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ALLENDORF/EDER. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Sonntag ein 42-jähriger Mann aus Allendorf - jetzt ist die Fahrerlaubnis weg.

Gegen 23.50 Uhr am späten Sonntagabend, befuhr der 42-Jährige mit seinem Ford die Bahnhofstraße in Allendorf und geriet in eine Verkehrskontrolle. Bei der Personenüberprüfung stellten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg starken Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwillige durchgeführter Atemschnelltest sorgte dann für Klarheit - der im Display angezeigte Promillewert lag deutlich über dem Zulässigen. Daher musste der Allendorfer der Bitte der Polizeibeamten nachkommen, sie ins Krankenhaus nach Frankenberg zu begleiten.

Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, außerdem durfte der 42-Jährige seinen C-Max nicht mehr selbst bewegen.

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Freitag, 25 Dezember 2020 09:01

Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

ALLENDORF/EDER. Zu einem Hausbrand rückten die Feuerwehren aus der Gemeinde Allendorf, die Feuerwehr Bromskirchen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg am 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle mitteilte, meldeten die Funkempfänger um 5.43 Uhr einen Wohnhausbrand in der Straße "Goldberg 26" in Allendorf. Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort war im Nachthimmel roter Feuerschein zu sehen. Horst Huhn ließ daraufhin das Einsatzstichwort auf "F3 - Menschen in Gefahr" erhöhen. Zur Unterstützung rückten die Feuerwehren Frankenberg und Bromskirchen an - darunter auch die Drehleiter.

Zügig wurden Löschtrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, die Wasserversorgung über Hydranten und aus dem nahen Bach sichergestellt, sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel dazu stellte der GBI sicher, dass sich keine Menschen mehr in Gebäude aufhielten. Die Meldung, dass elf Personen, darunter fünf Besucher, das brennende Gebäude unbeschadet verlassen konnten, sorgte für Erleichterung. Eine RTW-Besattzung kümmerts sich um die Besucher und Eigentümer des Zweifamilienhauses. "Wahrscheinlich haben die Rauchwarnmelder mal wieder Leben gerettet", wusste ein Anwohner zu berichten.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen, ebenso wenig über den Sachschaden. Brandermitter der Kripo Frankenberg werden sich mit dem Fall beschäftigen, hieß es aus Polizeikreisen. Insgesamt waren neben den Polizeikräften und dem DRK über 70 Ehrenamtliche der Feuerwehren am Einsatz beteiligt.

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ALLENDORF/EDER. Mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat sich am Sonntagabend ein Mann aus Battenberg hinters Steuer seines BMW gesetzt - die Fahrt endete gegen 22 Uhr auf dem ALDI-Kreisel bei Allendorf.

Auf Nachfrage erklärte die Polizei Frankenberg, dass der 34-Jährige zum angegebenen Zeitpunkt auf der Bundesstraße 253 von Frankenberg kommend in Richtung Battenberg unterwegs war. Trotz Beleuchtung des Kreisels und kundiger Ortskenntnis übersah der Battenberger die Verkehrsinsel. Mit hoher Geschwindigkeit prallte der silbergraue BMW frontal gegen das Bauwerk, preschte über den ersten Sockel und nahm auch den Zweiten. Völlig beschädigt blieb der BMW zwischen Bruchsteinen und der Beleuchtungseinrichtung stecken.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den verletzen Mann und riefen die Notrufnummer 112 an. Polizeikräfte und eine RTW-Besatzung eilten zur Unfallstelle - während die Polizei die Örtlichkeit absicherte, kümmerten sich die Retter um den verletzten Fahrer. Mittels RTW wurde der Battenberger ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Weil die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 34-Jährigen festgestellt hatten, unterzog sich der Mann einem Atemalkoholtest, der deutlich über dem Wert der absoluten Fahruntauglichkeit lag - daraufhin wurde sein Führerschein beschlagnahmt und eine Blutentnahme beim Battenberger angeordnet.

An dem silbergrauen BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro. Mindestens 1500 Euro wird die Wiederherstellung des Kreisels kosten. Die Firma AVAS aus Frankenberg schleppte den Unfallwagen noch in der Nacht ab. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 13.12.2020.

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ALLENDORF. Am Freitagmorgen wurden gegen 5.30 Uhr in der Bahnhofstraße die Scheiben eines Buswartehäuschens mit einem Schachtdeckel eingeworfen. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei in Frankenberg ergaben, dass es sich um einen Täter gehandelt haben dürfte.

Zur gleichen Zeit wurde in der Nähe noch eine weitere Person gesehen, die mit der Tathandlung vermutlich nichts zu tun hatte, die Tat aber beobachtet haben könnte. Diese Person und auch weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Mittwoch, 29 Juli 2020 10:30

Quad brennt in Allendorf: Feuerwehr im Einsatz

ALLENDORF (EDER). Gegen 12 Uhr wurde die Feuerwehr Allendorf (Eder) am Dienstag unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Quad" in die Bahnhofstraße alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Quad in voller Ausdehnung. Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn und dessen Stellvertreter Klaus-Dieter Briel ging ein Trupp unter Atemschutz mittels Schnellangriff zur Brandbekämpfung vor.

So konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden - das Fahrzeug wurde durch den Brand aber völlig zerstört. Die Frankenberger Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 500 Euro.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden auslaufende Betriebsstoffe mittels Ölbindemittel aufgenommen. Knapp eine Stunde nach Alarmierung konnte der Einsatz für die 10 Einsatzkräfte beendet werden.

Die Ursache für den Brand ist bislang nicht abschließend geklärt. Der Besitzer, ein 65-Jähriger aus Allendorf, hatte eine defekte Sicherung am Quad ausgetauscht und das Fahrzeug am Straßenrand stehen lassen. Als er zurückkehrte, stand es plötzlich in Vollbrand.

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VÖHL/FRANKENAU. Dem schnellen Handeln der Freiwilligen Feuerwehren aus Altenlotheim, Schmittlotheim und Korbach ist es zu verdanken, dass sich die Umweltverschmutzung auf der Bundesstraße 252 bei Schmittlotheim in Grenzen hält - 38 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert im Einsatz, um auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen, Ölsperren zu errichten und die Eder, sowie die Lorfe vor Umweltschäden zu schützen.

Professionelle Arbeit der Feuerwehren

Wie bereits wenige Minuten nach dem Unfall von der Einsatzstelle berichtet werden konnte (zum Artikel hier klicken) waren zwei Pkws und ein Lkw am Montag gegen 13.20 Uhr zusammengestoßen. Dabei wurde der Dieseltank des Lkws des aufgerissen, sodass sich eine große Menge Dieselkraftstoff auf der Fahrbahn verteilten konnte. Der restliche Kraftstoff wurde von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Dieseltank abgepumpt. Auch der beschädigte Golf hatte beim Aufprall auf den Lkw Betriebsstoffe verloren, die aufgefangen und gebunden werden mussten. Hinzugezogen wurde ein Mitarbeiter von der unteren Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg, um die Umweltschäden zu begutachten und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Allerdings sorgte das professionelle Handeln der Feuerwehrkräfte dafür, dass nur geringe Mengen an Diesel ins Erdreich eindringen konnten. 

Fachdienst Umwelt gibt Entwarnung

Nach eingehender Beratung wurde beschlossen das kontaminierte Erdreich auszubaggern. Wie Manfred Emde, vom Fachdienst Umwelt auf Nachfrage mitteilt, waren etwa 30 bis 40 Liter Dieselkraftstoff ins Erdreich an der Bankette geflossen. Etwa 15 Zentimeter tief musste die Grasnarbe abgetragen und in einen Container zur Entsorgung gefüllt werden. Damit wurden am Dienstagvormittag gegen 9 Uhr Mitarbeiter von Hessen-Mobil beauftragt. Die Kosten dafür schätzt Marco Lingemann, Pressesprecher von Hessen-Mobil auf einen vierstelligen Betrag

Maximalschäden von 70.000 Euro

Bei dem Unfall sind Gesamtsachschäden von 63.000 Euro entstanden. Die Kosten von ca. 7000 Euro für die Baggerarbeiten an der B252 und das Entsorgen des kontaminierten Erdreichs kommen hinzu.

Link: Unfall auf der B252: Eine Frau schwerverletzt, hoher Sachschaden (Fotostrecke)


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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 12. Juni auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen - ein Motorrad war in einen abbiegenden Pkw gefahren, drei Menschen wurden verletzt.

Die 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Ford C-Max befuhr am Freitagabend die B236 von Osterfeld kommend in Richtung Allendorf. Kurz vor dem Ortseingang setzte sie den Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Zur selben Zeit näherte sich eine schwarze Triumph, gesteuert wurde diese von einem 61-jährigen Fahrer aus Münchhausen, auf dem Sozius seine 54-jährige Ehefrau. Als die Fahrerin des Ford nach links abbog, übersah sie das zweifach besetzte Motorrad aus Richtung Allendorf kommend; es kam zum Zusammenstoß.

Bei dem Unfall erlitten die beiden Biker schwere Verletzungen, die Fahrerin des C-Max wurde leicht verletzt. Gegen 18 Uhr eilten ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und zwei NEF zur Einsatzstelle. Noch während medizinischer Versorgung vor Ort wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle nachgefordert. Anschließend wurden die Fahrerin des Fords, so wie der Fahrer der Triumph in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht, die Ehefrau des Motorradfahrers wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Während der medizinischen Versorgung der Verletzten war die B236 voll gesperrt. Geborgen wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. An dem Ford der Allendorferin (KB) und am Motorrad (MR) entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (112-magazin)

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FRANKENBERG-GEISMAR. Zu einem Alleinunfall kam es am Freitagnachmittag auf der "Alten Geismarer Straße" zwischen Geismar und Frankenberg (Eder).

Hier ereignete sich gegen 15.20 Uhr ein Unfall mit einem roten Peugeot, besetzt mit drei Personen. Die 18-Jährige aus Rosenthal war mit ihrem Peugeot  während der Fahrt nach rechts auf die Bankette gekommen, steuerte gegen und prallte links in eine Böschung. Nachdem sich der Peugeot mit (KB-Kennzeichen) um 180 Grad um die eigene Achse gedreht hatte, kam er auf den Rädern zum Stehen.

Die Fahrerin und ihre Mitfahrer (15 und 18 aus Frankenberg) erlitten Prellungen, eingeklemmt wurde glücklicherweise niemand. Somit wurden drei RTW und ein NEF zur Einsatzstelle gerufen. Nach medizinischer Erstversorgung vor Ort, wurden alle drei Personen in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Unfallaufnahme wurde durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg durchgeführt; anschließend musste der schrottreife Peugeot mit einer Schadensumme von 3500 Euro abgeschleppt werden. (112-magazin)

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ALLENDORF (Eder). Unachtsamkeit und fehlende Ortskenntnis führten am Dienstagabend zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 bei Allendorf.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 42-jähriger Mann mit seiner A-Klasse gegen 21.50 Uhr die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf. In Höhe der Schulstraße erkannte er den Kreisel zu spät und überfuhr diesen. Die A-Klasse hob ab und kam versetzt zur Straße zum Stehen. Dabei wurde der Wagen des Rietbergers (Kreis Gütersloh) völlig zerstört, der Fahrer blieb aber unverletzt.

Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Schaden auf und verwarnten den 42-Jährigen. Die Sachschadenshöhe am Benz gibt die Polizei mit 2500 Euro an. Etwa 500 Euro werden die Pflege- und Instandsetzungsarbeiten am Kreisel kosten. (112-magazin)

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FRANKENBERG/EDER.  Für Beunruhigung unter der Bevölkerung sorgte am Freitagnachmittag offenbar ein Einsatz der Polizei sowie der Feuerwehr in der Frankenberger Innenstadt. Nachdem eine 59 Jahre alte Frankenbergerin über mehrere Tage nicht mehr gesehen wurde, ermittelten Beamte der Polizeistation Frankenberg an ihrer Wohnanschrift in der Neustädter Straße. Da auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, dennoch aber nicht zweifelsfrei auszuschließen war, dass sich die Frau in hilfloser Lage in ihrer Wohnung befand, veranlassten die Beamten eine Öffnung der Wohnungstür durch einen ortsansässigen Schlüsseldienst.

Nach erfolgter Öffnung der Wohnungstür fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor. In der knapp 30qm großen Wohnung stapelte sich sich meterhoch der Unrat, der Fußboden war in keinem der Zimmer mehr erkennbar, die Räume waren von Ungeziefer befallen.

Aufgrund der akuten Gesundheitsgefährdung forderten die Beamten zum Zwecke der Absuche der Wohnung Unterstützung der Frankenberger Feuerwehr an, deren Einsatzkräfte sich in Schutzanzügen und unter Atemschutz ihren Weg durch die Berge von Unrat bahnen mussten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden sie 59-Jährige letztendlich leblos in ihrem Schlafzimmer vor.

Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Umstände des Einsatzes (Einsatzkräfte in Schutzanzügen, Einsatz eines Bestattungsunternehmens) führten zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung. Derzeit kursieren diverse Meldungen in den sozialen Medien dahingehend, dass es in Frankenberg einen bestätigten Fall eines am Corona-Virus erkrankten bzw. gar verstorbenen Patienten gäbe. Faktisch liegen keinerlei Anhaltspunkte diesbezüglich vor. Ebenfalls gibt es keine Anzeichen auf Fremdverschulden. (ots/r)

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