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MENGERINGHAUSEN. Mit hoher Geschwindigkeit und vermutlich alkoholisiert ist ein BMW-Fahrer am späten Sonntagabend bei Bad Arolsen von der B 252 abgekommen. Obwohl der Wagen des 26-jährigen Korbachers bei dem Unfall völlig zerstört wurde, blieb der junge Mann entgegen ersten Angaben so gut wie unverletzt. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Die Befürchtung, dass womöglich ein Kleinkind im Wagen gesessen hatte und bei dem Unfall aus dem BMW herausgeschleudert worden war, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Die Absuche der Unfallstelle durch die Arolser Feuerwehr, unter anderem mit der Wärmebildkamera, verlief ohne Ergebnis. Der Fahrer hatte eine entsprechende Äußerung gemacht, außerdem befanden sich im Wagen ein Kindersitz und im Kofferraum ein Kinderwagen.

279 Meter durch den Graben und an Böschung entlang
Der junge Mann aus Korbach war gegen 23 Uhr mit seinem 5er BMW aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Diemelstadt unterwegs, als er zwischen den Abfahrten Hagenstraße und Mengeringhäuser Straße in einer langgezogenen leichten Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der BMW durchfuhr den Graben und eine Böschung hinauf, streifte in einer Höhe von etwa vier Metern die Seitenwand einer Brücke über die Bundesstraße, "fällte" danach zwei Bäume, fuhr weiter an der Böschung entlag und durch den Graben, drehte sich und blieb schließlich völlig zerstört schräg im Graben neben der Straße stehen. Die Strecke, die der BMW zwischen dem Abkommen von der Fahrbahn und der Endposition zurückgelegt hatte, betrug laut Polizei 279 Meter.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn vorsorglich in eine Klinik nach Kassel. Neben einer Streife der Bad Arolser Polizei eilte wenig später auch die Kernstadtfeuerwehr mit 15 Einsatzkräften auf die B 252 - die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr halbseitig am Unfallort vorbei, kehrten Erde und Gras von der Straße, zersägten die umgefahrenen Bäume und sammelten die weit verstreuten Trümmerteile des Wagens ein. Nicht zuletzt klemmten sie die Autobatterie ab. Den Schaden am BMW schätzte ein Polizist auf 8000 Euro.

Bei den Untersuchungen im Krankenhaus stellte sich heraus, dass der 26-Jährige den schweren Unfall lediglich mit leichten Blessuren überstanden hatte, wie die Arolser Polizei am Montagmorgen berichtete.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter
Sonntag, 04 November 2012 07:00

Leitplanke bewahrt Autofahrer vor Absturz

EIMELROD. Ein Autofahrer ist von der B 251 abgekommen hat auf etwa 50 Metern die Leitplanke beschädigt. Bei dem Unfall am Samstagabend wirbelte der Wagen so viel Erde vom Randstreifen auf die Fahrbahn, dass die Feuerwehr zum Reinigen der Straße ausrücken musste.

Der Unfall passierte nach Polizeiangaben am Samstagabend gegen 21 Uhr, als ein 19 Jahre alter Autofahrer auf dem Weg von Willingen in Richtung Korbach kurz hinter der Ohlenbeck die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Das Auto krachte gegen die linke Leitplanke - hinter der es einen Abhang hinuntergeht. Die Schutzplanke hielt jedoch den älteren Wagen, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Der 19-Jährige blieb laut Polizei unverletzt.

Als die alarmierte Feuerwehr Usseln, die zum Reinigen der Fahrbahn ausgerückt war, an der Unfallstelle eintraf, hatten dort bereits Kameraden die Gefahrenstelle abgesichert: Eine Feuerwehr aus Südhessen, die auf Vereinsfahrt war und zufällig hinzukam, zögerte nicht lange und half. Die B 251 blieb in diesem Abschnitt kurzzeitig voll gesperrt. Die Feuerwehr forderte den Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei an. Ein Mitarbeiter kam zur Unfallstelle und sicherte die beschädigte Leitplanke mit Warnbaken ab. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt.


Link:
Feuerwehr Usseln

Publiziert in Feuerwehr

REITZENHAGEN. Nach einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Wildschwein ist das Tier gegen einen entgegenkommenden Wagen katapultiert worden. Der Schwarzkittel verendete, die Autofahrer blieben unverletzt.

Der Unfall am Samstagmorgen um 9.30 Uhr hätte leicht in einem Frontalzusammenstoß enden und einem schlimmeren Ausgang nehmen können, sagte einer der aufnehmenden Polizeibeamten am Mittag gegenüber 112-magazin.de. Der Autofahrer habe bei Gegenverkehr richtig reagiert und sei den beiden Wildschweinen, die zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen über die K 40 liefen, nicht ausgewichen. Eines der Tiere schaffte es noch zur anderen Straßenseite, das andere wurde vom Renault Laguna des 31 Jahre alten Wildungers erfasst - und auf die Gegenspur geschleudert, wo das Tier den VW Up einer 45 Jahre alten Frau aus Wildungen traf.

Die beiden Personen am Steuer kamen mit dem Schrecken davon, für das Wildschwein nahm der Unfall ein tödliches Ende. Am Laguna, an dem die komplette Front stark beschädigt und die Motorhaube aus der Verankerung gerissen wurde, entstand nach Einschätzung der Polizei vermutlich Totalschaden. Der Schaden an dem erst ein Jahr alten Auto beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. An dem VW Up entstand ein seitlicher Schaden von etwa 5000 Euro - der Wagen der 45-Jährigen wurde erst vor gut zwei Monaten zugelassen.

Nach dem Unfall forderte die Polizei die Wildunger Stützpunktfeuerwehr zur Straßenreinigung an. Sieben Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Jens Golchert rückten mit dem LF16/12 aus, um die Unfallspuren auf der K 40 zu beseitigen.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Ein VW Up, ebenfalls erst wenige Wochen alt, war am Donnerstag an einem Unfall in Höringhausen beteiligt:
23-Jährige bei Zusammenstoß schwer verletzt (20.04.2012)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 19 Oktober 2011 06:39

Einsätze: Lkw-Unfall und angebrannter Toast

BAD WILDUNGEN. Nach einem Lkw-Unfall ist die Wildunger Feuerwehr auf die Bundesstraße 253 ausgerückt, um die Fahrbahn von Steinen und Fahrzeugteilen zu reinigen. Kurz vor dem Einsatz waren die Brandschützer aus der Asklepios-Stadtklinik zurückgekehrt.

Dort hatte am Dienstag um 15.24 Uhr die automatische Brandmeldeanlage angeschlagen, nachdem Rauch aus einem Taoster aufgestiegen war. Weil das beim Auslösen der Anlage aber nicht klar war, rückte die Wehr mit vier Fahrzeugen aus - einzugreifen brauchten die Helfer nicht mehr.

Etwa eine halbe Stunde später krachte es auf der Bundesstraße 253 in Höhe des Parkplatzes "Ense". Hier war ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer laut Polizei von Hundsdorf kommend in Richtung Wega unterwegs, geriet auf die Bankette und dadurch ins Schlingern. Das Gespann touchierte die Leitplanke, dadurch flogen Fahrzeugteile und Steine auf die Fahrbahn. Der Fahrer aus Edertal blieb unverletzt, der Schaden hält sich mit 1000 Euro in Grenzen. Die Wildunger Feuerwehr wurde um 16.15 Uhr alarmiert, um die Unfallstelle abzusichern und die Straße zu reinigen.

Für die Kameraden der Stützpunktwehr war der Einsatz auf der B 253 bereits der 211. in diesem Jahr. Die freiwilligen Brandschützer waren erst am Sonntag gleich zweimal zu Brandeinsätzen ausgerückt: Am Morgen sorgte angebranntes Essen in der Hinterstraße für einen Feueralarm, abends brannte der Kleintransporter eines niederländischen Ehepaares auf dem Stadtring.


112-magazin.de berichtete am Sonntag über die beiden Einsätze:
Essen angebrannt: Rauchmelder rettet Leben (16.10.2011, mit Fotos)
Transporter qualmt erst und brennt dann aus (16.10.2011, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

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