Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Essen angebrannt

BAD AROLSEN. Für drei Menschen aus Bad Arolsen endete angebranntes Essen und eine Hilfsaktion im Krankenhaus.

Etwa 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Arolsen und Mengeringhausen unter der Leitung von der Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, rückten um 11.42 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Große Allee aus. Vorausgegangen war eine Alarmierung durch die Leitstelle. Aufgrund der Warnstufe "F2 Y- Menschen in Gefahr" wurde die Drehleiter mitgeführt, die aber nicht zum Einsatz kam. 

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer gegenüber 112-magazin mitteilte, hatten zwei junge Männer aus einem Nachbarhaus Qualm im oberen Geschoss gesehen und die Leitstelle informiert. Doch nicht nur das, während des Anrufes drangen die beiden Männer in die Wohnung vor, öffnete die Tür und nahmen verbranntes Essen vom heißen Herd. Die 78-jährige Bewohnerin hatte zu diesem Zeitpunkt eine Schockstarre und bereits erheblich Rauchgas eingeatmet.  Feuerwehrleute rückten unter Atemschutz zum Brandherd vor, mussten aber nur noch sogenannte Nachlöscharbeiten vornehmen.

Mit drei RTWs und einem Notarzt rückten die Sanitäter an und versorgten die drei Verletzten, die sofort in das nahegelegene Krankenhaus eingeliefert wurden. Um die An-und Abfahrtswege freizuhalten, sperrte die Polizei mit einem Streifenwagen die Große Allee ab. Im Nachgang wurde das Haus mit einem Lüfter entraucht.

Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Um 12.30 Uhr konnte der Stadtbrandinspektor den Einsatz beenden. (112-magazin)

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Verkettung unglücklicher Umstände führte die Einsatzabteilungen der Arolser und Mengeringhäuser Wehren am heutigen Samstag in die Jahnstraße. 

Dort war einer 82-jährigen Mieterin das Essen in einem Elektroherd angebrannt. Mit dem rauchenden Topf gelangte die Seniorin noch auf den Balkon und stellte dort das verkokelte Essen ab. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Rauchwarnmelder in der Wohnung aktiv und ließen die Nachbarn in dem Mehrfamilienhaus aufhorchen. Die Mieterin verließ die Wohnung, um den Nachbarn den Sachverhalt zu erklären - dabei sperrte sich die Seniorin aber aus.

Ein Hausbewohner erkannte außer den akustischen Warnsignalen auch Rauchschwaden auf dem Balkon und wählte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an. Einsatzleiter Michael Seebold rückte nach der Alarmierung um 16.08 Uhr mit 35 Kameraden in die Jahnstraße aus, dort stellten die Brandschützer eine Schiebeleiter an den Balkon. Besonnen drangen die Einsatzkräfte über die offene Balkontür in die Wohnung ein und lüfteten die Wohnung im Obergeschoss. Anschließend konnte der Wohnungsschlüssel an die Mieterin übergeben werden.

Mit alarmiert wurden eine RTW-Besatzung sowie der Notarzt. Eine Polizeistreife aus Arolsen protokollierte den Einsatz, der ohne verletzte Personen ein gutes Ende fand.

Nach 55 Minuten war der Einsatz beendet.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Heiß her ging es am Donnerstagmorgen im Arobella Bad, nachdem die Geschäftsleitung die Bad Arolser Feuerwehr um Hilfe gebeten hatte. Zwei Einsatzkräfte wurden mit Schutzanzügen ausgerüstet und konnten der Lage im Saunabereich schnell Herr werden. Da das Nest hinter einer Holzfassade gebaut worden war, wurde es nicht umgesiedelt, sondern musste entfernt werden.

Weitere Einsätze der Bad Arolser Wehr

Zu einem weiteren Einsatz wurden die Brandschützer um 11 Uhr gerufen, weil ein Rauchwarnmelder in einem privaten Haus in der Lindenstraße akustische Signale sendete. Wie sich schnell herausstellen sollte, handelte es sich um einen Fehlalarm. Feuer oder Rauch konnte in dem Objekt nicht festgestellt werden. Am Einsatz waren 18 Freiwillige und vier Fahrzeuge beteiligt.

Essen in Seniorenresidenz angebrannt

Um 18 Uhr rückten 22 Einsatzkräfte zur Seniorenresidenz aus, weil angebranntes Essen die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Einsatztätigkeit beschränkte sich auf die Kontrolle des Küchenbereichs und die Rückstellung der Anlage. Die Einsatzleitung hatten Karl-Heinz Meyer und Gordon Kalhöfer übernommen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einem Einsatz im Eidinghäuser Weg rückte Einsatzleiter Steffen Bricher am Dienstag mit 17 Brandschützern aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde die Wehr um 13.29 Uhr alarmiert. Drei Einsatzwagen, darunter auch die Drehleiter, wurden mitgeführt. Zu Löscharbeiten kam es aber nicht.

Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Angebranntes Essen auf einem nicht ausgeschalteten Herd hatte eine starke Rauchentwicklung hervorgerufen. Die Einsatzkräfte nahmen das Essen vom Herd und lüfteten im Nachgang das Treppenhaus und die Wohnung. Personen wurden nicht verletzt, sodass die RTW-Besatzung des DRK in den Standort verlegen konnte.

Sachschaden entstand nach Informationen der Polizei keiner. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Angebranntes Essen in einem Wohnhaus in der Wetterburger Straße hat am Sonntag für einen Einsatz der Arolser Feuerwehr, aber auch für den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei gesorgt. Eine Frau wurde vorsorglich in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Eine Bewohnerin des Hauses in der Wetterburger Straße wählte gegen 12.24 Uhr am Sonntagmittag den Notruf, nachdem sie im Badezimmer gestürzt war. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Einsatzkräfte an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Die 89-jährige Seniorin war gestürzt und konnte aus eigener Kraft die Haustür nicht öffnen.

Als die Einsatzkräfte Brandgeruch wahrgenommen hatten, wurde das Einsatzstichwort um 12.30 Uhr, von "H1" auf "F2" erweitert, so dass der gesamte Löschzug der Arolser Wehr und die Feuerwehr Mengeringhausen zum Einsatzort eilten. Einsatzleiter Michael Seebold und seinem Team gelang es, die Tür mit sanfter Gewalt zu öffnen, die gestürzte Seniorin aus der Wohnung zu bergen und dem eingetroffenen Notarzt zu übergeben. Eine RTW-Besatzung vom Deutschen Roten Kreuz brachte die Dame zur Überwachung vorsorglich in das Arolser Krankenhaus.

In der Küche fanden die Freiwilligen dann verbrannte Kartoffeln auf dem Herd vor, die für die Rauchentwicklung und den Brandgeruch verantwortlich waren. Die Einsatzkräfte schalteten unter Atemschutz den Herd aus und lüfteten die Wohnräume.

Insgesamt waren 34 Freiwillige am Einsatzgeschehen beteiligt, dazu der Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Streife der Arolser Polizei. Beendet wurde der Einsatz um 12.57 Uhr.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 10 Oktober 2016 06:21

Essen verbrannt: Feuerwehr schnell zur Stelle

FRANKENBERG. Mit den Einsatzstichworten "Wohnungsbrand, Menschenleben in Gefahr" sind die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau am Samstagabend gegen 20.20 Uhr in die Altstadt gerufen worden. Da sich die Kameraden aus Frankenberg nach dem Tag der offenen Tür noch am Feuerwehrhaus befanden, rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug binnen weniger Augenblicke aus. Ein Rettungswagen sowie die Drehleiter, die beiden Tanklöschfahrzeuge, der Einsatzleitwagen und der Mannschaftsransportwagen folgten kurze Zeit später.

Das berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Ritterstraße hatten eine starke Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung bemerkt. Zudem hatten die Rauchmelder ausgelöst und gaben laute Warnsignale ab. Es stellte sich heraus, dass vergessenes Essen auf dem eingeschalteten Herd die Rauchentwicklung verursacht hatte. Da unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten, ging unmittelbar nach der Ankunft an der Einsatzstelle ein Trupp unter Atemschutz in die Wohnung vor. Der Trupp schaltete den Herd aus und brachte den Topf nach draußen.

Anschließend wurde die betroffene Wohnung mit einem Hochdrucklüfter entraucht. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt und konnten laut Feuerwehr später in ihre Wohnungen zurückkehren. (pfa)


Über den Tag der offenen Tür berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bedruckte Feuerwehrschläuche waren der große Renner (10.10.2016, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 September 2016 21:59

Rauchmelder und wachsame Frau verhindern Schlimmeres

KORBACH. Essen auf einem nicht ausgeschalteten Küchenherd ist am Donnerstag in einem Mehrfamilienhaus so sehr angebrannt, dass ein Rauchmelder auslöste und Qualm aus der Wohnung drang. Der Mieter befand sich bei der Arbeit.

Eine Nachbarin hörte nach Auskunft der Feuerwehr gegen 13.30 Uhr das Piepen das Rauchmelders und nahm auch den Geruch von Rauch wahr. Daraufhin setzte sie den Notruf ab. Die Korbacher Stützpunktfeuerwehr eilte mit drei Fahrzeugen in die Pommernstraße, wo die Kameraden umgehend eine Löschwasserversorgung in den ersten Stock aufbauten und die Tür der betroffenen Wohnung mit Spezialwerkzeug öffneten.

Auf dem noch eingeschalteten Küchenherd der Wohnung stand den Angaben zufolge ein Topf mit Essen. Die unter Atemschutz vorgegangenen Brandschützer schalteten den Herd aus, brachten den Topf ins Freie und einen Lüfter in Stellung: Damit wurde das Gebäude entraucht. Die Feuerwehrleute unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper verständigten den Wohnungsmieter, der von seiner Arbeitsstelle nach Hause kam. Schaden in der Wohnung war laut Feuerwehr nicht entstanden - dies sei dem Rauchmelder, vor allem aber der aufmerksamen Nachbarin zu verdanken, hieß es. (pfa)


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Erneut hat angebranntes Essen für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt: Auf dem eingeschalteten Herd vergessene Speisen lösten am Donnerstag eine Rauchentwicklung in einem Hochhaus aus, daraufhin eilten die Kameraden um Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt mit vier Fahrzeugen zum "Brandort".

Ein Bewohner eines Hochhauses am Stadtrand wollte sich nach Auskunft der Korbacher Feuerwehr sogenannte Chicken Wings zubereiten, stellte einen Topf auf den Herd und schaltete diesen ein. Anschließend ging der Mieter aus der Wohnung, ohne den Herd auszuschalten. Dies hatte zur Folge, dass das Essen auf dem Herd anbrannte und zu einer Rauchentwicklung führte. Durch das Piepsen der Rauchmelder wurden die Nachbarn auf das vermeintliche Feuer aufmerksam und alarmierten die Rettungskräfte.

Da der Mieter noch nicht wieder nach Hause gekommen war, mussten die Einsatzkräfte die Tür mit Spezialwerkzeug öffnen. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Wohnung vor, schaltete den Herd aus und brachte den Topf ins Freie.

Nachdem der Einsatz abgeschlossen war, bauten die Einsatzkräfte einen neuen Schließzylinder ein und übergaben den Schlüssel an den inzwischen wieder eingetroffenen Mieter. Die Hausbewohner, die vorsorglich das Gebäude verlassen hatten, konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 13 November 2015 06:42

Eingeschlafen, Essen brennt an: Rauchmelder piept

KORBACH. Das Piepen eines Rauchmelders hat Anwohner der Lilienstraße in der Nacht zu Freitag aufschrecken lassen: In der Wohnung eines 50-Jährigen war Essen angebrannt, der Mann schlief so tief, dass er selbst das vom Rauch ausgelöste Warnsignal nicht hörte.

Die Nachbarn wählten schließlich gegen 1.30 Uhr den Notruf, die Leitstelle alarmierte umgehend die Korbacher Feuerwehr und vorsorglich einen Rettungswagen sowie den Notarzt. Neben dem Piepen des Rauchmelders hatten die übrigen Bewohner des Mehrfamilienhauses auch einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war laut Polizei inzwischen auch der 50-jährige Mann, in dessen Wohnung das Essen auf dem Küchenherd angebrannt war, wach geworden. Die Feuerwehr habe das Gebäude lediglich lüften müssen, zu löschen brauchten die Kameraden aber nichts.

Kurios: In demselben Haus in der Lilienstraße/Ecke Sachsenberger Landstraße gab es Mitte Juli bereits einen Feuerwehreinsatz - auch damals war in der Wohnung des Mannes Essen auf dem Herd angebrannt. Damals wie heute entstand kein nennenswerter Schaden.


Link:
Feuerwehr Korbach

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GEMÜNDEN. Neun Monate nach einem Wohnhausbrand in der Straße Am Kresseberg am Stadtrand von Gemünden ist die Feuerwehr der Wohrastadt erneut zu dem Gebäude ausgerückt. Diesmal handelte es sich glücklicherweise nur um angebranntes Essen.

Ende Januar war die Feuerwehr Gemünden zu dem Haus gerufen worden, bei dem nächtlichen Wohnhausbrand hatte der damals 71 Jahre alte Bewohner eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch davor hatte es an dieser Adresse bereits Einsätze der Feuerwehr gegeben.

An diesem Sonntag gegen 12.30 Uhr wurden die Kameraden zum inzwischen vierten Einsatz in dem Haus gerufen - diesmal aber mit weitaus geringeren Auswirkungen als beim letzten Mal im Januar. Laut Polizei war lediglich Essen auf dem Herd angebrannt und hatte zu einer Rauchentwicklung geführt.

Vor Jahren gab es dort einen vom Bewohner verursachten Flächenbrand, später sorgten brennende Maiskolben auf einem Ofen für einen Großeinsatz. Über den Einsatz im Januar berichtete 112-magazin.de ausführlich (zum Bericht hier klicken).


Link:
Feuerwehr Gemünden

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