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MEINERINGHAUSEN. Laut Polizei lebensgefährliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der B 251 zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen erlitten. Die Unfallursache ist noch unklar.

Der 47 Jahre alte Mann aus der Großgemeinde Diemelsee war gegen 17.30 Uhr in einer Gruppe von Motorradfahrern in Richtung Korbach unterwegs. Kurz hinter der Abfahrt zur Kreisstraße 17 nach Höringhausen verlor der Kawasakifahrer in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine.

Der Mann kam nach links von der Fahrspur ab, überfuhr die - zum Glück in diesem Moment freie - Gegenfahrbahn, geriet in den Graben, verfehlte knapp einen Baum und kam nach etwa 15 Metern im Graben zu Fall. Bei dem Unfall zog sich der 47-Jährige schwerste Verletzungen zu. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Korbacher Notarztes und des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens um den Schwerverletzten. Nach notärztlicher Versorgung lieferten ihn die Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus ein.

Während des Einsatzes war die Bundesstraße in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt. Mitfahrer aus der Gruppe regelten den Verkehr, andere kümmerten sich um die Bergung der Kawasaki, die einer der Ersthelfer mit einem Anhänger abtransportierte. Den Schaden am Motorrad schätzte die Polizei auf rund 2000 Euro.

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Publiziert in Retter

LÖHLBACH. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus Frankenau und sein gleichaltriger Beifahrer sind bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend auf der B 253 bei Löhlbach leicht verletzt worden. Am Auto, das sich im Graben überschlug, entstand Totalschaden.

Die beiden jungen Männer waren gegen 18.50 Uhr mit einem Seat Ibiza unterwegs auf der Bundesstraße aus Richtung Wildungen kommend in Richtung Frankenberg. Zwischen Hundsdorf und Löhlbach, wenige hundert vor dem Ortseingang, geriet der Wagen in einer Linkskurve ins Schleudern, kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Der Fahrer zog sich Schnittverletzungen zu, der Beifahrer erlitt eine Verletzung an der Schulter.

Zwei couragierte Ersthelfer - ein Feuerwehrmann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf und ein Mann aus Löhlbach - hielten nach dem Verkehrsunfall an und halfen dem Beifahrer aus dem Wagen - laut Polizei ließen sich die Türen des Seats nicht mehr ohne weiteres öffnen. Bei ihrer Hilfeleistung zogen sich auch die beiden Ersthelfer leichte Schnittverletzungen zu, die der Rettungsdienst ambulant versorgte. Der Fahrer hatte sich durch die Heckklappe selbst aus dem völlig zerstörten Wagen befreit. Den Schaden gab die Polizei am Abend mit 5000 Euro an - ein Abschleppdienst transportierte das Wrack ab.

Die beiden 18-Jährigen wurden zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen gebracht.

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Publiziert in Retter

DELBRÜCK. Die Leiche eines 48 Jahre alten Mannes haben Feuerwehrleute bei Löscharbeiten in einem Wohnhaus am Kanalweg gefunden. Die Polizei erlangte bei ihren ersten Ermittlungen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Nachbarn bemerkten am Freitagabend gegen 21 Uhr, dass Rauch aus dem eineinhalbgeschossigen Wohnhaus quoll. Während die Feuerwehr alarmiert wurde, versuchte ein Nachbar, in das Haus zu gelangen. Beim Einschlagen eines Fensters verletzte er sich leicht. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und ging unter Atemschutz in das völlig verqualmte Dachgeschoss vor.

Den Brandherd entdeckten die Feuerwehrleute in einem Zimmer und löschten das Feuer. Dabei fanden die Wehrleute einen Leichnam. Die Polizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf. Der Brandort und die Leiche wurden beschlagnahmt. Erste Untersuchungsergebnisse deuten auf einen Suizid des allein im Haus wohnenden 48-Jährigen hin. Hinweise auf ein Fremdverschulden wurden nicht festgestellt. Die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Polizei

SCHMALLENBERG. Jede Hilfe von Ersthelfern und einer Notärztin kam am Freitagabend für einen 52 Jahre alten Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall auf der B 236 zu spät: Der Biker aus Dortmund war gegen eine Leitplanke geprallt und zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er wenig später starb.

Der folgenschwere Unfall passierte zwischen Schmallenberg-Oberkirchen und dem Albrechtsplatz. Ein 18-jähriger Autofahrer aus Schmallenberg war von Oberkirchen aus unterwegs in Richtung Albrechtsplatz. Im Verlauf einer langen Geraden wollte er nach links auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg abbiegen. Ein unmittelbar hinter dem Auto fahrender 49-jähriger Motorradfahrer bemerkte dies und bremste seine Maschine ab. Der zweite nachfolgende 52-jährige Motorradfahrer bemerkte all dies zu spät. Er versuchte noch im letzten Moment, durch starkes Abbremsen und Ausweichen nach rechts einen Zusammenstoß zwischen seinem und dem vorderen Motorrade zu verhindern. Dies gelang ihm jedoch laut Polizei nicht mehr.

Während des Ausweichens berührten sich beide Motorräder seitlich. Dabei kamen beide Kradfahrer zu Fall. Während der 49-jährige ebenfalls aus Dortmund stammende Fahrer nur leicht verletzt wurde, prallte der 52-Jährige gegen eine Stahlstütze der rechten Leitplanke. Hierbei zog er sich schwerste innere Verletzungen zu.

Zwei unbeteiligte Motorradfahrer leisteten dem Schwerverletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Trotz der weiteren Reanimationsversuche durch die Notärztin erlag der 52-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Ein Sachverständiger nahm die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf. Die in diesem Abschnitt bei Motorradfahrern überregional beliebte Bundesstraße blieb zwischen Oberkirchen und Albrechtsplatz für etwa vier Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HSK Retter

REDDIGHAUSEN. Kurioser Unfall am Ortsrand von Reddighausen: Durch falsche Beladung ist ein Trecker außer Kontrolle geraten, die Traktorfahrerin stürzte hinunter und wurde am Arm verletzt. Ersthelfer eilten hinzu, Rettungskräfte brachten die 65-Jährige später ins Krankenhaus.

Nach den Ermittlungen der Frankenberger Polizei geschah der Unfall so: Die Treckerfahrerin aus einem Hatzfelder Ortsteil hatte am Freitagnachmittag vier Wasserfässer mit insgesamt 800 Litern Wasser befüllt und wollte diese auf einer Ladeeinrichtung am Heck des Schleppers zu einem Schrebergarten transportieren. Dazu befuhr sie die derzeit wegen Bauarbeiten gesperrte Kreisstraße 115 von einer Wasserstelle kommend in Richtung Ederbrücke bei Reddighausen.

Das offensichtlich zu hohe Gewicht sorgte dann laut Polizei gegen 15.30 Uhr dafür, dass die Vorderachse des Fahr-Schleppers angehoben wurde und die Frau die Kontrolle über das landwirtschaftliche Fahrzeug verlor. Der Schlepper fuhr eine Böschung hinunter, wobei sowohl die Fässer als auch die Frau vom Fahrzeug stürzten. Dabei wurde die 65-Jährige am Oberarm getroffen und verletzt. Der Traktor fuhr führerlos weiter - laut Polizei im Kreis auf einer Wiese.

Das sahen Passanten ganz in der Nähe, eilten der Frau zur Hilfe, sprangen auf dem Trecker und schalteten ihn ab. Der von den Zeugen verständigte Rettungsdienst eilte nach Reddighausen, von wo aus die notärztlich erstversorgte Verletzte mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert wurde. Die Zeugen hätten sich vorbildlich verhalten und couragiert geholfen, lobte eine Polizeibeamtin.

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Publiziert in Retter

AFFOLDERN. Der schwere Verkehrsunfall zwischen Affoldern und Hemfurth-Edersee Mitte März ist auf Überladung des Anhängers zurückzuführen. Zu diesem Schluss kommt der seinerzeit beauftragte technische Sachverständige, wie die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte.

Bei dem Unfall am Donnerstagnachmittag, 17. März, waren der 59 Jahre alte Fahrer und sein 63-jähriger Beifahrer schwer verletzt worden. Ein Ersthelfer zog den Beifahrer, der nach damaligen Angaben der Polizei einen Herzstillstand erlitten und das Bewusstsein verloren hatte, aus dem Auto und führte erfolgreich eine Wiederbelebung durch. Der 63-Jährige wurde nach weiterer Versorgung durch Rettungskräfte mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der Fahrer kam mit dem Rettungswagen in eine hiesige Klinik.

Zu dem schweren Unfall war es am Ende einer langen Geraden etwa einen Kilometer hinter dem Ortsausgang von Affoldern in Fahrtrichtung Edersee gekommen. Dabei kamen der Opel Frontera und der gezogene Anhänger nach rechts von der Straße ab. Auto und Anhänger lösten sich voneinander, der Geländewagen überschlug sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Rädern zum Stillstand. Der Anhänger überschlug sich nicht und kam im Graben neben dem Straßenrand zum Stehen.

Anhänger um mehr als 1200 Kilogramm überladen
Bereits an der Unfallstelle hatten die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation und die Kollegen des Regionalen Verkehrsdienstes (RVK) der Polizei bei der Suche nach der Unfallursache eine Überladung des Anhängers in Betracht gezogen. Ein Gutachter, den die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft angefordert hatte, sollte diesen und weitere Aspekte des Unfallgeschehens beleuchten und damit die genaue Unfallursache herausfinden. Laut Polizei kommt der Gutachter in seinem Bericht zu dem Schluss, dass der mit Bauschutt befüllte Anhänger um mehr als 1200 Kilogramm überladen war.

Dadurch sei auch die Stützlast wesentlich überschritten gewesen, hieß es - und bedeutet: Der viel zu schwere Anhänger drückte so stark auf die Hinterachse des Geländewagens, dass der vordere Teil des Fahrzeugs regelrecht angehoben wurde. "Dadurch war das Gespann extrem instabil", berichtet ein mit dem Fall betrauter Beamter der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de. Trotz einer zum Unfallzeitpunkt gefahrenen Geschwindigkeit von nur 60 bis 70 Stundenkilometern habe sich der Wagen nicht mehr in der üblichen Weise steuern lassen. Durch Lenken oder Abbremsen sei das Gespann dann außer Kontrolle geraten. Versuche des Fahrers, die Gewalt über das Fahrzeug wiederzuerlangen, scheiterten - es kam zum geschilderten Unfall. Bei der Unfallaufnahme stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass der 59-Jährige nicht über die nötige Fahrerlaubnis zum Führen des Anhängers verfügte.

Inzwischen sei der Fahrer aus der Klinik entlassen worden. Der beim Unfall nicht angeschnallte Beifahrer befinde sich zwar noch in stationärer Behandlung, "ist aber glücklicherweise auf dem Weg der Besserung", sagte der Polizist. Dass der Edertaler überhaupt überlebte, sei wesentlich dem couragierten Ersthelfer zu verdanken.

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Publiziert in Retter

NEUSTADT. Bei einem Ausweichmanöver hat ein 69 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren und sich überschlagen. Ein Kastenwagen, der die Kurve geschnitten und so für den Unfall gesorgt hatte, fuhr davon.

Die Polizei ermittelt nach dem Verkehrsunfall von Mittwochmorgen wegen Unfallflucht. Der 69-Jährige war den Angaben zufolge um 8 Uhr auf der Landesstraße 3071 (Gleimenhainer Straße) zwischen Neustadt und Gleimenhain unterwegs. Der Mann aus Kirtorf kam durch ein Ausweichmanöver mit seinem grauen Seat von der Straße ab. Das Auto überschlug sich und blieb letztlich auf dem Dach liegen. Andere Verkehrsteilnehmer befreiten den verletzten, aber ansprechbaren Mann. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn ins Krankenhaus.

Der 69-Jährige war einem entgegenkommenden schwarzen Kastenwagen ausgewichen, weil dessen Fahrer die Kurve schnitt. Der Fahrer des Kastenwagens setzte seine Fahrt Richtung Gleimenhain fort, ohne anzuhalten und sich um den Verletzten zu kümmern. An dem Seat entstand vermutlich Totalschaden von mindestens 7000 Euro.

Die Polizei Stadtallendorf sucht nun unmittelbare Unfallzeugen und Zeugen, die Angaben zu dem schwarzen Kastenwagen machen können. Die Polizei Stadtallendorf ist zu erreichen unter der Telefonnummer 06428/9305-0.

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Publiziert in MR Polizei

AFFOLDERN/HEMFURTH-EDERSEE. Ein couragierter Ersthelfer hat einen 63-Jährigen nach einem schweren Verkehrsunfall nahe Affoldern reanimiert und dem Mann damit offensichtlich das Leben gerettet. Der Edertaler, der als Beifahrer in dem verunglückten Wagen saß, wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der ebenfalls schwer verletzte Fahrer (59) wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 59 Jahre alte Fahrer und der 63-jährige Beifahrer waren am Donnerstagnachmittag gegen 15.45 Uhr mit einem älteren Opel Frontera auf der Landesstraße 3086 von Affoldern kommend in Richtung Edersee unterwegs. Mit dem Auto, das laut Polizei auf den älteren der beiden Edertaler zugelassen ist, zogen die Männer einen mit vor allem Bauschutt beladenen Anhänger. Auf einer langen Geraden verlor der Fahrer die Kontrolle über das Gespann, als sich der Anhänger aus noch ungeklärter Ursache aufschaukelte.

Anhänger löst sich von Zugfahrzeug
Das hohe Gewicht des Anhänger drückte das Zugfahrzeug nach rechts von der Straße, durch einen Graben hindurch auf eine Wiese. Dabei löste sich der Anhänger von der Anhängekupplung, das Auto drehte und überschlug sich einmal und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf den Rädern zum Stillstand. Der Angänger selbst überschlug sich nicht, das Transportfahrzeug blieb im Graben ebenfalls auf den Rädern stehen. Kurios: Kaum etwas der Ladung fiel bei dem schweren Unfall von der Ladefläche.

Geschulter Ersthelfer zögert keinen Moment
Bei dem Unfall erlitt der Beifahrer nach Polizeiangaben einen Herzstillstand und saß leblos im Fahrzeug, der Fahrer trug schwere Verletzungen davon. Ein 26-jähriger Edertaler, der gerade mit seiner Freundin auf dem gegenüberliegenden Rad- und Gehweg unterwegs war, zögerte nicht einen Augenblick, zog den 63-Jährigen aus dem Wagen und begann, den Mann zu reanimieren. "Ohne den vorbildlichen Einsatz dieses Ersthelfers hätte der Mann wohl nicht überlebt", sagte ein Polizeibeamter der Wildunger Station an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Der junge Mann habe an seinem Arbeitsplatz eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert, hieß es.

Rettungskräfte - unter anderem der Wildunger Notarzt und eine RTW-Besatzung, die zuvor bei einem chirurgischen Notafall in Rehbach im Einsatz gewesen waren - sowie die Feuerwehren aus Bergheim/Giflitz, Hemfurth-Edersee und Affoldern eilten zur Unfallstelle, außerdem nahm die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 Kurs auf das Edertal. Nach weiterer Versorgung flogen die Luftretter den 63-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Der Autofahrer kam in ein naheliegendes Krankenhaus.

Die drei ausgerückten Feuerwehren waren mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften am Unfallort vertreten. Eingeklemmt war entgegen der Erstmeldung niemand. Die Brandschützer unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Der Sachverständige soll herausfinden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte. Die Strecke blieb bis gegen 18.30 Uhr voll gesperrt. Der Schaden an dem älteren Frontera und dem Anhänger beträgt Schätzungen der Polizei zufolge 3000 Euro.

Möglicherweise Radfahrer überholt
Rettungskräften und der Polizei gegenüber gab der Opelfahrer an, er habe vor dem Unfall einen Fahrradfahrer überholt. Beim Wiedereinscheren habe sich dann der Anhänger aufgeschaukelt und es sei zu dem Unfall gekommen. Beim Eintreffen der Polizei war allerdings kein Fahrradfahrer an der Unfallstelle. Die Beamten bitten diesen Radfahrer sowie Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden.

Rettungshubschrauber auch in Rehbach
Kurz vor dem Unfall war bereits ein anderer Rettungshubschrauber am Edersee im Einsatz, nachdem in Rehbach jemand von einer Leiter gestürzt war. Auch dort waren Notarzt und RTW-Besatzung im Einsatz, die Rettungskräfte forderten für den Transport des Verletzten einen Helikopter an. Die Crew der Johanniter-Maschine Christoph Mittelhessen übernahm den Auftrag.

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Publiziert in Retter

EDERBRINGHAUSEN. Von der Bundesstraße 252 abgekommen und mit seinem VW Transporter umgekippt ist am Freitagnachmittag ein 53 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Vöhl. Der Bullifahrer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest.

Bei der Alarmierung um 16.10 Uhr sei von einem Lkw-Unfall mit eingeklemmtem und bewusstlosem Fahrer die Rede gewesen, erklärte Einsatzleiter Marco Amert an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Neben dem Frankenberger Notarzt und vorsorglich zwei RTW-Besatzungen wurden die Feuerwehren aus Schmittlotheim, Herzhausen und Ederbringhausen alarmiert.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der 53-Jährige die Bundesstraße aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Frankenberg. Auf einer langen Geraden zwischen Schmittlotheim und dem Abzweig nach Ederbringhausen kam der Vöhler aus unbekannten Gründen mit seinem älteren VW Bulli nach links von seiner Fahrspur ab, überfuhr die Gegenfahrbahn, geriet auf den Randstreifen und kippte an der Boschung schließlich um. Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer und verständigten die Rettungskräfte.

Noch vor Eintreffen von Notarzt und Rettungswagen versorgten die Feuerwehrleute den Verletzten, der ohne Einsatz hydraulischer Geräte aus dem inzwischen aufgerichteten Transporter befreit werden konnte. Nach notärztlicher Versorgung im RTW lieferten die DRK-Einsatzkräfte den Mann zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus ein.

Die Bundesstraße blieb gut 45 Minuten voll gesperrt, nach Abfahrt der Rettungsfahrzeuge ließ die Polizei den Verkehr wieder in beiden Richtungen fließen. Den Schaden am älteren VW gab ein Polizeibeamter mit 2000 Euro an.

Von den drei alarmierten Feuerwehren waren letztlich nur die Kameraden aus Schmittlotheim mit zwölf Freiwilligen im Einsatz. "Die Kameraden aus Ederbringhausen und Herzhausen konnten die Alarmfahrt abbrechen, als klar war, dass der Unfall weit weniger schlimm war als zunächst angenommen", sagte Einsatzleiter Amert.

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Publiziert in Retter
Samstag, 03 Oktober 2015 19:36

In Kurve geradeaus: Motorradfahrer (39) verletzt

KOHLGRUND. Verletzungen hat sich ein 39 Jahre alter Motorradfahrer aus Bielefeld bei einem Alleinunfall zwischen Helsen und Kohlgrund zugezogen: Der Mann war am frühen Samstagnachmittag in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der 39-Jährige war nach Polizeiangaben gegen 13.30 Uhr mit in einer Gruppe von insgesamt drei Motorrädern talwärts unterwegs auf der Landesstraße 3198 in Richtung Kohlgrund. In einer scharfen Linkskurve fuhr der Bielefelder einfach geradeaus - ohne zu bremsen, wie der nachfolgende Fahrer später der Polizei gegenüber erklärte. Mit seiner Suzuki fuhr der Mann über eine Wiese und einen Parkplatz, prallte gegen einen Baum und stürzte zur Seite um.

Rettungs- und Notarztwagenbesatzung rückten aus, auch die von der Leitstelle alarmierten "Helfer vor Ort" eilten zur Unfallstelle im Wald. Wie schwer die Verletzungen sind, war der zuständigen Arolser Polizei am späten Nachmittag noch nicht bekannt. Der Motorradfahrer wurde jedenfalls nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Marsberg eingeliefert.

Ein medizinisches Problem scheidet als Unfallursache offenbar aus, wie die Polizei erklärte. Vielmehr glauben die Beamten, dass der 39-Jährige aus Furcht vor einem drohenden Sturz auf der durch Laub, Feuchtigkeit und tiefe Temperaturen rutschigen Straße nicht bremsen und in die Kurve legen wollte - und stattdessen bewusst geradeaus gefahren ist.

Den Schaden am Chopper bezifferten die Ordnungshüter mit 600 Euro. Die Maschine wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei
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