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Montag, 27 November 2017 14:31

Thalitter: Einbrüche in Garage und Bauwagen

VÖHL-THALITTER. Am Sonntag wurden im Vöhler Ortsteil Thalitter zwei Einbrüche bekannt, bei denen die Täter vermutlich ohne Beute die Flucht antreten mussten.

In der Nacht vom 25. auf den 26. November wurde in die Garage eines Wohnhauses in der Bahnhofstraße in Thalitter eingebrochen. Hergerichtet war die Garage für eine private Feier, die bis um 1 Uhr Nachts andauerte. Als der Besitzer gegen 12 Uhr am Sonntagmittag zu Aufräumarbeiten die Örtlichkeit begehen wollte, wurde durch den Geschädigten festgestellt, dass eine Metalltür aufgehebelt worden war. Die unbekannten Täter konnten jedoch nichts entwenden.

Weiterhin  wurde am Sonntag festgestellt, dass ein Bauwagen in der Immighäuser Straße in Thalitter Einbruchsspuren aufwies. Die Tür des als Aufenthaltsraum für Bauarbeiter genutzten Wagens hatten unbekannte Täter aufgehebelt. Die genaue Tatzeit steht nicht fest. Nach ersten Ermittlungen konnte auch hier keine Beute gemacht werden.

Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen besteht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 November 2017 11:20

Polizei verfolgt E-Bike mit 100 Stundenkilometern

SOEST. Am Mittwochabend gegen 19.50 Uhr, staunten die Polizeibeamten nicht schlecht, als ihnen auf der Lippstädter Straße ein äußerst schnell fahrender Radler begegnete. Um den Fahrradfahrer einzuholen zu können, mussten die Beamten den Streifenwagen kurzfristig auf 100 Stundenkilometer beschleunigen. Die Beamten folgten dem Radler, der mit 40 bis 60 Stundenkilometern hinter einem PKW fuhr.

Am Kreisverkehr Kaiser-Otto-Weg/Herzog-Adolf-Weg hielten ihn die Beamten an. Bei der Kontrolle trug der 45-jährige Mann aus dem Lippetal einen Fahrradhelm und einen Rucksack in dem sich ein Ersatz-Akku befand. Von dort führte ein schwarzes Kabel zum Sattel des Rades. Weiterhin waren diverse Kabel am Rahmen, Front und Heckbereich vorhanden. In der Nabe des Hinterrades war ein Elektromotor verbaut. Bei dem Fahrrad handelte es sich um ein Mountainbike, das durch den Elektromotor umgebaut wurde.

Zur Höchstgeschwindigkeit und Leistung des Motors wollte sich der 45-Jährige nicht äußern. Für das Rad gab es keine entsprechende Betriebserlaubnis, Versicherung oder Zulassung. Da der dringende Verdacht bestand, dass es sich um ein Führerscheinpflichtiges Fahrzeug handelte, wurden entsprechende Anzeigen wegen der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Straßenverkehrszulassungsordnung gefertigt. Das Rad wurde sichergestellt und wird durch einen Gutachter untersucht.

Im Gespräch mit dem Radler hatten die Beamten außerdem den Eindruck, dass dieser unter dem Einfluss von illegalen Drogen unterwegs war. Ein Vortest verlief positiv, eine Blutprobe wurde veranlasst. (ots/r)

Link: Ein Unfall mit einem E-Bike ereignet sich am 15. November in Gemünden

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 15 Juni 2017 07:00

Gemünden: Dieb klaut Akku von E-Bike

GEMÜNDEN. Den Besuch des Freibades in der Auestraße bezahlte ein 58-jähriger Mann aus Kirchhain mit dem Verlust des Akkus seines E-Bikes. Der Mann stellte sein Rad am Sonntag, 11. Juni, um 12 Uhr am Abstellplatz vor dem Schwimmbad in Gemünden ab. Als der Kirchhainer nach dem Besuch des Bades um 18.30 Uhr zu seinem Rad zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl. Der flüchtige Dieb demontierte den 500 Watt Akku im Wert von fast 700 Euro fachgerecht, unter Umgehung der Sicherung.

Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 April 2017 09:40

Frühlingsfest im Fahrradhaus Jähn

THALITTER. (Gesponserter Artikel) Ein Frühlingsfest der besonderen Art feiert das Fahrradhaus Jähn und lädt am 29. April interessierte Biker ab 9 Uhr in die Ausstellungssräume nach Thalitter ein. Neben besonderen Angeboten, Probefahrten der aktuellen Bikes und e-Bikes der Marken HAIBIKE, Winora und BH-Bikes, bietet das familiengeführte Unternehmen auch kompetente Beratung bei den aktuellen Performance-Modellen im Segment Mountainbikes von Cross-Country bis Downhill sowie Comfort und Cross-Bikes an.

Seit über 70 Jahren verkauft die Familie Jähn Fahrräder für die ganze Familie. In Sachen Technik und Design hat sich in knapp einem Jahrhundert viel verändert - höchste Ansprüche an Qualität, Funktion und Sicherheit sind allerdings geblieben. Der Radspezialist setzt alles daran, den perfekten Wegbegleiter für kurze Ausflüge oder lange Reisen zu entwickeln und zu perfektionieren. Damals wie heute, stehen die Wünsche der Kunden stets im Mittelpunkt: vom Kinderlaufrad für die kleinen Fahrradprofis von morgen über sportive Trekking-Bikes für versierte Sportler bis hin zum intelligenten E-Bike. Das Fahrradhaus Jähn bietet Antworten rund ums Bike.

Selbstverständlich drehen sich am 29. April nicht nur Ritzel und Laufräder im Fahrradhaus Jähn. Auch Sicherheitsfragen, wie die richtige Helmwahl, Beleuchtung, Bremsen und Reifenprofile werden von dem versierten Team beantwortet. Für einen Imbiss, Kaffee & Kuchen, sowie Kalt- und Warmgetränke wird bestens gesorgt.

Erleben Sie alles rund ums bike beim Fahrradhaus Jähn, dem e-Bike Spezialist aus Thalitter.

Das Fahrradhaus Jähn finden Sie in der Parkstraße 1 in 34516 Vöhl-Thalitter.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 26 Februar 2017 08:30

Sicher in die Radsaison 2017

WALDECK-FRANKENBERG. (Gesponserter Artikel) Kalendarisch hat sich der Frühling bereits angekündigt, auch wenn es draußen in diesen Tagen noch recht stürmisch und regnerisch ist. Für viele Biker beginnt jetzt die Zeit, ihr Rad auf "Herz und Nieren" zu prüfen. 112-magazin.de gibt Ratschläge, auf was genau man achten sollte, um unfallfrei in die Radsaison zu starten.

Das Rad
Fahrräder benötigen von Zeit zu Zeit eine gründliche Kontrolle und Inspektion. Hierbei gilt: Je regelmäßiger die Wartung durchgeführt wird, umso schneller geht es. Am besten sollte man einige Wochen vor der geplanten Radtour mit der Fahrradkontrolle beginnen. Falls kleinere Reparaturen anstehen oder Ersatzteile bestellt weden müssen, sollte man einen Radhändler aufsuchen und eine Inspektion durchführen lassen. Dieser erkennt mit fachkundigem Blick, ob Risse am Rahmen vorhanden sind oder Verschraubungen erneuert werden müssen. Ganz wichtig ist auch das Nachziehen der Speichen und die Überprügung der Schnellspanner.


Reifen und Luftdruck
Straßenreifen sind in ihrer Haltbarkeit von der Außentemperatur und vom Fahrstil des Bikers abhängig. Sehr wichtig jedoch ist der Luftdruck. Besondere Schwachstellen sind die Seitenwände des Reifens. Fährt man ständig mit zu geringem Luftdruck, verschleißen die Seitenwände schnell und sollten nach 1000 Kilomtern Fahrleistung bereits getauscht werden. Auch Risse am Reifen stellt man selbst mit einer Blickkontrolle fest. Gleiches gilt für Reifen, die permanent der Witterung - Sonne und Regen - ausgesetzt sind.

Vor Beginn der ersten Fahrt sollte der Luftdruck gemessen werden. Danach ist es ratsam, den Luftdruck zweimal im Monat zu prüfen. Ein Druckverlust von einem bar pro Monat ist normal. Bei der Verwendung von Latex-Schläuchen sollte der Radler den Luftdruck vor jeder Fahrt kontrollieren. Empfohlen ist, zum Überprüfen und Füllen des Reifens ein Manometer zu verwenden. Die verbreitete Überprüfung per Daumendruck ist nicht ratsam, da sich ab zwei bar alle Reifen "voll" anfühlen. Mountainbikereifen sollten früher gewechselt werden. Das grobe Profil am MTB-Reifen trägt natürlich zur Fahrsicherheit bei, weil es für Grip auf losem und matschigen Untergrund sorgt. Auf Erde, Schotter, Matsch und Sand braucht der Fahrer griffige Reifen. Wird das Profil zu stark abgefahren, geht die Haftung verloren. In der Regel gilt: Ist das Profil halb abgefahren, sollte der Reifen erneuert werden.


Bremsen
Sensible Bereiche am Fahrrad sind die Bremsen. Für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr und auch bei der Fahrt ins Gelände ist die einwandfreie Funktion der Bremsen absolut unumgänglich. Die Bremse sollte immer leichtgängig zu bedienen sein und gleichmäßig greifen. Ein kleiner Tropfen Kriechöl in die Öffnung am Ende der Bowdenzughülle kann durchaus Abhilfe schaffen. Sollte ein Bowdenzug defekt sein, muss dieser vor Antritt der Fahrt ausgewechselt werden. Der besonnene Radfahrer achtet immer auf Veränderungen im Bremsverhalten oder auf ungewöhnliche Geräusche, so dass Probleme an den Bremsen bereits behoben werden können, bevor man in eine Gefahrensituation gerät. Bei Scheibenbremsen sollte der Fachmann die Beläge prüfen - und gegebenenfalls wechseln.


Kette und Ritzel
Schmutz, starke Beanspruchung und Witterungseinflüsse setzen der Fahrradkette und den Ritzeln gehörig zu. Hier gilt es, frühzeitig mit einer Messlehre die Längung und den Verschleiß an Ritzeln, Kettenblättern und der Kette selbst zu messen. Um ganz sicher zu gehen, sollten diese Komponenten am Rad bereits im Frühjahr durch eine versierte Radwerkstatt überprüft werden. Auch hier gilt: Eine saubere und gut geschmierte Kette hält deutlich länger als eine verrostete. Mitarbeiter in Fachbetrieben wissen, worauf es ankommen, und beraten die Kunden.  


Sattel, Lenkergriffe, Beleuchtung und Helm
Es kommt immer wieder vor, dass Anfänger über Siitzprobleme bei Radtouren klagen. Schmerzen im Schambereich oder am Siitzbein sind die Folgen einer falschen Sattelwahl. Da hilft nur eine Überprüfung beim Radhändler, der zunächst herausfinden muss,  welcher Sattel-Typ der jeweilige Radfahrer ist - entweder Schambein- oder Sitzbeinbelaster. Mehr als diese beiden Fahrradsattel-Typen gibt es nicht, daher kann man nur durch Ausprobieren verschiedener Modelle feststellen, welcher Sattel der geeignete ist. Zum Thema Lenkergriffe muss gesagt werden, dass es auf dem Markt eine Vielzahl an Lenkergriffen gibt. Auch hier gilt, dass die Funtionalität und Sicherheit an erster Stelle stehen muss. Oft genug kommt es zu Unfällen, weil billige Handgriffe am Lenker montiert sind, die sich während der Fahrt lösen. Ein Sturz ist dann die mögliche Folge.

Eine gute Beleuchtung erhält man ebenfalls beim Farradhändler, der die Komponenten mit den geforderten Prüfzeichen fachmännisch anbaut. Fahrradbeleuchtungen müssen im öffentlichen Straßenverkehr StVZO-zugelassen sein. Generell gilt: Bei allen Fahrten sollten Radfahrer einen Sturzhelm tragen.


Publiziert in Retter
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