Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Drohung

PADERBORN. Bewaffnet mit einem Messer überfiel ein Täter am Montag, den 7. Januar eine Apotheke an der Elsener Straße.

Der maskierte Täter betrat die im Gebäude eines Supermarktes gegenüber der Einmündung der Erzberger Straße gelegene Apotheke gegen 18.32 Uhr. Kurz zuvor hatte ein Kunde den Verkaufsraum verlassen. Mit einem Messer bedrohte der Räuber einen Mitarbeiter und forderte Geld. Die Beute steckte er in eine Jackentasche und flüchtete aus der Apotheke in unbekannte Richtung.  

Laut Zeugenaussagen soll der Täter 180 bis 185 cm groß sein und eine sportliche bis kräftige Figur haben. Er trug eine schwarze Jacke, eine auffällige Camouflage-Hose und schwarze Sportschuhe. Über den Kopf hatte er eine schwarze Maskierung gezogen, die auch sein Gesicht komplett verdeckte.  

Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Supermarktes an der Elsener Straße, in der gegenüber liegenden Erzberger Straße oder dem Durchgang zur Neuhäuser Straße gesehen haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. Wegen räuberischer Erpressung wurde am Freitag, den 14. Dezember ein der Polizei bereits hinlänglich bekannter 28-jähriger Mann vorläufig festgenommen.

Der Mann hatte versucht, Schulden bei einem 36-jährigen Mann einzutreiben und dabei seinem Opfer gedroht, ihm die Zähne auszuschlagen. Da der 36-Jährige über kein Bargeld verfügte, forderte der 28-Jährige schließlich die Herausgabe von zwei Halsketten, die ihm der Geschädigte auch aushändigte.  

Nachdem sich der 36-Jährige zur Polizei geflüchtet hatte, klickten bei dem 28-jährigen Übeltäter bereits kurze Zeit später die Handschellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wurde der Festgenommene am Folgetag der Haftrichterin beim Amtsgericht Siegen vorgeführt, die den Mann in Untersuchungshaft schickte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Am Mittwoch, den 22. August wurde eine Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule in Kassel ausgesprochen, worauf die Polizei mit nötigen Schutzmaßnahmen reagierte.

Ein anonymer Anrufer drohte gegen kurz nach 7 Uhr mit Gewalt. Um jedwede Gefahr auszuschließen, sperrte die Polizei die Schule und die angrenzenden Straßen für Personen und Fahrzeuge. Während die Ermittlungen liefen, konnte der Schulbetrieb noch nicht aufgenommen werden. Die Polizei sprach mit der Schulleitung ab, dass die Schule erst um 9.45 Uhr beginnt. 

Die Bedrohung gegenüber der Paul-Julius-von-Reuter-Schule wurde von den Fachleuten des Zentralen Polizeipsychologischen Dienstes (ZPD) an der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse bewertet. Im Ergebnis bewertete der ZPD, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen.  

Nachdem die Drohung einging, hatte die Polizei veranlasst, dass die Schule geräumt wird. Zeitgleich sind das Gebäude und Teile der angrenzenden Straßen für Personen und den Fahrzeugverkehr abgesperrt worden. Nachdem die Absuche der Polizei abgeschlossen war und keine neuen Hinweise auf eine mögliche Bedrohung erlangt wurden, konnte der Schulbetrieb ab 9.45 Uhr aufgenommen werden.  

Die Polizei bleibt weiterhin an der Schule und führt die Ermittlungen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" fort. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Kosten drohen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Gegen 8.30 Uhr erreichte die Korbacher Polizei die Meldung, dass eine mögliche Gefahrenlage an der Alten Landesschule in Korbach herrscht.

Daraufhin wurden die ALS und die Beruflichen Schulen evakuiert - insgesamt mussten etwa 2000 Schüler die Lehreinrichtungen verlassen. Ebenfalls evakuiert wurde die Humboldtschule. Derzeit sind die Korbacher Polizisten mit mehreren Streifenwagen vor Ort, auch das DRK ist mit einigen Rettungswagen dort, um allen Eventualitäten vorzubeugen.

Auch Beamte einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BEF) aus Kassel sind vor Ort, darunter ein Sprengstoffspürhund mit Hundeführer. Nach der Durchsuchung müssen die Schüler der Alten Landesschule zurück in die Lehreinrichtungen, weil sie ebenfalls durchsucht werden. Die Bombendrohung sei am Morgen per Email eingegangen mit dem Hinweis, dass um 9 Uhr eine Bombe in der Schule hochgehen werde.

Um 9.45 Uhr wird ein Sprengstoffteam mit einem ausgebildeten Spürhund in die Schule vorrücken und nach dem Sprengstoff suchen.

Alle Zuwegungen wurden für Fahrzeuge und den Personenverkehr bis auf weiteres gesperrt.

Beachten Sie bitte die Folgemeldung zum Polizeieinsatz an der ALS:

Link: Bombendrohung: Keine Sprengsätze gefunden - 2000 Schüler evakuiert (Folgemeldung)

Publiziert in Polizei

EPPE. Einen vermeintlichen Brandanschlag auf eine mehrköpfige Familie hat ein unbekannter Täter Samstagnacht im Korbacher Ortsteil Eppe durchgeführt - die heimische Wehr konnte den Brand zwar löschen, der 28-jährige Familienvater hat seine Frau und seine vier Kinder noch in der Nacht vorsorglich an einen anderen, sicheren Ort gebracht.

Eine angezündete Mülltonne und Drohungen haben einen 28-jährigen Mann aus Eppe an den Rand der psychischen Verzweiflung gebracht. Nach Angaben des Wohnungseigentümers wurde er durch lautes Bellen der zweijährigen Hündin gegen 23.40 Uhr geweckt. Beim Öffnen der Tür stand eine blaue, mit Papier gefüllte Mülltonne auf dem Grundstück bereits in Vollbrand. Der 28-Jährige eilte sofort ins Haus und holte einen Feuerlöscher, um dem Brand zu begegnen. Das Ablöschen des Feuers gelang nur halbherzig, sodass der Familienvater über die Notrufnummer 112 die Leitstelle in Korbach anwählte.

Als um 23.46 Uhr die Epper Wehr alarmiert wurde, eilte Einsatzleiter Fabian Behle mit 13 Einsatzkräften in den Epper Steinberg. Dort angekommen wurde das Feuer mit einer Kübelspritze abgelöscht und das Dach sowie die hölzerne Fassade auf Funkenflug und Glutnester kontrolliert. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Goldhausen traf etwas später am Einsatzort ein, musste aber nicht mehr eingreifen.

Noch schlimmer als der Brand waren allerdings die Farbschmierereien an der Hausfassade und der Eingangstür. Dort hatte wahrscheinlich derselbe Täter, der auch für den Mülltonnenbrand verantwortlich ist, mit schwarzen Buchstaben die Worte: "Erst dein(e) Kinder, dan(n) Du" eine deutliche Botschaft hinterlassen. Noch in der Nacht hatte die Ehefrau, die zum Zeitpunkt des Anschlags einer Beschäftigung nachgegangen war, die Wohnung mit den vier Kindern verlassen.

Für den 28-jährigen, städtischen Mitarbeiter, bleibt die Sache ominös. Wer den Brand gelegt hat und wer für die Farbschmierereien verantwortlich ist, darüber konnte der Familienvater keine Angaben machen. Feinde habe er nicht, bestätigte er auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Die Polizei hat den Fall protokolliert und der Ermittlungsgruppe übergeben. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Autos nimmt die Polizei in Korbach entgegen. Die Rufnummer lautet 05631/9710.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

CALDEN. Bei einer Auseinanderstzung im Erstaufnahmelager hat ein 28-jähriger Algerier zwei Mitbewohner mit Reizstoff besprüht und ihnen mit einem Messer gedroht. Dabei wurde er selbst verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 28-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Der Sicherheitsdienst der Einrichtung hatte am frühen Dienstagmorgen um kurz nach 1 Uhr die Polizei alarmiert und von der Schlägerei zwischen drei bis vier Personen in einem Wohnheim berichtet, bei der auch Reizstoff eingesetzt worden sein soll. Bei Eintreffen der ersten Streifen kurze Zeit später hatte sich die Stimmung wieder weitestgehend beruhigt. Die Beamten trafen dort auf die beiden Opfer, die durch den Einsatz des Reizstoffes Rötungen im Gesicht hatten und über leichte Atemnot klagten. Da er dabei selbst etwas von dem Reizstoff abbekommen hatte, musste er anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Opfer wurden nach medizinscher Versorgung durch den Rettungsdienst bereits vor Ort wieder entlassen.

Über einen anwesenden Dolmetscher gaben der 20-Jährige aus dem Irak und der 23-Jährige aus Syrien an, dass der 28-Jährige gegen 1 Uhr früh einfach so in ihr Zimmer gekommen sei. Daraus habe sich zunächst ein verbaler Streit entwickelt, später aber hatte der Mann eine Dose mir Reizgas hervorgeholt und sie gegen die beiden anderen Männer eingesetzt. Anschließend soll er ihnen mit einem Messer gedroht haben, welches aber nicht zum Einsatz kam.

Der 28-Jährige, den die Beamten noch in der Einrichtung festnahmen, machte keinerlei Angaben zum Sachverhalt. Ein Atemalkoholtest bei ihm ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Das Messer hatte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes am Tatort aufgefunden und den Beamten übergeben, sie stellten es sicher. Die Dose mit dem Reizgas fanden die Beamten jedoch nicht mehr.

Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden bei der Polizeistation in Hofgeismar geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HÖVELHOF. Nur wenige Minuten nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle nahm die Polizei einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Er hatte die Kassiererin mit einem Messer bedroht und Bargeld gefordert, welches er auch bekam. Doch bei seinem Überfall rechnete er nicht mit einem aufmerksamen Kunden, der die Verfolgung aufnahm...

Der unmaskierte Täter kam am Dienstag gegen 17.40 Uhr in den Tankstellenshop an der Gütersloher Straße. Er hatte ein großes Messer gezückt und forderte die 34-jährige Kassiererin auf, ihm das Geld aus der Kasse zu geben. Das Opfer gab dem Räuber einige Geldscheine. Als ein Kunde das Geschäft betrat, flüchtete der Täter. Der Kunde nahm die Verfolgung des Räubers auf.

Ein Zivilfahnder der Paderborner Polizei, der zufällig in der Nähe der Kirchstraße/Alter Markt stand, bemerkte die laufenden Männer. Der Zeuge rief um Hilfe und dass der Flüchtende soeben eine Tankstelle überfallen habe. Sofort nahm der Polizist die weitere Verfolgung auf. Er konnte den Tatverdächtigen an der Kirchstraße unter Einsatz von Pfefferspray kurz stellen. Der sich wehrende Räuber flüchtete aber weiter und verschwand in einem Haus an der Leuschner Straße.

Nachdem hier weitere Polizisten eingetroffen waren - mittlerweile war der Raubüberfall auch per Notruf gemeldet worden -, wurde der 30-jährige Tatverdächtige in dem Haus festgenommen. Er stand unter Alkoholeinwirkung und in seiner Jacke wurde die Beute aufgefunden. Auch das Tatmesser wurde sichergestellt. Der schon strafrechtlich auffällige Tatverdächtige räumte die Tat ein. Er war erst Anfang März aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 16:37

Aggressiver Autofahrer schlägt auf Mann ein

ARNSBERG. Als ein 30jähriger Autofahrer aus Arnsberg einen hinter ihm fahrenden Mann bat, etwas defensiver zu fahren, versuchte dieser auf sein Gegenüber einzuschlagen.

Am Mittwoch gegen 17 Uhr musste der Arnsberger vor einer roten Ampel am Altstadttunnel (Ruhrstraße) anhalten. Diese Fahrtunterbrechung wollte er nutzen, um mit dem Fahrer eines hinter ihm fahrenden Autos zu sprechen. Dieser Mann soll nach Angaben des Arnsbergers zuvor sehr dicht aufgefahren sein und auch mehrfach die Lichthupe betätigt haben.

Der angesprochene Autofahrer reagierte jedoch sofort sehr aggressiv und versuchte sofort, auf seinen Kontrahenten einzuschlagen. Die Schläge konnte der Angegriffene zwar abwehren, allerdings wurde er dabei leicht verletzt. Anschließend bestieg der Täter seinen PKW und fuhr unter Drohungen in Richtung des Geschlagenen davon.

Der aggressive Autofahrer konnte beschrieben werden als etwa 45 bis 50 Jahre, ungefähr 1,80 Meter groß mit grauen Haaren und Brille. Beim PKW soll es sich um ein graues Auto ähnlich einem VW Caddy handeln.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Arnsberg unter der Telefonnummer 02932-90200 in Verbindung zu setzten.

Publiziert in HSK Polizei
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Montag, 19 November 2012 18:28

Mann schreit Kunden lautstark an

BIEDENKOPF. Der aggressive Fahrgast, der einen Busfahrer am Donnerstag bedrängte, beschimpfte und anspuckte, ist ermittelt. Es handelt sich um einen 36-jährigen Mann aus Biedenkopf, der kurze Zeit später erneut in Erscheinung trat.

Er muss sich demnächst wegen des Vorfalls in dem Bus und weiterer Beleidigungen und Bedrohungen verantworten. Bei der Feststellung seiner Personalien am 16. November, reagierte der Mann erneut äußerst lautstark und aggressiv und beleidigte dabei die Polizeibeamten.

Sein auffälliges Verhalten setzte er am Samstag in einem Geschäft in der Hospitalstraße fort. Er schrie nach Zeugenaussagen Kunden des Marktes massiv und völlig grundlos an. Er bedrohte und beleidigte dann zunächst den einschreitenden Marktleiter und wenig später wieder die Polizei, die nach dem Mann fahndete und ihn aufgrund der übereinstimmenden Beschreibung in einem anderen Markt in der Nähe antraf.

Ausreichende Haftgründe lagen gegen den Mann nicht vor. Mit Ausnahme des Busfahrers blieben die Beteiligten unverletzt.

Publiziert in MR Polizei
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