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KORBACH/FLECHTDORF. Ob daher der Begriff der heißen Erntephase stammt? Auf dem Weg zum Kornhaus mit zwei beladenen Anhängern ist am Samstag an einem Schlepper die Bremse derart heiß geworden, dass offene Flammen emporschlugen. Der Schlepperfahrer und ein Autofahrer kippten Wasser und Cola auf das Feuer - und riefen die Feuerwehr.

Der Traktorfahrer aus einem Willinger Ortsteil befuhr am frühen Samstagabend gegen 18.20 Uhr mit einem Deutz-Schlepper und zwei Anhängern mit einem Gesamtgewicht von etwa zwölf Tonnen die abschüssige Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Korbach, wo er die Frucht bei einem Landwarenhandel im Industriegebiet abliefern wollte. Einige hundert Meter vor Gut Dingeringhausen hätten plötzlich Flammen aus der rechten Hinterradbremse geschlagen, berichtete der Fahrer später an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Daraufhin habe er angehalten, die Anhänger abgekuppelt und mit einigen Getränkeflaschen gelöscht. Auch ein Autofahrer habe zum Löschen weitere Flaschen zur Verfügung gestellt. Damit sei zumindest das offene Feuer gelöscht gewesen. Wenig später traf auch die alarmierte Korbacher Stützpunktfeuerwehr ein. Die freiwilligen Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch, kontrollierten das landwirtschaftliche Fahrzeug mit der Wärmebildkamera und streuten die geringen Mengen an Betriebsstoffen ab, die beim Löschen auf die Fahrbahn gelangt waren. Eine Leitung der Heckhydraulik wurde durch die Flammen glücklicherweise nicht beschädigt. Auch das Getreide blieb komplett unversehrt.

Ein angeforderter weiterer Schlepper traf später an der Einsatzstelle in, um die beiden Anhänger abzuholen. Ein Landmaschinenmechaniker sollte den Traktor selbst in Augenschein nehmen und entscheiden, ob er noch fahrbereit war oder abgeschleppt werden muss, hieß es. Ob un in welcher Höhe ein Schaden am Schlepper entstanden war, stand zunächst nicht fest. Die Landesstraße blieb während des Feuerwehreinsatzes halbseitig gesperrt. (pfa) 


Erst am Dienstag war die Korbacher Wehr in ganz ähnlicher Mission im Einsatz:
Brand an Traktor: Mit Feuerlöscher Schlimmeres verhindert (22.08.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Die heißgelaufenen Bremsen eines Traktors haben am Dienstagabend ein Feuer an der landwirtschaftlichen Zugmaschine ausgelöst. Der Fahrer erstickte die Flammen mit einen Feuerlöscher und verhinderte so Schlimmeres.

Ein Landwirt aus der Großgemeinde Diemelsee befuhr am frühen Abend gegen 19 Uhr mit seinem Deutz-Schlepper und Anhänger die Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Korbach, um bei Raiffeisen eine Fuhre Getreide abzuliefern. Laut Polizei liefen bei der Fahrt von der Helmscheider Höhe kommend bergab die Bremsen an der Hinterachse des Treckers heiß. Die so entstandene Hitze entzündete schließlich Öl, das an den verschiedenen Elementen der Hydraulik am Heck der Zugmaschine haftete. Es brach ein offenes Feuer aus.

Auf dem Raiffeisengelände in der Raiffeisenstraße im Korbacher Industriegebiet schoss der Landwirt einen Feuerlöscher ab und erstickte damit erfolgreich die Flammen. Noch ehe die alarmierte Korbacher Stützpunktfeuerwehr eingetroffen war, hatte der Fahrer die Gefahr gebannt. Er hatte aber nicht verhindern können, dass die Flammen eine Hydraulikleitung beschädigten und das Öl auslief. Die Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer André Casper fing weiteres Öl mit einer Metallwanne auf und streute bereits auf den Asphalt geflossenes Öl mit Bindemittel ab. Mit der Wärmebildkamera überprüften die freiwilligen Einsatzkräfte zudem, ob von den Bremsen noch eine Gefahr ausging.

Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten DRK-Rettungswagens war zwar an der Einsatzstelle, brauchte aber nicht tätig zu werden - der Landwirt war bei dem Vorfall mit dem Schrecken davongekommen. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WARBURG. Ein Maishäcksler im Wert von 140.000 Euro ist am Sonntag bei Warburg-Nörde ausgebrannt. Mehr als 50 Feuerwehrleute aus Warburg und mehreren Stadtteilen rückten aus und löschten den Brand mit Schaum. An dem Erntefahrzeug entstand dennoch Totalschaden. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der Mann war am Sonntagmittag auf einem Maisfeld am Lütkerweg in Nörde im Ernteinsatz, als er gegen 13.30 Uhr bemerkte, dass Klopfgeräusche und Qualm aus dem Motorraum drangen. Der Fahrer stellte die Maschine auf einer Freifläche ab. Kurze Zeit später schlugen Flammen aus dem Motorraum und der Häcksler brannte vollständig aus.

Die Löschgruppen Menne, Nörde und Ossendorf sowie die Löschzüge Scherfede und Warburg rückten mit insgesamt 51 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen aus. Einsatzleiter war Stadtbrandinspektor Jürgen Rabbe. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Maishäcksler in Vollbrand, wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Internetseite berichtet. Drei Atemschutztrupps nahmen zwei Schaumrohre zur Brandbekämpfung vor. Ein Ausbreiten des Feuers auf das Feld verhinderten die Freiwilligen. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr ein und bereitete eine Löschwasserentnahme aus einem offene Gewässer vor.

Der Rettungsdienst stand zur Brandstellenabsicherung mit einem Rettungswagen bereit, die Einsatzkräfte brauchten aber nicht einzugreifen. Angaben zur Brandursache machte die Polizei am Montag nicht. (ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei
Dienstag, 13 September 2016 10:22

Medebach: Autofahrer dreht in Maisfeld mehrere Runden

MEDEBACH. Durch die meterhohen Pflanzen auf einem noch nicht abgeernteten Maisfeld ist ein bislang Unbekannter bei Medebach mit seinem Wagen gefahren. Der Autofahrer drehte mehrere Runden und zerstörte dabei einen Teil der bevorstehenden Ernte.

Die Polizei geht davon aus, dass das Feld mit Absicht befahren wurde. Zu dem Fall kam es in der Nacht zu Sonntag an der Korbacher Straße (L 617) zwischen Medebach und Hillershausen. Der Autofahrer muss irgendwann in der Zeit zwischen Samstagabend, 19 Uhr, und Sonntagmorgen, 8 Uhr, auf das noch nicht abgeerntete Maisfeld gefahren sein - warum, ist noch völlig unklar. Bei seinen Fahrmanövern fuhr der Unbekannte auch einen Maschendrahtzaun um. Der Mais wurde plattgedrückt und zerstört.

Hinweise auf den Fahrer, sein Auto oder das Kennzeichen nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

MARIENHAGEN. Fast 300 Rundstrohballen sind in der Nacht zu Mittwoch an einer Scheune bei Marienhagen verbrannt. Etwa 80 Feuerwehrleute aus mehreren Vöhler Ortsteilen, aus Sachsenhausen und Korbach waren im Einsatz und wurden dabei vom Technischen Hilfswerk mit einem Radlader unterstützt.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk verhinderten im ersten Löschangriff ein Übergreifen des Feuers auf eine direkt angrenzende Scheune. An dem Gebäude entstand jedoch leichter Schaden. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch dürfte nach den zahlreichen Bränden der vergangenen Wochen im Gemeindegebiet erneut vorsätzliche Brandstiftung in Frage kommen.

Ein Zeitungsausträger hatte den Brand gegen 2.30 Uhr entdeckt und gemeldet. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Mittag. Dazu zog das THW die brennenden Ballen mit einem Radlader auseinander und brachte sie auf eine angrenzende Fläche, wo Feuerwehrleute das brennende und glimmende Stroh unter Atemschutz ablöschten. Direkt an der Brandstelle verläuft eine 20-kV-Stromleitung. Während der Löscharbeiten ließ die Feuerwehr über den Energieversorger EWF den Strom dort abschalten. Dadurch war den Angaben zufolge zeitweise auch der Strom in Hof Lauterbach ausgefallen.

Um genug Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, richteten die Feuerwehrleute mit drei Tanklöschfahrzeugen einen Pendelverkehr ein. Diese nahmen Wasser an Hydranten in Marienhagen und in Obernburg auf und gaben es in ein 5000 Liter fassendes Behelfsbecken, das die Sachsenhäuser Wehr an der Brandstelle aufgestellt hatte. Daraus wurden dann wiederum die Strahlrohre gespeist.

Anwohner sollen Fotos bereitstellen
Der Einsatz war für die letzten Feuerwehrleute erst um 12.50 Uhr beendet. Die Korbacher Polizeistation hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und geht nach dem derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, "dass das Feuer durch Brandstiftung mutwillig verursacht wurde", sagte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen sind deshalb auch auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Auch werden Anwohner gebeten, eventuelle Fotoaufnahmen des Brandortes der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Verletzt wurde niemand. Eine RTW-Besatzung, die in der Nacht zeitweise als Brandstellenabsicherung bereitstand, brauchte nicht einzugreifen. Der Schaden für den betroffenen Landwirt dürfte nach einer Schätzung der Polizei bei rund 3000 Euro liegen. Bei den 280 verbrannten Strohballen handelte es sich laut Polizei um den Vorrat für das bevorstehende Winterhalbjahr. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

RODA. Bei einem Feuer in der Feldgemarkung bei Roda sind am Samstagabend 30 Rundballen verbrannt. Die 25 eingesetzten Feuerwehrleute hatten das Feuer aber rasch im Griff. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Die Leitstelle alarmierte am Samstagabend 20 Uhr die Feuerwehren Roda, Rosenthal, Frankenberg und Gemünden mit dem Stichwort. Für die Einsatzkräfte bot sich am Einsatzort folgende Lage: Mehrere Rundballen standen auf einem Stoppelfeld in der Rodaer Feldgemarkung in Vollbrand, der Brand breitete sich auf das Stoppelfeld aus. Die ersteintreffende Rodaer Wehr rollte zunächst die noch nicht in Brand geratenen Rundballen weg und löschte dann mit einem C-Rohr die brennende Flächen rund um die brennenden Rundballen ab, um ein weiteres Ausbreiten des Brandes zu verhindern. "Die Maßnahmen zeigten Wirkung, nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle", sagte Tim Werner von der Feuerwehr Roda gegenüber 112-magazin.de. Sechs Rundballen habe man vor dem Übergreifen des Feuers schützen können, 30 wurden aber zerstört.

Die Feuerwehr Rosenthal stellte die Löschwasserversorgung mit ihrem Staffellöschfahrzeug STLF 20/25 durch Pendelfahrten zum nächstgelegenen Hydranten im Ort sicher. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Gemünden konnten nach entsprechender Rückmeldung die Einsatzfahrt mit ihren Tanklöschfahrzeugen abbrechen.

Mit einer Gesamtmenge von 16.500 Litern Wasser, versehen mit einem Netzmittel, wurde der Brand gelöscht. Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren Roda und Rosenthal mit drei Fahrzeugen. Auch die Polizei war mit einem Streifenwagen vor Ort. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bastian Werner. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den späten Abend hin.

Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Zeugen hatten nämlich aus der Entfernung beobachtet, wie ein unbekannter Mann die Strohballen entzündet hatte und anschließend mit einem Fahrrad davonfuhr. Der Täter trug vermutlich eine dunkle kurze Hose und ein dunkles T-Shirt. Der Schaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Links:
Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

FLECHTDORF/ADORF. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Ballenpresse" sind Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Diemelsee am Samstagnachmittag auf die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Flechtdorf gerufen worden. Gemäß Alarmplan wurden die Feuerwehren aus Adorf, Benkhausen, Flechtdorf und Rhenegge/Sudeck alarmiert.

Ein Traktorfahrer hatte während der Fahrt auf der Aartalstraße gegen 15.50 Uhr Rauchentwicklung wahrgenommen. Er steuerte geistesgegenwärtig auf den nächsten Parkplatz und koppelte die Ballenpresse vom Schlepper ab. Mit dem Schnellanfgriff eines der sechs angerückten löschten die Feuerwehrleute die Glutnester rasch ab und verhinderten so ein Ausbreiten auf die gesamte Ballenpresse. Kontinuierlich überprüften die Einsatzkräfte die Temperatur in der Presse mit der Wärmebildkamera.

Das Löschwasser entnahmen die Brandschützer aus den Tanks der wasserführenden Fahrzeuge. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle im Einsatz. Nach rund 45 Minuten waren die Löscharbeiten beendet. Zur Einsatzstellenabsicherung war der Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf vor Ort, auch Bürgermeister Volker Becker machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Angaben zur Schadenshöhe lagen am Samstag nicht vor. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Erneut ist es bei Marienhagen zu einem Brand auf einem Stoppelfeld gekommen. Vier Feuerwehren aus der Großgemeinde rückten am frühen Donnerstagmorgen mit 35 Freiwilligen aus.

Die Sirenen heulten gegen 1.30 Uhr, daraufhin rückten die Feuerwehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen zur Brandstelle aus. Die lag an dem Verbindungs- beziehungsweise Wirtschaftsweg zwischen Marienhagen und Obernburg. Dort brannten beim Eintreffen der ersten Kräfte Stroh von einem nicht fertigen Rundballen sowie etwa zehn Quadratmeter Stoppelfeld, wie Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Die 35 Feuerwehrleute löschten die Flammen mit den Wasser aus den Fahrzeugtanks - im Gegensatz zu einem Flächenbrand im Wald bei Herzhausen vor einer Woche war es diesmal nicht nötig, eine längere Schlauchleitung vom nächsten Hydranten aus zur Einsatzstelle zu verlegen.

Nach knapp einer Stunde waren die Löscharbeiten beendet und die Wassertanks wieder aufgefüllt, so dass die Freiwilligen nach Hause zurückkehren und noch etwas Nachtruhe genießen konnten. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor - wie bei den letzten Flächenbränden in der Gemeinde ist es allerdings nicht auszuschließen, dass auch in diesem Fall fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (pfa) 


Bei Marienhagen brannte es erst in der vergangenen Woche:
Brand(stiftung?) auf Feld: Feuerwehren retten Getreide (16.08.2016, mit Fotos)

Der aktuelle Brand loderte ganz in der Nähe der Stelle, an der es Mitte Juli "krachte":
Auf Gegenspur geraten: Zwei Verletzte bei Zusammenstoß (13.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Gleich mehrere Verstöße an einem landwirtschaftlichen Gespann hat der Verkehrsdienst der Polizei bei einer Kontrolle festgestellt. Unter anderem waren Reifen eines Anhängers bis zur Karkasse abgefahren. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt.

Laut Polizeibericht von Dienstag überprüfte eine Streife des Regionalen Verkehrsdienstes (RVD) der Polizeidirektion am vergangenen Samstag einen landwirtschaftlichen Zug, weil an dem letzten Anhänger kein sogenanntes Wiederholungskennzeichen angebracht war. Unter gewissen Voraussetzungen sind landwirtschaftliche Anhänger von der Zulassung befreit, müssen dann aber ein Wiederholungskennzeichen und ein Schild "25 km/h" an der Rückseite anbringen. Wenn dies nicht der Fall ist, stellt das einen Verstoß gegen die Zulassungsverordnung dar und wird mit einem Bußgeld geahndet.

Bußgelder gegen Fahrer und Halter verhängt
Das war aber, wie sich bei der Kontrolle herausstellte, nicht der einzige Verstoß. Bei der Überprüfung der Betriebs- und Verkehrssicherheit fiel das Gepsann glatt durch: Beinahe alle Reifen des Anhängers bis zur Karkasse abgefahren waren. Aus diesem Grund untersagten sie auch die Weiterfahrt des Zuges. Der Halter musste entweder die Reifen wechseln oder den Anhänger mit einem entsprechenden Transportfahrzeug abholen.

Michael Chirakakis vom Verkehrsdienst: "Für den Zustand des Fahrzeuges sind sowohl Halter als auch Fahrzeugführer verantwortlich. Deshalb müssen sich nun auch beide wegen des Verstoßes verantworten. Sie erwarten nun ein Bußgeld von 60 beziehungsweise 75 Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrskartei." (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 August 2016 21:01

Erst Qualm, dann Feuer: Rundballenpresse ausgebrannt

AMMENHAUSEN. Einen Tag nach dem Brand eines Mähdreschers auf einem Getreidefeld bei Rhoden ist am frühen Donnerstagabend eine Rundballenpresse bei Ammenhausen ausgebrannt. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten den Brand, an dem Gerät entstand Totalschaden.

Die Feuerwehren aus Ammenhausen, Dehausen und Rhoden sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Bad Arolsen wurden gegen 18.15 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Brandschützer auf einer Wiese bei Ammenhausen stand die bereits vom Traktor abgehängte Presse nahezu in Vollbrand - weil der Landwirt Heuballen gepresst hatte, war die Brandausbreitung nicht so stark wie es bei wesentlich trockenerem Stroh der Fall gewesen wäre. Die Einsatzkräfte gingen teils unter schwerem Atemschutz vor und löschten den Brand mit zwei Leitungen.

Den Angaben der Diemelstädter Brandschützer zufolge war der Landwirt beim Pressen, als er Rauch aus dem angehängten Gerät aufsteigen sah. Daraufhin kuppelte er rasch ab und brachte den Schlepper in Sicherheit, dann wählte er den Notruf.

Weil sich die Klappen der Presse aus mit einem Frontlader nicht öffnen ließen, fluteten die Feuerwehrleute den Innenraum komplett mit Wasser, dem sie etwas Schaummittel beimischten. Trotz des raschen Einsatzes von insgesamt 25 Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Volker Weymann entstand an der Ballenpresse Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 30.000 Euro. (pfa) 


Am Vortag waren die Diemelstädter Wehren beim Brand eines Mähdreschers im Einsatz, und auch im südlichen Kreisteil brannte eine Maschine bei der Ernte:
Mähdrescher bei Rhoden ausgebrannt: 100.000 Euro Schaden (17.08.2016)
Ballenpresse brennt aus: Neuer Löschwagen bewährt sich (17.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
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