Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Einhandmesser

Mittwoch, 21 November 2018 14:04

Eine Kontrolle - etliche Straftaten aufgedeckt

DAUTPHETAL. Die Kontrolle eines Autofahrers in der Nacht zum Mittwoch, den 21. November, führte gleich zu mehreren Anzeigen.

Ein 26-Jähriger saß am Steuer eines Audis, obwohl er keinen Führerschein hat und unter Alkoholeinfluss stand. Darüber hinaus fand die Polizei bei ihm Betäubungsmittel und eine verbotene Waffe, in diesem Fall ein sogenanntes Einhandmesser, sowie einen gefälschten ausländischen Führerschein.

Die Fahrt war damit um kurz nach Mitternacht am Ort des Anhaltens in der Marburger Straße an der Ecke der Lahnstraße zu Ende. Die Polizeistation durfte der im Kreis Frankenberg lebende Mann nach der notwendigen Blutprobe wieder verlassen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in MR Polizei

Aus der Amnestie, welche bis zum 01.07.2018 gilt, ergibt sich u. a. eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, welche dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Ziel der Waffenamnestie ist es, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder z. B. geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sog. Nunchakus, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterfly-Messer und sog. Schreckschusswaffen.

Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie. "Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis der Waffenamnestie sehr zufrieden. Wir möchten die Bürger jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass die Waffenamnestie in wenigen Wochen endet", so Kriminalrat Bernhard Volke, Leiter der Regionalen Kriminalinspektion Schwalm-Eder.

Waffen und Munition können bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei unter der Tel 05681/7740 oder Waffenbehörde unter der Telefonnummer 05681/775360 in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HR Polizei
Freitag, 13 April 2018 17:24

Junge Frauen mit Drogen und Waffen erwischt

SIEGEN. Im Bereich der Siegener Innenstadt wurden am Donnerstag zwei junge Frauen von der Polizei kontrolliert, die ungewöhnlich hoch gerüstet waren.

Da all die von den jungen Damen mitgeführten Gegenstände natürlich verboten waren, mussten die Polizisten anschließend fleißig polizeiliche Sicherstellungsprotokolle ausfüllen und Strafanzeigen fertigen.

Der erste Fall betraf eine 19-jährige Siegenerin, die um 17.45 Uhr in dem Parkgelände an der Martinikirche von den Beamten kontrolliert wurde. Dabei kamen dann nicht nur verbotene Betäubungsmittel und Betäubungsmittelutensilien, sondern auch noch drei sogenannte Einhandmesser und ein Schlagring zum Vorschein. Gegenüber der Polizei äußerte die junge Frau, dass sie die zahlreichen Messer zum Selbstschutz mit sich führe. Die Polizei stellte all die von der 19-Jährigen mitgeführten Gegenstände sicher. Ebenso wurden eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und eine wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Siegenerin gefertigt.  

Bei dem zweiten Fall geriet eine andere jungen Dame im Bereich des Siechhausweges in eine Polizeikontrolle. Dabei wurden in der Handtasche der 18-Jährigen zwei verbotene Böller aufgefunden und sichergestellt. Hier wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefertigt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Vom einfachen Messer über Schusswaffen bishin zum Totschläger sind im Rahmen der Waffenamnestie bislang zahlreiche Waffen bei der Polizei oder der Waffenbehörde des Schwalm-Eder-Kreises straffrei abgegeben worden. Die Polizei verweist nun darauf, dass dies noch bis zum 1. Juli kommenden Jahres möglich ist. 

Die neue Regelung im Waffengesetz trat im vergangenen Juli in Kraft. Aus der Amnestie ergibt sich unter anderem eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz, wenn man diese bei der Polizei oder der Waffenbehörde abliefert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Bereits im Jahr 2009 gab eine solche Waffenamnestie, damals wurden im Schwalm-Eder-Kreis insgesamt 445 Waffen bei der Polizei und der Waffenbehörde abgegeben. Unter diesen Waffen befanden sich 215 scharfe Schusswaffen und 194 sonstige Schusswaffen, dazu gehörten zum Beispiel Luftdruckwaffen oder Schusswaffen mit einem besonderen Prüfzeichen (PTB). Weiterhin wurden auch Messer, Macheten, Säbel, Schlagstöcke und Totschläger abgegeben.

Ziel der erneuten Waffenamnestie ist es laut Polizei, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder beispielsweise geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sogenannte Nun-Tschakos, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterflymesser und Schreckschusswaffen. Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie.

Waffen und Munition können weiterhin bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei (Telefon 05681/774-0) oder Waffenbehörde (Tel. 05681/775-360, -369, -364 und -365) in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Einen Joint im Aschenbecher und mehrere verbotene Waffen im Wagen haben Polizisten bei einem 26 Jahre alten Autofahrer entdeckt, den sie in der Nacht zu Freitag stoppten und kontrollierten. Gegen den Mann, der sich einer Blutentnahme unterziehen musste, laufen nun zwei Strafverfahren.

Die Besatzung einer Polizeistreife war gegen 2 Uhr früh auf der Holländischen Straße auf einen VW Golf aufmerksam geworden, da der Fahrer offenbar Probleme hatte, die Spur zu halten. Noch bevor sie ihn aus dem Verkehr ziehen konnten, fuhr er auf das Gelände einer Tankstelle. Dort stieg der Fahrer sofort aus und kam den Beamten mit Führerschein und Fahrzeugschein in der Hand scheinbar zuvorkommend entgegen.

Dabei handelte es sich aber vermutlich nur um den Versuch, von seinem Auto abzulenken, in dessen Aschenbecher noch der Joint glimmte. Da den Polizisten bereits aus gewisser Entfernung deutlicher Cannabisgeruch entgegenschlug, nahmen sie den Wagen anschließend unter die Lupe. Bei der Durchsuchung des Autos fanden sie einen Elektroschocker, einen Teleskopschlagstock und ein als Schlüsselanhänger getarntes Einhandmesser.

Diese verbotenen Waffen stellten die Polizisten sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Zudem erging ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Fahrt unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Den Wagen musste der junge Mann stehen lassen, seinen Führerschein durfte er zunächst aber behalten. Nach Untersuchung der Blutprobe entscheidet die Führerscheinstelle über einen eventuellen Entzug der Fahrerlaubnis. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Ein mit Axt und Messer bewaffneter Mann hat am Dienstag versucht, sich Zugang zum Amtsgericht zu verschaffen. Ein Spezialeinsatzkommando nahm den 47-Jährigen fest. Verletzt wurde niemand.

Der Mann aus der Gemeinde Lohra versuchte am Dienstag gegen 11.30 Uhr, bewaffnet mit einer "Dänischen Doppelaxt" und einem Einhandmesser, in das Amtsgericht zu gelangen. Dem Pförtner gelang es, das Eindringen ins Gebäude zu verhindern und den Mann quasi in der Zugangsschleuse festzusetzen.

Nach ersten Erkenntnissen machte der offenbar erheblichen emotionalen Schwankungen ausgesetzte Mann von seiner Axt Gebrauch und schlug damit gegen eine Scheibe und gegen den Lautsprecher der Gegensprechanlage. Die Scheibe blieb unbeschädigt, im Lautsprecher hinterließ der Schlag eine deutliche Kerbe. Dank der Reaktion des Pförtners bestand aber keine unmittelbare, konkrete Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit Dritter.

Gerichtsverhandlung gegen Mann stand nicht an
Das Motiv des augenscheinlich alkoholisierten Mannes ist zurzeit noch nicht klar, könnte aber möglicherweise psychische Ursachen haben. Eine Verhandlung beim Amtsgericht gegen den Mann stand nicht an und ein konkreter Anlass für eine zukünftige Verhandlung ist nicht bekannt.

Die Polizei sperrte wegen der potentiellen Gefährdung großräumig ab und sorgte dafür, dass Bedienstete und Besucher das Amtsgericht verließen.

Den Psychologen, der Verhandlungsgruppe und einem Beamten der Polizei Marburg-Biedenkopf, der von Anfang an ständig im Kontakt mit dem 47-Jährigen stand, gelang es, ihn zum Niederlegen seiner Waffen zu überreden. Nach dem Ablegen überwältigte das Spezialeinsatzkommando den Täter und nahm in um etwa 13.40 Uhr fest. Es gab keine Verletzten.

Nach den polizeilichen Maßnahmen, die eine Blutentnahme, eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie ein Vernehmung umfassen, sollte der Mann einem Haftrichter vorgeführt werden. Ob dieser einen Haft- oder Unterbringungsbefehls erließ, war zunächst nicht bekannt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige