Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Führerscheinentzug

LICHTENFELS. Risikobereitschaft gezeigt hat am Samstagabend (17. April) ein 43-jähriger Mann aus der Gemeinde Lichtenfels - mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat der Lichtenfelser einen Pkw gesteuert und war scheinbar durch Ausfallerscheinungen ins Blickfeld einiger Zeugen geraten.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Vorgang, der sich um 23.20 Uhr ereignete. Zeugen war ein Audi aufgefallen, der durch eine unkoordinierte Fahrweise im Ortskern von Goddelsheim aufgefallen war. Über die Rufnummer der Korbacher Polizei informierte ein Zeuge die Beamten - umgehend änderte eine in der Nähe befindliche Streife die Fahrtrichtung, ermittelte über das Kennzeichen die Halteradresse und nahm den Audi samt Fahrer vor dem Haus in Empfang.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Promillewert, der deutlich über der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Es folgte eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus und die Beschlagnahmung des Führerscheins. 

Die Polizei weist nochmals daraufhin, bei Alkoholgenuss das Fahrzeug stehenzulassen. Bei Autofahrten mit einem Promillewert zwischen 0,5 und 1,09 liegen die Konsequenzen bei einem Bußgeld zwischen 500 und 1500 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem ein- bis dreimonatigen Fahrverbot. Ab 1,1 Promille handelt es sich bereits um eine Straftat, auf die eine Geld- oder Freiheitsstrafe folgen kann. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 14 Februar 2021 20:09

Trunkenheitsfahrt endet in Dodenau

BATTENBERG. Erneut mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg einen Führerschein sicherstellen - der Fahrer eines Citroën war in der Bahnhofstraße in Dodenau gestrandet.

Nach ersten Informationen befuhr ein 69-jähriger Mann aus dem Raum Battenberg die Bahnhofstraße und landete mit seinem Citroën auf der Ederbrücke auf der Gegenfahrbahn. Zunächst waren Verkehrsteilnehmer davon ausgegangen, dass es sich um einen medizinischen Notfall handelt, daher wurde der Rettungsdienst alarmiert. Die Retter gaben aber schnell Entwarnung, sodass die Polizei über Funk angefordert werden musste.

Die Beamten stellen bei dem Fahrer starken Alkoholgeruch in der Atemluft fest, sodass der 69-Jährige eine Blutprobe im Krankenhaus akzeptierte. Im Nachgang stellten die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sicher.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Am Samstagabend sind der Polizei zwei "Geisterfahrer" auf der autobahnähnlichen B1 zwischen Salzkotten und Paderborn gemeldet worden. Die ausgeschilderte Kraftfahrstraße ist auf der Strecke über etwa sechs Kilometer vierspurig ausgebaut und die Richtungsfahrbahnen sind in der Mitte durch eine 1,20 Meter hohe Betonmauer getrennt.

Eine Falschfahrerin wurde von der Polizei gestoppt und wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Gegen 20.24 Uhr meldete ein Autofahrer, der auf der B1 von Paderborn in Richtung Salzkotten fuhr einen Pkw mit Anhänger, der ihm als Falschfahrer entgegen kam. Im Rückspiegel verlor der Zeuge den Geisterfahrer aus den Augen. Weitere Zeugen meldeten sich nicht. Auch Gefährdungen von anderen Fahrern wurden nicht bekannt.

Das Gespann konnte von der eingesetzten Polizeistreife nicht mehr angetroffen werden. Gut eineinhalb Stunden später meldeten mehrere Autofahrer über den Polizeinotruf erneut einen Falschfahrer auf der gleichen Strecke in der gleichen Richtung. Eine 20-jährige Fiestafahrerin, die gerade ein Fahrzeug überholte, musste dem Geisterfahrer ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Weitere Autofahrer kamen bei Begegnungen mit dem Schrecken davon.

Eine eingesetzte Polizeistreife traf auf den VW Caddy, der von einer 67-jährigen Frau aus dem Kreis Lippe gefahren wurde, kurz vor der Kreuzung Frankfurter Weg. Die Frau hatte mit Warnblinklicht entgegen der Fahrtrichtung angehalten und einen Rückstau verursacht. Sie gab an von der A 44 über die L776 in Richtung Paderborn gefahren zu sein. Vor der Anschlussstelle Salzkotten habe ihr das Navigationsgerät mitgeteilt, sie solle sich links halten. Das habe sie befolgt und dann habe sie bemerkt, dass rechts eine Betonwand war und ihr zahlreiche Fahrzeuge mit Lichthupe entgegenkamen. Die Polizei stellte den Führerschein der Caddy-Fahrerin sicher und erstattete Strafanzeige des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 02 August 2020 09:33

Corrado kracht gegen Baum und landet im Feld

SACHSENBERG/NEUKIRCHEN. Deutlich zu viel Alkohol hatte der Fahrer eines VW-Corrado am Samstagabend im Blut - gegenüber der Polizei gab der 48-Jährige an, ein Reh sei über die Fahrbahn gelaufen, diesem wollte er ausweichen, daraufhin sei sein Corrado ins Schleudern gekommen.  

Dieser Darstellung des Unfallhergangs folgten die Beamten des Polizeireviers Frankenberg zwar, den eigentlichen Ursprung des Unfalls vermuteten die Beamten aber im Alkoholkonsum des 48-jährigen Mannes aus Frankenberg. Die Rekonstruktion des Unfalls ergab, dass der Mann gegen 20.20 Uhr mit seinem Pkw auf der Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen unterwegs war. Etwa 200 Meter vor dem Ortsschild Neukirchen geriet der rote VW ins Schleudern, überschlug sich, prallte gegen einen Baum, plättete einen Leitpfosten und kam im angrenzenden Acker zum Liegen.  

Notarzt, RTW und Polizei waren schnell vor Ort, nach der Erstbehandlung musste der Fahrer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie schwer seine Verletzungen sind, darüber konnte die Polizei noch nichts sagen. Fest steht aber, dass der 48-Jährige die Grenze der absoluten Fahruntüchtigkeit (über 1,1 Promille) deutlich überschritten hatte. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins folgten. 

Die Sachschäden beziffert die Polizei auf insgesamt 3800 Euro. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

HALLENBERG/SOMPLAR. Unter Aklohleinfluss hat am heutigen Sonntagmorgen ein Mann aus Haina einen Verkehrsunfall  produziert - seinen Führerschein nahmen die Beamten aus Nordrhein-Westfalen mit zur Dienststelle.

Ereignet hat sich der Unfall um 2.45 Uhr, als der 22-Jährige aus dem hessischen Haina mit seinem Seat Leon die Landstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befuhr. Aufgrund des Genusses alkoholischer Getränke kam er im Scheitelpunkt einer Linkskurve mit seinem Leon nach rechts von der Fahrbahn ab. Das rechte Vorderrad wurde abgerissen und das Fahrzeug kam erst nach 110 Metern zum Stehen.

Ein Alco-Vortest ergab den Wert von 1,06 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Seinen Opel zerlegt hat in den frühen Morgenstunden ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen, als er den Kreisverkehr zwischen der Mengeringhäuser Straße und dem Birkenweg ignorierte und auf dem BBW-Rondell zum Stehen kam.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 38-Jährige am Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr die Mengeringhäuser Straße in Richtung Innenstadt. Vermutlich war Alkoholkonsum ausschlaggebend für die eingeschränkte kognitive Fähigkeit, sodass der Fahrer mittig gegen die Verkehrsinsel gekracht war. Dabei wurden einige Steine aus dem Weg geräumt, der graue Insignia blieb anschließend mit Totalschaden auf der Insel stehen. An der Verkehrsinsel entstand Sachschaden.

Die eintreffende Polizeistreife führte einen Alkoholschnelltest durch, der deutlicht ausfiel und die Kollegen der Arolser Wache dazu veranlasste, bei dem Fahrer eine Blutentnahme durchführen zu lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Verletzungen trug der Bad Arolser wie durch ein Wunder nicht davon. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 14:59

Kontrolle: Mehrere Autofahrer unter Drogeneinfluss

STADTALLENDORF. Verkehrskontrollen, die die Polizei Stadtallendorf durchgeführt hat, hatten am Mittwoch Folgen für zwei Autofahrer sowie einen Motorradfahrer.

Am Mittwoch, den 16. Januar endete die Fahrt für einen 21-Jährigen aus Schwalmstadt um 12.30 Uhr. Sein Drogentest reagierte positiv, genauso wie der eines 37-jährigen Stadtallendorfers zwei Stunden später. Die Polizei veranlasste zudem bei allen beiden einen Blutprobe. Beide Männer müssen sich wegen des Besitzes und Erwerbs von Betäubungsmitteln und wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. Ihnen droht neben einer Geldstrafe auch ein Führerscheinentzug.

Der gegen 16.15 Uhr überprüfte Kraftradfahrer stand zwar nicht unter dem Einfluss berauschender Mittel, er befand sich jedoch nicht im Besitz eines Führerscheins für sein Kraftrad. Auch er musste zu Fuß weiter. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Seinen silbergrauen Ford Focus musste am frühen Samstagmorgen ein 25 Jahre alter Mann am Straßenrand in der Siegener Straße stehen lassen. Als Grund gab die Polizei die nicht vorhandene Fahrerlaubnis an. Darüber hinaus stand der junge Mann vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle zog die Streifenwagenbesatzung den Frankenberger sprichwörtlich um 2.55 Uhr aus dem Verkehr. Bei der Personenüberprüfung konnte der Mann die geforderte Fahrerlaubnis nicht vorzeigen und gab zu keinen gültigen Führerschein zu besitzen.

Bei näherer Betrachtung des Fahrers wurden Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt, sodass der junge Mann die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten musste. Auf der Wache wurde sogleich eine Anzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis gefertigt. Sollte sich die Vermutung der Beamten bestätigen, wird wohl nach dem Ergebnis der Blutuntersuchung eine weitere Strafanzeige folgen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, das zum Jahresende verstärkt mit Verkehrskontrollen zu rechnen ist. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 17 August 2018 13:37

Augen zu gehalten und Verkehrsschild umgefahren

SIEGEN. Am späten Donnerstagabend kollidierte ein Auto mit einem Verkehrsschild an der Freudenberger Straße im Siegener Stadtgebiet.

Der 22-jährige Fahrer und sein 23-jähriger Beifahrer befuhren den Wellersbergtunnel der Freudenberger Straße und wollten nach links in Richtung Innenstadt abbiegen. Der 23-jährige Beifahrer erlaubte sich einen Scherz und hielt dem Fahrer die Augen zu. Durch die plötzliche Blindfahrt steuerte der Fahrer seinen Wagen gegen ein Schild auf einer Verkehrsinsel. Das durch den Aufprall eingeknickte Verkehrszeichen wurde kurzerhand gerade gebogen. Doch anstatt die Polizei zu rufen, fuhren sie weiter ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Dies beobachtete ein unbeteiligter Zeuge, der die Polizei verständigte. Die Beamten ermittelten den Fahrer, der unter Alkoholeinfluss stand und nahmen ihn mit zur Polizeiwache, wo ihm Blut entnommen wurde. Sein Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss und der Unfallflucht eingeleitet.

Auch gegen den 23-jährigen Beifahrer ermittelt das Verkehrskommissariat Siegen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 2.300 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Im Jahr 2017 ereigneten sich Hessen rund 150.000 Verkehrsunfälle, davon 3963 in Waldeck-Frankenberg. Eine der Hauptunfallursachen ist "nicht angepasste Geschwindigkeit". Ganze 9880 Verkehrsunfälle wurden in Hessen auf diese Unfallursache zurückgeführt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg waren es immerhin 271. Gibt es auch Unfallursachen die zu mehr Verkehrsunfällen führen, wie mangelnder Abstand oder Fehler beim Wenden oder Rückwärtsfahren, sind die schwerwiegenden Folgen bei Verkehrsunfällen mit nicht angepasster Geschwindigkeit ungleich höher. Bei den 271 Verkehrsunfällen mit dieser Unfallursache sind im Landkreis Waldeck-Frankenberg 131 Personen verletzt und drei getötet worden.

Ziel polizeilicher Arbeit ist, die Unfallzahlen zu senken und die schwerwiegenden Folgen zu verringern. Verkehrskontrollen sind dabei ein probates Mittel. Hessenweit werden deshalb im Rahmen der Kampagne "Verkehrssicher in Hessen" vermehrt Verkehrskontrollen an Unfallschwerpunkten, an Strecken, die für hohe Geschwindigkeiten bekannt sind oder aber in Bereichen von Schulen und Kindergärten durchgeführt.

Daran beteiligen sich auch alle Polizeistationen und der Regionale Verkehrsdienst in Waldeck-Frankenberg. Eine der ersten Kontrollen in dieser Kampagne hat der Regionale Verkehrsdienst Mittwochnachmittag an der Ederseerandstraße im Bereich der Taucherbucht durchgeführt. Mit der Radarpistole wurde Geschwindigkeitssünder erfasst und unmittelbar  danach angehalten. Während der dreistündigen Kontrollzeit herrschte mäßiger Verkehr.

131 Fahrzeuge passierten die Kontrollstelle in Richtung Waldeck-West - 16 davon waren zu schnell. Andre König vom Verkehrsdienst zeigte sich über das Ergebnis zufrieden. "Die Beanstandungsquote ist mit 12,2 % hoch, andererseits war kein besonders schwerer Verstoß dabei.

15 Verkehrsteilnehmer (1 Motorrad und 14 PKW) mussten an Ort und Stelle ein Verwarnungsgeld entrichten. Ein Motorradfahrer aus Weinheim in Baden Württemberg muss mit einer Bußgeldanzeige rechnen. Er war mit 73 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs. Er muss mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in der Flensburger Kartei rechnen". Andreas Reichart ergänzt: "In den nächsten Wochen werden wir vermehrt auch in der Nähe von Schulen und Kindergärten präsent sein". (ots/r)

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