Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ersthelfer

Samstag, 03 Dezember 2016 20:54

Unglücklich gestürzt: 75-Jährige in Lebensgefahr

NAUMBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 75-jährige Fahrradfahrerin am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Naumburg erlitten. Die Besatzung des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44 flog die Rentnerin in eine Klinik.

Die Naumburgerin war laut Polizei gegen 11 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Bahnhofstraße stadtauswärts in Richtung Altenstädt unterwegs. Zur selben Zeit wollte ein 21-jähriger Autofahrer aus Naumburg aus der Straße Veitskreuz auf die Bahnhofstraße abbiegen und beachtete hierbei nicht die Vorfahrt der Radfahrerin.

Durch den leichten Zusammenstoß kam die 75-Jährige zu Fall. Hierbei stürzte sie so unglücklich, dass sie sich lebensgefährliche Verletzungen zuzog. Ob die Dame einen Helm getragen hatte, teilte die Polizei nicht mit.

Notarzt, RTW-Besatzung und zwei Ersthelfer der DRK-Bereitschaft Naumburg eilten der Schwerverletzten zu Hilfe. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an - die Crew der Maschine Christoph 44 aus Göttingen übernahm den Einsatz. Der Pilot landete auf einer Wiese in der Nähe der Unfallstelle. Nach weiterer Versorgung der Rentnerin flogen die Luftretter sie ins Klinikum nach Göttingen.

Der entstandene Sachschaden wird von der Streife der Polizeistation Wolfhagen auf 500 Euro geschätzt. (ots/pfa)  


Link:
DRK-Bereitschaft Naumburg (Facebook)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 30 November 2016 18:08

Übersehen: Autos krachen bei Herzhausen zusammen

HERZHAUSEN. Glimpflich davongekommen sind am Mittwoch eine Frau und ein Mann beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der B 252 bei Herzhausen - die 27-Jährige aus Twistetal und der 69 Jahre alte Mann aus Korbach erlitten einen Schock, die Frau zudem Knieverletzungen. Ein Lkw-Fahrer, dessen Fahrzeug von Trümmerteilen getroffen wurde, blieb unverletzt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 9.30 Uhr auf der B 252 bei Herzhausen jenseits der Ederbrücke. Dort wollte der Korbacher mit seinem Audi SQ5 von der Straße Am Bahnhof beziehungsweise aus Richtung Buchenberg kommend nach links in Richtung Herzhausen in die Bundesstraße einbiegen. Er übersah dabei aber die aus Richtung Korbach kommende Frau, die in ihrem Renault Clio in Richtung Frankenberg fuhr. Es kam zum Zusammenstoß.

Beide Autos kamen mit jeweils einem starken Frontschaden mitten auf der Straße zum Stillstand. Der Sattelzug, dessen Zugmaschine von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen und leicht beschädigt wurde, hielt vor der Ederbrücke am rechten Fahrbahnrand an. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen, Passanten regelten zeitweise den Verkehr. Weil die halbe Straße blockiert war, stand wechselweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten zur Untersuchung und weiteren Versorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Autos wurden abgeschleppt, der Lastwagen konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt in Richtung Norden fortsetzen. Mitarbeiter von Hessen Mobil rückten an, um die Bundesstraße zu reinigen - es waren bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen, außerdem war die Fahrbahn mit unzähligen Fahrzeugteilen übersät. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 11.000 Euro, dürfte aber höher liegen. (pfa) 


Etwa zur selben Zeit waren auf der B 252 auch Rettungskräfte nach einem Unfall bei Berndorf im Einsatz:
92-Jährige von Lkw erfasst und schwer verletzt (30.11.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

FLECHTDORF. Zwei junge Leute sind bei einem Alleinunfall auf der Aartalstraße am Montagabend verletzt worden. Das Auto war in einer Rechtskurve der L 3076 weggerutscht, in den Graben geraten und umgekippt.

Der 19 Jahre alte Fahrer und seine 20-jährige Beifahrerin, beide aus der Großgemeinde Diemelsee, waren laut Polizei am Montag gegen 20 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Adorf unterwegs. Im Abschnitt zwischen Flechtdorf und dem Abzweig nach Benkhausen sei das Heck seines Wagens auf rutschiger Fahrbahn ausgebrochen, wie der Fordfahrer der Polizei gegenüber angab. Der ältere Fiesta geriet in der rechten Straßengraben, fuhr dort die ansteigende Böschung hinauf und kippte auf die Seite. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite kam das Auto schließlich auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand.

Als mehrere Ersthelfer wenig später zur Unfallstelle kamen und den Notruf absetzten, waren die beiden verletzten Insassen gerade dabei, sich aus dem Fiesta zu befreien. Die Leitstelle alarmierte den Bad Arolser Notarzt, die Besatzungen des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf und eines weiteren Rettungswagens aus dem Hochsauerlandkreis. Die Helfer versorgten die jungen Leute und brachten sie anschließend zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die L 3076 blieb während des Rettungseinsatzes voll gesperrt. Am Fiesta war bei dem Verkehrsunfall Totalschaden entstanden, den einer der eingesetzten Polizeibeamten mit 3000 Euro angab. (pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ERNDTEBRÜCK. Tödliche Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Seatfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder erlitten.

Der junge Mann wurde bei dem Unfall gegen 4.10 Uhr in seinem Auto eingeklemmt, seine Verletzungen waren so schwer, dass er auf der Stelle tot war.

Der Unfall
Bislang ist es noch völlig unklar, was genau geschehen ist. Unfallzeugen gibt es keine. Der Mann ist mit seinem Wagen allein verunglückt. Der Spurenlage nach kann jedoch vermutet werden, dass der Mann aus Richtung Schameder kam, in einer Rechtskurve geradeaus fuhr und dort hinter die Leitplanke geriet. Dann prallte er frontal gegen einen Baum, drehte sich um 180 Grad und prallte gegen einen weiteren Baum, wo der Wagen dann entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Die Wucht des Aufpralles deutet auf eine sehr hohe Geschwindigkeit hin. Die Straße war zu dem Zeitpunkt, als das Auto von Ersthelfern gefunden wurde, trocken. Es war nicht glatt, es herrschte leichter Nebel. Ob Alkohol oder Drogen eine Rolle gespielt haben, konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Ersthelfer
Drei junge Leute, die mit ihrem Auto an der Unfallstelle vorbeikamen, alarmierten die Rettungskräfte. Den Unfall beobachtet hatten sie nicht. Aufgrund der an der Unfallstelle erlebten Eindrücke wurden sie noch vor Ort von der Notfallseelsorgerin Kerstin Grünert und der Feuerwehr betreut.

Die Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Womelsdorf rückten mit 26 Kameraden zur Einsatzstelle aus. Sie stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem hatten sie unter der Leitung von Einsatzleiter Heinrich Hoffmann die schwere Aufgabe, den tödlich verletzten Fahrer aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Anschließend waren die Kameraden bei der Bergung des Fahrzeuges und den Aufräumarbeiten behilflich. Außerdem kümmerten sie sich um die Ersthelfer. Auch der Leiter der Feuerwehr, Karl-Friedrich Müller, war vor Ort.

Der Rettungsdienst
Der DRK-Rettungsdienst aus Womelsdorf und der Bad Berleburger Notarzt konnten nichts mehr für den Patienten tun. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Mann offenbar sofort tot war. Die Arbeit der Rettungskräfte beschränkte sich auf die Todesfeststellung und das Vergewissern, dass keine weiteren Menschen in dem Auto gesessen hatten. Außerdem betreuten auch die Rettungskräfte die Ersthelfer an der Unfallstelle.

Die Polizei
Sechs Polizeibeamten aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal kümmerten sich vor Ort um die Unfallaufnahme, die Straßensperrung und die Beweissicherung. Sie hatten außerdem die Aufgabe, zu ermitteln, um wen es sich bei dem Fahrer handelt, und sie mussten die wenigen vorhandenen Unfallspuren aufnehmen und richtig zuordnen. Außerdem stand einigen die schwere Aufgabe bevor, Angehörige zu benachrichtigen.

Vollsperrung - Zeugen gesucht
Die B 62 blieb lange Zeit gesperrt, das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 29-Jährige infolge überhöhter Geschwindigkeit und mangelhafter Bereifung im Kurvenverlauf von der Fahrbahn abkam. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Fahrzeug und der Fahrt bis zum Unfallzeitpunkt machen können, sich beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0271/7099-0 zu melden. 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter

LELBACH. Eine Alarmübung in Lelbach hat am Dienstagabend spontan auch mehrere Ersthelfer auf den Plan gerufen, die hervorragend reagierten. "Eine solche Zivilcourage ist leider nicht mehr selbstverständlich", zollten die Übungsbeobachter den Nachbarn und Passanten größten Respekt.

Das realistische Szenario führte dazu, dass noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zufällig vorbeifahrende Fahrzeuge anhielten und die Insassen sofort ihre Hilfe anboten. Auch Nachbarn waren sofort zur Stelle, um Erste Hilfe zu leisten - ein vorbildliches Verhalten, das größte Anerkennung verdient.

Die Wehren aus Lelbach, Lengefeld und Rhena trafen nur wenige Minuten später an der angenommenen Einsatzstelle im Stadtweg ein. Simuliert wurde ein Brand in einem Gebäude, in dem sich im Obergeschoss ein lockerer Jugendtreff befindet. Sofort rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus, um fünf vermisste Kinder aus dem ersten Stockwerk zu retten. Innerhalb von nur 15 Minuten nach der Alarmierung erfolgte bereits die Rückmeldung "alle Personen dem Rettungsdienst übergeben." Da das Treppenhaus in dem Übungsszenario nicht mehr begehbar war, mussten alle Jugendlichen über Steckleitern gerettet werden. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung durchgeführt und insbesondere eine sogenannte Riegelstellung zu den benachbarten Gebäuden aufgebaut - damit soll im Ernstfall ein Übergreifen des Feuers verhindert werden.

Schlagkraft bewiesen - nichts zu beanstanden
Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt sowie seine Stellvertreter Carsten Vahland und Bernd Dittrich hatten bei der anschließenden Manöverkritik somit nichts zu beanstanden. Eine solch schnelle Hilfe sei Gewähr dafür, dass schwere Verletzungen, insbesondere durch eine Rauchgasvergiftung, verhindert werden können. Mit insgesamt 35 eingesetzten Kräften haben die drei Wehren ihre Schlagkraft eindrucksvoll bewiesen. Das Korbacher Führungstrio bedankte sich für den ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit und schloss dabei ausdrücklich die Ersthelfer aus den Reihen der Passanten und der Nachbarschaft mit ein. (r/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist am frühen Mittwochmorgen ein Autofahrer mit einem Pritschenwagen. In Höhe der Frankenberger Kläranlage kippte der Pritschenwagen auf die Seite, der Fahrer war im Auto eingeschlossen. Erschreckend: Obwohl das Fahrzeug direkt neben der Straße lag und gut zu sehen war, fuhren einige Verkehrsteilnehmer einfach vorbei.

Mehr noch: Dem Helfer, der als Erster anhielt, waren zuvor mehrere Autos entgegen gekommen und hätten die Lichthupe betätigt. Diese Autofahrer hätten also definitiv den verunfallten Wagen gesehen, aber nicht angehalten, sagte ein empärter Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Wann genau es zu dem Verkehrsunfall gekommen war, stand zunächst nicht fest. Der Notruf des Ersthelfers ging gegen 5 Uhr ein. Daraufhin rückten zunächst der Frankenberger Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens zur Unfallstelle am Abzweig nach Geismar aus.

Weil der verunfallte Wagen auf der Seite lag, forderten die Rettungskräfte die Frankenberger Feuerwehr an. Die rund 20 ausgerückten Einsatzkräfte trennten mit hydraulischem Gerät die Beifahrertür heraus, anschließend konnte der leicht verletzte Fahrer mit Hilfe des Rettungsdienstes den Wagen eigenständig verlassen. Der 50 Jahre alte Mann aus der Großgemeinde Vöhl wurde zunächst an der Unfallstelle versorgt und dann vorsorglich zur weiteren Untersuchung uns Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht.

Laut Polizei war der Mann mit seinem Fiat Pritschenwagen auf der regennassen B 252 aus Richtung Viermünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Als er auf die Ampelkreuzung am Abzweig zur B 253 nach Geismar zukam und abbremste, geriet der Wagens ins Schleudern und kam von der Straße ab. Der Pritschenwagen drehte sich, prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum und entwurzelte diesen und kippte schließlich um. Den Gesamtschaden an Auto und Baum bezifferte die Polizei mit 12.000 Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

VÖHL. Zwei Unfälle kurz hintereinander haben sich am Samstagnachmittag auf der Landesstraße zwischen Marienhagen und Vöhl erinnert. Kurios: Eine Frau, die nach dem ersten Unfall im Stau stand, brauchte wenig später und wenige Kilometer weiter selbst Hilfe.

Der erste Unfall passierte gegen 15 Uhr auf der L 3084 zwischen Vöhl und dem Abzweig nach Marienhagen: Dort stürzte ausgangs einer Linkskurve eine Motorradfahrerin aus dem Landkreis Northeim, weil sie laut Polizei während der Fahrt medizinische Probleme hatte. Die Frau stürzte auf die rechte Seite und zog sich leichte Verletzungen an der Schulter zu. Weil die ausgerückten Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Streifenwagen und das Auto eines Ersthelfers auf der Fahrbahn standen, blieb die Strecke für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.

Im Stau stand auch eine 63 Jahre alte Frau aus dem Hochtaunuskreis, die mit ihrem Toyota Yaris in Richtung Vöhl fahren wollte. Als die Polizei die Straßensperrung aufhob, setzte die Blechkolonne sich wieder in Bewegung. Die 63-Jährige fuhr in Richtung Vöhl weiter und verlor kurze Zeit später in einer Linkskurve am Schwanenteich durch nicht angepasstes Tempo auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der geriet ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab, schlug in der Böschung ein und kippte auf die Beifahrerseite.

Während einige Ersthelfer die Unfallstelle absicherten und sich um die Frau kümmerten, fuhren nach Angaben eines Helfers zahlreiche Autofahrer einfach weiter. Mit vereinten Kräften gelang es mehreren Männern, das Auto der Frau wieder auf die Räder zu stellen und die 63-Jährige so zu befreien. Die alarmierten Feuerwehren brachen die Alarmfahrt ab, und auch Notarzt oder RTW-Besatzung brauchten nicht mehr einzugreifen. Der offenbar nur leicht beschädigte Toyota wurde abgeschleppt. (pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

OBER-WAROLDERN. Unter einem Carport ist am Montagvormittag ein Auto in Brand geraten, offenbar durch einen technischen Defekt. Die Flammen griffen auf die Holzwand eines angrenzenden Maschinenschuppens über. Ein Nachbar und ein Landwirt zogen den brennenden Wagen mit einem Schlepper nach draußen.

Die Besitzer des Wagens, der nach Auskunft der Feuerwehr am Morgen benutzt worden war und wegen eines technischen Problems wieder abgestellt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause. Ein Nachbar bemerkte gegen 11.15 Uhr den Brand, wenig später kam auch ein Landwirt mit seinem Traktor hinzu. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus dem Motorrraum des Kombis. Der Landwirt fuhr mit seinem Schlepper rückwärts an das brennende Auto heran, der Nachbar befestigte eine Kette an der Anhängerkupplung, dann zog der Treckerfahrer den Peugeot Kombi ins Freie. Mit mehreren Feuerlöschern brachten die Nachbarn den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle.

Ersthelfer verhindern größeren Brand
Die Feuerwehren aus Ober- und Nieder-Waroldern, Höringhausen, Elleringhausen und Twiste führten am Fahrzeug lediglich Nachlöscharbeiten durch. In dem Fahrzeugunterstand gaben sie vorsorglich Wasser auf die angebrannte Holzwand und kontrollierten das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Wie stark die Hitzeentwicklung zuvor gewesen war, ließ sich an den zerschmolzenen Plexiglasscheiben in mehreren Metern Höhe erkennen. Die beiden Ersthelfer hätten durch ihr schnelles und entschlossenes Handeln einen größeren Gebäudebrand verhindert, lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner. Nach Einschätzung des Einsatzleiters hätte der Brand sich durchaus auf den Maschinenschuppen ausbreiten können. Unter dem Carport stand zudem ein Wohnwagen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten streuten die Brandschützer noch Betriebsstoffe ab, die aus dem ausgebrannten Motorraum des Wagens tropften. An dem älteren Peugeot 307 sw war durch das Feuer Totalschaden entstanden. (pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 52 Jahre alte Autofahrerin am Montagnachmittag bei einem Alleinunfall auf der L 817 erlitten. Die Frau war in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Polizeiangaben zufolge fuhr die 52-Jährige am Montag gegen 14.20 Uhr mit ihrem Toyota auf der L 817 von der A 44 kommend in Richtung Lichtenau. Auf einem geraden Teilstück der Landesstraße kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Auto wurde anschließend nach links zurück geschleudert und kam mit Totalschaden auf der Fahrbahn zum Stillstand. Noch vor Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr war es Ersthelfern gelungen, die Schwerverletzte zu befreien. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem die Verletzte ins Kasseler Klinikum geflogen wurde. Die L 817 musste für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Montag, 05 September 2016 13:13

Beifahrerin nach schwerem Unfall eingeklemmt

ERNDTEBRÜCK. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagmorgen eine 13-Jährige eingeklemmt. Sie war als Beifahrerin in einem Golf 3 unterwegs, der zwischen Erndtebrück und Altenteich von der Fahrbahn abkam und einen Baum streifte. Die Jugendliche und auch der Fahrer wurden schwer verletzt.

Vermutlich hatte der 24 Jahre alte Fahrer, der am frühen Morgen um kurz vor 7 Uhr in Richtung Erndtebrück unterwegs war, plötzlich gesundheitliche Probleme erlitten und war dadurch nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr mehrere Meter durch eine Böschung und streifte mit der Front schließlich einen Baum in der Böschung. Anschließend drehte sich der Wagen um 180 Grad und kam in Gegenrichtung in einer Wiese schwer beschädigt zum Stehen.

Bei dem Unfall wurde die 13 Jahre alte Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt. Sie und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Glück im Unglück: Einer der ersten, die nach dem Unfall vorbeikamen, war ein Rettungsassistent der Feuerwehr Bad Laasphe, der auf dem Weg zu seiner Arbeitstelle in der Rettungsleitstelle in Siegen war. So konnte er neben einer professionellen Erstversorgung auch die erste Rückmeldung an seine Kollegen abgeben.

Aufgrund des Unfalles wurden Rettungswagen und Notarzt der DRK-Rettungswache Kreuztal, der Rettungswagen der DRK-Wache Netphen, die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Lützel sowie mehrere Streifenwagen der Polizei alarmiert. Während der Rettungsdienst sich um die beiden Patienten kümmerte, begann die Feuerwehr parallel und in enger Absprache mit deren Befreiung. Die B 62 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt, der Verkehr staute sich in beide Richtungen weit zurück. Der Golf wurde beim Unfall total zerstört. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter
Seite 5 von 13

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige