. Anschließend beförderten die Täter den Wagen außerorts zur Landesstraße 3222, die ungefähr 800 Meter von ursprünglichen Standort entfernt liegt.

Im Innenraum des Kofferraumes fand die Polizei später eindeutige Spuren von Manipulationen der Elektronik. Warum die Täter den BMW dort zurückließen, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei in Homberg hat weitere Ermittlungen aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von circa 250 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05661/70890. (ots)

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FELSBERG. Einen schwarzen Audi A4 quattro im derzeitigen Wert von 20.000 Euro haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Montag in Felsberg gestohlen. Am späten Abend um 23 Uhr stand der Audi noch vor dem Haus des Besitzers...

Der Fahrzeughalter hatte den A4 noch am Sonntag gegen 23 Uhr gesehen. Als der Mann am Montagmorgen um 6 Uhr aus dem Haus im Gustav-Heinemann-Ring blickte, war der schwarze Audi verschwunden. Wie der Wagen weggefahren oder abtransportiert worden war, stand am Montag nicht fest.

An dem quattro waren die Kennzeichen HR-VS 288 angebracht. Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des Fahrzeugs erbittet die Polizeistation in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890.

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FELSBERG. Auf der rechten Spur der A 49 hat ein Raser ausgerechnet eine Zivilstreife der Autobahnpolizei überholt. Als der eilige BMW-Fahrer wenig später die Autobahn verließ, bremste er auch noch einen anderen Wagen aus. Dessen Fahrer stand unter Alkoholeinwirkung. Nun müssen sich beide Männer für ihr Verhalten im Straßenverkehr verantworten.

Die Polizisten der Fahndungsgruppe der Baunataler Autobahnpolizei waren mit ihrem Zivilwagen um kurz nach halb acht auf der linken Fahrspur in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Felsberg, in der Gemarkung Edermünde, raste der BMW rechts an ihnen vorbei und verließ dann die Autobahn an der Ausfahrt Felsberg. Dabei bremste er einen VW Golf aus, der sich schon in der Ausfahrt befand.

Zeuge unter Alkoholeinfluss
Aufgrund der Verkehrslage war es den Zivilfahndern nicht möglich, dem BMW zu folgen. Da sie zudem die Personalien des Golffahrers als Zeugen benötigten, hielten sie ihn in der Ortslage von Gudensberg-Deute an. Bei dem Gespräch rochen die Beamten Alkohol. Der freiwillig durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille. Der 26-Jährige gab zu, nach seiner Nachtschicht noch Bier getrunken zu haben. Wenn die durchgeführte Blutentnahme den Wert über 0,5 Promille bestätigt, muss er mit einer Geldbuße in Höhe von 500 Euro, einem Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg rechnen.

Aber auch den BMW-Fahrer, einen 43-jährigen Mann aus Calden, ermittelten die Beamten über das abgelesene amtliche Kennzeichen. Er räumte ein, aus terminlichen Gründen am Morgen recht schnell unterwegs gewesen zu sein. Wegen des verbotswidrigen Rechtsüberholens erwarten den Mann ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt in Flensburg.

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