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Freitag, 26 Juni 2020 08:55

Waschbär in Mülltonne entsorgt

DIEMELSEE. Mülltonnen an Parkplätzen in Waldeck-Frankenberg werden oft dazu missbraucht, um den ungeliebten Hausmüll kostengünstig zu entsorgen. Das führte dazu, dass auf den Landes- und Bundesstraßen einige Parkplätze von Hessen-Mobil komplett für den Verkehr gesperrt wurden. Nun haben die "Müllentsorger" die Parkplätze an den Kreisstraßen in Waldeck-Frankenberg für sich entdeckt.

Doch nicht nur Hausmüll wird illegal entsorgt, vermehrt werden tote Tiere einfach in die grünen Tonnen an öffentlichen Parkplätzen geworfen - jüngstes Beispiel ist ein wahrscheinlich überfahrener Waschbär: Dieser wurde am Diemelsee neben einer Ruhebank in einer Mülltonne entsorgt. Übler Geruch und Maden drangen aus dem Behälter, an ein Picknick auf der Ruhebank war nicht zu denken, berichtete dem 112-Magazin ein 42-jähriger Mann aus Bremen, der mit seiner Familie Urlaub in Waldeck-Frankenberg macht. 

Wer tote Tiere auf den Straßen liegen sieht, sollte die zuständige Stadt, die Gemeinde oder den Landkreis informieren. Keinesfalls gehören tote Tiere in Mülltonnen an öffentlichen Einrichtungen, auch deshalb, um eine Seuchengefahr zu minimieren.

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Erneut haben Unbekannte bei einem Fastfood-Restaurant in Bad Berleburg altes Frittierfett gestohlen. Im aktuellen Fall verschwanden ein Fass mit 200 Litern Inhalt.

Wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwoch berichtete, hatten sich die unbekannten Täter in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Bahnhofstraße ans Werk gemacht: Sie drangen in einen Lagerraum des dortigen Schnellrestaurants ein und transportierten das Fass mit 200 Litern Altfett ab. Dazu wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt, das aufgefallen sein könnte.

Ein Blick ins Archiv von 112-magazin.de zeigt, dass Unbekannte Ende Oktober 2013 dort bereits ausgedientes Frittierfett in größeren Mengen entwendeten. Damals waren es 500 Liter (zum Artikel hier klicken). Im selben Jahr hatte es weitere Fälle in der Region gegeben, unter anderem wurden in Medebach-Titmaringhausen 1200 Liter Altfett gestohlen. Bei einem Hotel in Willingen kam ein Fass mit 100 Litern Inhalt abhanden.

Entsorger zahlen Vergütung für Speiseöle
Altes Frittierfett wird üblicherweise in Biogasanlagen oder als Basis für Biokraftstoffe verwendet. Ob jedoch das aktuell gestohlene Fett dafür gedacht ist, war zunächst nicht bekannt. Verwerter zahlen bei Speiseölen je nach Menge eine Vergütung zwischen 20 und 50 Cent pro Liter.

Sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen, die in der Nacht zu Montag den Abtransport des Fett-Fasses beobachtet haben, nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen.

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Publiziert in SI Polizei

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