Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Führerscheinentzug

STADTALLENDORF. Tagtäglich berichtet die Polizei über die Autofahrer, die unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen hinter dem Steuer sitzen und weist auf die Folgen und auf die Fortsetzung der Kontrollen hin.

Leider nehmen das nicht alle Autofahrer wahr oder ignorieren das schlichtweg. Am Donnerstag, den 2. August, war für einen 23 Jahre alten Mann aus Cölbe die Autofahrt um 21.30 Uhr in der Waldstraße in Stadtallendorf zu Ende. Sein durchgeführter Drogentest reagierte positiv und bestätigte damit seine eigene Aussage, Marihuana konsumiert zu haben.

Er konnte die Dienststelle nach der notwendigen Blutentnahme verlassen, musste sein Auto jedoch weiterhin stehen lassen und muss mit einem Führerscheinentzug rechnen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führte die Polizei im Hochsauerlandkreis erneut gezielte Motorradkontrollen durch. Gemeinsam mit dem Hochsauerlandkreis wurden insgesamt 35 Verstöße festgestellt.

Auf der Landstraße 740 bei Schmallenberg-Lanfert wurden gleich acht schnelle Motorradfahrer angehalten. Vier Fahrer erwartet nun ein Fahrverbot. Der schnellste Motorradfahrer wurde an dieser Messstelle mit 129 km/h gemessen. Bei erlaubten 70 km/h bedeutet das eine Überschreitung von fast 60 km/h.

Insgesamt erhielten am Sonntag 14 Motorradfahrer ein Fahrverbot, zudem mussten zwei Fahrer ein Verwarngeld bezahlen, da sie an ihren Krafträdern technische Veränderungen vorgenommen hatten.

Bereits am Samstag wurden auf der Bundesstraße 7 in Rösenbeck drei besonders eilige Motorradfahrer angehalten. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wurde mit 132, 136 und 138 km/h deutlich überschritten. Auch hier folgen Fahrverbote, dreistellige Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Die Polizei freut sich über jeden Motorradfahrer, der das Sauerland besucht und die Landschaft genießt, gibt aber zu bedenken, dass das Sauerland keine Rennstrecke ist. Deshalb müssen Motorradfahrer auch weiterhin mit gezielten Kontrollen gegen Raser und technisch veränderte Krafträder rechnen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Mit seinem Citroen Picasso ist am frühen Sonntagmorgen ein 31-jähriger Mann aus Allendorf (Eder) verunglückt. Die Polizei gibt nicht angepasste Geschwindigkeit und Alkoholkonsum als Unfallursache an.

Mit seinem Picasso befuhr der Allendorfer am 24. Juni gegen 2.20 Uhr die Berleburger Straße aus Richtung Auestraße, um im Kreisverkehr in die Siegener Straße einzubiegen. Dabei geriet das Fahrzeug aus der Kurve und krachte gegen einen Laternenpfahl - dieser wiederum stürzte auf den Abgrenzungszaun eines Autohauses, wobei Teile der Laternenlampe auf ein dort ausgestelltes Auto fielen.

Die eintreffende Polizeistreife nahm sich des Fahrers an und bemerkte Alkoholgeruch in der Atemluft des 31-Jährigen. Ein Schnelltest brachte dann die Gewissheit: Der Fahrer hatte anscheinend zu tief ins Glas geschaut. Um den genauen Promillewert zu ermitteln, musste der Picassofahrer die Ordnungshüter in das Frankenberger Krankenhaus begleiten. Es erfolgte die Blutentnahme, der Führerschein wurde sichergestellt.

Auf insgesamt 7000 Euro wurde der Schaden von den Beamten geschätzt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisverkehr Frankenberg

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Am Wochenende vom 8. bis 10. Juni kam es zu mehreren Verkehrsunfällen, darunter auch einige unter Alkoholeinfluss.

Am Freitag bog eine 27-jährige Pkw-Fahrerin von der Straße Im Dörener Feld nach links in die Zufahrt des SB-Marktes ab. Dabei kam es zur Kollision mit einer 52-jährigen Fußgängerin, die den Parkplatz über die Zufahrt verlassen wollte. Anschließend stieß die Pkw-Fahrerin noch gegen die hintere rechte Seite des vorausfahrenden Pkw einer 29-jährigen. Die Fußgängerin zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Zudem kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Eine 37-jährige Pkw-Führerin befährt am Freitag die Dubelohstraße in Richtung Sennelager. Beim Linksabbiegen auf den Thuner Weg übersieht sie zunächst einen von links kommenden 41-jährigen Radfahrer, der dem Verlauf des Thuner Wegs folgen will. Beim Bemerken des Radfahrers während des Abbiegevorgangs bremst die Pkw-Fahrerin ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Der Radfahrer, der einen Helm trug, kann durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß vermeiden, kommt hierbei jedoch zu Fall. Bei dem Sturz zieht er sich leichte Verletzungen zu. In diesem Fall ist der bei 500 Euro liegende Sachschaden glücklicherweise niedriger ausgefallen.

In Paderborn befuhr ein 47-jähriger Radfahrer am Freitag den Geh-/Radweg neben der Straße Am Bahneinschnitt in Richtung Warburger Straße. An der Einmündung Am Bahneinschnitt/ Andreasstraße bremste er sein Rad verkehrsbedingt ab. Dabei kam er zu Fall. Der Radfahrer, der bei dem Unfall keinen Helm trug, zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu, ein Sachschaden entstand hier nicht.  

Alkoholunfälle:  

Am Samstag kam es auf der B64 in Richtung Bad Driburg, als eine 26-jährige Pkw-Fahrerin diese in Richtung der Salzkottener Straße befuhr zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Im Übergangsbereich auf die Salzkottener Straße kam sie noch auf der B 64 in einer Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die dortige Leitplanke. In der folgenden Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß auch dort gegen die Leitplanke, bevor sie letztendlich an der rechtsseitigen Leitplanke endgültig zum Stehen kam. Neben dem Pkw wurden mehrere Elemente der Leitplanke sowie ein Verkehrszeichen beschädigt. Da die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein zudem beschlagnahmt. Beim vorliegenden Alleinunfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.

Auf den Gegenfahrstreifen geriert ein 23-jähriger Pkw-Führer am Sonntag, als er die Detmolder Straße von Marienloh nach Bad Lippspringe befuhr. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Pkw einer 20-Jährigen zusammen. Dem unter Alkoholeinfluss stehenden Unfallverursacher wurde neben der Abnahme seines Führerscheins auch eine Blutprobe entnommen. Bei dem Unfall verursachte dieser einen Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Den wahrscheinlich kürzesten Weg vom Unfallort zum Krankenhaus haben am Samstagmorgen Beamte der Polizeistation Frankenberg genommen, nachdem ein 22-Jähriger einen Unfall unter Alkoholeinwirkung verursacht hatte.

Gegen 3.30 Uhr erreichte die Polizeistation ein Anruf wegen einer Sachbeschädigung an einem weißen BMW. Die Besitzerin des Autos hatte sich im Parkhaus des Krankenhauses mit anderen Freunden getroffen und etwas gefeiert. Zu vorgerückter Stunde fuhr die Allendorferin mit einem Freund zur Tankstelle um Einkäufe zu tätigen - ihren BMW ließ die junge Frau dabei im Parkhaus unter Bewachung der übrigen Teilnehmer zurück.

Bei ihrer Rückkehr stellte sie erhebliche Beschädigungen an ihrem Fahrzeug fest. Da der Verursacher nicht zu ermitteln war, rief die Allendorferin die Polizei zu Hilfe. Den geschulten Fragen der Ordnungshüter wichen die Beteiligten zunächst aus, bis sich ein junger Mann entschloss, als Zeuge die Wahrheit zu sagen.

Demnach war ein 22-Jähriger aus Frankenberg in das Fahrzeug der Allendorferin gestiegen, um einige Runden mit dem BMW zu drehen. Dabei prallte der Frankenberger mit dem  Fahrzeug gegen einen Pfeiler und lädierte die Stoßstange erheblich. Der Beschuldigte gab die Tat zu und musste die Beamten nach einem Schnelltest zur Blutentnahme in das nur wenige Meter entfernte Krankenhaus begleiten.

Die genaue  Alkoholkonzentration in seinem Blut wird in wenigen Tagen feststehen - den Führerschein des 22-Jährigen stellten die Beamten vorerst sicher.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Bei sonnigem Wetter besuchten 85.000 Besucher den 58. Hessentag in Korbach. Auch der zweite Festtag verlief aus polizeilicher Sicht erfreulich. An- und Abreise der Gäste klappte trotz hoher Beucherzahlen reibungslos. Die Straftaten hielten sich in Grenzen - auch deshalb, weil die Polizei durch starke Präsenz den Überblick in der Kreisstadt behielt.

Am frühen Sonntagmorgen stoppte eine Streife der Polizei den Fahrer eines Audi aus dem Lahn-Dill-Kreis, weil er Schlangenlinien fuhr. Der 23-jährige Fahrer des Q5 war von Korbach in Richtung Dillenburg unterwegs. Der Verdacht auf Trunkenheit bestätigte sich schnell. Ein freiwilliger Alkotest erbrachte einen Wert zutage, der deutlich über dem der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Der Mann musste eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Unter Alkoholeinwirkung kam es um 2.25 Uhr zu einer Körperverletzung, bei der ein 28-Jähriger aus Iserlohn durch einen Faustschlag im Gesicht verletzt wurde. Der 23-jährige Aggressor aus Frankenau wurde vorläufig festgenommen. Er musste die Nacht zur Ausnüchterung in der Gewahrsamszelle der Polizei verbringen.

Um kurz nach 4 Uhr wurde durch Unbekannte ein Bodenstrahler bei der Kilianskirche beschädigt. Wie hoch der Sachschaden ist, steht noch nicht fest.

Um 5.30 Uhr, wurden die Beamten in die Briloner Landstraße zu einer Auseinandersetzung gerufen. Nach privaten Streitigkeiten kam es unter Alkoholeinfluss zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen Mann aus Korbach und einem 28-jährigen aus Usseln. Der Mann aus Usseln musste mit Verdacht auf Nasenfraktur durch den Rettungswagen in das Korbacher Krankenhaus gebracht werden, der Korbacher wurde vorläufig festgenommen.

Außer diesen genannten Straftaten verzeichnet das Einsatzprotokoll noch einige wenige weitere Einsätze bei verbalen Auseinandersetzungen, die aber durch starke Polizeipräsenz im Keim erstickt wurden.

Erfreulich für die eingesetzten Beamten sind die vielen lobenden und anerkennenden Worte der Hessentagsbesucher.(ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 26 Mai 2018 10:42

Zwei Mal Alkohol - zwei Mal Karte weg

SUNDERN. Ein Freundschaftsdienst endete am Samstag für zwei Männer in einem Fiasko. Gegen 1 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Arnsberg mit seinem Pkw die Bundesstraße 229 von Sundern in Richtung Hachen. Am Abzweig der Straße "Krähenberg" touchierte er in einer leichten Linkskurve mit dem rechten Vorderreifen den Bordstein. Hierdurch wurden das Rad und die Aufhängung so beschädigt, dass der Pkw nicht mehr fahrbereit war.

Die Polizei wurde durch Zeugen über den Sachverhalt informiert. Der 20-Jährige stand unter Alkoholeinfluss und der Pkw war mit Kennzeichen eines anderen Fahrzeugs ausgestattet. Im Nachgang wurde bei ihm eine Blutprobe angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet.

Vor Eintreffen der Polizei hatte der 20-Jährige einen 40-jährigen Bekannten aus Sundern telefonisch gebeten, ihn abzuschleppen. Bei Eintreffen der Polizei wurde bei der Überprüfung des 40-Jahrigen vor Ort ebenfalls Alkoholgeruch festgestellt. Nach einem Alco-Test wurde gegen den 40-Jährigen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 10 Mai 2018 08:49

Polizei hat richtigen Riecher - Karte weg

FRANKENBERG. Die auffallend unsichere Fahrweise eines 36-jährigen Mannes veranlasste am frühen Donnerstagmorgen die Polizei, eine Überprüfung durchzuführen -  zurecht wie sich später herausstellen sollte.

Der Frankenauer war gegen 3.20 Uhr mit seinem Ford Fiesta auf der Röddenauer Straße unterwegs, als eine Polizeistreife auf den Fahrer aufmerksam wurde. Kurzerhand überholte der Streifenwagen den Fiesta, stoppte das Fahrzeug und führte eine Überprüfung durch. Da Alkoholgeruch in der Atemluft des 36-Jährigen schwebte, wurde ein Kurztest durchgeführt, der deutlich über dem erlaubten Wert lag.

Daraufhin musste der Frankenauer sein Auto stehen lassen und die Beamten zum Krankenhaus begleiten. Nach erfolgter Blutentnahme wurde dem 36-Jährigen die Fahrerlaubnis abgenommen und eine Anzeige gefertigt. (112-magazin)


Bereits am Tag zuvor wurde ein 34-Jähriger in Battenfeld positiv auf BTM getestet.

Link: Allgemeine Verkehrskontrolle - Weiterfahrt untersagt (9. Mai.2018)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 11 März 2018 08:55

Mit VW auf Kreisel gelandet, Karte weg

KORBACH. Erneut ist einem Autofahrer ein Kreisel in Korbach zum Verhängnis geworden - diesmal versperrte der Kreisverkehr auf dem Südring die vermutlich ungeplante Geradeausfahrt.

Zu dem Alleinunfall war es am frühen Sonntagmorgen um 1.55 Uhr gekommen, als ein 36 Jahre alter Mann aus Vöhl mit seinem weißen Volkswagen aus Richtung Kreishaus in Fahrtrichtung Frankenberger Landstraße den Südring befahren hatte. Nach Zeugenaussagen übersah der Touran-Fahrer den Kreisverkehr, raste ungebremst und mittig über den Abgrenzungsbereich und kam mit seinem Pkw auf dem Kreisel zum Stehen. Dabei wurde ein Fahnenmast umgeknickt.

Die hinzugerufenen Beamten der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle im Südring ab und beauftragten das Abschleppunternehmen Heidel mit der Bergung des nicht mehr fahrbereiten Volkswagens. 

Bei der Überprüfung der Personalien fiel den Polizeibeamten auf, dass der Vöhler unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest  bestätige die Vermutung, sodass eine Blutentnahme im Stadtkrankenhaus Korbach durchgeführt werden musste. Der Führerschein des 36-Jährigen wurde vorläufig sichergestellt.

An dem Touran entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Wie hoch der Schaden an dem Kreisel ist, muss noch geklärt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisverkehr Südring am 11. März 2018

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WOLFHAGEN. Ein betrunkener Autofahrer ist am gestrigen Montagnachmittag auf einer Landstraße bei Wolfhagen etwa sechs Kilometer weit mit einem Rad nur auf der Felge unterwegs gewesen und dabei mehrfach auf die Gegenfahrbahn geraten. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer hatte dies beobachtet, die Polizei über sein Handy alarmiert und den alkoholisierten Fahrer anschließend sogar stoppen können. 

So endete die gefährliche Fahrt glücklicherweise, ohne dass Menschen zu Schaden kamen. Der am Steuer des beschädigten Pkw sitzende 60-Jährige aus Wolfhagen hatte später einen Wert von knapp 2,5 Promille "geblasen".  Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Der Zeuge, ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, hatte gegen 14.20 Uh,r über den Notruf 110 die Polizei alarmiert. Er schilderte den Vorfall über sein Handy und beschrieb den vor ihm auf der Landesstraße 3312 bei Niederelsungen fahrenden Pkw, der mit einem platten Reifen auf der rechten Seite immer wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Wenige Augenblicke später teilte der Zeuge der Polizei mit, dass er das Auto in der nächsten Ortschaft stoppen konnte und warte nun dort auf das Eintreffen der Streife.

Wie die kurz darauf dort eintreffenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ließ sich aufgrund der Zeugenangaben feststellen, dass der 60-Jährige auf der Landstraße etwa 6 Kilometer weit mit dem rechten Vorderrad nur auf der Felge gefahren war. Sie gehen davon aus, dass er aufgrund seiner Alkoholisierung zuvor mit dem Rad irgendwo gegen einen Bordstein geprallt war und der Reifen dabei von der Felge gerissen wurde.

Der 60-Jährige musste die Beamten zur Blutentnahme anschließend mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie auch seinen Führerschein sicherstellten.

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