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Mittwoch, 27 April 2022 16:12

Feuerwehr rettet eingeklemmte Katze

KORBACH. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, um kurz nach 1 Uhr rückten die Wehren Eppe und Goldhausen in das Wohngebiet Epper Steinberg aus. Ein Hauseigentümer hatte dort festgestellt, dass sich eine herrenlose Katze offensichtlich auf dem nächtlichen Streifzug in einem gekippten Fenster verklemmt hatte.

Die ehrenamtlichen Kräfte konnten rasch helfen und befreiten die Katze schonend und mit sicheren Handgriffen. Augenscheinlich hatte sich das Tier bei seinen eigenen Befreiungsversuchen erheblich verletzt. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Arno Zenke nahm daher Kontakt mit einer Tierarztpraxis auf. Dankenswerterweise war diese bereit, die Katze noch in der Nacht zur weiteren Versorgung aufzunehmen.

Bereits am frühen Dienstagabend stellte der Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr seine Einsatzbereitschaft her, um ebenfalls einem Tier, in diesem Fall einem Pferd, in Notlage zu helfen. Der Einsatz konnte jedoch abgebrochen werden, da das Tier unter Hinzuziehung eines Tierarztes bereits aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

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KORBACH. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Korbach am Dienstag ausrücken, während die Kernstadtwehr zu einem Brandeinsatz in der Kreisstadt gerufen wurde.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland, erhielten die Feuerwehren gegen 12.45 Uhr die Mitteilung über einen Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Landesstraße 3083 zwischen Eppe und Lengefeld. Bei Eintreffen der Wehren stellte sich die Situation aber anders dar - Notarzt und Rettungskräfte hatten den Fahrer (64) eines schwarzen Transporters bereits aus dem verunfallten Wagen geholt und im RTW behandelt.

In Absprache mit der Polizei vor Ort ließ Vahland die Straße in beiden Richtungen an den Abzweigen nach Alleringhausen und Goldhausen sperren und den Verkehr ableiten. Im weiteren Verlauf mussten Fichten, die auf dem Transporter lagen, entfernt und Betriebsstoffe aufgenommen werden. Weiterhin halfen die Freiwilligen dem Abschleppunternehmen beim Aufladen des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Transporters.

Was war geschehen?

Zunächst fiel einem Verkehrsteilnehmer in der Ortschaft Eppe die unkoordinierte Fahrweise des Fahrers auf. Auch auf der Strecke von Eppe in Richtung Lengefeld schien der Fahrer Probleme zu haben. Als der 64-Jährige die lange Gerade in aufsteigende  Richtung befuhr, touchierte er zunächst die rechte Leitplanke, wurde von dort abgewiesen und nach links über die Gegenfahrbahn in einen Fichtenbestand geschleudert. Weil Fichten auf dem Transporter lagen, setzte der Zeuge umgehend den Notruf ab. 

Medizinischer Notfall

Allein dem Notarzt ist es zu verdanken, dass er gleich die richtige Diagnose gestellt hat. Im RTW ging die Fahrt mit dem Verletzten ins Korbacher Krankenhaus, wo die nötigen Behandlungsmaßnahmen durchgeführt werden konnten. Die Firma in Züschen, für die der Mann unterwegs war, wurde inzwischen informiert.

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KORBACH. Sturmtief Zeynep war auch in Korbach sehr gut bemerkbar. Die Feuerwehren der Großgemeinde Korbach waren bis Mitternacht an insgesamt zehn verschiedenen Einsatzstellen gefordert. Überwiegend waren blockierte Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien, teilweise mussten die Arbeiten sogar eingestellt werden, da die Gefahr für die Einsatzkräfte zu groß war. Die Straßen wurden dann komplett gesperrt und müssen nach dem Sturm von Hessen Mobil freigeschnitten werden.

Passat überschlägt sich bei Eppe

Im Zusammenhang mit einer blockierten Straße ereignete sich auch zwischen Eppe und Hillershausen ein Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger aus Korbach war gegen 22.10 Uhr mit seinem schwarzen Passat von Eppe in Richtung Hillershausen unterwegs gewesen. Ein umgestürzter Baum, der sich etwa zwei Meter über der Straße befand, löste eine n Schreckmoment bei dem Fahrer aus. Er fuhr zwar noch unter dem Baumstamm hindurch, geriet dann aber in den Böschungshang, wo sich das Fahrzeug überschlug. Die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr versorgten den verletzten Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Im Einsatz waren am Abend die Wehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen, Lengefeld sowie der Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr.

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Donnerstag, 06 Januar 2022 12:32

Glatte Straße - Up prallt gegen Straßenbaum

KORBACH. Auf der Landesstraße 3083 zwischen Lengefeld und Eppe, hat sich am Donnerstagmorgen ein Alleinunfall ereignet.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle befuhr eine Frau (36) aus Korbach mit ihrem Up gegen 8.30 Uhr die Winterberger Straße von Lengefeld in Richtung Eppe. Auf glatter Fahrbahn ließ sich der Volkswagen ausgangs einer Linkskurve nicht mehr manövrieren. Mit der Fahrzeugfront prallte der Up mittig gegen einen Straßenbaum, etwa in Höhe von Rettungspunkt 209.

Leichtverletzt konnte sich die Fahrerin aus ihrem Pkw retten und die Polizei informieren. Die ausgelösten Airbags hatten wohl schlimmeres verhindert, sodass außer einer Nasenverletzung keine weiteren Blessuren zu erkennen waren. Den Sachschaden gibt die Polizei mit 5000 Euro an. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.  

Link: Unfallstandort am 6. Januar 2022 bei Rettungspunkt 209.

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Freitag, 10 Dezember 2021 15:01

THW räumt Marihuana-Plantagen in Eppe und Medebach

EPPE/MEDEBACH. Das THW war am 10. Dezember 2021 in Eppe und Medebach im Einsatz, um von der Polizei ermittelte Cannabis-Plantagen zu räumen.

Was war geschehen?

Im Rahmen von Ermittlungen konnte die Polizei albanische Staatsangehörige ermitteln, die im Verdacht stehen, bandenmäßig den bundesweiten Handel mit Betäubungsmitteln betrieben zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen die beiden Hauptakteure der Bande die Lieferungen von Marihuana in der Größenordnung von mehr als 100 Kilogramm aus Albanien organisiert haben. Der Vertrieb soll vor Ort durch vier weitere albanische Staatsangehörige im Bereich Essen, Oberhausen und Bottrop durchgeführt worden sein, wo die Bande über mehr als ein Betäubungsmitteldepot verfügt haben dürfte. Es konnten zahlreiche Marihuana-Lieferungen von jeweils fünf bis 20 Kilogramm im Bundesgebiet nachvollzogen werden. Durch die bislang verdeckt geführten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Oberhausener Kriminalpolizei konnten weitere Tatverdächtige identifiziert sowie Cannabisplantagen in NRW und Hessen mit beträchtlichen Ausmaßen lokalisiert werden.

Am frühen Donnerstagmorgen (9. Dezember) vollstreckten mehrere Hundert Polizeikräfte in einer konzentrierten Aktion zeitgleich die von der Staatsanwaltschaft Duisburg beim Amtsgerichts Duisburg erwirkten Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse. Ein Haftbefehl und 19 Durchsuchungsbeschlüsse wurden in Nordrhein-Westfalen (Oberhausen, Heinsberg, Lüdenscheid, Bottrop, Gelsenkirchen, Essen), in Hessen (Korbach) und Luxemburg (Strassen) vollstreckt. Die ersten Durchsuchungsergebnisse begründeten den Verdacht, dass sechs weitere Objekte in Gladbeck und weitere Objekte in Lüdenscheid und Gelsenkirchen ebenfalls im Zusammenhang mit den kriminellen Bandenaktivitäten stehen könnten. Auch hier erfolgten polizeiliche Durchsuchungsmaßnahmen. Bei den Durchsuchungs- und Festnahmemaßnahmen wurden in den Objekten weitere 20 Personen angetroffen und vorläufig festgenommen.

Die Durchsuchungen aller Objekte förderten neben drei Marihuana-Plantagen mit über tausend Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen Bargeld in sechsstelliger Höhe, eine scharfe Schusswaffe sowie zahlreiche weitere Beweismittel zutage, die sichergestellt wurden und im Rahmen der weitergehenden Ermittlungen ausgewertet werden.

THW in Eppe und Medebach im Einsatz

Die THW Ortsverbände Korbach, Meschede, Hesborn und Büren waren am 10. Dezember damit beauftragt, die beiden Mietshäuser in Eppe und Medebach zu räumen. Allein in der Ringstraße in Eppe befanden sich 360 Pflanzen in dem extra für die Marihuana-Produktion angemieteten Objekt. Zunächst schalteten die Einsatzkräfte den Strom ab und machten sich anschließend an die Arbeit.

Während die Pflanzen und Pflanzenbehältnisse umgehend der Vernichtung zugeführt werden konnten, wurden die weiteren Gerätschaften wie Ventilatoren, fast ebenso viele Lampen wie Pflanzen und unzählige Verkabelungen beschlagnahmt und zunächst zur Zwischenlagerung abtransportiert.

Einsatzleiter vor Ort war Dirk Gernand vom THW Ortsverband Korbach. Insgesamt waren 32 Kräfte im Einsatz.

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KORBACH. Auf schneeglatter Fahrbahn hat sich am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Person verletzt wurde. Die beiden beteiligten Pkw, ein weißer Volvo und ein schwarzer Audi, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 59-jähriger Mann aus Korbach gegen 6.55 Uhr mit seinem weißen Volvo die Landesstraße 3083 von Korbach in Richtung Eppe. Auf leicht abschüssiger Strecke kam dem Korbacher ein schwarzer Audi A4 entgegen, der von einem 28-Jährigen aus Korbach gesteuert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Fakten gesichert, was dann geschah, lässt sich anhand der Unfallspuren nur schwer abschätzen. Im Gegenverkehr kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass der A4 nach links in den Straßengraben katapultiert wurde. Der weiße V60 hingegen kam etwa 100 Meter weiter auf der Fahrspur in Richtung Eppe zum Stehen. Beide Fahrzeugführer gaben zu Protokoll, ordnungsgemäß das Rechtsfahrgebot beachtet zu haben.

Während der 59-Jährige unverletzt seinen Volvo verlassen konnte, "klebte" der Audifahrer mit der linken Fahrzeugfront an der Böschung. Ersthelfer setzten sofort den Notruf ab und gaben an, dass eine verletzte Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Korbach und Goldhausen mit insgesamt 26 Einsatzkräften alarmiert. Schweres Gerät war aber nicht nötig, der 59-Jährige konnte durch Ersthelfer aus dem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit der Polizeistreife, ließ den Verkehr von Eppe kommend über Alleringhausen ableiten und sorgte für einen reibungslosen Abfahrtsweg der Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus. Bis 8.35 Uhr musste die Landesstraße 3083 gesperrt werden. Auf jeweils 5000 Euro schätzen die Beamten die entstandenen Sachschäden an beiden Unfallwagen.

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KORBACH/MEDEBACH. Das Bergen von Fahrzeugen sollte man lieber dem Pannendienst überlassen - ansonsten könnte das Abschleppen teurer werden als geplant.

Im vorliegenden Fall, der sich am Freitagabend auf der Landesstraße 3083 ereignete, wurden nach einer missglückten Aktion der "Abschlepper" sowie das Pannenfahrzeug so stark beschädigt, dass beide Fahrzeugen nicht mehr fahrbereit waren. Gegen 21.10 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei in Korbach einen Unfall auf der Strecke zwischen Lengefeld und Eppe, etwa 1000 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen.

Vorausgegangen war eine Panne. Eine 27-jährige Frau aus dem Hochsauerlandkreis war mit ihrem Golf auf dem Streckenabschnitt liegengeblieben und hatte ihren Vater um Hilfe gebeten - der brauste unverzüglich los und kam zeitnah mit seinem Tiguan bei der Tochter und dem Pannenfahrzeug an. Mittels Abschleppstange wurde der Golf mit dem Tiguan als Zugfahrzeug verbunden. Wieso der Vater in den Golf gestiegen ist und weshalb die Tochter den Tiguan steuerte ist nicht bekannt. Fest steht, dass das Gespann nach einigen Metern unfreiwillig getrennt wurde.

Nachdem der Tiguan an Fahrt gewonnen hatte, geriet das Führungsfahrzeug mit der 27-Jährigen nach rechts auf die Bankette, danach rutschte der Tiguan in den Flutgraben, wurde durch eine Bodenwelle aufrecht gestellt und landete auf der Fahrerseite. Bei diesem Manöver löste sich die Abschleppstange, sodass auch der Golf beschädigt wurde. Vater und Tochter kamen unverletzt davon, allerdings dürften die "Blessuren" an den Fahrzeugen teuer werden. Nach Schätzung der Polizei wird die Reparatur am schwarzen Tiguan etwa 10.000 Euro kosten, der Schaden am Golf wird mit 2000 Euro angegeben.

Weil beide Fahrzuge nicht mehr fahrbereit waren, musste ein Abschleppdienst angefordert werden.   

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HILLERSHAUSEN/EPPE. Schwer verletzt wurde ein 31-Jähriger am Mittwochnachmittag bei einem Alleinunfall zwischen Hillershausen und Eppe.

Der Korbacher war gegen 17 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Kawasaki auf der Landesstraße 3083 in Richtung Eppe unterwegs. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Motorradfahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und wurde nach rechts in die angrenzende Leitplanke getragen - der Mann konnte sich zwar auf der Maschine halten, stürzte am Ende der Leitplanke aber nach rechts in einen Feldweg. Dabei wurde er zwischen der Leitplanke und seiner Maschine eingeklemmt und schwer verletzt.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der 31-Jährige von einem Rettungshubschrauber abtransportiert - Lebensgefahr besteht aber nicht.

An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.

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ALLERINGHAUSEN. Ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer führte am Sonntagabend bei Alleringhausen zu einem Feuerwehreinsatz. Eine Einsatzkraft wurde verletzt.

Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg meldete um 19.16 Uhr, dass eine Jagdhütte an einem Waldstück bei Alleringhausen brennt. Unverzüglich machten sich die Wehren Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und die Kernstadtwehr Korbach mit 58 Kräften auf den Weg zum Einsatzort.

Dort erkannten die Feuerwehrleute, dass ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer außer Kontrolle geraten war - die Flammen waren auf einen Holzstapel übergegangen und hatten sich durch den Wind bereits auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte Schlimmeres verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt kamen fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Problematisch gestaltete sich die fehlende Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle. Daher wurde ein Pendelverkehr organisiert, um die Versorgung sicherzustellen. Um 20.07 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurde eine Einsatzkraft verletzt - ein Rettungswagen brachte die betroffene Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Korbacher Krankenhaus.

Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Zusätzlich zu Feuerwehr und Rettungsdiensten war auch eine Streife der Polizeistation Korbach vor Ort.

Drei Einsätze für die Korbacher Feuerwehr

Der Waldbrand bei Alleringhausen war für die Kernstadtwehr Korbach bereits der dritte Brandeinsatz an diesem Sonntag. Gegen 16.15 Uhr wurde der Löschzug zu einem Schwelbrand "Am Kniep" gerufen. Hier hatte sich eine Pflanzrabatte entzündet, die mit Holzhackschnitzeln abgedeckt war. Mit der Schnellangriffseinrichtung wurde der Boden intensiv gewässert und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht.

Um 18.20 Uhr forderte ein weiterer Schwelbrand die Einsatzkräfte. Ein Gulli im Bereich einer Seniorenwohnanlage in der Itterstraße war in Brand geraten, trockenes Laub und vermutlich eine glimmende Zigarette waren hier die Ursache. Der Rauch zog bereits in die Dachentwässerung des Gebäudes - das schnelle Eingreifen verhinderte jedoch größeren Schaden.

Keine 20 Minuten nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, rückte der Löschzug dann nach Alleringhausen aus.

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KORBACH. Am Montag ereignete sich gegen 5.35 Uhr auf der Landesstraße 3083 (Korbach - Medebach) folgender Unfall: Ein 58-jähriger Bewohner der Ortschaft Eppe fuhr mit seinem grauen Kia Sportage von Eppe kommend in Richtung Korbach. In Höhe der Kuppe zwischen Eppe (Abfahrt Alleringhausen) und der Abfahrt nach Goldhausen im Bereich der Linkskurve, kamen nach Angaben eines Zeugen zwei Lkw in Fahrtrichtung Medebach entgegen. Der vordere Lkw wird als 7,5-Tonner beschrieben.  

Da die Fahrbahn an der Stelle schmal bemessen ist, kollidierte dieser 7,5-Tonner mit dem Kia, wodurch dessen linker Außenspiegel gegen die Seitenscheibe der Fahrertür geschlagen wurde und die Scheibe ebenfalls zu Bruch ging.  Der Fahrer wurde durch Glassplitter, welche in das Fahrzeuginnere gelangten, an der linken Hand ebenfalls leicht verletzt. Möglicherweise geriet der Lkw auch mit seinem seitlichen Unterfahrschutz gegen die hintere Tür bzw. den Radkasten hinten links des Kia. Der Schaden am Kia wird insgesamt mit 2700 Euro beziffert.

Ob an dem Lkw ein Schaden entstanden ist, ist unbekannt. Der Fahrer des Lkw, der von dem Unfall vielleicht nicht einmal etwas mitbekommen hat, setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrer des 7,5-Tonners oder dem Fahrer des dahinter fahrenden Lkws welche am Montag, den 12. April zur genannten Zeit in Richtung Medebach unterwegs waren, und sich vielleicht an eine Situation wie oben geschildert, erinnern können.

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