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EDERTAL/BRILON. Ein Motorradfahrer aus der Großgemeinde Edertal ist auf einer Dieselspur in Brilon weggerutscht und gestürzt. An seiner Maschine entstand ein Schaden, der 36-Jährige blieb unverletzt.

Laut Polizeibericht von Montag für ein 68-jähriger Mann aus Brilon Sonntagnachmittag mit seinem Traktor über die Bundesstraße 7 in Brilon. Er fuhr durch den Kreisverkehr am Ostring und stellte den Schlepper wenig später an der Knippenbergstraße ab. Auf der Fahrt zuvor hatte der Traktor eine größere Menge Treibstoff verloren, durch die sich die Fahrbahn in eine ungesicherte Rutschbahn verwandelte.

Ein Motorradfahrer aus dem Edertal durchfuhr gegen 15 Uhr den Kreisverkehr und rutschte mit seiner Yamaha auf dem ausgelaufenen Dieseltreibstoff aus. Der "36-Jährige wurde glücklicherweise nicht verletzt", sagte Polizeisprecher Ludger Rath (Meschede). Es entstand lediglich ein leichter Sachschaden. Die Bundesstraße 7 musste jedoch in diesem Abschmitt für die Beseitigung der Gefahrenstelle für rund drei Stunden gesperrt werden. Dazu rückte die Feuerwehr aus.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Etwa 30 Liter Dieseltreibstoff sind aus der beschädigten Leitung eines Lastwagens ausgetreten und auf die Rastanlage Biggenkopf Süd geflossen. Feuerwehrleute dichteten die Leitung ab und streuten den ausgetretenen Kraftstoff mit Bindemittel ab.

Weil beim Notruf von einer größeren Menge austretenden Treibstoffs die Rede war, alarmierte die Leitstelle am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr neben den örtlichen Wehren aus Rhoden und Wrexen auch die Kameraden aus Bad Arolsen, die mit dem Gerätewagen Gefahrgut auf die Autobahn ausrückten. Vorsorglich wurde ein Rettungswagen aus Marsberg zur Einsatzstellenabsicherung auf die A 44 entsandt. Zwei Streifen der Autobahnpolizei Wünnenberg-Haaren waren ebenfalls vor Ort

Es stellte sich bei der Erkundung heraus, dass der betroffene Lastwagen einer Spedition aus Minden auf seiner Fahrt zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Diemelstadt über einen auf der Fahrbahn liegenden Reifen gefahren war. Dabei war die Kraftstoffleitung abgerissen und der Treibstoff ausgetreten. Der RTW und der Arolser Gerätewagen wurden nicht benötigt und kehrten bald an ihre Standorte zurück.

Die Diemelstädter Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Kistner dichteten die Leitung ab und streuten Ölbindemittel auf den ausgelaufenen Dieseltreibstoff. Die Autobahnmeisterei wurde angefordert, um das Bindemittel mit einer Kehrmaschine aufzunehmen. Weil eine unbestimmte Menge an Sprit auch auf den Grünstreifen gelangt war, sollte ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde darüber entscheiden, ob das Erdreich an dieser Stelle ausgekoffert werden muss.

Die Wehren aus Wrexen und Rhoden rückten gegen 6.45 Uhr von der Einsatzstelle ab und kehrten zu ihren Gerätehäusern zurück.


Link:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Ein Sattelzug hat am Montagabend auf der A 44 in Höhe Diemelstadt rund 300 Liter Diesel verloren. Andere Fahrzeuge fuhren durch den Kraftstoff und verteilten ihn auf der Autobahn, in der Aus- und Auffahrt sowie auf der B 252. Feuerwehr und Autobahnmeisterei waren stundenlang im Einsatz.

Ein in Zwickau zugelassener Sattelzug war am Abend gegen 19 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Diemelstadt überfuhr der Lkw-Fahrer einen Reifen, den ein anderer Brummi verloren hatte. Dadurch riss eine Treibstoffleitung, die die beiden Dieseltanks der Sattelzugmaschine miteinander verbindet. Durch das Leck flossen Polizeiangaben zufolge etwa 300 Liter Dieselkraftstoff auf die Fahrbahn.

Obwohl der Lasterfahrer sofort auf die Standspur steuerte, floss der Kraftstoff auf den rechten der beiden Fahrstreifen - die Autobahn hat in diesem Abschnitt ein leichtes Gefälle zur Mittelleitplanke hin. Wie Feuerwehreinsatzleiter und Stadtbrandinspektor Ulrich Volke gegenüber 112-magazin.de erklärte, seien zahlreiche Fahrzeuge durch den Treibstoff gefahren und hätten diesen großflächig verteilt.

Weil die Meldung über das Ausmaß beim Notruf nicht ganz klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie aus Bad Arolsen mit dem Stichwort Gefahrgut. Der Einsatz der Arolser Kameraden war aber nicht nötig, sie kehrten bald nach der Ankunft wieder in die Residenzstadt zurück. Lediglich das Lichtmastfahrzeug blieb an der Einsatzstelle stehen.

Feuerwehren, Autobahnmeisterei und Polizei sperrten einen Fahrstreifen auf der Autobahn, die komplette Ausfahrt Diemelstadt, die Auffahrt in Fahrtrichtung Dortmund sowie die Bundesstraße 252 im betroffenen Abschnitt. Brandschützer und Autobahnwärter brachten großen Mengen an Ölbindemittel aus.

Die Einsatzkräfte kehrten das saugfähige Granulat zunächst mit Besen in den Asphalt ein, bevor eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Baunatal das vollgesogene Bindemittel wieder aufnahm. Erst nach mehreren Stunden herrschte wieder uneingeschränkt freie Fahrt. Auch der Sattelzug setzte die Fahrt fort - nachdem die aufgerissene Leitung abgeklemmt worden war.


Auch auf der Gegenspur gab es am Abend einen Unfall, zu dem Feuerwehrleute ausrücken mussten:
Unfall auf A 44: Frau schwer verletzt im Auto eingeklemmt (20.01.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

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