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KÜLTE/HERBSEN. Ein schwerer Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der Kreisstraße 4.

Gegen 5.35 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus der Gemeinde Vöhl mit seinem Ford Transit von Külte in Richtung Herbsen. Auf Höhe eines Aussiedlerhofes querte plötzlich ein Rind die Fahrbahn - der Mann konnte mit seinem Pkw nicht mehr ausweichen und kollidierte mit dem Tier.

Die alarmierte Streifenwagenbesatzung der Bad Arolser Polizei traf nur kurze Zeit später am Unfallort ein. Beim Zusammenprall hatte das Tier schwerste Verletzungen erlitten und musste von den Beamten durch zwei Schüsse aus der Dienstwaffe von seinem Leid erlöst werden. Glücklicherweise blieb der Fahrer des Ford unverletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde auch der Weidezaun von den Beamten eingehend in Augenschein genommen - dieser ist in einem guten und ordnungsgemäßen Zustand, daher konnte auch nicht abschließend geklärt werden, warum das Rind den Zaun durchbrach. Auch der entstandene Sachschaden am Fahrzeug kann bislang nicht beziffert werden. 

Um derartigen Unfällen bestmöglich vorzubeugen, bittet die Bad Arolser Polizei die Landwirte, den Zustand ihrer Weidezäune zum Herbstbeginn eingehend zu prüfen. Auch wenn sich dadurch, wie auch in diesem Fall, nicht alle Unfälle dieser Art verhindern lassen, kann damit ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Um eine Flucht zu verhindern, musste am Sonntagmorgen ein Beamter seine Dienstwaffe einsetzen - zuvor war der Streifenwagen von einem Audi gerammt worden.  

Wie die Polizei mitteilt, war am heutigen Sonntagmorgen, gegen 8.30 Uhr, ein 18-jähriger Audi-Fahrer im Eibenweg vermutlich absichtlich in einen mit zwei Beamten besetzten Funkstreifenwagen der Polizei gerast. Anschließend setzte der Audi-Fahrer zurück, fuhr nochmals auf einen nun sich außerhalb des Funkstreifenwagens befindlichen Polizeibeamten zu und versuchte anschließend mit seinem Fahrzeug zu flüchten.

Der Fahrer wird verdächtigt, vorher noch mehrere andere Straftaten begangen zu haben. Um die Flucht zu verhindern, schoss ein Polizeibeamter mehrfach mit seiner Dienstwaffe in die Reifen des flüchtenden Fahrzeugs. Durch gut platzierte Schüsse aus der Dienstwaffe konnte der 18-Jährige gestoppt werden. Dem Fahrer und seinem 14-jährigen Beifahrer gelang zunächst fußläufig die Flucht. Beide Personen konnten aber im Rahmen der sich anschließenden Fahndung gestellt und zum Polizeirevier Ost verbracht werden. Beide Fahrzeuginsassen des Audis waren alkoholisiert. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein Wildunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf führte am heutigen Dienstagabend zu Verkehrsbehinderungen - ein Beamter der Polizeistation Korbach setzte seine Dienstwaffe ein und beendete die Qualen des angefahrenen Tieres.

Wie der beteiligte Golffahrer (30) an der Unfallstelle mitteilte, war er gegen 17 Uhr von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs gewesen. Unvermittelt tauchte im Scheinwerferlicht ein Hirsch auf, der die Fahrbahn in Höhe der Haltestelle "Gut Dingeringhausen" überquerte. Zu einer Vollbremsung kam es nicht mehr, das Tier wurde vom Golf des 30-Jährigen erfasst und zu Boden geschleudert.

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizei nur wenig später. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und im Anschluss das verletzte Tier an den Straßenrand gezogen. Mit zwei Schüssen aus der Dienstwaffe wurde das Tier erlöst - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei näherer Betrachtung  des Hirsches war erkennbar, dass sich um das Haupt und das Geweih des Tieres Nylonschnüre geschlungen hatten. Auch am Träger befanden sich Schnüre von einem Weidezaun, diese hatten sich bereits tief ins Fleisch eingeschnitten, sodass der Hirsch in den nächsten Wochen ohnehin qualvoll verendet wäre.

Die Firma Heidel wurde mit dem Abschleppen des stark beschädigten weißen Golf VI beauftragt. Der Fahrer aus Flechtdorf blieb unverletzt. (112-magazin)

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WETZLAR. Mit seinem 40-Tonner befuhr am Dienstagmorgen ein 46-jähriger Trucker die Autobahn 45 aus Dortmund kommend in Richtung Wetzlar. Gegen 4 Uhr tauchten zwischen den Anschlussstellen Wetzlar-Nord und Wetzlar-Ost plötzlich sechs frei laufende Pferde auf der Autobahn auf, trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Lkw und einigen Pferden.

Zwei der Pferde wurden durch den Lkw erfasst und sofort getötet. Ein drittes Pferd wurde durch die Kollision schwer verletzt und musste von einem Beamten der Autobahnpolizei erschossen werden. Drei weitere Pferde konnten unverletzt von der Autobahn geführt und in Sicherheit gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei beträgt die Höhe des Sachschadens 10.000 Euro,  der 46-jährige deutsche Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt. Es kam zu einer kurzzeitigen Fahrbahnsperrung der A 45. Zur Bergung der getöteten Pferde wurde das THW mit schwerem Geräte eingesetzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Butzbach (06033 /7043-0) in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in THW

KASSEL. Besonnen aber mit Nachdruck, mussten  Beamte der Kasseler Polizei von der Dienstwaffe Gebrauch machen - eine Anwohnerin rief Dienstagabend die Polizei um Hilfe, nachdem ein Unbekannter mit einer Handfeuerwaffe mehrere Schüsse abgegeben hatte. 

Am gestrigen Dienstagabend schoss ein Mann in der Lohfeldener Bergstraße mehrfach mit seiner Waffe. Im Verlauf des dadurch ausgelösten Einsatzes wurde der Mann durch die zum Tatort entsandten Beamten nach Gebrauch der Dienstwaffe schwer verletzt. Eine Anwohnerin informierte gegen 18 Uhr über den Notruf 110 die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel über Schüsse, die vom Balkon einer Wohnung in der Bergstraße abgefeuert worden waren. Die sofort zum Tatort entsandten Beamten des Polizeipräsidiums trafen den Mann an und mussten Gebrauch von der Dienstwaffe machen. Dabei erlitt der Tatverdächtige schwere Verletzungen.

Der Rettungsdienst brachte den Verletzten in ein Kasseler Krankenhaus. Zu den genauen Hintergründen können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Wie üblich bei solchen Einsätzen, bei denen Polizisten von der Schusswaffe Gebrauch machen, ist das Hessische Landeskriminalamt mit den weiteren Ermittlungen betraut. Auch die Kasseler Staatsanwaltschaft ist bereits informiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SIEGEN. Am späten Abend des 14. August störte ein 24-jähriger Siegener eine Polizeikontrolle und griff Polizeibeamte an.

Auf der Siegener Sandstraße hielten Beamte ein Auto an, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der von dieser Kontrolle nicht betroffene 24-Jährige näherte sich den Beamten zu Fuß und störte die Maßnahme, indem er sich mehrmals verbal in die Situation einmischte.

Aufforderungen der Polizisten sich vom Kontrollort zu entfernen missachtete er beständig. Als er dann noch versuchte einer Dienstwaffe habhaft zu werden und die Einsatzkräfte anzugreifen, wurde der aggressive Mann in Gewahrsam genommen.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

HELSEN. Ein Reh angefahren und das verletzte Tier mit zertrümmerten Hinterläufen einfach liegen gelassen hat in der Nacht zu Freitag ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer auf der B 252. Die Polizei erlöste das Tier schließlich mit drei Schüssen aus der Dienstwaffe von seinen Qualen.

Als ein Autofahrer am frühen Morgen gegen 3.40 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Bad Arolsen kommend in nördlicher Richtung befuhr, sah er etwa 200 Meter vor dem Parkplatz Helser Tannen das verletzte Tier mitten auf der Straße sitzen: Beide Hinterläufe waren offenbar bei einer vorangegangenen Kollision mit einem Fahrzeug zertrümmert worden, von dem Fahrer fehlte jedoch jede Spur. Der hinzu kommende Autofahrer verständigte per Notruf 110 die Polizei.

Beim Eintreffen der Streife saß das Reh noch immer auf der Bundesstraße. Die Polizisten zogen es zur Seite und erschossen das Tier mit der Dienstpistole. Ermittlungen zum Unfallverursacher werden nicht angestellt - im Sinne des Gesetzes gehört ein Reh niemandem, somit ist bei dem Unfall kein Schaden entstanden und der Straftatbestand der Verkehrsunfallflucht nicht erfüllt.

Angesichts dieses Unfalls und vergleichbarer Fälle in der Vergangenheit appelliert die Polizei jedoch einmal mehr an Verkehrsteilnehmer, Wildunfälle zu melden und insbesondere verletzte Tiere nicht ihrem Schicksal zu überlassen. (pfa)  

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WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 September 2015 16:52

21-Jährige rastet aus: Polizist in Finger gebissen

KASSEL. Eine 21 Jährige aus Kassel hat am Montagvormittag in Kassel zwei Polizeibeamte verletzt: Einen Polizisten griff die junge Frau massiv an, einen zweiten biss die polizeibekannte Frau in den Finger. Zudem versuchte sie auch noch, einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen - was ihr zum Glück nicht gelang. Die Folge der gewalttätigen Angriffe: Gegen die Randaliererin wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.  

Die Frau war zwei Bundespolizisten am Montag im Kasseler Hauptbahnhof aufgefallen: Zusammen mit einer gleichaltrigen Begleiterin war sie offensichtlich dabei, einen Joint zu drehen, berichtet die Polizei. Deshalb sollten die beiden verdächtigen Frauen zum nahen Polizeirevier Mitte gebracht werden. Auf dem Weg dorthin ging die 21-Jährige massiv gegen einen Polizisten vor - nur mit körperlicher Gewalt konnte sie zu Boden gebracht und von weiteren Angriffen abgehalten werden.

Bei der anschließenden Durchsuchung im Polizeirevier setzte die Frau die gewalttätigen Attacken gegen die Polizisten aber fort. Ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Kassel und ein Kollege vom Revier Mitte wurden durch Tritte verletzt. Der 35-jährige Bundespolizist musste sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben und seinen Dienst abbrechen.

Bei der Begleiterin der 21-Jährigen wurde bei der Durchsuchung eine Rasierklinge im Mund entdeckt - sie hatte die Klinge dort versteckt. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Frauen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 November 2014 09:14

23-Jähriger feuert auf Polizisten und wird erschossen

KASSEL. Ein 23-Jähriger ist in der Nacht zu Donnerstag von einem Polizisten erschossen worden, nachdem der junge Mann einem Beamten die Dienstwaffe entrissen und zwei Einsatzkräfte durch Schüsse schwer verletzt hatte.

Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt mitteilten, war es in der Nacht zu Donnerstag zu Streitigkeiten in einem Mehrfamilienhaus in der Unteren Königstraße in Kassel gekommen. Nachdem sich mehrere Polizeibeamte kurz nach 1 Uhr dorthin begeben hatten, um schlichtend einzugreifen, entriss ein an den Streitigkeiten beteiligter 23-jähriger Mann aus Kassel einem der eingesetzten Beamten die Dienstwaffe und schoss mehrfach auf die Beamten. Eine 37-jährige Polizeibeamtin wurde dabei im Brustbereich und ein 31-jähriger Kollege im Oberschenkel getroffen und schwer verletzt. Ein weiterer Polizist schoss daraufhin auf den 23-jährigen Mann und verletzte ihn tödlich.

Die Staatsanwaltschaft Kassel und das hessische Landeskriminalamt haben die Ermittlungen übernommen.

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