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DIEMELSEE. Gleich mehrere Einsätze haben die Wehren in Diemelsee am Donnerstag absolviert. Gegen 8 Uhr gingen bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg die ersten Anrufe über eine Ölspur auf der Aartalstraße zwischen Flechtdorf und Adorf ein. Kurze Zeit später wurde berichtet, dass in der Ortslage Adorf die Fahrbahn erheblich mit Öl verschmutz sei.

Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung waren die Ehrenamtlichen in ihren Fahrzeugen unterwegs. Nach der Erkundung wurde festgestellt, dass es sich nicht um Öl, sondern um Diesel handelt und sich die Dieselspur von der Kappensteiner Mühle (L3076) durch mehrere Straßen der Adorfer Ortslage, sowie über die Landstraße bis nach Rhenegge und die dortige Ortslage zog. Wie die Beamten der Korbacher Polizei auf Nachfrage mitteilten, hatte sich eine Kraftstoffleitung an einem Schlepper gelöst und die Verschmutzung verursacht.Aufgrund des Außmaßes wurden im Anschluss die Feuerwehren Rhenegge/Sudeck, Benkhausen, Heringhausen und Vasbeck hinzugezogen um die mehrere Kilometer lange rutschige Spur abzustreuen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von den Mitarbeitern des Diemelseer Bauhofs, diese nahmen das ausgebrachte Bindemittel mit Radlader und Kehrmaschine wieder auf. Ebenfalls vor Ort waren Mitarbeiter von Hessen Mobil und der Polizei, welche auch den Verursacher ermitteln konnte. Im Anschluss wurden Warnschilder aufgestellt, um auf die Gefahrenlage hinzuweisen.Fast drei Stunden waren rund 35 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer im Einsatz.

Umgestürzte Bäume auf K 68

Aufgrund der hohen Niederschlagsmenge und einiger Sturmböen waren zahlreiche Bäume zwischen Schweinsbühl und Rhena am Donnerstag auf die Kreisstraße 68 gestürzt. Die Mitarbeiter von Hessen-Mobil baten die Freiwillige Feuerwehr gegen 16.50 Uhr um Unterstützung. Mit vereinten Kräften und geschärften Kettensägen konnte die Straße für den Verkehr wieder freigemacht werden. (112-magazin)


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THALITTER/HERZHAUSEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 252 zwischen den Vöhler Ortsteilen Thalitter und Herzhausen. Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren sind vor Ort um größere Umweltschäden zu verhindern.

Nach Zeugenaussagen befuhr ein 21-jähriger Mann aus der Gemeinde Burgwald gegen 16 Uhr die B 252 von Korbach kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Kläranlage geriet der dunkelblaue Ford nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw. Der Fahrer des blauen DAF versuchte noch auszuweichen und landete in der Leitplanke.

Bei dem Zusammenstoß wurde einer der beiden Dieseltanks am Lkw aufgerissen, sodass etwa 650 Liter Diesel ausliefen. Umgehend wurden die Vöhler Ortswehren Herzhausen, Thalitter, Dorfitter, Obernburg, Marienhagen und Schmittlotheim alarmiert. Darüber hinaus unterstützte der Gefahrenzug aus Korbach tatkräftig. 

Wie Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk an der Unfallstelle mitteilte, wurde auf Anweisung der Polizei die Strecke von Einsatzkräften abgesperrt und der Verkehr über Obernburg, beziehungsweise ab Herzhausen über Marienhagen umgeleitet. Zwei Trupps wurden abgestellt, um die Tanks des Lkws abzusaugen. Parallel dazu setzten weitere Einsatzkräfte Ölsperren im Itterbach. Das Abschleppunternehmen Heidel zog indes den Ford aus dem Verkehr, um die Situation etwas übersichtlicher zu machen.

Bei Eintreffen des stellvertretenden Kreisbrandinspektors Berghöfer sah die Lage prekär aus. Daher wurde Hessen-Mobil und ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde informiert, die entscheiden sollten, ob schweres Gerät eingesetzt werden muss, um den Bach an einigen Stellen auszubaggern. Nach einer kurzen Lagebesprechung gegen 19 Uhr stand fest, dass kontaminierte Bereiche des Bachlaufes mit einem Bagger ausgehoben werden müssen. Gegen 19.30 Uhr wurde der Lkw abgeschleppt. 

Während der 21-Jährige Fahrer des Ford mit schweren Verletzungen durch ein Rettungsteam in ein Krankenhaus transportiert werden musste, wurde der Fahrer des DAF leichtverletzt in das Korbacher Krankenhaus gefahren. Ein Verpflegungszug der Feuerwehr brachte den Einsatzkräften Essen und Trinken.

Die Polizei bitte die Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle zu umfahren. Die Baggerarbeiten werden sich bis spät in die Nacht hinziehen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 zwischen Thalitter und Herzhausen

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT-RHODEN. Zu gleich zwei Einsätzen rückten die Freiwilligen der Feuerwehr Rhoden am Mittwoch aus - auf dem Quast musste ein Feuer gelöscht werden, wenig später wurden die Einsatzkräfte zur Autobahn gerufen, weil sich ein Lkw den Dieseltank aufgerissen hatte.

Gegen 20.40 Uhr ging der Anruf eines Motorradfahrers bei der Leitstelle ein. Gemeldet wurde brennendes Unterholz auf dem Quast, unmittelbar an der Autobahn 44. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden alarmiert und rückten aus. Unter der Leitung von Wehrführer Achim Wienroth erreichten die Brandschützer zügig den Einsatzort und löschten das Feuer ab, bevor ein  angrenzendes Waldstück in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die ebenfalls herannahenden Kräfte aus Wrexen wurden noch während der Anfahrt abbestellt. Dieser Einsatz dauerte etwa eine halbe Stunde, sodass die 13 Einsatzkräfte in den Standort nach Rhoden zurückkehren konnten.

Neuer Einsatz Biggenkopf

Während für Fahrzeuge, Gerätschaften und Material die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde, erreichte die Freiwilligen der nächste Einsatzbefehl: Auf der Autobahn 44 in unmittelbarer Nähe zur Raststätte Biggenkopf hatte sich ein Lkw aus dem Lahn-Dill-Kreis den Tank aufgerissen. Nach Auskunft eines MAN-Reparaturteams war der Sattelzug in Richtung Kassel unterwegs gewesen und mit einem Reifen über ein Metallteil gefahren. Dieses wurde durch die Wucht in den Tank geschlagen und hatte die Unterseite des Dieselbehälters aufgerissen.

Mit drei Fahrzeugen erreichten 15 Einsatzkräfte um 21.40 Uhr die Unfallstelle um Hilfe zu leisten. Mit Ölbindemittel wurde die Ölspur auf dem Standstreifen abgestreut, die rechte Fahrspur auf einer Länge von 200 Metern abgesperrt und das Gerätefahrzeug aus Rhoden nachgeordert, um weiteres Ölbindemittel zur Gefahrenstelle zu transportieren. Da sich ausgelaufener Diesel bereits auf einer Grünfläche verteilt hatte, wurde die Wasserbehörde alarmiert. Reparaturarbeiten des MAN-Teams an dem Dieseltank blieben zunächst erfolglos, sodass der gesamte Dieselkraftstoff aus dem Lkw abgepumpt werden musste. 

Einsatzleiter Achim Wienroth übergab nach getaner Arbeit die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei, die Kommunikation im Leitungsfahrzeug übernahm wie immer Jörg Schade.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Biggenkopf auf der A 44

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Mittwoch, 30 August 2017 08:19

Dieselspur lässt Kradfahrer stürzen

WALDECK. Völlig überrascht wurde gestern ein 51-jähriger Yamaha-Fahrer im Kreisverkehr bei Lieschensruh. Der Waldecker war mit seiner Maschine gegen 7.20 Uhr, aus Richtung Buhlen kommend in Richtung Mehlen unterwegs gewesen und bog mit seiner Maschine in den Kreisverkehr ein um seinen Weg Richtung Bergheim fortzusetzen. Dabei übersah der Biker eine frische Dieselspur auf der Fahrbahn, die sich aus Richtung Affoldern durch den Kreisverkehr zog. 

Der 51-Jährige wurde derart überrascht, dass er die Maschine auf dem schlüpfrigen Asphalt nicht halten konnte. Der Biker stürzte, wobei der Auspuff, der linke Blinker und auch ein Spiegel beschädigt wurde. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden an der XS 750 auf 400 Euro. Nach eigenen Angaben wurde der Waldecker bei dem Sturz nicht verletzt.

Der Verursacher der Dieselspur konnte nicht ermittelt werden.

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MEDEBACH/KÜSTELBERG. Vier Stunden lang haben Feuerwehrleute am Mittwochabend eine kilometerlange Dieselspur abgestreut und beseitigt. Der Kraftstoff war aus dem Tank eines Linienbusses auf die Fahrbahn geflossen.

Grund dafür war nach Angaben der Medebacher Feuerwehr ein nach dem Tanken nicht ordnungsgemäß verschlossener Tankdeckel an einem Linienbus. Dadurch verlor der Bus eine größere Menge an Dieselkraftstoff, wie die Feuerwehr Medebach auf ihrer Internetseite berichtet. Als der Fahrer dies bemerkte, hatte er seine Fahrt bereits über mehrere Kilometer von Medebach über die Grafschaftsdörfer bis nach Küstelberg fortgesetzt.

Die gegen 19.30 Uhr alarmierten Kräfte des Löschzugs Medebach wurden im Laufe des Einsatzes von den Kameraden der Löschgruppen Oberschledorn und Deifeld unterstützt. Die drei Wehren waren mit insgesamt sieben Fahrzeugen im Einsatz. Erst nachdem die Strecke nach vier Stunden komplett gereinigt war, gab die Polizei die Route gegen 23.30 Uhr wieder frei.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Zum Abstreuen einer längeren Dieselspur sind die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen ausgerückt: Der Kraftstoff war am Samstagabend aus einem fahrenden Auto geflossen, Grund dafür war ein Defekt an einer Treibstoffleitung.

Die Wehren aus der Kernstadt und aus Mengeringhausen wurden am Samstag gegen 20 Uhr alarmiert. Betroffen waren die Wilhelm-von-Humboldt-Straße, die Große Allee und Korbacher Straße in Arolsen sowie die Landstraße, der Amselweg und die Straße Höher Trift in Mengeringhausen. An den betroffenen Stellen streuten die Feuerwehrleute Ölbindemittel, kehrten es ein und nahmen es wieder auf.

Zuletzt waren die beiden Wehren vor allem alarmiert worden, um den Rettungsdienst zu unterstützen. Dabei galt es, Türen zu öffnen, um den Rettungskräften einen raschen Zugang zu den betroffenen Patienten zu ermöglichen.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 08 Oktober 2014 10:41

Öl und Gülle beschäftigen heimische Feuerwehren

ADORF/VÖHL/SACHSENHAUSEN. Dreimal sind im Landkreis Feuerwehren ausgerückt, um verschmutzte Straßen zu reinigen - einmal mussten die Brandschützer Gülle beseitigen, einmal Klärschlamm und im dritten Fall Diesel.

Die Feuerwehr Adorf wurde am Montag gegen 14 Uhr alarmiert. Die Wehr musste in Adorf in der Rhenegger Straße die Fahrbahn von Gülle reinigen. Dies erfolgte mit Wasser. Im Einsatz waren unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle sechs Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen. Gülle beschäftigte am selben Tag auch die Feuerwehr Vöhl: Kurz hinter dem Ortsausgang von Vöhl in Richtung Basdorf war Klärschlamm von einem Entsorgungsfahrzeug auf die Fahrbahn gelangt. Die Kameraden reinigten die etwa 50 Quadratmeter große Verschmutzung.

Zu einer Dieselspur rückte am Nachmittag dann schließlich die Feuerwehr Sachsenhausen aus. Die etwa 100 Meter lange Spur führte von der Straße Am oberen Tor über die Korbacher Straße bis zum Friedhof. Die Brandschützer sicherten die Einsatzstelle ab und brachten Bindemittel auf, kehrten es ein und nahmen das verschmutzte Mittel wieder auf.

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Publiziert in Feuerwehr

BREDELAR. Fünf Personen sind bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend auf der Madfelder Straße in Bredelar verletzt worden, drei von ihnen schwer. Nach Einschätzung der Polizei könnte eine Dieselspur auf der Fahrbahn den Unfall ausgelöst haben.

Ein 73-jähriger Autofahrer geriet laut Polizei gegen 18 Uhr ausgangs einer Rechtskurve nach links in den Gegenverkehr und prallte frontal mit einem anderen Auto zusammen. Die Fahrbahn sei durch zuvor von einem anderen Fahrzeug verlorenen Kraftstoff rutschig gewesen, hieß es zur mutmaßlichen Unfallursache.

Bei dem Zusammenstoß zogen sich drei Personen schwere und zwei weitere Insassen leichte Verletzungen zu. Die Schwerverletzten wurden stationär im Krankenhaus in Marsberg aufgenommen.

Im Einsatz waren neben der Polizei auch ein Notarzt und drei Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Bredelar und Beringhausen. Die Brandschützer streuten unter anderem den Dieselkraftstoff ab und reinigten die Fahrbahn. Insgesamt entstand den Angaben zufolge ein Schaden von 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Publiziert in HSK Retter

BURGWALD. Ein technischer Defekt an der Kraftstoffversorgung eines Lastwagens hat für einen Feuerwehreinsatz und eine gut zweistündige Vollsperrung der Bundesstraße 252 gesorgt. Auch die Straßenmeisterei und ein Spezialunternehmen waren in der Nacht zu Donnerstag mit der Reinigung der Fahrbahn beschäftigt.

Ab etwa 23 Uhr gingen mehrere Anrufe über eine starke Verschmutzung der B 252 zwischen Münchhausen und Bottendorf bei der Frankenberger Polizeistation ein. Wie der Dienstgruppenleiter am Donnerstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, habe ein Autofahrer den Verursacher - den Sattelzug einer Spedition aus Ginsheim-Gustavsburg - im Schafterbach bei Bottendorf überholt und gestoppt. "Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer hatte von dem Vorfall noch überhaupt nichts mitbekommen", hieß es am Morgen.

Polizei und Feuerwehr wurden informiert, die Brandschützer aus Frankenberg und Burgwald sperrten die Bundesstraße ab und streuten den ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Ölbindemittel ab. Eine Streife der Polizei fuhr die Strecke in Richtung Marburg ab, um das gesamte Ausmaß der Verunreinigung zu erfassen. Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Wiesbaden war aus Süden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als es offenbar irgendwo zwischen Marburg und Wetter zum Verlust von Kraftstoff kam. Eine geplatzte Leitung oder ein anderer Defekt könnten die Ursache dafür gewesen sein, sagte der Dienstgruppenleiter.

Die hinterlassene Dieselspur sei unterschiedlich intensiv gewesen, hieß es. Zur Beseitigung und Reinigung der Fahrbahn rückten neben den Feuerwehrleuten auch Mitarbeiter von Hessen Mobil und einer Spezialfirma aus Wetzlar aus. Diese habe den Asphalt mit einer besonderen Flüssigkeit gereinigt. Die Bundesstraße blieb rund zwei Stunden in beiden Richtungen gesperrt. Der defekte Sattelzug wurde in der Nacht auf einem Parkplatz abgestellt und sollte vor Ort repariert werden, hieß es.

Feuerwehren Simtshausen und Münchhausen Mitte ebenfalls im Einsatz
Auf Marburg-Biedenkopfer Kreisgebiet waren die Feuerwehren Simtshausen und Münchhausen Mitte ebenfalls mit der Beseitigung der Ölspur in der Ortsduchfahrt beschäftigt, wie ein Sprecher am Donnerstag mitteilte. An einem Steigungsstück der B 252 wurde auf einer Länge von ungefähr 250 Metern die Fahrbahn gereinigt.

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER)/FRANKENBERG. Eine kilometerlange Dieselspur auf der B 253 zwischen Allendorf und Frankenberg haben am frühen Donnerstagmorgen Feuerwehr und Hessen-Mobil beseitigt. Ein Lkw hatte sich im neuen Kreisel bei Battenfeld den Tank aufgerissen und in der Folge den gesamten Inhalt verloren.

Auf gut 800 Liter schätzt die Polizei die Menge des ausgelaufenen Kraftstoffes. Die freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehr Allendorf (Eder) sowie Mitarbeiter der Straßenmeisterei waren stundenlang damit beschäftigt, den auf den Asphalt geflossenen Dieseltreibstoff unschädlich zu machen.

Entstanden war die Dieselspur ab etwa 2.50 Uhr, als ein 41 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Wolfsburg mit seinem Gliederzug aus Richtung Battenberg kommend bei Rennertehausen in den neuen Kreisverkehr einfuhr. Da der Trucker die erste Abfahrt in die gewünschte Fahrtrichtung Frankenberg verpasste, musste er eine "Ehrenrunde" drehen. Wegen der Ausmaße seines Gespanns musste er dabei relativ weit ausholen - und überfuhr mit dem Maschinenwagen den höheren Bordstein einer Verkehrsinsel.

Dabei riss der Dieseltank auf, und bereits im Kreisel lief eine größere Menge des Treibstoffs auf die Fahrbahn. Der Fahrer gab später ab, zwar das Überfahren des Bordsteins bemerkt zu haben, nicht aber die dabei entstandene Beschädigung des Tanks.

Das wurde ihm erst bewusst, als der Lkw in Höhe der Burgwaldkaserne bei Frankenberg liegen blieb - "wegen Kraftstoffmangels", wie am Morgen ein Beamter der Frankenberger Polizei berichtete. Auf der Strecke zwischen Battenfeld und Frankenberg seien immer wieder größere Mengen des Diesels ausgelaufen, bis der Tank schließlich leer war.

Neben Feuerwehrleuten, Straßenwärtern und Polizisten waren auch Mitarbeiter eines Bergungsdienstes im Einsatz. Diese dichteten das Leck im Tank ab und schleppten den Lkw ab. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Bei Tageslicht müsse die betroffene Strecke begutachtet werden, hieß es am Morgen weiter. Eventuell müsse eine weitere Reinigung erfolgen.

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