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SCHAUENBURG. Nicht die Fabrikationshalle eines Sägewerkes, sondern eine von einem Bauunternehmen genutzte Halle auf demselben Gelände ist am Sonntagabend abgebrannt. Der Großbrand zog auch die von einer Zimmerei genutzte angrenzende Halle in Mitleidenschaft. 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Zunächst hatte die Polizei gemeldet, die Halle eines Sägewerkes würde in Vollbrand stehen. Tatsächlich aber befinden sich auf dem Betriebsgelände mehrere große Hallen, die an unterschiedliche Firmen vermietet sind. Die Halle, in welcher der Brand offensichtlich ausbrach, wird von einer Bauunternehmung zum Unterstellen verschiedener Fahrzeuge und Gerätschaften genutzt. Die Halle sowie die meisten Geräte wurden bei dem Feuer vollständig zerstört. Die angrenzende Halle ist an einen Zimmereibetrieb vermietet und wurde ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen.

Der Brand wurde der Rettungsleitstelle in Kassel um 21.17 Uhr gemeldet. Das Gelände liegt an der Ehlener Straße in Schauenburg-Hoof. Etwa 150 Feuerwehrleute aus Schauenburg, Baunatal, Kassel und Wolfhagen sowie Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und ein Spezialfahrzeug einer Werkfeuerwehr waren über Stunden im Einsatz.

Zur besseren Versorgung mit Löschwasser wurde aus dem Ortskern von Schauenburg-Hoof eine etwa anderthalb Kilometer lange Wasserleitung zum Einsatzort verlegt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht genau beziffert werden, liegt aber nach Einschätzung der Polizei "im höheren sechsstelligen Bereich" - also eventuell bei bis zu einer Million Euro. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Zunächst war es nicht möglich, die betroffene Halle zu betreten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Schwerste Verletzungen hat ein Rennradfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Der 29 Jahre alte Radsportler starb in einer Klinik an den Folgen der Kollision. Der 38-jährige Autofahrer hatte den Radfahrer übersehen.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich auf der Ehlener Straße im Stadtteil Wilhelmshöhe. Laut Polizei war der 38-Jährige aus dem Rheingau-Taunus-Kreis mit seinem Wagen gegen 18.30 Uhr von Kassel in Richtung Habichtswald-Ehlen unterwegs. In Höhe der Zufahrt zum Parkplatz Herbsthäuschen bog der 38-Jährige mit seinem Wagen nach links ein, um auf den Parkplatz zu gelangen. Dabei übersah er offenbar den von Habichtswald-Ehlen in Richtung Kassel fahrenden Rennradfahrer, der bergab in die Beifahrerseite des Autos prallte.

Der 29-Jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer. Er war nach medizinischer Erstbehandlung an der Unfallstelle von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden, wo er wenige Stunden später an den Folgen der schweren Verletzungen starb. Auch der 38 Jahre alte Unfallgegner musste medizinisch versorgt werden. Er hatte einen Schock erlitten.

Beide Fahrzeuge, sowohl das Rennrad als auch das Auto, wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Den Schaden am Auto schätzten die Beamten auf 5000 Euro, den Totalschaden am Rennrad auf ebenfalls 5000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

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