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KORBACH. Rund fünf Minuten, nachdem eine schwarze Mülltonne in der Wolfgang-Medding-Straße gebrannt hatte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach am Freitagabend in den angrenzenden Eidinghäuser Weg aus um einen Lkw zu löschen.

Alarmiert hatte eine Anwohnerin in der Wolfgang-Medding-Straße die Polizei am Freitagabend um 23.50 Uhr, weil eine schwarze Mülltonne vor ihrem Haus brannte. Beherzt griff die Dame nach dem Feuerlöscher und konnte so den Brand unter Kontrolle bringen. Nach dem Ablöschen erkannte die Frau Feuerschein in der angrenzenden Straße und informierte die Beamten über einen brennenden Lkw im Eidinghäuser Weg.

Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Andre Casper mit zehn Einsatzkräften aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Zugmaschine vor der völligen Zerstörung geschützt werden. Anhand der Spurenlage war zu erkennen, dass der Brand an den beiden hinteren Doppelreifen entstanden war und sich bereits über die Schmutzfänger bis zum ersten Tank vorgearbeitet hatte - wäre die Feuerwehr nur fünf Minuten später eingetroffen, hätte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Lkw in Vollbrand gestanden.

Ein Sachverständiger, der am Samstagmorgen die Zugmaschine begutachten konnte, schätzt den Sachschaden auf etwa 11.000 Euro. Die Polizei aus Korbach nahm die Ermittlungen auf, konnte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angaben über die Brandursache machen.

Von dem Trucker, der die orangefarbene Zugmaschine um 19 Uhr auf dem Parkplatz am Paul-Zimmermann-Sportplatz abgestellt und ordentlich verschlossen hatte,  fehlte in der Nacht jede Spur - der Fahrer hatte den Auflieger an einem anderen Ort abgestellt und sollte am Montag seine Fahrt fortsetzen. Brandermittler müssen nun klären, ob es sich bei der Brandursache am MAN um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitag zwischen 19 Uhr und 23.55 Uhr, verdächtige Personen in der Wolfgang-Medding-Straße, der Otto-Nord-Straße oder dem Eidinghäuser Weg gesehen haben. Unter der Telefonnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Hinweise entgegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Korbach am 4. Mai 2018

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einem Einsatz im Eidinghäuser Weg rückte Einsatzleiter Steffen Bricher am Dienstag mit 17 Brandschützern aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde die Wehr um 13.29 Uhr alarmiert. Drei Einsatzwagen, darunter auch die Drehleiter, wurden mitgeführt. Zu Löscharbeiten kam es aber nicht.

Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Angebranntes Essen auf einem nicht ausgeschalteten Herd hatte eine starke Rauchentwicklung hervorgerufen. Die Einsatzkräfte nahmen das Essen vom Herd und lüfteten im Nachgang das Treppenhaus und die Wohnung. Personen wurden nicht verletzt, sodass die RTW-Besatzung des DRK in den Standort verlegen konnte.

Sachschaden entstand nach Informationen der Polizei keiner. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 30 November 2017 13:40

Gelüftet: Dieb nutzt Gelegenheit und stiehlt Schmuck

KORBACH. Um kostenlos an Schmuck zu gelangen, hat ein Dieb die Gelegenheit genutzt und ist in eine Wohnung eingestiegen - zuvor hatte die Eigentümerin ein Fenster geöffnet.

Der Fall ereignete sich am Mittwoch, zwischen 18.50 und 19.45 Uhr, im Eidinghäuser Weg. Die Bewohnerin hatte ein Fenster ihrer Hochparterre-Wohnung zum Lüften geöffnet. Dies nutzte der Täter aus und stieg durch das geöffnete Fenster in die Wohnung ein. Aus dem Schlafzimmer stahl er zwei Kästchen mit Schmuck. Der Täter konnte durch das Fenster unerkannt flüchten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach hat Freitagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel gegen die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erlassen. Sie  sind aufgrund der bis dato geführten Ermittlungen dringend verdächtig, gestern Abend gegen 20.45 Uhr gemeinschaftlich einen 15 Jahre alten Jugendlichen getötet zu haben. Todesursächlich waren nach dem Ergebnis der heute früh bei der Gießener Rechtsmedizin durchgeführten Obduktion Messerstiche im Bereich des Oberkörpers, an denen der Jugendliche trotz 45-minütiger Reanimation durch den Notarzt noch am Tatort verstarb.

Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar, die Kriminalpolizei in Korbach treibt jedoch die Ermittlungen unermüdlich voran. Die Absuche des Tatortes unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei aus Kassel und des THW führte zum Auffinden von zwei Messern, die als Tatwerkzeug in Betracht kommen. Mitarbeiter des Korbacher Bauhofs hatten zudem die Kanaldeckel am Tatort für die Spurensicherung geöffnet. Die Beschuldigten, die zur Tatzeit unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss standen, haben sich zwar noch bei der Polizei zum Geschehen geäußert, vor dem Haftrichter jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.

Zum Inhalt ihrer Einlassungen können aktuell auch aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben gemacht werden, teilte Polizeisprecher Dirk Virnich mit.

Link: Traurige Gewissheit: 15-Jähriger stirbt durch Messerstiche (22. September 2017 )

Publiziert in Polizei

KORBACH. Trotz aller Versuche von Notarzt und Rettungssanitätern, konnte das Leben eines 15-Jährigen nicht gerettet werden. Am späten Donnerstagabend kam es im Eidinghäuser Weg (wir berichteten) unter Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang. Dabei wurde ein 15-jähriger Jugendlicher durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Polizeibeamte nahmen einen 19-Jährigen sowie einen 18-jährigen Mann aus Korbach unter dringendem Tatverdacht fest.

Die Messerattacke ereignete sich gegen 20.45 Uhr auf dem Eidinghäuser Weg im Bereich der St. Josef Kirche, der Tatort wurde zwischen der Marker Breite und der Gutenbergstraße weiträumig durch Polizei und Einsatzkräfte abgesperrt, damit die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufnehmen und Spuren sichern konnte.

Gegen 21.15 Uhr  forderten die Polizebeamten Unterstützung durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an. Daraufhin wurde die Korbacher Feuerwehr alarmiert und der Tatort mit Strahlern ausgeleuchtet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der Getötete, der in Begleitung eines 14-Jährigen war, mit zwei 18 und 19 Jahre alten, ihm bekannten Heranwachsenden getroffen. Im Verlauf des Treffens soll der 19-Jährige dann das spätere Opfer mit einem Messer angegriffen und mit mehreren Messerstichen in Bauch und Brust verletzt haben. Dabei soll er von dem 18-Jährigen unterstützt worden sein. Zur genauen, mutmaßlichen Tatbeteiligung des 18-Jährigen können ebenso wie zu dem Anlass der Tat noch keine Angaben gemacht werden. Alle Beteiligten sind deutscher Herkunft ohne Migrationshintergrund und leben schon lange in der Kreisstadt.

Die Absuche des Tatortes unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei aus Kassel und des Technischen Hilfswerkes Korbach führte zum Auffinden von zwei Messern, die als Tatwerkzeug in Betracht kommen.

Die beiden dringend Tatverdächtigen wurden noch in der Nacht festgenommen und befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam.

Link: Weitere Informationen erhalten Sie hier

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KORBACH. Ein iPhone hat ein unbekannter Dieb aus einem Auto gestohlen, das nur zehn Minuten, aber nicht abgeschlossen im Eidinghäuser Weg abgestellt war. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, ihre Beobachtungen zu melden.

Bei dem betroffenen Wagen handelt es sich um einen silberfarbenen VW Caddy, den ein 38-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis als Dienstwagen nutzt. Den Caddy stellte er am Montag um 16 Uhr im Eidinghäuser Weg auf einem Parkplatz ab. Als er nach zehn Minuten zum Fahrzeug zurückkehrte, war sein iPhone aus dem unverschlossenen Fahrzeug verschwunden.

Wer den Dieb beobachtet hat und ihn beschreiben kann, der wendet sich an die Polizeistation in Korbach. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

Auto immer abschließen - Kontrolle bei Fernbedienung
Die Polizei appelliert an Autobesitzer, ihre Fahrzeuge generell abzuschließen. Erfolgt dies mit einer Funkfernbedienung, so sollte man sich sicherheitshalber davon überzeugen, dass das Fahrzeug nach Betätigung der Fernbedienung auch wirklich verriegelt ist - eine kurze Kontrolle ist besser als ein böses Erwachen nach der Rückkehr zum Wagen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Fahndungserfolg nach einer monatelangen Serie von Diebstählen aus zumeist unverschlossenen Fahrzeugen: Die Polizei hat einen 20 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, der die Vorwürfe einräumte. Rund 80 Fälle wurden angezeigt - die Ermittler gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

Die überwiegende Zahl der Fälle wurde im Korbacher Stadtgebiet verübt, einige Taten wurden auch in Meineringhausen begangen. Vermutlich wurden aber nicht alle Fälle auch zur Anzeige gebracht, so dass es möglicherweise weit mehr als 80 Taten gab. In fast allen Fällen wurden unverschlossene Fahrzeuge geöffnet und durchsucht. Dabei erbeutete der Täter Geld, Sonnenbrillen, Fahrzeugpapiere oder ein Navigationsgerät.

Die "verdeckten und teils offenen operativen Maßnahmen" führten nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König in der vergangenen Woche zum erhofften Fahndungserfolg. Ein Heranwachsender im Alter von 20 Jahren wurde nach einer weiteren Tat auf dem Parkplatz des Paul-Zimmmermann-Sportplatzes im Eidinghäuser Weg noch in Tatortnähe festgenommen. Seine Beute, eine geringe Menge Bargeld, hatte er noch dabei. "In seinen Vernehmungen ist der junge Mann geständig", sagte König am Montag. Die Polizei prüft nun, wie viele dieser Taten ihm zur Last gelegt werden können.

Auto immer abschließen - Kontrollieren bei Fernbedienung
Unabhängig vom aktuellen Fahndungserfolg appelliert die Polizei an Fahrzeugbesitzer, ihre Autos generell abzuschließen. Erfolgt dies mit einer Funkfernbedienung, so sollte man sich davon überzeugen, dass das Fahrzeug nach Betätigung der Fernbedienung auch wirklich verschlossen ist. (ots/pfa) 


Über zahlreiche der genannten Taten berichtete 112-magazin.de:
Unendliche Geschichte: Wieder Autos in Korbach durchsucht (14.11.2016)
Touareg nicht abgeschlossen: Garmin-Navi gestohlen (07.11.2016)
Erneut mehrere Autos durchsucht: Wer hat Täter gefilmt? (25.10.2016)
Wie oft denn noch? Unverschlossene Autos durchsucht (20.10.2016)
Handbremse gelöst und Golf in Gebüsch rollen lassen (10.10.2016)
Korbach: Zwei Autos durchsucht, Kleingeld geklaut (01.10.2016)
Geldbörse mit persönlichen Papieren aus Auto geklaut (26.08.2016)
Autoknacker hat es auf Fahrzeugpapiere abgesehen (20.05.2016)
Drei weitere Autos geknackt: Wieder Papiere gestohlen (21.05.2016)
Serie von Autoaufbrüchen in Korbach geht weiter (24.05.2016)
VW Caddy geknackt: Navi, Papiere und Geld gestohlen (24.05.2016)

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Nach einer Unfallflucht im Twistetaler Ortsteil Berndorf, bei der eine Bruchsandsteinmauer beschädigt wurde, sucht die Korbacher Polizei nach möglichen Zeugen - und natürlich auch nach dem noch unbekannten Verursacher.

Die Unfallflucht ereignete sich an der Kreuzung Eidinghäuser Weg/Karlstraße am Berndorfer Ortsrand. Wie die Korbacher Polizei am Montagabend berichtete, war es bereits in der vergangenen Woche zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen - genauer gesagt irgendwann zwischen Dienstagabend, 7. Juni, 17.30 Uhr, und Mittwochmorgen, 8. Juni, 10.30 Uhr. Da die Geschädigten zum Zeitpunkt des Unfalls in Urlaub waren, haben sie den Fall erst jetzt anzeigen können.

Der unbekannte Verkehrsteilnehmer kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Bruchsandsteinmauer eines Grundstücks. Trotz eines Schadens an der Mauer - die Korbacher Polizei spricht von 200 Euro - machte sich der Verursacher aus dem Staub. Daher ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

Wer Angaben zum Verursacher, seinem Fahrzeug oder dem Kennzeichen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.

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KORBACH. Eine Katze, die einen Ausflug auf das Dach eines Mehrfamilienhauses unternommen hatte und in neun Metern Höhe plötzlich nicht mehr weiter wusste, hat am Sonntagabend einen Einsatz der Korbacher Feuerwehr ausgelöst. Durch einen mutigen Sprung brachte sich die Samtpfote dann aber selbst wieder in Sicherheit...

Der Besitzer der Katze teilte der Feuerwehr mit, dass sein Stubentiger wohl in der Lage sei, selbständig Türen zu öffnen. Als ein Familienmitglied am Abend aus der Dusche kam und das Dachflächenfenster zum Belüften geöffnet hatte, nutze das Tier die Chance, öffnete die Badzimmertür, kletterte durch das geöffnete Fenster nach draußen und machte einen Ausflug auf das von der Abendsonne aufgewärmte Dach des Mehrfamilienhaus im Eidinghäuser Weg in Korbach, das an die Heerstraße angrenzt.

Erst später bemerkten die Wohnungsinhaber die Abwesenheit ihrer Katze, die bei ihrem Ausflug inzwischen einmal um einen großen Erker mit Balkon gelaufen war und auf der anderen Seite an der Dachrinne nicht mehr weiter konnte. So saß sie in einer ungefähren Höhe von neun Metern fest.  Die Besitzer hatten inzwischen ihren Ausreißer entdeckt und alarmierten daraufhin über die Leitstelle die Korbacher Feuerwehr, die mit Drehleiter, Staffellöschfahrzeug und Einsatzleitwagen unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler und Stellvertreter André Casper anrückte.

Um die Drehleiter zwischen den beiden Häusern, wo früher eine Wäscherei stand, in Stellung zu bringen, musste sie rückwärts von der Heerstraße in die enge Gasse manövriert werden. Laut miauend beobachtet die Katze das Geschehen unter sich mit ängstlichem Blick. Schließlich überwand sie ihre Angst - oder die Furcht vor der Drehleiter war größer - und sprang etwa zwei Meter weit vom Dach auf einen Balkon. Dort war kurz zuvor das Netz, das sie ja üblicherweise vom Ausbüxen abhalten soll, entfernt worden. Auslöser für den Sprung war offenbar, dass der Maschinist der Drehleiter die mit Druckluft betriebene Feststellbremse des Fahrzeugs betätigte - das Zischen ließ den Stubentiger einen kräftigen Satz machen. So landete das Tier in den vertrauten Armen seines Besitzers. Die Feuerwehr rückte wenig später ab.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 26 November 2015 06:44

Fremdes Kennzeichen und verfälschte TÜV-Plakette

KORBACH. Die Polizei hat einen Anhänger entdeckt, an dem ein für ein Auto ausgegebenes Kennzeichen angebracht war. Darauf stand ein Oldtimer-Kleinbus, dessen Nummernschild der Halter verfälscht hatte. Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch lauten nun die Vorwürfe gegen den Mann.

Der Mercedes-Kleinbus mit einem Oldtimerkennzeichen stand auf einen Pkw-Anhänger, der gegenüber der katholischen Kirche St. Josef im Eidinghäuser Weg in Korbach abgestellt war. Da sich der Oldtimer in einem schlechten Zustand befand, unterzogen die Beamten des Verkehrsdienstes das geparkte Gespann einer Kontrolle. Schnell wurde klar, dass das geübte Auge der Beamten einen Treffer gelandet hatte, denn es stellte sich heraus, dass das Kennzeichen des Anhängers eigentlich für einen Fiat ausgegeben ist. "Die Kennzeichen waren an dem Anhänger angeschraubt, um den Eindruck der ordnungsgemäßen Zulassung zu erzeugen", sagte Polizeisprecher Volker König.

Aber damit noch nicht genug. Bei der genauen Kontrolle der Kennzeichen stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten an der TÜV-Plakette des Oldtimers fest. Schnittkanten an der Plakette ließen die Vermutung aufkommen, dass die HU-Plakette an anderer Stelle abgelöst worden war und hier erneut verwendet wurde. Deshalb stellten sie das Kennzeichen sicher und ließen es untersuchen. Auch hier sollten die Beamten Recht behalten. Das Kennzeichen des Oldtimers war tatsächlich mit der Plakette für die Hauptuntersuchung verfälscht worden.

Antonio Diaz Eierding vom Verkehrsdienst: "In letzter Zeit haben wir einige solcher Verstöße festgestellt, da haben wir ein Auge für". Der Fahrzeughalter muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch verantworten.

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