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HATZFELD. Ein kurioser Autodiebstahl in Hatzfeld wirft Fragen auf - der Firmenwagen einer Bäckerei wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendet, in Reddighausen war der Fiat gegen eine Kirchenmauer geprallt. Dort blieb er fahruntauglich stehen und musste abgeschleppt werden.

Nach Zeugenaussagen befuhren zwei bislang unbekannte Personen mit einem Fiat Ducato von Dodenau kommend die Landesstraße 3382 in Richtung Reddighausen. In der Ortsdurchfahrt von Reddighausen kam der Fiat gegen 0.35 Uhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Ederstraße ab und war in Höhe der Hausnummer 26 gegen die dortige Kirchenmauer geprallt.

Zeugen, die auf den Unfall aufmerksam wurden, sahen zwei Personen aus dem Kleintransporter steigen, die umgehend die Flucht ergriffen. Daraufhin setzte ein Zeuge den Notruf bei der Polizei in Frankenberg ab. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und die Halterdaten über das Kennzeichen ermittelt - später sollte sich herausstellen, dass das Firmenfahrzeug zu einer Bäckerei in Hatzfeld gehört. Wie die Personen an den Zündschlüssel des Fiats gelangen konnten, ist nicht bekannt. Um Spuren zu sichern musste das Fahrzeug auf Anordnung der Polizei sichergestellt werden.

An der Kirchenmauer ist ein Schaden von 1000 Euro entstanden. Der Sachschaden am Fiat wurde von der Polizei auf 6000 Euro beziffert. Um den Fall zügig aufklären zu können, bittet die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 Zeugen um sachdienliche Hinweise zu den Tätern. 

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FRANKENBERG. Für einen 49-jährigen Mann aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Trunkenheitsfahrt am Mittwochmorgen mit der Beschlagnahmung seines Führerscheins. 

Wie Zeugen berichten konnten, befuhr der Röddenauer mit seinem schwarzen Mercedes-Benz um 1.20 Uhr die Ederstraße von Frankenberg kommend, um die Bundesstraße 253 (Ortsumgehung Frankenberg) zu erreichen. Von dort wollte er in Richtung Marburg weiterfahren. Dieses Vorhaben wurde aber durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Konsum alkoholischer Getränke im Keim erstickt. 

An der Auffahrt zur Bundesstraße kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Straßenbäume und kollidierte mit einem Fahrbahnteiler. Dort blieb der schwarze Benz mit Totalschaden stehen. 

Andere Verkehrsteilnehmer riefen die Polizei an, die den Unfall aufnahm. Dabei stellten die Beamten bei dem unverletzt gebliebenen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Umgehend wurde ein Blutentnahme angeordnet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 8000 Euro.  (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Zwischen Wega und Wellen ereignete sich am Montag gegen 15.10 Uhr ein Auffahrunfall mit einer Gesamtsachschadenssumme von 14.000 Euro.

Wie die Wildunger Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhren drei Pkws hintereinander die Ederstraße (L3218) von Wellen in Richtung Wega. In Höhe der Tankstelle Wagener bremste der Vorausfahrende seinen Pkw ab und fuhr auf das Tankstellengelände auf. Während der nachfolgende Fahrer (29) des  T-Roc mit Waldecker Zulassung die Fahrt verlangsamte, erkannte der Fahrer (31) eines in München zugelassenen Peugeot 308 das Vorhaben zu spät. Der Bad Wildunger krachte mit seinem Peugeot ins Heck des schwarzen T-Roc. 

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von je 7000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Ederstraße am 3. August 2020.

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BURGWALD-BIRKENBRINGHAUSEN. Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein Großbrand im Burgwalder Ortsteil Birkenbringhausen. Nach ersten Meldungen über einen Scheunenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 15.30 Uhr, wurden die Wehren Birkenbringhausen, Burgwald, Ernsthausen, Wiesenfeld und Bottendorf unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Scheune" in die Edertalstraße 8 alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde durch den ersten Einheitsführer der Feuerwehr Birkenbringhausen eine Alarmstufenerhöhung veranlasst, da sich das Feuer massivst ausgebreitet hatte. Somit wurden weitere Kräfte, darunter die Kernstadtwehr Frankenberg (Eder) mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug, unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Scheune" nachgefordert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor und Bürgermeister Lothar Koch waren vor Ort.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand, die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Es handelte sich hierbei um ein Wirtschaftsgebäude, in dem zehn Rinder und zwei Bullen, mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und Stroh untergebracht waren. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Dirk Engel wurde zum Schutz des Wohnhauses und des Nachbargebäudes eine Riegelstellung errichtet. Parallel dazu wurde ein Löschangriff in die Wege geleitet und mit der Rettung der Tiere begonnen. Schwierig gestaltete sich hierbei, dass einige Tiere aufgrund von Angst und Stress das wirtschaftliche Anwesen nicht verlassen wollten. Im Laufe des Einsatzes konnten jedoch alle Tiere vor den Flammen gerettet werden. Diese wurden auf eine Weide getrieben und von einem Veterinär untersucht.

Weitere Schwierigkeiten ergaben sich durch die Wasserversorgung. Zur Unterstützung trug ein Traktor mit einem Wasserfass bei und füllte laufend ein Wasserbassin, aus dem das Löschwasser entnommen werden konnte. Für den Löschangriff wurden mehrere Rohre und Wasserwerfer vorgenommen; zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Um ausreichend Atemschutzgeräte vorhalten zu können, wurde der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg herangezogen, für eine bessere Koordination der Einsatzleitwagen II aus Korbach. Für eine Dokumentation und Beurteilung des Schadensereignisses wurde eine Drohne eingesetzt. Trotz anhaltender Hitze, ausbleibendem Niederschlag und der massiven Brandausbreitung gelang es den Einsatzkräften, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Auch konnten das Wohnhaus und das Nachbarhaus durch die Riegelstellung geschützt werden.

Während der Einsatzarbeiten stürzte die Dachkonstruktion des Anwesens ein. Im Nachgang wurde für die Nachlöscharbeiten das THW aus Frankenberg zur Einsatzstelle gerufen. Mit einem Bagger wurde die Dachkonstruktion und das gelagerte Stroh auseinandergezogen und abgelöscht; kontrolliert wurde das Brandgut mit einer Wärmebildkamera. Für die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Einsatzleitung über Nacht übernahm der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel. Durch den Lebensmittelhandel Hirt aus Ernsthausen wurden die Einsatzkräfte mit Getränken und Brötchen versorgt. Bürgermeister Lothar Koch lobte die Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen, der lange Zeit vor Ort blieb, um den Angehörigen Mut zuzusprechen und die Einsatzarbeiten zu verfolgen.

Wie Polizeisprecher Dirk Richter auf Nachfrage mitteilt, beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf mindestens 800.000 Euro (112-magazin)

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Montag, 09 März 2020 07:45

Caddy rammt Opel - Zeugin ruft Polizei

BAD WILDUNGEN-WEGA. Fremdschaden in Höhe von mindestens 1000 Euro hat am Sonntag ein 64-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis produziert. Zunächst rammte er mit seinem Caddy einen silbergrauen Opel, danach setzte er sich in seine Heimatgemeinde Körle ab.  

Ereignet hatte sich der Unfall am 8. März gegen 14.30 Uhr in der Ederstraße. Dort hatte ein Mann (47) aus Diemelstadt seinen  Zafira in Fahrtrichtung Bahngleise am Straßenrand ordentlich geparkt. Ein aus der Gegenrichtung herannahender silbergrauer Caddy, der von einem 64-Jährigen gefahren wurde, geriet aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte mit seiner linken Fahrzeugseite den geparkten Opel. An dem Opel wurde der Außenspiegel und der Türgriff sowie am hinteren Kotflügel der Lack beschädigt.

Nach Angaben einer Zeugin hielt der Fahrer seinen Caddy zunächst an, setzte dann aber seine Fahrt fort. Umgehend informierte die Zeugin die Polizei in Bad Wildungen, die zeitnah am Unfallstandort eintraf.  Dort wurde die Unfallaufnahme durchgeführt und die Zeugin befragt. Bis auf die letzte Ziffer konnte die Frau das Kennzeichen angeben, ebenso die Automarke und die Farbe des Fluchtautos.

Mit diesem Wissen kam schnell heraus, dass es sich bei dem Fluchtauto um einen VW-Caddy aus dem Schwalm-Eder-Kreis handelt. Beamte der Polizeidienststelle Melsungen prüften die Angaben der Kollegen aus Bad Wildungen und konnten den ebenfalls beschädigten Caddy an der Halteranschrift des 64-Jährigen antreffen. Dort wurde auch der Halter befragt. Dieser gab zu, in Wega gewesen zu sein, einen Unfall habe er aber nicht bemerkt, gab der 64-Jährige zu Protokoll. 

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Ein Unfall mit Sachschäden an zwei Pkws und einer anschließenden Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg nach - gesucht wird die Fahrerin eines weißen Pkws mit der Aufschrift "Ambulanter Pflegedienst", die am 9. Mai die Umgehungsstraße (B 252)  aus Richtung Allendorf (Eder) befuhr und gegen 9.55 Uhr an der Tangente nach links in Richtung Ederstraße (Stadtmitte) abgebogen war, ohne auf den von rechts einfließenden Verkehr zu achten.

Zum selben Zeitpunkt näherten sich ein Volvo und ein Renault Clio, die aus Richtung Herzhausen nach Frankenberg unterwegs waren, um nach rechts in die Ederstraße abzubiegen. Während der Fahrer (55) des Volvo eine Gefahrenbremsung hinlegte, um eine Kollision mit dem von links kommenden Pkw des Pflegedienstes zu vermeiden, erkannte eine 54-jährige Frau aus Korbach die Situation zu spät und fuhr mit ihrem Renault Clio auf den Volvo auf. Dabei entstand ein Sachschaden von insgesamt 2700 Euro.

Die Fahrerin des Pflegedienstes setzte ihre Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Fraglich ist auch, ob die Pflegekraft überhaupt etwas von dem Crash mitbekommen hat. Die Frau mittleren Alters wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um die Schadensregulierung einzuleiten.

Auch Zeugen des Unfalls sind aufgerufen, sich mit der Polizei in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/72030. (112-magazin)

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Donnerstag, 31 Januar 2019 08:09

Blitzer in Herzhausen

HERZHAUSEN. Radargeräte haben Beamte der Ordnungsbehörde auf der Ederstraße in Höhe des Friedhofs aufgebaut, meldet ein Leser von 112-magazin.de am Donnerstagmorgen.

Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise am Ortsausgang von Herzhausen in Verlängerung der Ederstraße zur Landesstraße 3084 eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt.  An der Messstelle gilt Tempo 70 km/h.

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HATZFELD. Nicht ganz erreicht hat ein 32-jähriger Mann sein Wohnhaus in Reddighausen in der Nacht von Samstag auf Sonntag - mit seinem Opel rammte er zunächst einen abgestellten Renault und landete anschließend an der Hauswand.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall am Sonntagmorgen gegen 0.40 Uhr, als der 32-Jährige von Holzhausen kommend, die Ederstraße in Richtung Dodenau befuhr. Dabei kam der junge Mann mit seinem schwarzen Insignia am Ortseingang Reddighausen von der Ederstraße ab und krachte gegen einen abgestellten Pkw und gegen eine Hauswand in Höhe der Hausnummer 4.

Anwohner hörten die markanten Geräusche und verständigten umgehend die Leitstelle. Ein Rettungsteam und eine Polizeistreife waren nur Sekunden später auf dem Weg nach Reddighausen. Dort stellten die  Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Unfallfahrers fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen deutlich zu hohen Promillewert an, sodass der Opelfahrer den Weg zum Krankenhaus antreten musste. Nach erfolgter Blutentnahme wurde sein Führerschein sichergestellt. 

Die Schadenshöhe ist enorm: An seinem schwarzen Insignia entstand Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro, der abgestellte Renault ist ebenfalls Schrott und schlägt mit 5000 Euro zu Buche. Wie hoch der Schaden an dem Haus ist, muss noch von einem Sachverständigen ermittelt werden.  

Zu all den Schäden wird sich der Mann wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung verantworten müssen. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Seine Fahrerlaubnis musste ein 52-jähriger Mann aus einem Bad Wildunger Ortsteil in die Hände der Ordnungshüter legen, nachdem ein Alkoholtest einen deutlich zu hohen Promillewert im Display angezeigt hatte.

Gegen 19 Uhr befuhr der 52-Jährige am 31. Dezember mit seinem blauen Golf die Ederstraße von Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Bundesstraße 252. Vermutlich führte übermäßiger Alkoholgenuss dazu, dass der Fahrer mit seinem blauen Golf nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war.

Dabei zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu, die nach der Erstversorgung durch ein Rettungsteam im Frankenberger Krankenhaus weiterbehandelt wurden. An Ort und Stelle ordneten die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg eine Blutentnahme an. Der Führerschein des Golffahrers wurde sichergestellt.

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 20.000 Euro.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde durch das Bergungsunternehmen AVAS abgeschleppt. (112-magazin)

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Dienstag, 11 Dezember 2018 08:55

Unfall im Begegnungsverkehr: Alkohol, Karte weg

REDDIGHAUSEN. Einem Verkehrsteilnehmer, der scheinbar zu tief ins Glas geschaut hatte, haben Beamte der Polizeistation Frankenberg die Fahrerlaubnis abgenommen.

Das Ereignis passierte am Sonntag gegen 14.45 Uhr, als ein 57-jähriger Mann aus Battenberg mit seinem Polo die Ederstraße bei Reddighausen befuhr. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Battenberger mit seinem Pkw zu weit über die Mittellinie und kollidierte dabei mit einem entgegenkommenden Opel, der von einer 53-jährigen Frau aus Frankenberg gesteuert wurde.

Nach der Kollision hielten die beiden Unfallgegner ihre Pkws an und verständigten sich auf die Schadensregulierung. Der Battenberger war dabei sehr zuvorkommend und räumte die Schuld ein. Nach Austausch  der Adressdaten setzten beide ihre Fahrt fort.

Da der Battenberger stark nach Alkohol gerochen hatte, rief die Dame im Nachgang die Polizei an und schilderte den Fall. Auch deshalb, weil die Frankenbergerin nicht sicher war, ob sich der Polofahrer nach seiner Ausnüchterung noch an sein gegebenes Wort erinnern konnte. 

Eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg traf den Unfallverursacher an der Hausadresse an, überprüfte den Schaden am Polo und stellte den Mann zur Rede. Auch den Beamten entging der Alkoholgeruch in der Atemluft des Battenbergers nicht, sodass den Ordnungshütern nichts anderes übrig blieb, als den Mann zur Blutentnahme mitzunehmen. Im Anschluss wurde sein Führerschein sichergestellt.

An den beschädigten Pkws war ein Schaden von insgesamt 1500 Euro entstanden. (112-magazin)

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