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WILLINGEN. Beim Rangieren an einem Hang im Hoppecketal hat am Sonntag das Heck eines Reisebusses aufgesetzt. Dabei riss eine Kraftstoffleitung, etwa 80 Liter Dieseltreibstoff flossen auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr rückte aus.

Der 67 Jahre alte Busfahrer aus Datteln wollte nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl am späten Sonntagvormittag zu einer Ferienanlage in der Straße Vor den Eichen fahren. Weil Fahrzeuge ungünstig geparkt waren, musste der Busfahrer rangieren, um den gewünschten Parkplatz anfahren zu können. Dabei passierte es: Das Heck setzte auf der Straße auf. Die Kraftstoffleitung, die die beiden Dieseltanks des Busses miteinander verbindet, wurde dabei beschädigt, der Treibstoff floss ungehindert aus.

Mit 18 Einsatzkräften rückte die Willinger Feuerwehr aus, streute den ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel ab und nahm das vollgesogene Pulver wieder auf. Weil der Bus sowohl durch den Schaden als auch durch seine missliche Lage nicht mehr fahrbereit war, hob die Feuerwehr das schwere Fahrzeug mit speziellen Druckluft-Hebekissen an, unterbaute die Räder mit einer Art Rampe und zog den Reisebus dann mit der Seilwinde des Rüstwagens auf den Parkplatz.

Nach Auskunft von Einsatzleiter Querl sollte ein Servicefahrzeug anrücken, um den defekten Bus zu reparieren. Durch das Aufsetzen seien nicht nur die Kraftstoffleitung und einer der Tanks beschädigt worden. Auch weitere Teile am Bus hätten Schaden genommen, sagte Querl. Um die Fahrgäste nach Hause transportieren zu können, entsandte das Reiseunternehmen einen Ersatzbus. Die Feuerwehr rückte nach gut zweistündigem Einsatz wieder ab.


Erst im vergangenen Jahr beschäftigte ein Bus die Willinger Feuerwehr:
Kurzurlauber-Kleinbus unter Hotel-Vordach eingeklemmt (15.6.13, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Nach mehreren Straftaten in ihrem Dienstbezirk sucht die Arolser Polizei nach Zeugen: Dabei geht es unter anderem darum, den Diebstahl von 500 Litern Dieselkraftstoff aufzuklären.

Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer aus Euskirchen parkte seine MAN-Sattelzugmaschine am Freitagabend um 19.30 Uhr auf dem Gelände des Autohofes in Diemelstadt-Rhoden in der Nähe der Tankstelle. Als er am Sonntagmorgen um 5 Uhr seine Sattelzugmaschine zur Weiterfahrt vorbereitete, stellte er fest, dass etwa 500 Liter Dieselkraftstoff fehlten. Unbekannte hatten in der Zwischenzeit die Tankverschlüsse geöffnet und den Treibstoff abgezapft.

Ebenfalls in Rhoden brachen ein oder mehrere unbekannte Diebe durch ein Fenster im Erdgeschoss in das Rasthaus Diemelstadt in der Industriestraße ein. In der Zeit von Mitternacht bis 6 Uhr am frühem Montagmorgen stiegen in den Raucherraum ein. In diesem Zimmer brachen sie drei Spielautomaten auf und erbeuteten das Münzgeld. Sie scheinen gestört worden zu sein, denn bei einem Automaten blieb einige Münzen zurück.

In Bad Arolsen suchen die Ermittler nach einem Dieb, der im Braunser Weg zuschlug. Dort wurde am Freitag zwischen 13 und 18 Uhr aus einem Carport ein sogenanntes Speedy-Bike gestohlen. Dabei handelt es sich um ein Anbaugerät für einen Rollstuhl, um sich mit Handkurbeln fortzubewegen. Das Gerät hat einen Wert von etwa 1000 Euro.

In allen genannten Fällen bittet die Polizeistation Bad Arolsen um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen sind die Ordnungshüter unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN. Ein mit Dieselkraftstoff befüllter Tank ist am Dienstag beim Verladen umgestürzt und zum Teil ausgelaufen. Etwa 30 Liter Kraftstoff flossen auf einen geschotterten Weg und die Straße. Die Feuerwehren aus Höringhausen, Sachsenhausen, Freienhagen und Ober-Werbe waren am Ortsrand im Einsatz, um die Gefahr rasch abzuwenden.

Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg sollte der noch befüllte Dieseltank am Vormittag von einem großen Unternehmen am Höringhausen Ortsrand abtransportiert werden. Beim verladen löste sich offenbar ein Verzurrgurt, der doppelwandige Tank geriet ins Rutschen und stürzte zu Boden. Dabei hielt der Tank selbst zwar dem Aufprall stand, der Verschluss öffnete sich jedoch. Etwa 30 von insgesamt rund 300 Litern Dieselkraftstoff liefen aus.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle um 11.19 Uhr die Feuerwehren aus Höringhausen, Sachsenhausen, Freienhagen, Ober-Werbe, Waldeck und Korbach - zunächst war angenommen worden, der gesamte Inhalt sei ausgelaufen. Da sich gegenüber der Firmenzufahrt auch eine Kläranlage befindet, löste die Leitstelle einen umfassenden Alarm aus. Auch die Besatzung eines Rettungswagens eilte zur Einsatzabsicherung nach Höringhausen.

Die eingesetzten Wehren unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer banden den Kraftstoff mit Ölbindemittel ab. Die Kläranlage oder Kanalschächte waren nicht betroffen.

Wehren am Nachmittag erneut alarmiert
Erneut alarmiert wurden die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen dann am Nachmittag gegen 17 Uhr, nachdem offenbar im Schotter versickerter Kraftstoff in einen Graben gelangte. Nach Angaben des Einsatzleiters wurde der Graben auf einer Länge von 60 Metern ausgebaggert, außerdem brachten die Einsatzkräfte schwimmende Spezialwürfel aus, die Öl oder Kraftstoff aufsaugen.

Laut Schäfer müssen diese Würfel ständig ausgetauscht werden, so dass der Einsatz zumindest für die Höringhäuser Kamderaden vermutlich die ganze Nacht andauern werde.

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Publiziert in Feuerwehr

HOHENWEPEL. Gleich vier Lkw hat ein Unbekannter aufgebrochen und dabei insgesamt 800 Liter Dieselkraftstoff abgezapft. Aufgrund der Menge muss der Täter ein geeignetes Transportfahrzeug benutzt haben.

Der Täter betrat in der Zeit zwischen Samstag, 18 Uhr, und Sonntag, 18 Uhr, ein frei zugängliches Firmengelände an der Northeimer Straße in Hohenwepel. Er knackte die Tankschlösser von vier dort abgestellten Lastwagen und zapfte mehr als 800 Liter Diesel ab. "Unbehelligt verschwand er", sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Seine Kollegen der Kripo Warburg sind auf der Suche nach Zeugen, denen der Täter oder sein Fahrzeug im genannten Zeitraum aufgefallen sein könnte. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Telefonnummer 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei

FRANKENBERG. Beim Abzapfen von Dieselkraftstoff aus einem Lkw sind unbekannte Diebe so sorglos vorgegangen, dass eine unbekannte Menge auf den Abstellplatz des Lastwagens floss. Eventuell muss laut Polizei der Boden ausgehoben werden.

Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König stellte ein Mitarbeiter eines Müllentsorgungsunternehmens am frühen Montagmorgen und auch am frühen Dienstagmorgen fest, dass in beiden Nächten aus seinem Entsorgungsfahrzeug Dieselkraftstoff abgezapft worden war.

Der Lkw parkte während der Tatzeiten auf dem frei zugänglichen Gelände eines Autohauses in der Straße Am Grün in Frankenberg. In beiden Nächten zapften die Diebe jeweils etwa 80 Liter Dieselkraftstoff ab. "Dabei gingen die Diebe so gleichgültig vor, dass sie den Schotterboden unterhalb des Tanks auf einer Fläche von mehreren Quadratmetern mit auslaufendem Dieselkraftstoff verunreinigten", sagte König am Dienstagnachmittag. Es müsse nun geprüft werden, ob der Schotterboden ausgehoben und entsorgt werden muss.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der genannten Stelle gesehen hat und Angaben machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Montag, 06 Mai 2013 21:39

Dieseldiebe lassen Kraftstoff auslaufen

HUNDSDORF. Dieseldiebe haben ohne Rücksicht auf die Umwelt eine unbekannte Menge Kraftstoff auslaufen lassen, als sie auf einem Parkplatz bei Hundsdorf an einem Lkw zuschlugen.

Ein Lkw-Fahrer aus Hundsdorf hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag sein Gefährt auf dem Parkplatz am Ortsrand an der B 253 in Richtung Bad Wildungen abgestellt. Samstagmorgen wurde eine Diesellache unter dem Tank des Lkw festgestellt. "Leider wurde bei näherer Betrachtung jedoch schnell klar, dass nicht der Tank undicht war, sondern ein oder mehrere Unbekannte in der Nacht schätzungsweise 300 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und gestohlen hatten", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag. Dabei war die Diesellache entstanden.

Der Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf rund 450 Euro. Die Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen hoffen auf Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können. Wer helfen kann, die Dieseldiebe zu überführen, meldet sich auf der Wildunger Wache, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 09 März 2013 12:33

Tank aufgerissen: 100 Liter Diesel ausgelaufen

WILLERSDORF. Der Fahrer eines Lieferwagens hat sich am Samstagmorgen beim Wenden im Sonnenweg in Willersdorf den Tank aufgerissen. Die Feuerwehren aus Frankenberg und dem Stadtteil rückten aus, um etwa 100 Liter ausgelaufenen Dieselkraftstoff abzubinden.

Der 22 Jahre alte Fahrer des mit Zeitungen und Prospekten beladenen Transporters wollte nach Auskunft der Frankenberger Polizei im Sonnenweg wenden und fuhr dazu rückwärts in eine Hofeinfahrt im Sonnenweg am Ortsrand von Willersdorf. Dabei sei der 22-Jährige aus Gießen mit dem Tank aufgesetzt und habe sich diesen aufgerissen - aus dem Leck lief Diesel aus.

Fahrer reagierte richtig
"Der Fahrer hat dann genau richtig gehandelt, man kann ihm keinen Vorwurf machen", sagte ein Polizist am Mittag gegenüber 112-magazin.de. Umgehend habe der junge Mann aus Gießen nämlich Polizei und Leitstelle angerufen und das Malheur gemeldet. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Willersdorf und der Kernstadt mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften aus. Aus Frankenberg war unter anderem der Gerätewagen Gefahrgut im Einsatz.

Die Feuerwehrleute hätten den ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel abgestreut und das vollgesogene Pulver zur Entsorgung wieder aufgenommen, die Kanalschächte kontrolliert und Warnschilder an der Einsatzstelle aufgestellt, erklärte Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Martin Trost auf Anfrage von 112-magazin.de. Mitarbeiter der Energiegesellschaft Frankenberg (EGF) waren ebenfalls vor Ort. Für die Kanalisation habe aber keine Gefahr bestanden, sagte Trost und bezog sich dabei auf Angaben der EGF. Die Feuerwehren waren nach Angaben des Stadtbrandinspektors gut zwei Stunden im Einsatz.

Ebenfalls ein Transporterfahrer hatte am Mittwoch für einen längeren Einsatz von Feuerwehr und Straßenmeisterei in und um Korbach gesorgt. Der Handwerker war mit einem notdürftig geflickten Tank unterwegs, woraufhin während der Fahrt etwa 60 Liter Dieselkraftstoff auf mehrere Straßen liefen.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz:
Leck im Tank mit Klebeband geflickt: 60 Liter Diesel ausgelaufen (6.3.2013, mit Fotos)

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