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DORFITTER/THALITTER. Gleich zwei Unfälle mussten die Beamten der Polizeistation Korbach am Montag bei Dorfitter aufnehmen - insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden von 11.000 Euro. Zwei Personen, ein 57-Jähriger aus dem Raum Frankenberg und ein 21-Jähriger aus Korbach, wurden verletzt.

Nach Informationen an der Unfallstelle ereignete sich der erste Verkehrsunfall um 12.22 Uhr. Vermutlich aufgrund eines medizinischen Vorfalls geriet der Fahrer (21) eines blauen Dacia auf der Strecke zwischen Thalitter und Dorfitter nach links auf die Gegenfahrbahn und war an der Leitplanke entlang in einen aus Richtung Dorfitter entgegenkommenden Pritschenwagen der Straßenmeisterei (Hessen Mobil) gekracht. Beide Fahrer verletzten sich bei der Kollision und kamen nach der Erstbehandlung in den beiden RTW nach Korbach ins Krankenhaus. 

Bei diesem Unfall blieb es aber nicht, wie die Polizei berichtete. Ein Lkw mit Paderborner Zulassung wollte gegen 13.10 Uhr an einem am Einsatzort stehenden Rettungswagen vorbeifahren und touchierte diesen am Heck. Dabei entstand geringer Sachschaden - dies hatte den Nachteil, dass die Beamten auch den zweiten Unfall aufnehmen mussten und es daher zu Verzögerungen bei der Bergung der beiden zuvor verunfallten Fahrzeuge kam. Während der Pritschenwagen von der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert wurde, lud die Firma Heidel den blauen Dokker auf.

Die Strecke war bis etwa 13.35 Uhr nur halbseitig befahrbar, um die Regelung des Verkehrs kümmerten sich die Beamten aus Korbach. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 15. März auf der Korbacher Straße (B 252).

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Donnerstag, 04 März 2021 07:21

Blitzer in Vöhler Ortsteil

DORFITTER. Derzeit wird in der Ortsdurchfahrt von Dorfitter (B252) eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe eines Friseurs, an der Messstelle gilt Tempo 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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DORFITTER/KORBACH. Die Korbacher Polizei sucht derzeit Zeugen zu zwei Unfallfluchten.

Ein 54-Jähriger hatte seinen 1er BMW im Zeitraum vom 17. Januar (16 Uhr) bis zum 1. Februar (15.50 Uhr) in der Alten Korbacher Straße in Dorfitter abgestellt. In diesem Zeitraum war ein Unbekannter im Vorbeifahren in Höhe der Hausnummer 6 mit dem BMW kollidiert - der Verursacher flüchtete. An der Fahrerseite entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro und der Außenspiegel wurde durch den Zusammenstoß abgerissen.

Eine weitere Unfallflucht meldete am 1. Februar ein 33-Jähriger den Beamten der Polizeistation Korbach. In der Zeit vom 31. Januar (15 Uhr) auf den 1. Februar (8.30 Uhr) hatte der Mann seinen Opel Zafira ordnungsgemäß am Obermarktparkdeck abgestellt. Als der Mann zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden fest - ein Unbekannter war im angegebenen Zeitraum beim Ein- oder Ausparken mit dem Opel kollidiert und anschließend geflüchtet. Der Sachschaden wird hier auf etwa 150 Euro geschätzt.

Hinweise zu den beiden Unfallfluchten nimmt die Korbacher Polizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Mittwoch, 09 Dezember 2020 17:34

Ohne Grund abgebremst - Subaru fährt auf

VÖHL/KORBACH. Geringer Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Pkw führte am Dienstag gegen 16.10 Uhr zu einer Karambolage auf der Bundesstraße 252 zwischen Dorfitter und Korbach - die Polizei nahm den Unfall auf und beziffert den Gesamtsachschaden auf 8000 Euro.

Nach Informationen an der Unfallstelle war der Fahrer (27 Jahre) mit seinem hellbraunen Dacia Logan von Frankenberg kommend, in Richtung Korbach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache bremste der Korbacher seinen im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Logan etwa 80 Meter vor der Schikane ab.

Der nachfolgende 77-jährige Mann aus Bad Arolsen in seinem blauen Legacy bemerkte das Bremsmanöver zu spät, sodass er mit der Front ins Heck des Dacia einschlug. Die Polizei gab an, dass der Sicherheitsabstand zu gering gewesen sei - an dem im Westerwald (AK) zugelassenen Subaru des Bad Arolsers entstand Sachschaden in Höhe von 5000 Euro.

Eigenverantwortlich wurden die Fahrzeuge abgeschleppt, verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 8. Dezember 2020.

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VÖHL/KORBACH. Ein Ostfriese (57) hat am Samstag unfreiwillig in der Kreisstadt Korbach einen Zwischenstopp einlegen müssen, weil er in einer Linkskurve zwischen den Vöhler Ortsteilen Obernburg und Dorfitter mit seiner Kawasaki unter eine Leitplanke gerutscht war - dort hatte sich die Maschine verkeilt. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, kam es am 11. Juli zu dem Unfall, als eine Gruppe Motorradfahrer um 14.30 Uhr, von Obernburg in Richtung Dorfitter unterwegs war. Unglücklicherweise geriet der 57-Jährige mit seiner ZX10R auf einen in der Fahrbahn uneben eingelassenen Kanaldeckel, er kam zu fall und war unter die Leitplanke gerutscht. Mit vereinten Kräften zogen die übrigen neun Kradfahrer aus der Gruppe das Motorrad unter der Schutzplanke heraus, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg an. Da der Man aus Leer (Ostfriesland) über Schmerzen im Rücken klagte, veranlasste der Notarzt den Transport ins Korbacher Krankenhaus. Das Unfallprotokoll  wurde von Beamten der Polizeidienststelle Korbach geführt. Die Sachschadenshöhe beträgt 2000 Euro.  (112-magazin.de)




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VÖHL/DORFITTER. Große Mengen Schalungsmaterial wurden an der Baustelle der Ortsumfahrung Dorfitter geklaut - die Polizei sucht Zeugen.

Gestohlen und abtransportiert wurde das Schalungsmaterial in der Zeit zwischen dem 12. Juni 16 Uhr und dem 15. Juni gegen 7 Uhr, an der Großbaustelle  der Ortsumgehung B 252 bei Dorfitter.  Nach Aussage von Polizeisprecher Jörg Dämmer hat das Schalungsmaterial  einen Wert von fast 13.000 Euro. Es handelt sich bei den Schalungselementen um mehrere hundert Einzelteile.

Für den Abtransport dürften die unbekannten Täter ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer  05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 Mai 2020 09:51

Baufortschritt der Ortsumgehung Dorfitter

LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Den Baufortschritt der Ortsumgehung Dorfitter haben Landrat Dr. Reinhard Kubat und Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese bei einem Ortstermin an der Großbaustelle der Bundesstraße 252 begutachtet – gemeinsam mit Vertretern der Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil.

Die Bauarbeiten an der wichtigsten und stark frequentierten Nord-Süd-Verbindung in Waldeck-Frankenberg werden dazu führen, den Verkehr künftig um die Ortslage Dorfitter herumzuleiten und so aus dem Ortskern hinaus zu lenken. Insbesondere der Schwerlastverkehr kann so aus dem Süden ab Marburg bis zur A44 im Norden geführt werden ohne den Ortskern von Dorfitter passieren zu müssen.

Südlich und nördlich wird der Vöhler Ortsteil an die neue, drei Kilometer lange Umgehung, angeschlossen. "Das Projekt ist eine der größten Baumaßnahmen der vergangenen Jahre", so Landrat und Erster Kreisbeigeordneter. "Was dort nun nach langfristiger Planung geleistet wird, ist beachtlich und wird nach Fertigstellung Ende 2023 dafür sorgen, die Ortsdurchfahrt von Dorfitter deutlich zu entlasten. "Positiv wurde aufgenommen, dass die Hälfte der kompletten Maßnahme bis Ende dieses Jahres fertiggestellt sein soll. "Unser Dank gilt hier den Mitarbeitenden von Hessen Mobil und den ausführenden Firmen vor Ort", so Kubat.

Insgesamt sieben Brückenbauwerke werden zur Querung der Bahnlinie, des Kuhbaches und des bestehenden Straßennetzes errichtet. Mitte 2017 fiel der Startschuss für den Bau, der etappenweise ausgeschrieben und umgesetzt wird. Künftig soll die Ortsdurchfahrt Dorfitter so um 80 Prozent des Kraftverkehrs entlastet werden.

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Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 14 Mai 2020 11:22

Blitzer am Bahnübergang

DORFITTER. Derzeit wird zwischen den Vöhler Ortsteilen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe des Abzweigs nach Obernburg, am beschrankten Bahnübergang. An der Messstelle gilt Tempo 60 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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DORFITTER. Am Donnerstag, 13. Februar, konnte ein 20-Jähriger in Fritzlar festgenommen werden, der im Verdacht steht, am 16. Januar in Vöhl-Dorfitter eine schwere Brandstiftung begangen zu haben.

Am Abend des 16. Januar kam es in einem Wohnhaus in der Korbacher Straße in Dorfitter zu einem Brand. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach ergaben, dass das Feuer in zwei Zimmern des überwiegend von Flüchtlingen bewohnten Gebäudes vorsätzlich gelegt wurde. Der Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Eritreer, der in dem Haus wohnte und nach der Tat flüchtig war (112-magazin berichtete, hier klicken).

Die weiteren Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei Korbach führten zunächst nicht zur Festnahme des Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Bei den weiteren verdeckten Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach ergaben sich Hinweise, dass sich der Gesuchte in Fritzlar aufhalten könnte.

Am Donnerstag konnte der Tatverdächtige durch Zivilbeamte der Polizeidirektion Schwalm-Eder in Fritzlar festgenommen werden. Nach Verkündung des Haftbefehls des Amtsgerichts Kassel, folgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt.(ots/r)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Bei zwei vorsätzlich gelegten Zimmerbränden in der Asylunterkunft an der Korbacher Straße im Vöhler Ortsteil Dorfitter, wurde ein Schaden von 80.000 Euro produziert, verletzte Personen sind nicht zu beklagen.

Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler der Korbacher Kripo von schwerer Brandstiftung aus. Ins Visier der Ermittlungen ist ein 20-jähriger eritreischer Asylbewerber geraten. Der Bewohner der Asylunterkunft hielt sich am Donnerstagabend zuletzt in seinem Zimmer auf, in dem einer der Brände gelegt wurde. Er ist noch flüchtig.

Um kurz vor 22 Uhr, wurden Polizei- und Rettungskräfte über einen Brand in der Asylunterkunft im Vöhler Ortsteil Dorfitter informiert. Zehn Personen, die sich zur Brandzeit im Gebäude aufhielten, wurden durch die Feuerwehr aufgefordert das Haus zu verlassen. Im Zimmer des 20-Jährigen und einem Waschraum war nach derzeitigen Erkenntnissen Feuer gelegt worden. Beide Brände konnten durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden, der entstandene Sachschaden wird auf 80.000 Euro geschätzt. Derzeit ist das Gebäude nicht bewohnbar und wurde durch die Polizei versiegelt.

Ein Teil der Bewohner wurde noch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Wohnungen untergebracht. Andere konnten bei Freunden aus der Nähe unterkommen. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen und die Fahndungsmaßnahmen dauern an. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach  unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

Gegen 21.45 Uhr rückten die Wehren Dorfitter, Thalitter, Obernburg, Herzhausen, Schmittlotheim und die „örtliche Einsatzleitgruppe" mit 65 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "F2 Y, Feuer in Gebäude" in die Korbacher Str. 13 aus. Ebenfalls zur Einsatzstelle eilten der stellvertretende Kreisbrandinspektor, ein Notarzt, ein RTW, zwei Streifenwagen aus Korbach, sowie ein Streifenwagen aus Frankenberg. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich in dem ehemaligen Hotel noch sieben von zehn Personen befanden. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert gingen drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vor. Zeitgleich stellten sich drei weitere Trupps als Sicherheitstrupp bereit, weitere Kräfte der Feuerwehren leuchteten die Einsatzstelle aus. Während der Einsatzarbeiten wurde die B 252 in Absprache mit der Polizei voll gesperrt. Alle Personen, die sich zur Brandzeit in ihren Wohnungen befanden, konnten über einen rauchfreien Bereich gerettet werden und wurden vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt, es kam niemand zu Schaden.

Bürgermeister vor Ort

Das Feuer selbst konnte durch das Vornehmen eines C-Hohlstrahlrohres schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Zur Brandbekämpfung mussten die Trupps in einen Waschraum im Erdgeschoss und in eines der Zimmer im Dachgeschoss vordringen. Hier brannten vermutlich ein Haufen Wäsche und ein Bett. Nach der Meldung "Feuer aus" wurde ein Hochdrucklüfter in Stellung gebracht, um Lüftungsmaßnahmen durchzuführen. Im Laufe der Einsatzarbeiten traf auch Bürgermeister Karsten Kalhöfer ein, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Er zeigte sich bestürzt über die Ereignisse und organisierte für die Bewohner zusammen mit Bernd Weber vom Ordnungsamt weitere Unterkünfte. Während zwei in gemeindeeigene Immobilien untergebracht wurden, konnten die übrigen fünf Asylanten bei Freunden und Bekannten unterkommen. Der Einsatz dauerte bis ca. 1 Uhr an. Im Nachgang mussten verbrauchte Atemschutzgeräte ausgetauscht werden, um die Fahrzeuge wieder einsatzbereit zu machen. Die Beamten der Kriminalpolizei nahmen die Personalien der einzelnen Bewohner auf und stellten die Unterkunft sicher.

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