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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mit ihrem up von der Fahrbahn abgekommen, ist eine 45-jährige Frau aus der Großgemeinde Vöhl auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle - die Arolser Polizei regelte auf der Landstraße den Verkehr und nahm den Unfall auf.

Notarzt, Feuerwehr, Polizei und eine RTW-Besatzung waren am Dienstagmittag im Einsatz um der Verunglückten zu helfen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau aus Richtung Bad Arolsen kommend die Landstraße in Fahrtrichtung Mengeringhausen, als sie mit ihrem silberfarbenen VW in Höhe des Edeka-Marktes nach rechts von der Fahrbahn abkam, durch den Graben fuhr und sich anschließend überschlug.

Gegen 13 Uhr alarmierte die Leitstelle die örtlichen Feuerwehren, die mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften rasch zur Stelle waren. Wie Einsatzleiter Dennis Kastenhuber gegenüber 112-magazin.de an der Einsatzstelle mitteilen konnte, wurde das auf der Seite liegende Fahrzeug abgestützt und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.

Nach der medizinischen Erstversorgung im RTW durch den Notarzt wurde die 45-Jährige zur Beobachtung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Der up hatte einen kurzen Weg zur Werkstatt: Das Fahrzeug wurde wieder aufgerichtet und zu einem etwa 100 Meter entfernten Volkswagenbetrieb geschoben.

Über die Schwere der Verletzungen bei der 45-Jährigen lagen zum Unfallzeitpunkt keine Erkenntnisse vor. Der Einsatz wurde um 13.26 Uhr beendet.

Link: Unfallstandort Landstraße Mengeringhausen

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Oktober 2017 14:57

Diemelseer Wehren verhindern Schlimmeres

DIEMELSEE-RHENEGGE. Zu einem Wohnhausbrand in den Triftweg rückten 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Rhenegge, Adorf und Heringhausen am Mittwochnachmittag aus. Die Leitstelle hatte um 14.10 Uhr mit den Stichworten "F2 Kaminbrand/Deckenbrand in Rhenegge" die Wehren alarmiert.

Nur wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte aus Rhenegge mit einem Löschfahrzeug im Triftweg ein, die Kamearden aus Adorf und Heringhausen folgten in kurzen Zeitabständen. Einsatzleiter Thorsten Behle teilte umgehend die Einsatzkräfte ein, ließ die Wasserversorgung aufbauen und einen Trupp mit Atemschutz ausgerüstet den ersten Löschangriff im Haus durchführen.

Wie Thorsten Behle vor Ort mitteilte, war durch einen Kaminbrand die Zwischendecke in Brand geraten. Zeitgleich zu den Löschversuchen, die von den Bewohnern des Hauses betrieben wurden, war die Leitstelle über den Notruf 112  alarmiert worden. Keine Minute zu früh, wie sich später herausstellen sollte. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen der Freiwilligen konnte das Holzhaus vor den Flammen gerettet werden. Mit einer Wärmebildkamera wurden kleinere Glutnester im Nachgang lokalisiert und abgelöscht. Eine Brandwache wurde eingeteilt.

Über die Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Die Polizei und auch ein RTW waren vor Ort. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Über viele Stunden hat sich die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ehrenamtlich engagiert, um einen Scheunenbrand in Thülen zu löschen und den Firmenlauf in der Kernstadt abzusichern. Zum "Dank" wurden die Feuerwehrleute an der Brandstelle offenbar bestohlen und bei der Verkehrsabsicherung angepöbelt.

Feuerwehrsprecher Marc Heines bezeichnete die Vorfälle am Wochenende als "sehr unschön" - vor allem vor dem Hintergrund, dass sich sämtliche eingesetzte Brandschützer ehrenamtlich engagierten und allein der Einsatz am Samstag in Thülen etwa zehn Stunden andauerte.

Heines erläuterte auch, warum die Löscharbeiten so langwierig waren: "Brände mit Heu und Stroh dauern immer sehr lange. Das Stroh ist stark zusammengepresst und das Löschwasser kann nicht tief genug eindringen". Mit einem Bagger habe man das Stroh ausgebreitet und abgelöscht. Zwar bestand später keine Gefahr mehr, aber das stark qualmende Stroh musste immer wieder mit Wasser benetzt werden.

Als die Thülener Einsatzkräfte nach zehn Stunden die Einsatzstelle aufräumten, fehlten zwei sogenannte Schlauchtragekörbe - Metallgestänge, in denen mehrere Feuerwehrschläuche verlastet sind. "Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurden diese gestohlen", sagte der Sprecher, dies sei "sehr unschön und wir hoffen, dass die Schlauchtragekörbe doch noch 'plötzlich' wieder auftauchen."

Unschöne Erlebnisse hatten die Feuerwehrleute aus Brilon auch auf dem dortigen Altstadtfest, wo sich die Freiwilligen bereits am Freitagabend zur Vekehrsabsicherung beim Firmenlauf in den Dienst der Ausrichter und Teilnehmer gestellt hatten. "Dort wurden einige Posten wüst beschimpft, angepöbelt und auch unter Druck gesetzt", sagte Heines. Zu dieem Zeitpunkt schon schon klar gewesen, dass die Straßensperrung nach etwa 30 Minuten wieder aufgehoben werden würde. Kurz nach dem Firmenlauf wurde "ein Querulant dann fröhlich auf dem Altstadtfest gesichtet", äußerte der Feuerwehrsprecher seine Verwunderung.

An der generellen Haltung der Brandschützer werden wohl auch diese beiden Vorfälle nichts ändern, was die Feuerwehr mit den Hashtags #wirhelfengerne und #trotzdem signalisierte. Scheinbar weiß der Großteil der Bevölkerung das segensreiche Ehrenamt der Kameraden zu schätzen. (pfa)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

THÜLEN. In Vollbrand stand am Samstagmorgen eine Scheune am Ortsrand von Thülen. Die Löschgruppen aus Thülen, Alme, Rösenbeck, Nehden und Brilon waren mit 67 Einsatzkräften vor Ort um dem Feuer entgegenzutreten. Nach Angaben von Pressesprecher Andreas Becker wurden davon insgesamt 57 Feuerwehrkräfte eingesetzt, eine Polizeistreife und eine RTW-Besatzung aus Brilon waren ebenfalls vor Ort. Um den Verkehr nicht zu behindern und die Wasserversorgung zu gewährleisten, wurden Schlauchbrücken ab der Dionysiusstraße ausgelegt, die Straße zudem mit Pylonen abgesichert, auch deshalb, um nachrückenden Einsatzkräften eine Zufahrt zur Brandstelle zu ermöglichen.

Über die Leitstelle erfolgte um 6.09 Uhr die Alarmierung der Feuerwehren, die sich unverzüglich in das Spansfeld bei Thülen begaben. Bei Eintreffen der Wehren stand die Scheune bereits in Vollbrand. Einsatzleiter Thomas Walzak erkannte die Lage sofort und gab Anweisung, zwei B-Leitungen an die Löschwasserversorgung anzuschließen. Im Einsatz befanden sich vom Löschzug Brilon der Einsatzleitwagen, ein Tanklöschfahrzeug sowie die Drehleiter.

Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps bereits gegen 6.30 Uhr gegen die Flammen vor, dies war um so wichtiger, weil Maschinen und Strohballen, die in der Scheune gelagert wurden, bereits in Vollbrand standen. Beißender Rauch schlug den Brandschützern entgegen, so dass die Drehleiter eingesetzt werden musste, um dem Brandherd von oben Herr zu werden. Dabei wurde ein Schaummittel dem Löschwasser beigegeben, um die Temperatur in den qualmenden Strohballen herabzukühlen. Zeitweise waren 15 Einsatzkräfte gleichzeitig mit Löscharbeiten beschäftigt und hielten mit ihren C-Rohren den Brand unter Kontrolle. Nach gut einer Stunde wurde das Dach der Scheune durch die Einsatzkräfte abgedeckt, mit einem Bagger wurde Stroh aus dem Gebäude auf eine angrenzende Wiese gebracht und fachmännisch abgelöscht.

Wie der Brand entstanden war, darüber konnten die Polizeibeamten vor Ort noch keine Auskunft geben. Wahrscheinlich wird sich die Kriminalpolizei mit dem Fall beschäftigen müssen. Gegenüber 112-magazin.de gab der Besitzer der abgebrannten Scheune an, dass der Sachschaden an den Maschinen mindestens 20.000 Euro beträgt. Wie hoch der Schaden an dem Gebäude ist, darüber machte der Landwirt keine Angaben.

Die letzten Löscharbeiten wurden um 17 Uhr durchgeführt, weil immer wieder Stroh in Brand geraten war. 


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DIEMELSEE/FLECHTDORF. Die Feuerwehren aus Adorf und Flechtdorf wurden heute um 13.31 Uhr durch die Leitstelle alarmiert, um einem Brand in der Mülldeponie Flechtdorf zu begegnen. Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und rund 25 weitere Einsatzkräfte rückten mit drei Fahrzeugen aus.

Ein Mülllastwagen hatte in einer Halle für Abfallentsorgung auf der Deponie Flechtdorf ca. fünf Kubikmeter Aluminiummüll abgekippt, der sich selbst entzündete. Das ausbrechende Feuer wurde durch die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma grob gelöscht, die eintreffenden Kameraden aus Adorf und Flechtdorf mussten dennoch mit Atemschutzgeräten in der Halle den entscheidenden Löschangriff durchführen. Mit Wärmebildkameras wurde sicherheitshalber nach Glutnestern gesucht und nachgelöscht.

Gegen 14.10 Uhr, erklärte Karl-Wilhelm Römer den Einsatz für beendet.

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Publiziert in Feuerwehr

OBERNDORF. Ein Großbrand in einer Ölhandlung hat am Samstag stundenlang die Feuerwehr in Atem gehalten. Bei einer Durchzündung ist ein Rolltor weggeflogen und hat einen Feuerwehrmann verletzt, die Bezirksregierung in Arnsberg hat Umweltalarm ausgelöst, von einer Brandschutzfirma aus Neunkirchen musste Schaumlöschmittel nachgeordert werden.

Um 13.40 Uhr wurden der Löschzug Bad Laasphe und der Löschzug Oberes Lahntal, mit den Löschgruppen Rüppershausen und Feudingen zu einem Brandeinsatz an einer Lagerhalle in Oberndorf, Am Aberg alarmiert. „Noch auf der Anfahrt haben wir das Alarmstichwort auf Feuer 5 erhöhen lassen“, berichtet Bad Laasphes Stadtbrandinspektor Dirk Höbener. Als er und seine Kameraden aus Feudingen und Rüppershausen nur wenige Minuten später am Aberg eintrafen, stand die Halle der Ölfirma lichterloh in Flammen. Die schwarze Rauchsäule war schon aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. „Die Halle war schon ganz zu Anfang nicht mehr zu betreten, das wäre für die Einsatzkräfte viel zu gefährlich gewesen. Wir konnten nur von außen an das Feuer herankommen“, erklärte Dirk Höbener.

Von mehreren Seiten unter schwerem Atemschutz und von der Drehleiter aus gingen die Kameraden gegen die Meterhohen Flammenwalzen vor. Immer wieder krachte es in der Halle, gab Explosionen und Verpuffungen. „In der Werkstatt sind nach ersten Informationen 20 Ölfässer zu je 200 Litern und weitere drei zu je 1000 Litern gelagert“, konnte Einsatzleiter Dirk Höbener vor Ort sagen. Entsprechend hoch war die Gefährdung für die Feuerwehrleute. Einige mussten sich auf den Boden setzen, um die vor ihnen brennende Werkstatt löschen zu können. Der Boden rund herum brannte durch das umherfließende Öl. „Um überhaupt an das Feuer herankommen zu können, mussten wir das Rolltor mit einer Säge öffnen“, so Dirk Höbener zum weiteren Vorgehen seiner Leute.

Rauch zündet durch - Rolltor fliegt weg
Mit Schaumrohren und massivem Wassereinsatz gingen die rund 100 Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz von einer nahe gelegenen Wiese aus. Als es zu einer Durchzündung des Rauches kam, flogen ein Rolltor und ein Teil der Fassade explosionsartig in die Höhe. Die Feuerwehrleute, die von vorne die Löscharbeiten durchführten, warfen sich zum Schutz gegenseitig über ihre Kameraden und verschwanden daraufhin in einer schwarzen Rauchwolke und einer Flammenwand. Dies ließ nicht nur den Einsatzkräften vor Ort, sondern auch den vielen Zuschauern den Atem stocken. Umso erleichterter war man, als sich kurz darauf heraus stellte, dass keiner der Feuerwehrleute dabei ernsthaft verletzt worden war. Einer der Kameraden musste mit dem DRK Rettungswagen aus Bad Laasphe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Zur Unterstützung der Kräfte der gesamten Stadt Bad Laasphe und der Kameraden aus Erndtebrück wurden weitere Atemschutzträger aus Siegen, ein Fachberater Bau, der ABC-Zug der Feuerwehr Siegen und der ABC-Zug aus Schmallenberg nach Oberndorf alarmiert. Außerdem waren der Einsatzleitwagen des Kreises von der Feuerwehr Eisern, die Rettungswache Erndtebrück, die Feuerwehren aus Biedenkopf und Wallau, der DRK Ortsverein Bad Laasphe, eine Feuerschutzfirma aus Neunkirchen, ein Großaufgebot der Polizei, die RWE und der Bauhof der Stadt Bad Laasphe im Einsatz.

„Die ABC-Erkunder aus Siegen und Schmallenberg führen in der Umgebung Luftmessungen durch. Die ersten Ergebnisse haben keine Schadstoffe ergeben“, erklärte der Einsatzleiter vor Ort.

Da in der Halle viel Öl ausgelaufen war, das sich mit dem Löschwasser vermischt hatte und abgeflossen war, wurden die Kameraden aus Biedenkopf und Wallau mit der Errichtung von Ölsperren auf den umliegenden Gewässern beauftragt. Der städtische Bauhof lieferte Sandsäcke an, die weiteres Öl zurückhalten sollten. Auch Bad Laasphes Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann war vor Ort und unterstützte die Kameraden tatkräftig bei der Verteilung der Sandsäcke. Die Bezirksregierung in Arnsberg hatte derweil bereits Umweltalarm ausgelöst. Nachdem die Ölsperren in den umliegenden Bächen errichtet waren, wurde Ölbindemittel ausgebracht und das verschmutzte Gewässer durch eine Spezialfirma und die Feuerwehr abgetragen.

Bei den Löscharbeiten war ein massiver Schaumeinsatz erforderlich, um die Flammen auf dem Öl ersticken zu können. Da nach einiger Zeit sämtliche Schaumvorräte aufgebraucht waren, musste eine Brandschutzfirma aus Neunkirchen weiteres Löschmittel anliefern. Sie wurden von der Polizei mit Sonderrechten zur Einsatzstelle eskortiert.

Feuer erst nach einigen Stunden unter Kontrolle
Nach einigen Stunden hatten die Kameraden das Feuer unter Kontrolle und sie hatten es geschafft, die dicht um das Öllager stehenden Häuser vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen.

An die Glutnester direkt in der Halle kamen die Einsatzkräfte zunächst nicht heran. „Wir haben einen Fachberater Statik im Einsatz, der festgestellt hat, dass das Gebäude aufgrund der Bauweise akut einsturzgefährdet ist und nicht betreten werden darf“, erklärte Dirk Höbener. Deshalb wurde ein Bagger angefordert, der das Gebäude nach und nach abtrug, um an die Glutnester zu kommen. Der Großeinsatz, der so wohl bisher fast einzigartig in der Geschichte der Bad Laaspher Feuerwehr sein dürfte, dauerte noch bis zum späten Abend.

Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei erschien am Brandort und begann mit ihren Ermittlungen. „Der Besitzer hatte Brandgeräusche gehört und dann das Feuer gesehen. Mehr wissen wir noch nicht“, erklärte einer der Polizeibeamten vor Ort. Die Jahresdienstversammlung der Feuerwehr Bad Laasphe, die am Abend im Haus des Gastes stattfinden sollte, wurde abgesagt. Der entstandene Sachschaden und der Umweltschaden gehen nach ersten Schätzungen weit in die Millionen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

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