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Donnerstag, 26 Dezember 2013 06:28

Rückwärts aus Feldweg gekommen: Zusammenstoß

LIESCHENSRUH/BERGHEIM. Rückwärts ist eine Autofahrerin in der Dunkelheit mit ihrem Wagen aus einem Feld in die Landesstraße zwischen Lieschensruh und Bergheim gefahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem anderen Auto.

Wie die Wildunger Polizei am zweiten Weihnachtstag berichtete, war es am Vorabend gegen 18 Uhr zu dem Zusammenstoß gekommen, bei dem die Beteiligten unverletzt blieben. Den Angaben zufolge wollte eine 75 Jahre alte Frau aus Waldeck mit ihrem Opel Astra aus einem abschüssigen Feldweg in die L 3383 zwischen Lieschensruh und Bergheim zurücksetzen.

Da ihr Wagen schräg stand, konnte die Waldeckerin die Straße nicht ausreichend einsehen - sie erkannte nicht, dass sich aus Richtung Edersee kommend ein Ford Fiesta näherte. Dessen 21 Jahre alte Fahrerin wiederum erkannte den zurücksetzenden Wagen nicht, weil laut Polizei die Scheinwerfer des Opels an der Schrägen nach unten leuchteten und die Rücklichter von der Seite aus schlecht oder gar nicht zu sehen waren - es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos.

Bei der Kollision entstanden mehrere tausend Euro Schaden. Während die 21-Jährige aus Hockenheim den Fiesta mithilfe ihrer Mitfahrer wieder provisorisch fahrbereit machte, musste der Astra der 75-Jährigen abgeschleppt werden. Warum die Astrafahrerin überhaupt in den Feldweg gefahren war, wusste der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei nicht.

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN. Weder vor noch zurück ging es Dienstagnacht für einen Lkw samt Auflieger und Fracht. Er hatte sich an der Böschung eines Feldweges kurz vor einer alten Eisenbahnbrücke festgefahren. Die "Befreiungsaktion" mit einem Kran lief am Mittag an.

Der Fahrer des Lastzuges hatte am späten Dienstagabend an der Baustelle für Windkraftanlagen bei Sachsenhausen leere Kabeltrommeln aufgeladen. Von der Baustelle aus wollte er nach Abschluss seines Auftrages wieder auf die Bundesstraße fahren. Hierbei fand er ersten Erkenntnissen zufolge allerdings nicht den rechten Weg und verfranste sich immer weiter in den Feldwegen zwischen der Bundesstraße und dem Ortsrand von Sachsenhausen.

Schließlich wollte der Mann über eine alte Bahnbrücke hinter einem Landhandel auffahren. Die nach rechts abknickende Straße erwies sich allerdings als zu eng. Der Auflieger rutschte an der rechten Böschung hinunter, seit der Nacht steckte der Sattelzug deshalb dort fest. Über die Brücke hätte der Trucker ohnehin nicht fahren dürfen, weil sie lediglich für ein Gesamtgewicht von sechs Tonnen zugelassen ist. Der polnische Fahrer beklagte gegenüber 112-magazin.de, dass nirgendwo vor der Brücke ein Schild auf diesen Umstand hinweist. Lediglich an der von Sachsenhausen auf die Brücke führenden Zufahrt ist ein Schild aufgestellt.

Ein erster Versuch mit einem Trecker, den 40-Tonner zu befreien, scheiterte. Deshalb rückte am Mittwochmittag eine Bergungsfirma mit Spezialfahrzeugen an, um den Sattelzug wieder auf den Weg zu hieven. Mit einem 50-Tonnen-Kran und einem speziellen Spreuzer, der an einer Achse des Aufliegers montiert wurde, gelang es schließlich gegen 13.30 Uhr, das Gefährt wieder komplett auf den asphaltierten Wirtschaftsweg zu bringen.

Bei der Aktion verletzte sich niemand. Offensichtlich überstand das Gefährt den Vorfall unbeschadet. Die Nerven des jungen Lkw-Fahrers waren allerdings mehr als angekratzt.

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Publiziert in Retter

RADLINGHAUSEN. Ein 15-Jähriger ist bei einem Ausweichmanöver mit seinem Mofa auf einem Feldweg gestürzt. Der Verursacher, ein Bullifahrer, kümmerte sich nicht um den Teenager und den angerichteten Schaden. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Der 15-Jährige und sein gleichaltriger Kumpel waren am Samstagabend auf einem asphaltierten Feldweg bei Radlinghausen mit ihren Mofas unterwegs. Ihnen kam gegen 18.45 Uhr ein älterer weißer Transporter, vermutlich ein VW Bulli, entgegen. Der Bullifahrer bremste jedoch nicht, als sich die beiden Mofafahrer näherten, sondern fuhr mit unvermindertem Tempo weiter. Beide Mofafahrer wichen nach rechts aus. Einer der beiden Jungen stürzte und verletzte sich leicht. Vermutlich war es vorher sogar zu einem Anstoß durch den Außenspiegel des Transporters gekommen.

Der Mann am Steuer des weißen Bullis fuhr einfach weiter, ohne sich um den Gestürzten und den angerichteten Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Brilon, die unter der Telefonnummer 02961/90200 zu erreichen ist.

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Publiziert in HSK Polizei

BUHLEN. Ein 55 Jahre alter Motorradfahrer hat das Bremsmanöver seines Vordermanns zu spät bemerkt und ist ihm aufgefahren. Der 27-Jährige auf der vorderen Maschine, der wegen eines Traktors bremsen musste, erlitt Verletzungen am Bein. An beiden Maschinen entstand Totalschaden von insgesamt 11.000 Euro.

Insgesamt drei Männer aus Hamburg befuhren nach Polizeiangaben von Dienstag mit ihren Motorrädern am Montag gegen 11.30 Uhr die Kreisstraße 27 von Böhne kommend in Richtung Buhlen. Zur selben Zeit wollte ein 62 Jahre alter Landwirt aus einem Edertaler Ortsteil mit seinem Traktor von einem Feldweg in die Kreisstraße einbiegen. Wegen der Vegetation an dieser Stelle habe der Treckerfahrer ein Stück in die Kreisstraße hineinfahren müssen, um den Verkehr einsehen zu können. Genau in diesem Moment kam die Motorradgruppe.

Der vorn fahrende 27-Jährige sah die Landmaschine, bremste ab und wich aus. Der nachfolgende 55-Jährige jedoch erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr dem Vordermann auf. Beide Männer kamen zu Fall. Der dritte Motorradfahrer und der Traktor wurden nicht in den Unfall verwickelt. Der am Bein verletzte 23-Jährige kam vorsorglich ins Krankenhaus, er sei aber vermutlich nur leicht verletzt.

An den beiden älteren Motorrädern der Beteiligten entstand Totalschaden. Die Maschinen mussten abgeschleppt werden, hieß es.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 12 Juni 2013 22:43

Auto überholt, Trecker biegt ab: Unfall

WARBURG. Eine 24-jährige Autofahrerin hat einen Traktor überholt - genau in dem Moment, als der Schlepper zum Abbiegen ansetzte. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die junge Frau leicht verletzt wurde. Am Auto entstand Totalschaden.

Ein 58-jähriger Mann hatte am Dienstag gegen 14.45 Uhr mit seinem John-Deere-Traktor die Desenbergstraße in Richtung Daseburg befahren. An einer Einmündung wollte er die L 838 nach links verlassen und in einen Feldweg abbiegen. Hinter seinem Trecker hatte sich bereits eine Fahrzeugschlange gebildet.

Eine 24-Jährige setzte mit ihrem Golf zum Überholen an und fuhr bereits neben dem Traktor, als dieser nach links abbog. Der Traktor prallte in die linke Autoseite. Der Wagen schleuderte nach links von der Straße und rutschte gegen ein Verkehrsschild. Die Autofahrerin wurde leicht verletzt; sie suchte zur ambulanten Behandlung selbständig ein Krankenhaus in Warburg auf. Den Schaden beziffert die Polizei mit 3800 Euro.

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Publiziert in HX Polizei
Montag, 10 September 2012 19:47

Navi gefolgt, Tank aufgerissen, Führerschein weg

NEUSTADT. Eigentlich wollte ein Brummi-Fahrer am Montagmorgen mit seinem Lkw über Neustadt auf direktem Weg in Richtung Willingshausen im Schwalm-Eder-Kreis fahren. Das Navigationsgerät leitete ihn - mit fatalen Folgen - über eine Seitenstraße in Neustadt.

Gegen 10.15 Uhr landete der 45-Jährige aus dem Kreis Gießen mit seinem Lkw in der Straße Feldweg. Bei Einbiegen in die Straße Im Heidental riss sich der Lkw-Fahrer  an einer Betonabdeckplatte einer Grundstücksmauer den Tank auf. Dadurch liefen etwa 500 Liter Dieselkraftstoff in die Kanalisation, das angrenzende Erdreich sowie einen Graben mit Bachlauf.

Die Feuerwehren aus Neustadt und Kirchhain versuchten den Kraftstoff zu binden und ein weiteres Einlaufen in die Kanalisation zu verhindern. Der Bauhof trug angrenzendes Erdreich mit einem Bagger ab. Zudem musste eine Fachfirma den Kanal spülen. Die Polizei schaltete die Untere Wasserbehörde ein.

Die Beamten veranlassten bei dem alkoholisierten Lkw-Fahrer eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher. Zu Höhe des Schadens machte die Polizei keine Angaben.


Immer wieder sind in der Region teils stark alkoholisierte Lkw-Fahrer unterwegs:
Lkw-Fahrer am helllichten Tag betrunken (04.09.2012)
Lkw-Fahrer mit 2,94 Promille gestoppt (20.04.2012)
Polizei stoppt stark betrunkenen Lkw-Fahrer (12.02.2012)

Publiziert in MR Feuerwehr
Samstag, 28 April 2012 19:35

Rollerfahrer betrunken: Sturz, Blutentnahme

OBERNBURG. Ein 56-Jähriger ist am Samstagnachmittag mit seinem Motorroller auf einem Feldweg bei Obernburg gestürzt und leicht verletzt worden. Schwerer wiegen die rechtlichen Folgen - der Mann war nämlich deutlich alkoholisiert.

Ein Passant fand den Vöhler gegen 14.30 Uhr auf einem Wirtschaftsweg zwischen Obernburg und Hof Lauterbach. Von dort kommend, hatte der 56-Jährige die Kontrolle über sein Zweirad verloren, war vom Weg abgekommen und gestürzt. Der Passant informierte die Rettungsleitstelle, von wo aus Notarzt und Rettungswagen alarmiert wurden. Auch eine Streife der Korbacher Polizei eilte zur Unfallstelle.

"Man hat sofort gemerkt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss steht", sagte eine Beamtin später gegenüber 112-magazin.de. Die Ordnungshüter ordneten daraufhin eine Blutentnahme an und wollten den Führerschein sicherstellen - den hatte der in einem Vöhler Ortsteil wohnende Mann aber nicht dabei. Gegen den 56-Jährigen ergeht nun Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. Immerhin: Die Verletzungen erwiesen sich als leicht, der Rollerfahrer verließ noch am Samstagnachmittag das Korbacher Stadtkrankenhaus.

Publiziert in Retter

GEMBECK. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Gembeck und Vasbeck ist ein 54 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Kassel in seinem 7,5 Tonner eingeklemmt worden. Ein 49-jähriger Traktofahrer hatte den Lastwagen beim Einbiegen von einem Feldweg in die L 3297 offenbar übersehen.

Der Lkw-Fahrer mit einem in Osterode am Harz zugelassenen Miet-Fahrzeug konnte den Zusammenstoß mit dem schweren Schleppergespann nicht mehr verhindern: Der Traktor rammte den Lastwagen in Höhe des Führerhauses und schob den Siebeneinhalbtonner teilweise von der Straße. Bei der Kollision wurde der 54-jährige Lkw-Fahrer zwar im Führerhaus eingeklemmt, zog sich aber wie durch ein Wunder nur leichte Verletzungen zu. Der Traktofahrer kam ebenfalls mit leichten Verletzungen davon.

Feuerwehrleute aus Gembeck, Twiste, Berndorf und Bad Arolsen rückten aus, um den Lasterfahrer mit hydraulischem Gerät aus dem Führerhaus zu befreien. Während die Brandschützer teilweise von einer mobilen Rettungsplattform aus Rettungsschere und -zylinder einsetzten und unter anderem die Fahrertür entfernten, versorgten bereits der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens den 54-Jährigen. Gleichzeitig behandelte die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-RTWs den aus Arolsen stammenden Traktorfahrer. Beide Männer wurden später in Krankenhäuser eingeliefert.

Rund 100.000 Euro Gesamtschaden
Am Lkw wurde nicht nur das Fahrerhaus völlig zerstört, auch die linke Seite des Ladeaufbaus wurde auf ganzer Länge aufgerissen. Ob und wie stark die Ladung beschädigt wurde, stand zunächst nicht fest. Am Traktor riss das linke Vorderrad ab, an dem Schlepper vom Typ John Deere entstand nach Einschätzung der Polizei Totalschaden. Das angehängte Güllefass, das der Arolser Landwirt gerade von einem Landmaschinenhändler in Giershagen von der TÜV-Abnahme abgeholt hatte, blieb offenbar unbeschädigt.

Die eingesetzten Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und fegten Trümmerteile zusammen. Einmal mehr erhitzte die nicht vorhandene Einsatzbereitschaft der Straßenmeisterei die Gemüter der ehrenamtlichen Brandschützer: Weder die Straßenwärter aus Korbach noch die Kollegen aus Bad Arolsen waren erreichbar oder willens, Warnschilder zur Unfallstelle zu bringen. Die Feuerwehren verfügten nicht über diese Schilder, außerdem sei es nicht Aufgabe von freiwilligen Feuerwehrleuten, eine Straße nach einem Unfall abzusichern, hieß es von Seiten der Einsatzkräfte.

Die Straße, auf der es an derselben Stelle in der Vergangenheit schon mehrere teils schwere Unfälle gegeben hatte, blieb längere Zeit voll gesperrt. Einige der rund 50 ausgerückten Feuerwehrleute leiteten in Absprache mit der Polizei den Verkehr über Wirtschaftswege um. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt rund 100.000 Euro.

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Publiziert in Retter
Freitag, 16 September 2011 14:03

Ölwanne beschädigt - 50-Meter-Spur auf Feldweg

KORBACH/STROTHE. Eine fast 50 Meter lange Ölspur hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf einem Feldweg in der Gemarkung Holzhausen hinterlassen. Vermutlich war die Ölwanne des Wagens auf dem unebenen Weg aufgerissen.

Der Feldweg befindet sich rechtsseitig zwischen Korbach und Strothe, etwa 200 Meter hinter dem Abzweig nach Oberwaroldern in Richtung Strothe. Einem Spaziergänger waren am Donnerstag gegen 17.30 Uhr auf dem Feldweg ein älterer roter Mazda 626 und ein silbergrauer Van aufgefallen. Diese beiden Fahrzeuge standen zu Beginn des Wald- beziehungsweise Feldweges neben der Kreisstraße nach Strothe. Unter dem silbergrauen Van lag ein etwa 30 Jahre alter Mann mit schwarzen Haaren und hantierte im Motorbereich. Neben dem Van stand eine größere Frau mit mittellangen, gelockten schwarzen Haaren.

Kurz darauf entdeckte der Spaziergänger die Ölspur auf dem weiterführenden Weg und brachte sie mit den beiden Autos und den Personen in Verbindung. Die informierte Polizei Korbach hat zusammen mit der Unteren Wasserbehörde die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgrund der Spuren besteht der begründete Verdacht, dass sich der Fahrer oder die Fahrerin des silbergrauen Van beim Einbiegen in den Waldweg oder auf der Weiterfahrt in die Feldgemarkung die Ölwanne beschädigt hatte und das Öl dadurch austrat. Hinweise auf die beiden Personen oder deren Fahrzeuge erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
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