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VOLKMARSEN. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es im Volkmarser Ortsteil Ehringen zu zwei Diebstählen und einem Diebstahlsversuch. Aufgrund vorliegender Videoaufnahmen geht die Polizei von drei männlichen Tätern aus und bittet Zeugen und mögliche weitere Geschädigte, sich bei der Polizei zu melden.

Die unbekannten Täter entwendeten aus einer Gartenhütte in der Straße "Zum Durchgang" ein Pedelec und ein weiteres Fahrrad. Mit diesem konnten die Täter offensichtlich nichts anfangen, sie ließen es im Nahbereich zurück, wo es von einer Angehörigen der Geschädigten später aufgefunden werden konnte.

In der Fiddelstraße drangen sie in ein Wohnhaus ein. Auch hier entwendeten sie ein Pedelec und ein weiteres Fahrrad. In der Straße "Mühlgraben" begaben sich die Täter auf ein drittes Grundstück, wo sie ein unverschlossenes Auto durchsuchten, aber nicht fündig wurden.

Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von drei männlichen Tätern aus und ist auf der Suche nach Zeugen sowie möglichen weiteren Geschädigten und Videoaufzeichnungen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Montag, 22 März 2021 11:15

BMW kracht auf Audi - Frau unter Schock

VOLKMARSEN. Unter Schock stehend, wurde am Montagmorgen die Fahrerin eines weißen BMW X5 mit einem RTW ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert - vorausgegangen war gegen 4.40 Uhr ein Auffahrunfall in der Ortsdurchfahrt in Ehringen.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 40-Jährige von der Niederelsunger Straße kommend die Oberstraße in Ehringen und übersah in der Dunkelheit den am rechten Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten schwarzen Audi A6 einer Frau aus Paderborn. Mit der Frontpartie krachte der X5 ins Heck des Audi. Dabei wurde der Frontbereich des SUV erheblich beschädigt. Die Frau aus Ehringen musste nach der Erstversorgung durch das Rettungsteam nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht werden - sie stand unter Schock. Weite Personen wurden nicht verletzt, weil der Audi zum Unfallzeitpunkt unbesetzt war. (112-magazin.de)

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VOLKMARSEN. Den richtigen Riecher hatten am Dienstagabend Beamte der Polizeistation Bad Arolsen während einer Kontrollfahrt in Ehringen - ein schwarzer Renault war den Ordnungshütern aufgefallen.

Zugetragen hatte sich die Verkehrskontrolle um 23.50 Uhr in der Ortsdurchfahrt von Ehringen. Die Streife setzte sich mit einem Haltesignal vor einen im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen schwarzen Scenic. Bei der Überprüfung des Fahrers strömte den Polizisten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs entgegen. Ein freiwillige durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Der angezeigte Promillewert lag im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit, sodass den Beamten nichts weiter übrig blieb, als den 48-Jährigen zur Blutentnahme ins Krankenhaus zu begleiten. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und eine entsprechende Anzeige gefertigt.

Fahrzeug stehen lassen

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals auf die Risiken bei Trunkenheitsfahrten hin. Lassen Sie ihr Auto stehen, wenn Sie alkoholische Getränke zu sich genommen haben. Nehmen Sie im Zweifelsfall ein Taxi oder lassen sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abholen. Ganz sicher gehen Sie, wenn Sie ihren Autoschlüssel vor Beginn einer Feier bei einer Person ihres Vertrauens abgeben oder sich zu Feierlichkeiten bringen und abholen lassen. Die guten Vorsätze schwinden meistens mit der Höhe des Alkoholspiegels.

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VOLKMARSEN-EHRINGEN. Am Dienstag versuchte ein unbekannter Täter einen Zigarettenautomat in Ehringen aufzubrechen, er musste aber ohne Beute flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 18.45 Uhr, bemerkte ein Zeuge, wie ein Unbekannter an einem Zigarettenautomaten im Steenweg in Ehringen hantierte. Wahrscheinlich weil er sich beobachtet fühlte, ergriff der Täter die Flucht. An dem Automaten hatte er bereits einen Riegel abgebrochen, es entstand ein Sachschaden in Höhe von 50 Euro. Von dem Täter ist bisher nur bekannt, dass er etwa 170 bis 180 cm groß sein soll.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Mittwoch, 22 Mai 2019 09:05

Blitzer am Sauerbrunnen: Tempo 70

VOLKMARSEN. Derzeit wird an der Landesstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Ehringen, etwa beim Sauerbrunnen, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

An der Messstelle wird die Geschwindigkeit durch ein mobiles Messgerät ermittelt. Dort gilt Tempo 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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VOLKMARSEN-EHRINGEN. Stallungen und ein Scheunengebäude brannten am Neujahrsmorgen mitten im Ortskern von Ehringen nieder -  Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt.

Gegen 8.25 Uhr wurden die Bewohner in Ehringen durch Sirenenalarm auf ein Ereignis aufmerksam gemacht, das noch lange in den Köpfen haften bleiben wird. Eine etwa 80 Meter hohe Rauchsäule am regnerischen Himmel wies den heraneilenden Menschen die Richtung zum Stall- und Scheunenbrand in der Oberstraße. Schnell war klar, dass hier nur die Feuerwehr etwas ausrichten kann um ein Wohnhaus, dass sich an die brennenden Stallungen und an eine mit Stroh und Heu gebanste Scheune anschließt, zu retten.

In der Alarmmeldung der Feuerleitstelle Waldeck-Frankenberg wurde ein Großbrand angegeben. Daher wurden neben der Ehringer Wehr auch die im Alarmplan ausgewiesenen Kräfte aus Wolfhagen, Viesebeck und Lüterheim, sowie die Kernstadtwehr aus Volkmarsen und Bad Arolsen in die Einsatzplanung einbezogen. Mit Drehleitern aus Bad Arolsen und Wolfhagen wurden die ersten Löschangriffe aus der Vogelperspektive gestartet. Derweil wurden Leitungen zur Erpe gelegt, um die natürliche Löschwasserversorgung aufzubauen.

Löschtrupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren vor, um eine Riegelstellung zu organisieren. Einsatzleiter Kai Wiebusch erkannte schnell die Notwendigkeit, die Brandschutzmauer zwischen dem Wohnhaus und dem Scheunengebäude zu sichern. Dies gelang zur Erleichterung aller sehr gut. Ständig wurde mit der Wärmebildkamera die Temperatur der Mauer gemessen.

Trotz des großartigen Engagements von Polizei, Feuerwehr und Mitarbeitern des DRK konnten die Stallgebäude nicht gerettet werden. Über die Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht. Auch die Brandursache muss noch ermittelt werden.

Den Besitzern der Stallungen fiel zumindest ein Stein vom Herzen: die Pferde waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in den Stallungen untergebracht, sondern in einer angrenzenden Koppel. (112-magazin)

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Samstag, 11 August 2018 13:48

Alkoholfahrt endet im Holzstapel

VOLKMARSEN/EHRINGEN.  Einer Blutprobe musste sich am frühen Samstagmorgen ein Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen unterziehen.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 19-Jährige mit seinem Golf Variant gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 3075 von Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen. Kurz vor dem Ehringer Ortsschild geriet der junge Mann mit seinem Volkswagen in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach im Verlauf der Oberstraße einen Holzzaun, überquerte eine 25 Meter lange Rasenfläche, "rasierte" zwei Doppelstabzäune in Fahrzeugbreite ab und prallte anschließend gegen einen Holzstapel.

Damit war die Fahrt für den Lütersheimer zwar vorerst beendet, eine Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm sich des Fahrers im Anschluss an und führte einen Alkoholtest bei dem Unfallfahrer durch. Dieser zeigte im Display einen Wert an, der die Beamten dazu veranlasste, den Lütersheimer mit zur Blutentnahme ins Arolser Stadtkrankenhaus zu begleiten. Im Anschluss wurde eine Anzeige gefertigt und die Fahrerlaubnis des 19-Jährigen sichergestellt.

An dem völlig zerstörten Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 8.000 Euro. Über die Schadenshöhe der verwüsteten Gärten liegen nach Informationen der Polizei noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der junge Mann bei der "Crossfahrt" aber nicht. (112-magazin) 

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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Alarmiert wurden die Wehren am Donnerstagabend, weil eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Unterstraße die Stille zerissen hatte. Rauchschwaden drangen aus dem Haus, eine schwerverletzte Personen lag auf dem Vorplatz und wurde von einem ebenfalls verletzten Familienangehörigen reanimiert. Vorausgegangen war eine Geburtstagsfeier im Keller des Hauses.

Dieses Bild (siehe Video) bot sich den Wehren aus Ehringen, Lütersheim, Viesebeck und Volkmarsen, sowie den Rettungskräften des DRK, die mit sieben RTWs in Ehringen eintrafen, nachdem die Leitstelle um 18.04 Uhr, den Alarm ausführte. Insgesamt 80 Einsatzkräfte waren an den Rettungs- und Löschaktionen in Ehringen beteiligt. Ausgearbeitet hatten die Übungsanlage die Wehrführer, die gemeinsam kreisübergreifend für den Ernstfall üben konnten. Nur wenige Personen waren von der Übung in Kenntnis gesetzt worden.

Unter der Einsatzleitung von Manuel Henkelmann rückten die Wehren in die Unterstraße aus. Bei Eintreffen der Brandschützer wurde zügig eine Löschwasserversorgung über einen Hydranten aufgebaut. Mehrere Trupps ließ Henkelmann mit Atemschutz ausrüsten und erkundigte sich vor Ort über die Lage. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass sich mindestens acht Personen im Haus befinden, die mehr oder weniger schwere Verletzungen aufwiesen, darunter auch Verbrennungen.

Unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung drangen mehrere Trupps in das Gebäude ein und wurden im Keller fündig. Nachdem insgesamt acht Personen aus dem Haus gerettet werden konnten, wurden mit Hochdruck Löschaktionen durchgeführt und das gesamte Haus durchsucht. Wie wichtig diese Entscheidung war, konnte man daran erkennen, dass weitere Personen im ersten Stock Zuflucht vor dem Feuer gesucht hatten - auch im angrenzenden Nebengebäude wurden die Freiwilligen fündig, sodass insgesamt 13 Personen zur Verletztenablage getragen wurden.

Etwa 20 Mitarbeiter des DKR nahmen den Brandschützern die verletzten Personen ab, führten die Erstversorgung durch und sorgten im Nachgang für den Abtransport zum Behandlungsplatz. Um die Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten, wurde eigens ein Team für Notfalldarstellungen engagiert. So wussten die Retter, welche Verletzungen zu behandeln waren.

Der Volkmarser Bürgermeister Hartmut Linnekugel war auch vor Ort um sich ein Bild von der Einsatzfähigkeit der Wehren und Retter zu machen. Übungsende war um 19.45 Uhr. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Einschreiten musste am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Polizeistreife der Polizeistation Wolfhagen um eine Trunkenheitsfahrt zu beenden - die Kollegen aus Bad Arolsen wurden zusätzlich mit dem Fall betraut.

Während die Polizeistationen in Frankenberg, Bad Wildungen und Korbach über die Festtage keine besonderen Vorkommnisse im Straßenverkehr zu melden hatten, wurden die Beamten aus Arolsen in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember nach Ehringen gerufen. Dort war es zu einer Kollision zwischen einem Einsatzfahrzeug der Wolfhager Polizei und einem Kleinkraftrad gekommen.

In den frühen Morgenstunden wurden Polizeikräfte in Wollfhagen telefonisch über eine Trunkenheitsfahrt mit einem Kleinkraftrad in Niederelsungen informiert. Eine sofort eingeleitete Suchaktion ließ die Beamten in der Niederelsunger Straße gegen 2.20 Uhr fündig werden. Dort war ein 29-jähriger Mann auf seinem Kleinkraftrad in Richtung Ehringen unterwegs. Versuche den Fahrer zum Halten zu bewegen schlugen fehl, auch auf deutlich erkennbare Lichtsignale reagierte der Fahrer nicht und suchte sein Heil in der Flucht. Unbeeindruckt von den Aktivitäten der Polizei zog es der 29-Jährige vor, den Streifenwagen in der Ortslage von Ehringen abzudrängen. Ohne das ungleiche Kräfteverhältnis zu beachten, kam es zur Kollision zwischen Roller und Streifenwagen. Der 29-Jährige stürzte daraufhin mit seinem Roller links in den Graben, zog sich dabei aber keine Verletzungen zu.

Bei der Unfallaufnahme schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen, so dass die Streife der Polizeidienststelle Wolfhagen die Kollegen aus Arolsen um Unterstützung baten. Diese stellten den Roller sicher und nahmen den Landauer mit zur Blutentnahme in das Arolser Krankenhaus. Einen Führerschein konnten die Polizeikräfte dem Mann nicht abnehmen, da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Sowohl am Roller als auch am Streifenwagen entstand Sachschaden. (112-magazin.de)

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EHRINGEN. Während einer Probefahrt mit einem Gebrauchtwagen ist im Motorraum des Fahrzeugs ein Feuer ausgebrochen. Obwohl Anwohner in Ehringen schnell mit Feuerlöschern zur Stelle waren, entstand an dem BMW offenbar ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Ein 39 Jahre alter Mann aus Wolfhagen zeigte Interesse für einen gebrauchten BMW X3, den ein Fahrzeughändler in Volkmarsen zum Verkauf anbot. Am späten Vormittag unternahmen der 39-Jährige und ein Bekannter schließlich eine Probefahrt mit dem Wagen. Die Route führte von Volkmarsen nach Ehringen, wo der Fahrer am Ortsrand in der Straße Unterm Wiesenberg wenden wollte.

Dabei stoppte ihn gegen 12 Uhr ein aufmerksamer Anwohner und wies auf eine Rauchentwicklung hin. Fahrer und Beifahrer verließen unverletzt den Wagen, in dessen Front sich inzwischen Flammen bildeten. Das Feuer zog auch den Innenraum in Mitleidenschaft. Der Anwohner und ein weiterer Nachbar löschten das Feuer mit ihren Feuerlöschern, die alarmierte Feuerwehr kontrollierte den Wagen noch, brauchte laut Polizei aber nicht mehr selbst zu löschen.

An dem BMW war durch das Feuer und die Raucheinwirkung im Innenraum vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Angaben zum Wert des Fahrzeugs lagen am Abend nicht vor. (pfa) 

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