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HAINA-LÖHLBACH. Polizeikräfte aus Frankenberg, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und Bundeswehrangehörige vom Feldjägerdienstkommando Fritzlar rückten am Donnerstagmorgen zu einem Verkehrsunfall nach Löhlbach aus. Die Ortsdurchfahrt war bis 9.45 Uhr für den Verkehr gesperrt worden.

Ereignet hat sich der Unfall um 8.25 Uhr, nachdem eine 19-jährige Frau von Hundsdorf kommend mit ihrem Opel die Wildunger Straße in Richtung Dainrode (B 253) befuhr. In Höhe der Hausnummer 24 geriet die junge Frau aus Frankenberg auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden weißen Sprinter der Bw-Fuhrpark GmbH.

Während der Fahrer, ein 48-jähriger Soldat aus Frielendorf unverletzt aus dem Mercedes Sprinter aussteigen konnte, wurden die beiden Insassen (19 und 64 Jahre) im Opel leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Auf insgesamt 29.000 Euro beziffert die Polizei den Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen, wobei der Schaden an dem Opel mit 15.000 Euro angegeben wird.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Thomas Bahr rückte die Feuerwehr mit acht Ehrenamtlichen zur Unfallstelle aus, streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Straße. Während der ADAC einen der beiden Wagen zügig abschleppen konnte, musste der Sprinter mithilfe eines Gabelstaplers von der Straße auf den Gehweg gehoben werden.

Um 9.45 Uhr konnte der Verkehr in beide Richtungen wieder fließen. (112-magazin)

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ALRAFT/FRANKENBERG. Zu einem Alleinunfall  kam es am Donnerstag gegen 14.30 Uhr auf der Landesstraße 3084. Nach Angaben von Zeugen befuhren drei Bundeswehrsoldaten mit ihrem neun Tonnen schweren Geländefahrzeug aus Richtung Alraft die Landesstraße in Richtung Vöhl. Im Bereich einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb im Straßengraben liegen.

Nachfolgende Fahrzeugführer, darunter auch der Vöhler Bürgermeister Matthias Stappert, stoppten ihre Pkws, sicherten die Unfallstelle ab und halfen den leichtverletzten Soldaten aus ihrem 500.000 Euro teuren Geländewagen. Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die sofort einen Notarzt und zwei RTW zur Unfallstelle schickten. Nach der Erstbehandlung wurden zwei der in Frankenberg stationierten Soldaten in das Krankenhaus nach Korbach transportiert - der Dritte blieb unverletzt.

Um auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen, alarmierte gegen 15.10 Uhr die Leitstelle die Waldecker Wehr. Unter Leitung von Bernd Schäfer rückten zehn Einsatzkräfte an und verrichteten ihre Arbeit. Bei Eintreffen der Feldjäger, wurde die Straße zwischen Alraft und dem Abzweig nach Ober-Werbe für den Verkehr voll gesperrt. Ein angefordertes Bergungsfahrzeug aus Frankenberg übernahm den Transport des verunfallten Eagle.

Um 20.30 Uhr, gab das Feldjägerdienstkommando aus Fritzlar die Straße für den Verkehr wieder frei.

Eingebettet in das Geschehen waren zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizei aus Korbach. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3084

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