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DIEMELSEE-ADORF. Zu ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr rückte die Freiwillige Feuerwehr Adorf um Mitternacht aus - die Brandschützer wurden durch die Leitstelle alarmiert.

Ganze 10 Minuten war das neue Jahr alt, da wurde sie Freiwillige Feuerwehr zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Mit einer Stärke von 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen trafen die Brandschützer im Dahlienweg ein. Anwohner hatten in Eigeninitiative bereits die brennende Hecke gelöscht, die Tätigkeit der Adorfer Wehr beschränkte sich auf die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Nach Angaben von Augenzeugen hatte ein Feuerwerkskörper die Hecke in Brand gesteckt. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 10 Juli 2013 11:49

Adorf: Garagenbrand durch zündelnde Kinder?

ADORF. Möglicherweise haben zündelnde Kinder den Brand einer Garage in Adorf ausgelöst - das jedenfalls schließen die Brandermittler der Korbacher Kripo nach ihren Untersuchungen nicht aus.

Bei dem Brand am Montagabend waren - wie berichtet - zwei aneinandergebaute Garagen, die Außenfassade sowie der Dachstuhl eines Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen worden. Mehr als 60 Feuerwehrleute verhinderten ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus. Es entstand ein Sachschaden, der auf mehrere zehntausend Euro geschätzt wird.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben seit Montagabend die Brandstelle mehrfach untersucht. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließen sie einen technischen Defekt oder aber eine vorsätzliche Straftat aus. "Es deutet einiges daraufhin, dass spielende Kinder in der Garage eine Matratze entzündeten, von der sich der Brand dann entwickelte", sagte am Mittwoch der Sprecher der Kripo, Volker König. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Publiziert in Polizei

ADORF. In Vollbrand hat am Montagabend die Garage eines Mehrfamilienhauses im Dahlienweg in Adorf gestanden. Das Feuer griff auf das angrenzende Wohnhaus über. Keiner der insgesamt elf Bewohner in dem Doppelhaus wurde verletzt. Feuerwehren aus Adorf, Rhenegge, Benkhausen und Korbach waren mit mehr als 60 Kräften im Einsatz. Brandursache und Schadenshöhe waren am Abend noch unbekannt.

Er sei "sehr froh, dass alle gesund sind und niemand verletzt wurde", sagte der 38 Jahre alte Hausbesitzer an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de. Seine zwei Jahre jüngere Ehefrau hatte sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs gegen 19.15 Uhr mit ihrem sechs Monate alten Sohn noch im Gebäude aufgehalten und sofort das Haus verlassen, als sie das Feuer in der Garage bemerkte. Wenig später stand die Garage, in der unter anderem Fahrräder, Kfz-Zubehör und Matratzen aufbewahrt wurden, in Vollbrand - eine dichte, schwarze Rauchsäule stand über dem Diemelseer Ortsteil und war weithin sichtbar.

Nachbarn versuchten mit einem Gartenschlauch und Wassereimern, den Brand unter Kontrolle zu bringen - doch ihnen gelang es wegen der starken Hitzeentwicklung und des raschen Ausbreitens nicht einmal, die Flammen im Zaum zu halten. Die Hitze ließ das Garagenrolltor aus Kunststoff zusammenschmilzen wie Butter in der Sonne. In Windeseile stand nicht nur die gesamte Garage in Vollbrand, sondern das Feuer erfasste auch den Dachstuhl und eine Gaube des Wohnhauses sowie die direkt angrenzende Nachbargarage. Nur drei Minuten nach der Alarmierung rückte das erste der Adorfer Feuerwehrfahrzeuge zur Brandstelle aus, weitere sieben Fahrzeuge aus Adorf, Rhenegge und Benkhausen folgten auf dem Fuße. "Bei unserem Eintreffen haben wir sofort die Korbacher Kameraden mit der Drehleiter nachgefordert", sagte Einsatzleiter Torsten Behle (Adorf) an der Brandstelle.

In dem Doppelhaus wohnen in linken Teil die Eheleute mit ihren sieben Söhnen im Alter von sechs Monaten bis 15 Jahren, im rechten - und vom Feuer nicht betroffenen Teil - leben die Eltern des Hausbesitzers. Um das Wohnhaus der Großfamilie zu schützen, "haben wir sofort auf der Vorderseite einen massiven Löschangriff eingeleitet", erklärte Behle. Die Kameraden aus den anderen Diemelseer Ortsteilen rückten dem Brand von der Gebäuderückseite zu Leibe. Ein Problem an der Einsatzstelle im Dahlienweg, dass das zurückgesetzt stehende Gebäude lediglich über eine schmale Zuwegung zu erreichen war. Zeitweise bis zu sieben Trupps unter Atemschutz, einer davon im Gebäude, waren im Einsatz. Auch auf dem Dach der linken Garage waren weitere Brandschützer damit beschäftigt, das Feuer in dieser Richtung aufzuhalten. Das Dach der rechten Garage war zu diesem Zeitpunkt bereits durchgebrannt, die Garage selbst vollständig ausgebrannt.

Nachdem die Korbacher Drehleiter in Stellung gebracht worden war, öffneten die Kameraden aus der Kreisstadt vom Korb der Leiter aus unter anderem die Dachhaut, um auch darunter schwelende Glut- und Brandnester abzulöschen. Nach etwa 25 Minuten war der Brand unter Kontrolle, die Brandschützer begannen mit den Nachlöscharbeiten. Die Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen, verletzt wurde auch unter den rund 65 Feuerwehrleuten niemand. Ein RTW war - wie bei Bränden diesen Ausmaßes üblich - als Brandstellenabsicherung nach Adorf entsandt worden.

Noch während der Löscharbeiten nahmen Beamte der Korbacher Kriminalpolizei an der Brandstelle erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Angaben dazu und auch zur Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor, die Ermittlungen dauern an. Der Schaden geht aber in die Zehntausende. Ein Bild von den Löscharbeiten machten sich auch Bürgermeister Volker Becker und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick.

Die Ermittler der Kripo setzten ihre Untersuchungen am Dienstag fort - bislang jedoch ohne Ergebnis. "Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an", hieß es von der Kriminalpolizei.


Die Adorfer Wehr war erst am Vorabend im Einsatz:
Ersthelfer befreien eingeklemmten Kradfahrer - Hubschrauber (07.07.2013, mit Video und Fotos)

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