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HÖXTER. Ein vier Jahre alter Junge ist am Samstagmittag bei einem Unfall mit einem Traktorgespann unter dem Schlepper eingeklemmt und verletzt worden. Die Feuerwehr befreite den Jungen, der in eine Klinik geflogen wurde.

Der Vater des Jungen, ein 36-Jähriger, befuhr am Samstag gegen 13.50 Uhr gemeinsam mit seinem Sohn einen unbefestigten und abschüssigen Feldweg in der Gemarkung Bramberg bei Höxter-Ovenhausen. An dem Traktor befand sich ein Anhänger mit einem gefüllten 1500 Liter-Wasserfass.

Aus bisher unbekannter Ursache kippte das Gespann auf dem abschüssigen Feldweg zur rechten Seite. Hierbei wurde der Junge unter dem Traktor eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten das Kind, das anschließend mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 zum Klinikum Göttingen geflogen wurde.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei wurde der Junge "zum Glück nur leicht verletzt und bleibt lediglich zur Beobachtung im Klinikum", sagte ein Sprecher am Abend. Der Treckerfahrer selbst blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich 3000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei

VOLKMARSEN/KÜLTE. Nicht angepasstes Tempo eines Fahranfängers auf einem Verbindungsweg in der Feldgemarkung zwischen Volkmarsen und Külte hat zu einem Unfall mit drei Leichtverletzten geführt. Am Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Wie die Bad Arolser Polizei am Mittwoch berichtete, waren ein 18 Jahre alte Golffahrer aus Bad Arolsen und seine drei jungen Begleiter aus Volkmarsen am Dienstagabend gegen 20.45 Uhr von der Kugelsburgstadt in Richtung Külte unterwegs. Die jungen Leute befuhren einen nicht asphaltierten Wirtschaftsweg.

Offenbar führte unangepasste Geschwindigkeit in einer Rechtskurve dazu, dass der ältere VW Golf vom Weg abkam und im Graben landete. Dabei zogen sich drei Mitfahrer - zwei der Jungen sind 14 Jahre alt, der dritte 15 - leichte Verletzungen zu. Einzig der Fahrer blieb unverletzt.

Den Schaden am Fahrzeug gab die Polizei mit 6000 Euro an - am Golf entstand sogenannter wirtschaftlicher Totalschaden. Das bedeutet, dass die Reparaturkosten den Zeitwert des Fahrzeugs überschreiten würden.

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Publiziert in Polizei

IMMIGHAUSEN/THALITTER Nach einer Unfallflucht auf einem Feldweg zwischen Immighausen und Thalitter sucht die Korbacher Polizei nach Zeugen, die Angaben zu einem silberfarbenen SUV machen können.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren am Mittwochmittag gegen 12.45 Uhr zwei Fahrzeuge ein der Feldgemarkung zwischen dem Lichtenfelser Stadtteil und dem Vöhler Ortsteil unterwegs. Als die beiden Autos aneinander vorbeifuhren, stießen sie mit den Außenspiegeln zusammen. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr einer der Beteiligten in Richtung Immighausen davon. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen silberfarbenen SUV handeln, Angaben zur Marke oder zum Kennzeichen liegen nicht vor.

Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Fahrzeug machen können, sich auf der Wache in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

FRIEDENSDORF. Wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt die Polizei in Friedensdorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf: An einem Wallach war bereits am Freitagmorgen eine große Wunde am Hals festgestellt worden, diese Verletzung hatte das Pferd am Vorabend gegen 22 Uhr noch nicht, wie die Besitzerin bei der Polizei zu Protokoll gab.

Nach einer Untersuchung schloss eine Tierärztin eine Eigenverletzung des Pferdes beispielsweise beim Wälzen aus. Sie schloss vielmehr auf eine mutwillige Verletzung des Vierbeiners durch eine unbekannte Person. Laut Polizei stand der Wallach zusammen mit einem weiteren Pferd in der fraglichen Nacht auf einer Weide hinter dem Wohnhaus der Eigentümerin in der Bahnhofstraße in Friedensdorf. Außer vom Haus kann man noch über einen Feldweg von der Straße Unterm Dorf aus zu der Wiese gelangen.

Die Suche nach Spuren und gefährlichen Stellen, die zu der Verletzung hätten führen können, verlief erfolglos. Das zweite Pferd blieb unverletzt. Aufgrund der Wunde waren bei dem verletzten Tier zwei Halsmuskelstränge durchtrennt. Die Polizei in Biedenkopf bittet unter der Telefonnummer 06461/92950 um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 08 Januar 2015 18:11

Totes Schaf am Stadtrand entsorgt: Zeugen gesucht

KORBACH/LENGEFELD. Ein totes Schaf haben Unbekannte am Stadtrand von Korbach an einem Feldweg entsorgt. Der Fundort liegt in der Feldgemarkung zwischen Korbach und Lengefeld an dem asphaltierten Verbindungsweg zwischen der L 3083 nach Lengefeld und dem Rhenaer Weg, der entlang der Kleingartenanlage zum Indianerwäldchen führt.

Nach Auskunft von Carsten Vahland, Leiter des städtischen Ordnungsamtes, wurde in das Schaf einem kleinen Wäldchen abgelegt. Das tote Tier wurde am Donnerstag gegen 11.30 Uhr entdeckt. Neben dem Kadaver lag ein weißer Kunststoffsack, ein sogenannter Bigbag, der vermutlich zum Transport benutzt wurde. Das kleine Wäldchen ist unter der Bezeichnung "Krolls Teiche" oder "Am Wetterkreuz" bekannt.

Da der Weg häufig von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, ist es laut Vahland möglich, dass es Zeugen des Vorfalls gibt. Wer Hinweise zum Fall geben kann, insbesondere zur Herkunft des Schafes, wird gebeten, sich mit dem Ordnungsamt der Stadt Korbach, Telefon 53-0, oder der Polizei, Tel. 971-0, in Verbindung zu setzen. Auf Wunsch werden diese Hinweise laut Vahland auch vertraulich behandelt.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 November 2014 13:12

Radfahrer rammt 64-Jährige: Schwer verletzt

BAD LAASPHE. Schwer verletzt wurde eine 64-Jährige Spaziergängerin auf einem Feldweg, als ein Radfahrer sie im Dunkeln übersah und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Nun gibt die Polizei Tipps, wie man solchen Unfällen als Fußgänger „aus dem Weg gehen“ kann.

Ein 52-jähriger Trekkingradfahrer befuhr am Montagabend bei Bad Laasphe einen Feldweg in Fahrtrichtung L 719. Dort ging zur selben Zeit die 64-jährige Frau spazieren. Durch das Licht seines Fahrrads konnte der Mann die Spaziergängerin noch im letzten Moment erkennen, aber zum Ausweichen war es zu spät. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt, während der 52-Jährige nur leichte Verletzungen erlitt.

Dunkle Kleindung birgt große Gefahr
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass der Grundsatz "Sehen und gesehen werden" vor allem in der dunklen Jahreszeit für alle Verkehrsteilnehmer äußerst wichtig sein sollte. Die meisten Fußgänger sind nämlich schwarz gekleidet, was immense Gefahren mit sich bringt. Denn Fußgänger werden von anderen Verkehrsteilnehmern nur schwer bis gar nicht erkannt – wie im aktuellen Fall.

Deshalb rät die Polizei, helle und reflektierende Kleidung zu tragen und reflektierende Gegenstände bei sich zu haben. Einen hell gekleideten Fußgänger sieht ein Autofahrer bereits aus einer Distanz von 80 bis 90 Metern, einen dunkel gekleideten erst aus einer Entfernung von 25 Metern. An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen Fußgänger bereits aus 150 Metern Abstand "leuchten".

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 26 September 2014 15:31

Röddenau: Kennzeichen von geparktem Auto abgerissen

RÖDDENAU. Die Nummernschilder eines blauen Citroen C2 hat am Donnerstagabend ein Dieb in der Röddenauer Feldgemarkung an der Bundesstraße 253 gestohlen.

Der Autobesitzer parkte seinen Wagen am Abend auf einem Feldweg, um dort seinen Hund auszuführen. Gegen 18.50 Uhr beobachtete er, wie ein dunkelgrauer Ford, vermutlich ein Focus, neben seinem Citroen anhielt. Ein Mann stieg aus, ging zum Fahrzeug des Hundesbesitzers und riss die beiden Nummernschilder mit der Kombination KB-KT 484 aus ihren Halterungen. In Richtung Allendorf/Eder machte sich der Dieb unerkannt mit dem Auto aus dem Staub.

Laut Aussage des Zeugen ist der Täter um die 50 Jahre alt. Er ist circa 1,80 Meter groß und hat eine Stirnglatze. Er trug ein weiß-hellblau kariertes Hemd. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach dem Dieb. Weitere Hinweise auf seinen Verbleib oder den der Kennzeichen melden Zeugen der Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Spezielle Halterungen schützen vor Kennzeichendiebstahl:
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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 August 2014 19:55

Beim Abbiegen Lkw übersehen: Auto mitgeschleift

SUDECK. Beim Einbiegen aus einem Feldweg in die Landesstraße 3082 zwischen Sudeck und Adorf hat eine 66 Jahre alte Autofahrerin am Mittwoch einen Lkw übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Containerlaster den Wagen der Frau mehrere Meter mitschleifte.

Der Unfall passierte kurz nach 10.30 Uhr, sowohl die Autofahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee als auch der 35-jährige Lkw-Fahrer aus Warstein erlitten einen Schock, blieben aber körperlich unversehrt.

Die 66-Jährige befuhr laut Polizei mit ihrem VW Passat Kombi einen Wirtschaftsweg und wollte bei Sudeck in die Landesstraße 3082 nach rechts in Richtung Adorf abbiegen. Rechts neben dem Feldweg steht ein Maisfeld, das der Frau womöglich die Sicht nahm. Auf der schmalen Straße selbst stand am rechten Rand ein Auto, dessen Fahrer einen aus Richtung Adorf kommenden Lkw passieren lassen wollte. Die Passatfahrerin bemerkte zwar das stehende Auto, übersah jedoch den fahrenden Containerlaster. Als die Frau mit ihrem Kombi zum Abbiegen ansetzte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lastwagen.

Der Lkw erfasste das Auto an der linken Front, schleuderte es herum und schleifte den Passat einige Meter weit mit. An dem älteren Wagen der Frau entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Den Schaden am Lastwagen gab die Polizei mit 4000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

DORFITTER/KORBACH. Durch Aquaplaning in einer Pfütze hat der 53 Jahre alte Fahrer eines Motorrollers die Kontrolle über sein Gefährt verloren und ist beim anschließenden Sturz am Oberkörper verletzt worden. Seine ein Jahr jüngere Sozia überstand den Unfall unverletzt.

Das Ehepaar aus Korbach befuhr am Sonntag mit dem Motorroller den Feldweg zwischen Dorfitter und dem Korbacher Flugplatz. Als der Rollerfahrer gegen 14.15 Uhr in eine größere Pfütze auf dem asphaltierten Weg geriet, kam er zu Fall und zog sich vermutlich eine Rippenfraktur zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten und lieferten ihn ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Am Roller entstand ein leichter Schaden in dreistelliger Höhe, wie die Korbacher Polizei am Montag mitteilte.


Weitaus schlimmer traf es vergangenen Freitag einen Rollerfahrer bei einem Unfall zwischen Gembeck und Massenhausen:
Schwere Gesichtsverletzungen: 74-Jährigen in Klinik geflogen (27.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BÜHLE. Obwohl ein Auto zum Überholen ansetzte, ist ein Traktorfahrer abgebogen - es kam zum Zusammenstoß auf der L 3198 bei Bühle. Dabei blieben der Landwirt und die beiden Autoinsassen unverletzt.

Der 38-jährige Landwirt befuhr am Sonntagabend gegen 18.20 Uhr mit einem Traktor und einem zweiachsigen Anhänger die Landesstraße aus Richtung Landau kommend in Richtung Freienhagen. Hinter ihm fuhr nach Polizeiangaben ein Ehepaar aus Gießen in seinem Audi.

Nachdem der 36 Jahre alte Audifahrer offenbar schon eine längere Zeit dem langsameren Traktorgespann gefolgt war, setzte der Gießener in Höhe Bühle zum Überholen an. Genau in diesem Moment wollte der Landwirt nach links in einen Feldweg abbiegen. Das linke Vorderrad der Zugmaschine rammte den Audi etwa in der Fahrzeugmitte auf der Beifahrerseite. Die Beteiligten blieben unverletzt, der Schaden beträgt laut Polizei 2500 Euro.

Der Traktorfahrer gab der Polizei gegenüber an, er habe vor dem Abbiegen den Blinker gesetzt - die Autoinsassen behaupteten das Gegenteil.


Zu einem ähnlich gelagerten Unfall kam es am Sonntagabend am Edersee:
Schwer verletzter Motorradfahrer in Klinik geflogen (04.05.2014, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
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